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Mehr zum Thema: Internationale Zusammenarbeit

Die Teilnehmenden der Campbau-Übung in Leipzig.

Internationale Campbau-Übung in Leipzig

Rund 30 Einsatzkräfte des THW und des Luxemburger Humanitarian Intervention Teams (HIT) trainierten am vergangenen Wochenende in Leipzig den Aufbau ihrer insbesondere für internationale Einsätze vorgehaltenen Camp-Ausstattung. Eigene Camps ermöglichen den Helferinnen und Helfern, unabhängig von den Gegebenheiten am Einsatzort zu arbeiten.
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Die Teilnehmenden des Arbeitstreffens

THW und PSP: gemeinsam stark

Erstmals trafen der Landesbeauftragter des THW-Landesverbands Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt (LV BEEBST), Manfred Metzger, und Dirk Ulrich, Referatsleiter Einsatz des LV BEEBST, die im Jahr 2016 neu ins Amt berufenen Kommandanten der Polnischen Staatlichen Feuerwehr (PSP). Die THW-Kräfte reisten zu einem Arbeitsbesuch am 19. und 20. April ins polnische Kliczkow (Wojewodschaft Niederschlesien).
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.
Auf dem Lehrplan stand beim letzten Mal der Umgang mit Rettungsschere und -spreizer.

Tunesische Katastrophenschützer zu Gast in Groß-Gerau

Die Zusammenarbeit des THW mit der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) ist eine echte Erfolgsgeschichte: THW-Kräfte werden vom 2. bis 17. April zum siebten Mal tunesische Katastrophenschützer in Deutschland ausbilden – dieses Mal im THW-Ortsverband Groß-Gerau.
Ein Cash for Work-Mitarbeiter führt Bauarbeiten an der Wasserinfrastruktur durch.

Weltwassertag: THW leistet nachhaltige Hilfe im WASH-Bereich

Anlässlich des Mottos „Wasser und Arbeitsplätze“ des diesjährigen Weltwassertags macht das THW auf seine langfristige Unterstützung in den Bereichen sauberes Trinkwasser, Sanitär- und Hygieneversorgung (WASH; Water, Sanitation, Hygiene) aufmerksam. Mit einem Cash for Work-Projekt in nord-irakischen Flüchtlingscamps setzt das THW dabei auf die Ausbildung von lokalen Kräften, welche für ihre Arbeiten an Sanitäreinrichtungen und Gemeinschaftsplätzen entlohnt werden.
THW-Kräfte bauen bei der internationalen Übung in Bulgarien eine Hochkapazitätspumpe auf.

Hochwasser in Bulgarien - Übung EU ModEX

Starkregenfälle, Hochwasser und Überflutungen – schnelle Hilfe bei diesen Schadenslagen trainierten rund 20 THW-Kräfte des bayerischen „High-Capacity-Pumping“-Moduls (HCP) in der vergangenen Woche im bulgarischen Montana. Im Fokus der internationalen Übung stand die Zusammenarbeit mit anderen Hilfseinheiten.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camp Cleaning Days im Camp Basirma.

Nachhaltige Hilfe für Menschen im Nordirak

In der autonomen Region Kurdistan im Nordirak arbeitet das THW seit 2013 daran, syrischen Flüchtlingen und irakischen Binnenvertriebenen möglichst sichere Zufluchtsorte zu bieten. Die Maßnahmen des THW in den Flüchtlingscamps sollen nachhaltig wirken. Dafür bildet das THW Bewohnerinnen und Bewohner aus und fördert soziales Engagement.
In Gruppenarbeiten wenden die Teilnehmenden ihr neu erworbenes Wissen im Katastrophenschutz an.

THW unterstützt tunesischen Katastrophenschutz

Im Rahmen des EU-Projekts „Increasing Preparedness Capacities Across the Mediterranean (IPCAM)“ führt das THW derzeit in Gabes (Tunesien) einen Lehrgang zum Thema Teammanagement durch. Dabei lernen tunesische Katastrophenschützer unter anderem, wie sie sich und ihre Einheiten in internationale Koordinierungsstrukturen einbringen, wie sie Felderkundungen durchführen und wie Camps zur Unterbringung einer größeren Anzahl von Personen geplant werden.
Podiumsdiskussion beim UNICEF-Neujahrsgespräch, u. a. mit THW-Präsident Albrecht Broemme (r.).

