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Mit dem Teleskoplader tragen die THW-Kräfte Teile des niedergebrannten Gebäudes ab.

Sägewerk in Flammen

Führung und Kommunikation, Räumen, Verpflegung und Ausleuchten: Beim Großbrand eines Sägewerks im bayerischen Schwarzenbach am vergangenen Wochenende waren viele Kompetenzen des THW gefragt. Rund 50 Helfer und Helferinnen aus sechs THW-Ortsverbänden unterstützten die Löscharbeiten.
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Helferinnen und Helfer des THW entfernen Trümmerteile an der Einsatzstelle in Solingen.

Feuer in Bayern und NRW

Mehrere Brände beschäftigten in den letzten Tagen das THW in Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 50 Einsatzkräfte unterstützten die Feuerwehren, indem sie unter anderem Löschwasser bereitstellten und Einsatzstellen ausleuchteten.
Helferinnen und Helfer des THW bringen Beleuchtungsmaterial in den Tunnel.

Es hat geknallt im Ruppenberg-Tunnel

Mehr als 100 Einsatzkräfte des THW, des Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Feuerwehr trainierten am Wochenende gemeinsam den Einsatz nach einem Verkehrsunfall in einem Tunnel im Kreis Ahrweiler. Das Übungsszenario: Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Ort Schuld haben einen lauten Knall und Erschütterungen in der Nähe des Ruppenberg-Tunnels wahrgenommen. Zuvor wurden spielende Kinder in Tunnelnähe gesehen.
Ein THW-Helfer erkundet gemeinsam mit der Feuerwehr die Einsatzstelle aus der Luft.

Kartbahn und Gebäudekomplex gingen in Flammen auf

Brandeinsätze forderten in den letzten Tagen THW-Kräfte in Bayern und Rheinland Pfalz: Nach einer Verpuffung an einem gasbetriebenen Go-Kart, brannte im bayerischen Marktzeuln am vergangenen Donnerstag die komplette Kart-Anlage nieder. Im pfälzischen Landau und in der Rhön unterstützen zudem insgesamt mehr als 30 Einsatzkräfte die örtlichen Feuerwehren bei Gebäudebränden. Außerdem leuchtete der THW-Ortsverband Ludwigshafen in der Nähe von Speyer die Einsatzstelle bei einem Waldbrand aus.
Der Ortsverband Ludwigshafen war nach dem Sturm unter anderem mit Beleuchtung im Einsatz.

Tornados über Deutschland

Schwere Unwetter zogen am Dienstagabend über große Teile Deutschlands. Dass diese so stark würden, hatte kaum jemand erwartet. In Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen-Anhalt waren mehr als 250 THW-Kräfte im Einsatz, um die Schäden des Sturms zu beseitigen. Besonders schlimm traf es die Gemeinde Framersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Unwetter in der vergangenen Nacht sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Abkühlung sorgte für einige THW-Einsätze

Während die Unwetter zum Ende des heißen Wochenendes vielerorts für Abkühlung sorgten, kamen die THW-Einsatzkräfte dadurch erst so richtig ins Schwitzen: In zahlreichen Einsätzen galt es für die Ehrenamtlichen umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste von den Straßen zu beseitigen sowie mit Wasser vollgelaufene Keller leerzupumpen. Mehr als 70 Helferinnen und Helfer waren bundesweit im Einsatz.
Nach Positionierung der ESS erkunden die Einsatzkräfte die Schadensstelle.

Felssturz: THW überwacht Räumungsarbeiten

Nach einem massiven Felsabsturz im allgäuischen Isny wurden die THW-Helferinnen und -Helfer vom Landesamt für Geologie und Bergbau zur Absicherung der Absturzstelle gerufen. Rund 2000 Tonnen Gestein stürzten in einen Bach. Mit zwei Einsatzstellen-Sicherungssystemen (ESS) überwachten die THW-Ortsverbände Weingarten und Landau die Einsatzstelle.
THW-Kräfte unterstützen die Lübecker Feuerwehr bei den Lösch- und Räumarbeiten.

Große Rauchwolke über Lübeck

Ein Brand auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens auf der Lübecker Teerhofinsel beschäftigte seit gestern Vormittag das THW und die örtliche Feuerwehr. Auf dem Betriebsgelände brannten mehrere Stapel mit Tausenden von Altreifen. Das THW unterstützte mit 15 Einsatzkräften die Lösch- und Räumarbeiten.
Das Bergeräumgerät im Einsatz.

