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Mehr zum Thema: Erdbeben

An der Europäischen Südsternwarte in Chile schulten THW-Kräfte die Angestellten im Bereich Erdbebenvorsorge.

Erdbebenvorsorge: THW unterstützte ESO in Chile

THW-Einsatzkräfte trainierten mit der Europäischen Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre (ESO) in Chile Anfang März das richtige Verhalten bei Erdbeben. Immer wieder erschüttern Erdstöße das südamerikanische Land. Erst am vergangenen Wochenende wurde ein Beben der Stärke 6,7 gemessen.
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Vom Frankfurter Flughafen aus machten sich die SEEBA-Einsatzkräfte auf den Weg nach Armenien, um im Erdbebengebiet nach Verschütteten zu suchen.

Heute vor 25 Jahren: Erster SEEBA-Einsatz

Vor genau 25 Jahren ging die THW-SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland) in ihren ersten Einsatz. Ein schweres Erdbeben erschütterte drei Tage zuvor den Norden Armeniens und zerstörte zahlreiche Städte und Dörfer. Zehntausende von Menschen wurden unter den Trümmern begraben und mehrere Hunderttausend verloren ihre Häuser und ihren gesamten Besitz. Sofort nach der Alarmierung durch die sowjetischen Behörden machte sich die SEEBA auf den Weg.
Vertreter des israelischen Katastrophenschutzes trainieren mit SEEBA-Kräften und Angehörigen acht weiterer Staaten die Koordinierung von Erdbebeneinsätzen.

SEEBA bei internationaler Übung in Israel

Im Rahmen einer internationalen Großübung in Tel Aviv trainierte die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW vom 10. bis 15. November Such- und Rettungsmechanismen bei Erdbebeneinsätzen. Die Übung mit Teams aus insgesamt neun Staaten wurde vom israelischen Verteidigungsministerium ausgerichtet. Sechs SEEBA-Mitglieder nahmen teil.
Die Fachgruppen Wassergefahren trainieren in Koblenz die Rettung gekenterter Kajak-Fahrer.

Hochwasser in Koblenz, Erdbeben am Bodensee: Das THW trainiert

Rund eintausend THW-Helferinnen und -Helfer spielten am vergangenen Wochenende verschiedenste Einsatzszenarien durch. Fünf Großübungen fanden deutschlandweit statt. 2012 absolvierten die THW-Kräfte etwa 372.000 Übungsstunden, um auf mögliche Katastrophen vorbereitet zu sein.
Bei der gemeinsamen Ausbildung bereiteten sich die Jugendlichen auf die Abschlussübung vor.

USAR 13: Retter von morgen üben gemeinsam

Nach mehr als einer Woche intensiver Ausbildung, unterhaltsamer Aktionen und spannender Ausflüge endete gestern das Urban Search and Rescue (USAR) basic training four youngsters. Höhepunkt der neuntägigen multinationalen Jugendbegegnung der THW-Jugend e.V. war eine realitätsnahe Großübung am Samstag. Hier konnten die rund 60 Jugendlichen aus fünf Nationen ihr erlerntes Wissen zeigen und ihr Können unter den realistischen Bedingungen eines Erdbebeneinsatzes unter Beweis stellen.
Zu den Inhalten des neuntägigen Programms zählen verschiedene gemeinsame Aktivitäten, wie etwa Team bildende Maßnahmen, bei denen sich die Teilnehmenden kennenlernen.

USAR basic training for youngsters läuft

Retten aus Höhen und Tiefen, Bewegen von Lasten, Versorgung und Transport von Verletzten oder Metall- und Holzverarbeitung – die Aufgaben, die die rund 60 Jugendlichen aus fünf Nationen während der Urban Search and Rescue (USAR) basic traning four youngsters erwarten, sind breit gefächert. Noch bis Anfang kommender Woche trainieren die Jugendlichen gemeinsam auf dem NATO-Gelände in Bergen-Hohne in der Lüneburger Heide.
Mögliche Auswirkungen eines Erdbebens spielten THW-Kräfte bei einer Großübung in Augsburg durch.

THW-Katastrophenübungen in ganz Deutschland

Vorbereitung für den Ernstfall: Am vergangenen Wochenende trainierten THW-Ortsverbände im gesamten Bundesgebiet. Allein in Augsburg waren rund 500 Einsatzkräfte an einer Erdbebenübung beteiligt.
Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
Die SEEBA wurde im September 2012 im Auftrag der INSARAG reklassifiziert.

Polex 2013: SEEBA trainiert in Polen

Einsatzkräfte aus sechs Nationen trainieren seit dem heutigen Dienstag im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Das THW nimmt mit insgesamt 68 Helferinnen und Helfern sowie sechs Rettungshunden der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) an der Großübung Polex 2013 teil.
Eine von vielen Aufgaben: das Beräumen von Trümmern an der Schadensstelle.