THW-Präsident beim UNICEF-Neujahrsgespräch

„Kinder aus Krisenregionen – wie verhindern wir eine verlorene Generation?“. Diese Frage stand im Zentrum des Neujahrsgesprächs des UN-Kinderhilfswerks UNICEF am Dienstag im Berliner Schloss Bellevue. THW-Präsident Albrecht Broemme berichtete dabei während einer Podiumsdiskussion von seinen Besuchen in jordanischen Flüchtlingslagern.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IPA-Floods-Workshops.

Hochwasserprojekt: THW veranstaltet Workshop

Das THW war Gastgeber eines Workshops im Rahmen des von der EU finanzierten IPA-Floods-Projektes in Remagen vom 26. bis 28. Januar. Themenschwerpunkt war die Aufstellung von nationalen Pumpteams, die nach Hochwasser und Überflutung zum Einsatz kommen. Sieben THW-Kräfte halfen mit ihrem Know-how bei der Durchführung des Workshops.
An der zweitägigen Konferenz in Berlin nahmen mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil.

I4CM Workshop erfolgreich beendet

Vom 8. bis zum 9. Dezember wurde in Berlin der „International Workshop on Innovation for Crisis Management“ (I4CM) absolviert. Der Workshop ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience), des größten von der EU geförderten Forschungsprojektes zum Thema Krisenmanagement. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), und Prof. Dr. Albert Gossner, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer Gesellschaft.
THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) gemeinsam mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz.

THW-Präsident zu Gast bei der Europäischen Kommission

THW-Präsident Albrecht Broemme folgte am gestrigen Donnerstag einer Einladung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland nach Berlin. Dort stand eine Gesprächsrunde mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz, auf dem Programm.
Auf dem Lehrplan stand dieses Mal auch der Umgang mit Rettungsschere und -spreizer.

Tunesier lernten wieder vom THW: Ausbildung für 2015 beendet

In der vergangenen Woche führten elf THW-Kräfte in Zarzis/ Tunesien die dritte sogenannte spezialisierte Fachausbildung von fünfzehn ehrenamtlichen Katastrophenschützern und Katastrophenschützerinnen sowie zwölf Hauptamtlichen der tunesischen Katastrophenschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) durch. Mit diesem Part endete die Ausbildungsreihe für das Jahr 2015.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: THW-Helfer und -Helferinnen zusammen mit den tschechischen Kolleginnen und Kollegen bei der Besichtigung von Einsatzfahrzeugen.

Fahrsicherheitstraining mit tschechischer Feuerwehr

Die Zusammenarbeit zwischen dem THW-Landesverband Sachsen, Thüringen und dem tschechischen Feuerwehr-Rettungskorps HZS hat Ende Oktober ihre Fortsetzung bei einem Fahrsicherheitstraining in der Ausbildungsstätte der Technischen Rettungseinheit in Hlučín/ Tschechien gefunden.
Die Übung fand auf dem Gelände des rumänischen Katastrophenschutzes statt.

EU-RoModEx: Rumänien erhält Unterstützung nach schwerer Überschwemmung

Tagelanger Starkregen hat große Teile Rumäniens überschwemmt. Zur Bewältigung dieser Notlage haben die rumänischen Behörden europäische Unterstützung angefordert. Dieses war die Ausgangslage zur EU-Katastrophenschutzübung RoModEx vom 22. bis 25. Oktober im rumänischen Arad.
Bei internationalen Übungen, wie hier bei einer EU-Übung in Sinzig, trainieren die THW-Einsatzkräfte wichtige Handlungsabläufe für den Einsatz.