Spurensicherung nach Geldautomatensprengung

Nach einer Explosion in einem Bankgebäude im brandenburgischen Vehlefanz unterstützten vier THW-Ortsverbände mit rund 30 Kräften die Polizei am vergangenen Freitag bei der Spurensicherung.
Auf der abgesperrten Straße werden die Baumteile abgelegt, bevor sie von der Feuerwehr weiter zerkleinert und weg transportiert werden.

Sturmtief über Norddeutschland

Mit Orkanböen der Stärke 12, heftigem Starkregen und Hagel zog Tief Zoran am gestrigen Dienstag über den Norden der Republik. In und um Hamburg sowie in Lübeck unterstützten mehr als 80 THW-Kräfte die anschließenden Räumarbeiten mit Kettensägen und schwerem Gerät.
Einsatzkräfte des THW beim Rückbau des Materials.

Großbrand in Biomasseanlage: 300 THW-Kräfte im Einsatz

Fünf Tage lang brannte es in der vergangenen Woche in einer Biomasseanlage im rheinhessischen Essenheim. Am größten Einsatz in der Geschichte des Landkreises Mainz-Bingen mit insgesamt mehr als 1.800 eingesetzten Helferinnen und Helfern beteiligten sich auch etwa 300 Ehrenamtliche aus 19 THW-Ortsverbänden auf vielfältige Weise.
Hamburg: Das THW unterstützt die Feuerwehr mit einem Radlader.

Die Flammen haben ein Nest

Viele Brände forderten die THW-Einsatzkräfte in den letzten Tagen. Durch Räumen, Ausleuchten sowie den Einsatz von technischem Gerät unterstützten sie die Löscharbeiten der Feuerwehr und beseitigten Glutnester in Karlsruhe sowie in Hamburg.
THW-Kräfte bereiten ihren Einsatz beim Dachstuhlbrand in Lehrte (Niedersachsen) vor.

Erneut Brandeinsätze für das THW

Rund 60 THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden rückten in den vergangenen Tagen zur Unterstützung der Feuerwehr bei Löscharbeiten aus. Gefragt war das Technischen Hilfswerk in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.
Um die verletzte Person aus dem Fahrzeug zu befreien, errichteten die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Frankfurt (Oder) eine Arbeitsplattform.

Übung macht den Meister

Praxis ist wichtig: Nur wer regelmäßig trainiert, kann im Ernstfall kompetente Hilfe leisten. Deswegen fanden am vergangenen Wochenende gleich zwei Übungen des THW statt: In Bad Kreuznach probten Ehrenamtliche das Befreien von Personen aus Trümmern auf der ehemaligen Marshall Kaserne. Der THW-Ortsverband Frankfurt (Oder) inszenierte das Retten von Verletzten nach einem Verkehrsunfall mit zwei Bergungsgruppen.
In Geisenfeld waren die THW-Kräfte unter anderem mit einem Teleskoplader im Einsatz.

Brände in Bayern und Niedersachsen

Drei Industriebetriebe standen am vergangenen Wochenende in Bayern und Niedersachsen in Flammen. Rund 70 THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr mit Teleskoplader, Beleuchtung und Pumpen.
In Pfaffenhofen (Bayern) befestigten die THW-Kräfte ein Dach und dichteten es ab.

THW nach Orkan Niklas bundesweit im Einsatz

In vielen Teilen Deutschlands hat Orkan Niklas schwere Schäden angerichtet. Mehr als 840 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW sind seit gestern Abend zur Beseitigung der Schäden im Einsatz.
THW-Kräfte stimmen sich mit der Feuerwehr für den Einsatz in Bitburg ab.

Feurige Großeinsätze

Mehrere Brände haben in der vergangenen Woche THW-Kräfte in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz beschäftigt. Insgesamt mehr als 80 Helferinnen und Helfer unterstützten die Feuerwehr.
Die Übung war in verschiedene Abschnitte gegliedert, so dass die Einsatzkräfte mehrere Aufgaben bewältigen mussten.

Bergungsübung: Fachgruppen trainieren gemeinsam

Den Einsatz nach einer Gasexplosion trainierten die THW-Ortsverbände Magdeburg und Burg am vergangenen Wochenende. „Unterstützung bei der Suche und Rettung von verletzten Personen“ lautete der Einsatzauftrag der Gemeinschaftsübung.
Ehrenamtliche des THW ziehen für den winterlichen Einsatz Schneeketten auf.