SEEBA besteht UN-Test

Daumen hoch für die THW Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA): Sie erfüllt die Rahmenvorgaben der Vereinten Nationen (UN) für humanitäre Soforthilfeeinsätze nach Erdbeben. Das bestätigten die Prüfer der INSARAG nach einer 36-stündigen Großübung in Wesel. Die SEEBA ist somit weiterhin als sogenanntes „Heavy Team“ in dem Einsatzkatalog der INSARAG vertreten.
Das SEEBA-Team vor der Abreise in das fiktive Erdbebengebiet.

THW-SEEBA Reklassifizierung 2012

Unter den Augen von UN- und weiteren internationalen Beobachtern wird seit heute ein 66köpfiges SEEBA-Team auf seine internationale Einsatzbereitschaft hin überprüft. Dabei werden das Einsatzteam, die technische Ausstattung, die Einsatztaktik sowie die Führungs- und Kommunikationsstrukturen genau unter die Lupe genommen. Die Prüfung findet im Rahmen einer Erdbebenübung unter anderem auf einem THW-Übungsgelände in Wesel statt.
UN prüft THW-Erdbebenspezialisten.

UN prüft THW-Erdbebenspezialisten

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist weltweit und innerhalb kürzester Zeit einsetzbar, um professionelle Hilfe nach Erdbeben zu leisten. Im Jahr 2007 erfüllte sie als erste deutsche Einheit die internationalen Rahmenvorgaben der Vereinten Nationen (UN) für humanitäre Soforthilfeeinsätze nach Erdbeben und wurde als sogenanntes „Heavy Team“ in den Einsatzkatalog der INSARAG (International Search and Rescue Advisory Group) aufgenommen. Jetzt steht die Reklassifizierung an: 66 SEEBA-Kräfte trainieren vom 4. bis 5. September unter den Augen von UN-Vertretern den Einsatz nach einem Erdbeben.
Inhalt des Trainings war auch das Retten von Personen.

USAR basic training for youngsters 2012

Eingestürzte Gebäude, rauchende Trümmer sowie zahlreiche verschüttete und verletzte Personen – die rund 120 Jugendlichen aus fünf Nationen erwartete am Freitag auf dem Trainingsgelände des THW in Nordhorn das Übungsszenario eines von einem schweren Erdbeben zerstörten Landes. Die international besetzte Katastrophenschutzübung bildete den Höhepunkt des diesjährigen „USAR (Urban Search And Rescue) basic trainig for youngsters“.

Licht für das Elsass

Der französische Zivilschutz ADPC (Association Départementale de Protection Civile) trainierte am Freitag, unterstützt von den THW-Kräften der Ortsverbände Kehl und Lahr, den Einsatz nach einem Erdbeben im Oberrheingraben nahe der deutsch-französischen Grenze.
Klassisch und effektiv: Sandsäcke sind das erst Wahl, wenn Deiche gesichert und Hochwasser bekämpft werden muss.

Staumauer gesichert

Das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) und das THW arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Kooperationsvereinbarungen und das Anrainerstaatenkonzept vereinfachen die gegenseitige Hilfe im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Am vergangenen Wochenende trainierten Kräfte beider Organisationen einen gemeinsamen Einsatz nach einem Erdbeben.
Die Einsatzkräfte der verschiedenen Länder übten die Zusammenarbeit im Einsatz.

Internationale USAR-Übung in Frankreich

Etwa 300 Einsatzkräfte aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg trainierten am Donnerstag im Rahmen einer internationalen USAR (Urban Search and Rescue)-Übung im französischen Bockange die Zusammenarbeit während eines Erdbebeneinsatzes. Die großangelegte Übung bildete den Abschluss einer dreitägigen Fortbildung für Führungskräfte. Aus Deutschland nahmen THW-Helferinnen und -Helfer der Ortsverbände Saarbrücken und Heusweiler teil.
Federal Agency for Technical Relief (THW)

Schweres Erdbeben vor Sumatra

In Tadschikistan wurde die Erdbebensicherheit der GIZ-Standorte geprüft.

THW unterstützt GIZ in Tadschikistan

THW-Fachberater überprüften Anfang Februar im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) deren Büros in Tadschikistan auf Erdbebensicherheit. Grund: Die zentralasiatische Republik wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht.
Die wohl bekanntesten Gebäude der ESO: das Very Large Telescope (VLT).

Erdbebengefahr in Chile – THW lehrt richtiges Verhalten

Erdbeben sind in Chile häufig: mehr als 25 Beben mit einer Stärke von 7,0 oder höher wurden in den letzten 60 Jahren registriert. In der nordchilenischen Atacamawüste trainiert das THW mit den Angestellten der Europäischen Südsternwarte (ESO) das richtige Verhalten bei Erdbeben.
Zusammen mit Rettungskräften aus vier anderen Nationen suchten SEEBA-Angehörige in den Trümmern nach Überlebenden.

THW übt Menschenrettung in Disaster City/USA

„Disaster City“ liegt in College Station/USA und ist eines der größten Erdbeben-Übungsgelände der Welt. Sieben THW-Angehörige der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) übten dort mit Einsatzkräften aus Belgien, Großbritannien, Kanada und den USA Ende Oktober den Erdbeben-Ernstfall.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Erdbeben erschüttert Türkei

Ein Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richterskala erschütterte Sonntag morgen die türkische Provinz Van. Die Einsatzzentrale des THW beobachtet die Lage in Van, um bei Bedarf sofort Hilfe leisten zu können.
Mit seinem schwedischen Partner MSB sorgte das THW für die Unterkünfte der 200 Einsatzkräfte.