Gut vorbereitet: Das THW als Partner im Katastrophenschutz

Schnelle Hilfe in einem grenzüberschreitenden Katastrophenfall und die effiziente Koordinierung von internationalen Einheiten – damit das in einer Krisensituation reibungslos funktioniert, ist eine fundierte Vorbereitung unerlässlich. Die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind für Einsätze im Ausland ausgebildet und trainieren Katastrophenszenarien im Rahmen von internationalen Übungen. Darüber hinaus ist das THW wichtiger Kooperationspartner in verschiedenen Projekten der Europäischen Union (EU).
Im Gepäck hatten die THW-Kräfte Rettungshunde, technisches Ortungsgerät und das ESS.

Mit Hubschraubern und Booten ins Erdbebengebiet

Ein Erdbeben im schweizerischen Wangen an der Aare, viele Vermisste und Verschüttete sowie ein für Hilfskräfte nicht passierbares Einsatzgebiet: Dieses Szenario übten Ende September rund 400 Einsatzkräfte des Katastrophenhilfe-Bataillons 2 der Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe und des THW. An der Erdbebenübung beteiligten sich rund 20 THW-Kräfte mit Baufachberatern und Rettungshunden.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken in das zerstörte pakistanisch-indische Grenzgebiet.

THW-Soforthilfe: Zehn Jahre nach dem Erdbeben in Kaschmir

Am 8. Oktober 2005 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala die Region Kaschmir im pakistanisch-indischen Grenzgebiet. Mehr als 73.000 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 2,5 Millionen wurden obdachlos. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete nach der Erdbebenkatastrophe im nördlichen Pakistan im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes Soforthilfe mit der Bergung von verschütteten Menschen und der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung.
Die mehr als 260 ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte sowie hauptamtliche Vertreterinnen und Vertreter, Botschafter und Arbeitgeber gemeinsam mit dem Innenminister auf der Freitreppe im Innenhof des Bundesinnenministeriums.

Bundesinnenminister dankt THW-Kräften für ihren Einsatz

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing am gestrigen Montag in Berlin rund 260 Helferinnen und Helfer des THW, deren Arbeitgeber sowie Botschafter verschiedener Länder, in denen das THW zuletzt tätig war. Er würdigte damit das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte während der Auslandseinsätze im vergangenen Jahr. Ebenso bedankte sich der Minister bei den THW-Kräften für ihren unermüdlichen Einsatz in der bundesweiten Flüchtlingshilfe.
Die Übungsteilnehmer kamen unter anderem aus Nepal, Tschad, Haiti, Uganda, Polen, Frankreich und Deutschland.

OpEX Bravo: Neuhausen wird zum Krisengebiet

Nach einer Katastrophe soll es innerhalb von 48 Stunden wieder ein funktionierendes Telekommunikationsnetz für Hilfskräfte geben - das ist das Ziel des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) des Welternährungsprogramms der UN. Zum vierten Mal trainierten IT-Spezialisten aus aller Welt im Rahmen der Übungsreihe OpEX Bravo in der vergangenen Woche den Aufbau solcher Netze.
Unter fachkundiger THW-Anleitung: Die tunesischen Kolleginnen und Kollegen sind mit viel Engagement dabei.

Tunesische Ehrenamtliche lernen vom THW

Zum sechsten Mal haben tunesische Katastrophenschützerinnen und -schützer die angepasste zweiwöchige Grundausbildung absolviert. Fünf THW-Kräfte unterstützten zwölf Ausbilder der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) vom 8. bis 19. September bei der Ausbildung von rund 40 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im tunesischen Gouvernorat Médenine.
THW-Bundessprecher Frank Schulze (4.v.l.) und THW-Helfer Claus Böttcher (6.v.l.) mit Cedric S. Grant (2.v.l.), Exekutivdirektor des städtischen Wasserbetriebs (Sewerage and Water Board, SWB) von New Orleans, bei einer Gedenkveranstaltung.