Wintereinsätze für das THW

Starke Schneefälle und vereiste Fahrbahnen prägten in den vergangenen Tagen das Bild in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Rund 90 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks rückten zur Unterstützung von Polizei und Straßenmeistereien im Ostalbkreis, im Landkreis Göppingen und im Oberbergischen Kreis aus.
Ehrenamtliche des THW entfernen Trümmer des Carports.

Linienbus rast in Wohnhaus

Mehr als 20 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Pinneberg forderte die Freiwillige Feuerwehr am Samstagabend nach einem schweren Busunfall in Halstenbek (Schleswig-Holstein) zur Unterstützung an.
Mit einem Radlader räumt ein THW-Helfer Stroh aus der Lagerhalle in Weng (Bayern), sodass die Feuerwehr Glutnester ablöschen kann.

Brände beschäftigen THW-Kräfte

Flammen und Rauch prägten für mehr als 60 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks das vergangene Wochenende. Sie unterstützten die Feuerwehren bei Bränden in Bayern und Baden-Württemberg.
Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
In den vergangenen Tagen waren die THW-Kräfte auf zahlreichen zugeschneiten Straßen, wie hier in der Nähe von Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), im Einsatz.

Arbeitsreiche Weihnachtstage für THW-Kräfte

Viel zu tun gab es über die Feiertage für die Helferinnen und Helfer des THW im gesamten Bundesgebiet. Nach dem Wintereinbruch war ihre Unterstützung vor allem auf Autobahnen und Landstraßen gefragt. Im Norden kämpften die Einsatzkräfte zudem gegen Hochwasser, in Hessen und Bayern unterstützten sie die Arbeit der Feuerwehr bei Bränden.
Mit einem Radlader säuberten die THW-Kräfte nach der Sprengung eine angrenzende Straße.

Bombenräumung in Langenhagen

Eine 500 Kilogramm schwere US-amerikanische Fliegerbombe rief am Montag das THW in Langenhagen (Niedersachsen) auf den Plan. Mehr als 40 THW-Kräfte unterstützten mit vielfältigen Leistungen die kontrollierte Sprengung des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg.
Da der Einsatz die ganze Nacht über andauerte, leuchteten die THW-Kräfte den Unglücksort mit Lichtmasten aus.

Gasexplosion in Ludwigshafen

Nach einer schweren Gasexplosion in einem Wohngebiet in Ludwigshafen am gestrigen Donnerstag unterstützten rund 20 Einsatzkräfte des THW die Bergungs- und Löscharbeiten.
Rund 120 THW-Kräfte waren an dem Einsatz beteiligt.

Bombenfund in Osnabrück

Rund 120 THW-Helferinnen und Helfer waren Ende vergangener Woche bei einer Bombenentschärfung in Osnabrück gefordert. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit von THW, Polizei und Feuerwehr, konnten die rund 5000 Anwohner nach wenigen Stunden zurück in Häuser.   
Die THW-Kräfte sorgten für gute Sicht an den Einsatzstellen.

Brände halten THW-Kräfte in Atem

Schwere Feuer beschäftigten in der vergangenen Woche die THW-Kräfte in ganz Deutschland. In Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern unterstützten Helferinnen und Helfer die Feuerwehren.
Mit Sandsäcken kämpften die THW-Kräfte gegen die Überschwemmungen.

Vielfältige Einsätze durch Unwetter

Nach heftigen Unwettern mit Starkregenfällen rückte das THW am vergangenen Wochenende zu zahlreichen Einsätzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen aus. Mehr als 200 Einsatzkräfte pumpten Wasser ab und unterstützten die Aufräumarbeiten.
Deutsche und tschechische Fachkräfte verschiedener Organisationen sowie von Stromnetzbetreibern beteiligen sich an der Übung.

Übungen: Stromausfall in Tschechien, Explosion in Hamburg

Stromnetze sind kritische Infrastrukturen. Mit einer gemeinsamen Übung bereitete sich das THW am Dienstag mit deutschen und tschechischen Partnern auf einen möglichen Ausfall der Elektrizität im Grenzgebiet vor. Die reibungslose Zusammenarbeit trainierten auch Hamburger THW-Kräfte, die zusammen mit der Feuerwehr die Handlungsschritte nach einer Gasexplosion durchspielten.
Das Wohnhaus drohte nach der Explosion einzustürzen.

Gasexplosion: THW sichert Wohnhaus

Ein lauter Knall erschütterte am Dienstagnachmittag eine Siedlung in Rosenfeld (Baden-Württemberg). Grund war eine Gasexplosion im Keller eines Wohnhauses. Rund 40 THW-Kräfte waren die ganze Nacht im Einsatz und stützten das einsturzgefährdete Gebäude ab.

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