Slowenien: Zehn Länder, zwei EU-Projekte, eine Erdbebenübung

Einsatzkräfte aus zehn Staaten proben derzeit im slowenischen Logatec den Erdbeben-Ernstfall. Die Übung des Instrument for Preaccession (IPA) soll vor allem die Zusammenarbeit der Teams aus dem Westbalkan und der Türkei stärken. Das THW engagiert sich nicht nur im IPA, sondern stellt zusammen mit Schweden und dem Emergency Temporary Shelter-Modul (ETS) im Rahmen des EU-Mechanismus den Teilnehmern auch Unterkünfte zur Verfügung.
Neben dem THW nahmen auch jordanische Bevölkerungsschützer an der Übung teil.

„Countdown“ in der Schweiz

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW erfüllt die Qualitätskriterien der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen. Regelmäßige internationale Trainings stellen diesen Anspruch sicher. Zusammen mit zehn anderen Teams nahmen SEEBA-Angehörige Anfang Oktober an einer solchen Übung, dem „Countdown 2011“, im Schweizerischen Kriens teil.
Rund 150 internationale Einsatzkräfte trainierten zusammen in Lincoln.

SEEBA trainiert in Großbritannien

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trainierte am Wochenende in Großbritannien gemeinsam mit internationalen Rettungsteams den Ernstfall. Die rund 30 THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinlandpfalz und dem Saarland bereiteten sich in Lincoln mit ihren Kolleginnen und Kollegen auf die humanitäre Soforthilfe nach Erdbeben vor.
Mit ihren Anlagen ist die SEEWA in der Lage, pro Tag rund 30.000 Menschen mit Trinkwasser zu versorgen..

SEEWA trainiert Erdbebeneinsatz

Trinkwasser ist nach schweren Erdbeben meist rar und für die überlebende Bevölkerung lebensnotwendig. Nach Katastrophen ist schelle Hilfe besonders wichtig und jeder Handgriff muss sitzen. Für solche Situationen trainierten THW-Kräfte der SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) in Ulm vier Tage lang den Ernstfall.
Das Camp St. Etienne in Port-au-Prince

Haiti: THW beendet Hilfsprojekte

Nach 18 Monaten, 150 Einsatzkräften, 75 Millionen Litern Trinkwasser und Hilfsmaßnahmen in mehr als 50 Notlagern endete am gestrigen Donnerstag der Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW) in Haiti. Zum Projektabschluss besuchte der deutsche Botschafter Jens-Peter Voss eines der vom THW betreuten Camps in Port-au-Prince. Die humanitäre Hilfe für Haiti startete das THW unmittelbar nach dem verheerenden Erdbeben von Januar 2010. Nach der Nothilfe im Bereich der Wasserversorgung konzentrierte sich das Engagement des THW auf nachhaltige Hilfsmaßnahmen.
John Ging (4.v.l.), Direktor der Abteilung für Koordination und Einsatz beim UN-Nothilfekoordinator (UN-OCHA), verschafft sich einen Überblick in die Arbeit des THW.

UN-Direktor besucht THW in Haiti

John Ging, Direktor der Abteilung für Koordination und Einsatz beim UN-Nothilfekoordinator (UN-OCHA), informierte sich am Mittwoch im Camp Villam Beta (Haiti) über die Arbeit des THW. Das THW verbessert vor Ort zusammen mit seinen Partnern, der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und dem Büro für Projektdienste der Vereinten Nationen (UNOPS) die Lebensbedingungen der Campbewohner.
Die Maschine mit den THW-Kräften wird am Samstagabend nach Zwischenstopps in Manchester und Zürich gegen 21 Uhr Ortszeit in Frankfurt am Main erwartet.

Erdbeben in Japan: SEEBA-Team kehrt zurück

Das SEEBA-Team kehrt am heutigen Samstag aus Japan zurück. Neben den 41 THW-Kräften befinden sich das 21-köpfige Rettungsteam aus der Schweiz sowie 20 Zivilisten aus sechs Nationen, darunter fünf Deutsche, an Bord. Die Maschine wird am Samstagabend nach Zwischenstopps in Manchester und Zürich gegen 21 Uhr Ortszeit in Frankfurt am Main erwartet.
THW-Einsatzkräfte sind in Frankfurt/ Main gelandet.

Erdbeben in Japan: THW-Team zurück in Deutschland

Das Einsatzteam des Technischen Hilfswerks (THW) ist aus Japan zurückgekehrt. Die 41 Einsatzkräfte des THW landeten am Abend in Frankfurt am Main, nachdem sie am Freitagabend gemeinsam mit Rettungskräften aus der Schweiz und Großbritannien sowie Zivilisten aus dem Norden Japans ausgeflogen waren. Zwei weitere Helfer des THW werden am Sonntag von Osaka aus nach Deutschland zurückfliegen.

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