THW bei Gedenkfeiern zu Hurrikan Katrina

Aufarbeitung, Dank und Ausblick – unter diesen Schlagworten stand eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen in New Orleans zum zehnten Jahrestag von Hurrikan Katrina. Am 29. August 2005 traf der Sturm auf die Küste des Golfs von Mexiko. An den Feierlichkeiten am vergangenen Wochenende nahmen auch zwei THW-Vertreter teil.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Ein THW-Helfer beteiligt sich seit gestern an der Mazedonien-Mission des EUCPT.

EUCPT-Mission in Mazedonien

Nach heftigen Regenfällen hilft eine Einsatzkraft des THW bei der Wiederherstellung der Wasserver- und -entsorgungssysteme in Mazedonien. Der Wasserexperte ist Teil des European Union Civil Protection Teams (EUCPT), das zur Zeit die Behörden und Organisationen vor Ort im Rahmen des Katstrophenschutzverfahrens der EU unterstützt. Mazedonien hatte das Team nach den heftigen Regenfällen Anfang August angefordert.
Der Knoten hält: Eine THW-Junghelferin übt gemeinsam mit einem russischen Nachwuchshelfer den richtigen Umgang mit dem Seil.

Nachwuchs aus zehn Ländern trainiert gemeinsam

Mehr als 200 junge Menschen aus zehn Ländern, darunter auch 14 Jugendliche aus der THW-Jugend, treffen sich noch bis zum kommenden Sonntag beim diesjährigen “Urban Search and Rescue – Basic Training for Youngsters” (USAR) in Noginsk/Russland. Dort lernt der Nachwuchs im Alter von 14 bis 18 Jahren, gemeinsam bei Katastrophen internationale Hilfe zu leisten.
Für die tunesischen Ausbilder stand beim THW ein vielfältiges Ausbildungsprogramm an: Unter anderem lernten sie den praktischen Umgang mit der Kettensäge.

Tunesische Einsatzkräfte zu Gast in Bad Honnef

Das THW bildet seit vergangenen Montag erneut Einsatzkräfte der tunesischen Bevölkerungsschutzbehörde ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. Während im Juni unter anderem eine Ausbildung für Kranführer in Tunesien stattfand, waren jetzt 18 hauptamtliche Ausbilder und Führungskräfte aus Tunesien im THW-Ortsverband Bad Honnef zu Gast.
Das THW leistete in einigen Ländern Westafrikas Hilfe im Kampf gegen Ebola: In Sierra Leone unterstützten die Einsatzkräfte den Aufbau eines Base-Camps.

Ebola-Epidemie: THW-Einsatz beendet – Eine Bilanz

Seit März 2014 kämpfen in Westafrika mehrere Staaten gegen den Ebola-Virus. Das THW unterstützte den internationalen Hilfseinsatz in den vergangenen neun Monaten mit mehr als 70 Einsatzkräften im technisch-logistischen Bereich. Anfang Juli kehrten die letzten beiden THW-Einsatzkräfte aus Sierra Leone über Ghana zurück nach Deutschland – Zeit für eine abschließende Bilanz.
Einreiseformalitäten gestalten sich in manchen Ländern kompliziert. Deshalb stand dieser Punkt mit auf dem Übungsplan.

Katastrophe in Tukastan

Überschwemmungen gepaart mir einem starken Erdbeben: Nach dieser Katastrophe war am Wochenende internationale Hilfe gefragt. Betroffen war das fiktive Land Tukastan, das sich zu Übungszwecken im THW-Ortsverband Sinzig (Rheinland Pfalz) befand. Die Übung war die letzte in einer Reihe von fünf Großübungen in Slowenien, Kroatien, Belgien und Deutschland, die das THW mit organisiert hat.
Amo Usso (2.v.r.) mit Helfern der THW-Ortsverbände Mainz und Ludwigshafen.

Weltflüchtlingstag: Erfolgreiche Integration im THW

In seinen Leitsätzen sowie mit der Charta der Vielfalt hat sich das Technische Hilfswerk (THW) die Integration von Flüchtlingen zur Aufgabe gemacht. Das THW strebt an, dass sich mehr Menschen mit Migrationshintergrund im technischen Ehrenamt einbringen. Ein Beispiel ist der junge Syrer Amo Usso.
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.

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