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Mehr zur Region: Niedersachsen

Aus einer Kaverne war Öl ausgetreten und verschmutzte Gewässer.

Ölsperre vor der Nordsee

Auf dem Kavernen-Gelände einer Firma im ostfriesischen Etzel sind am vergangenen Sonntag rund 40.000 Liter Öl ausgetreten und verbreiteten sich über Kanäle und Gräben. Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW kämpfen seitdem gegen die Ausbreitung des Gemischs an. Am heutigen Donnerstag pumpten sie sechs Kubikmeter Öl ab. Mit Hilfe einer Ölsperre verhinderten die THW-Kräfte zudem den Abfluss des verseuchten Wassers in die Nordsee.
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Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
Erster Spatenstich.

Spatenstich für Trainingsdeich

Für den bisher ersten Trainingsdeich innerhalb Deutschlands wurde am vergangenen Freitag der erste Spatenstich gesetzt. Auf einem Gelände nahe der Liegenschaft des Ortsverbandes in Leer entsteht nun ein Trainingszentrum für Hochwasserschutz und Deichverteidigung, auf dem künftig komplette Hochwasser-Einsätze trainiert werden können. Das Trainingszentrum steht später nicht nur dem THW zur Verfügung, sondern wird auch für andere Organisationen wie Feuerwehren oder Deichachten zugänglich sein.
Bei der gemeinsamen Ausbildung bereiteten sich die Jugendlichen auf die Abschlussübung vor.

USAR 13: Retter von morgen üben gemeinsam

Nach mehr als einer Woche intensiver Ausbildung, unterhaltsamer Aktionen und spannender Ausflüge endete gestern das Urban Search and Rescue (USAR) basic training four youngsters. Höhepunkt der neuntägigen multinationalen Jugendbegegnung der THW-Jugend e.V. war eine realitätsnahe Großübung am Samstag. Hier konnten die rund 60 Jugendlichen aus fünf Nationen ihr erlerntes Wissen zeigen und ihr Können unter den realistischen Bedingungen eines Erdbebeneinsatzes unter Beweis stellen.
Zu den Inhalten des neuntägigen Programms zählen verschiedene gemeinsame Aktivitäten, wie etwa Team bildende Maßnahmen, bei denen sich die Teilnehmenden kennenlernen.

USAR basic training for youngsters läuft

Retten aus Höhen und Tiefen, Bewegen von Lasten, Versorgung und Transport von Verletzten oder Metall- und Holzverarbeitung – die Aufgaben, die die rund 60 Jugendlichen aus fünf Nationen während der Urban Search and Rescue (USAR) basic traning four youngsters erwarten, sind breit gefächert. Noch bis Anfang kommender Woche trainieren die Jugendlichen gemeinsam auf dem NATO-Gelände in Bergen-Hohne in der Lüneburger Heide.
Im Landkreis Marburg kam der Kettenbagger nach einem Brand zum Einsatz.

Blackout nach Brand

Mehr als zehn bayerische Gemeinden waren in der Nacht zum heutigen Montag nach einem Brand stundenlang ohne Strom. THW-Kräfte setzten Notstromaggregate ein. Weitere Feuer sorgten am Wochenende im Bundesgebiet für Einsätze des THW. In Berlin stand eine Übung zum Thema Atemschutz auf dem Programm.
Mehrere hunderttausend Sandsäcke wurden bereits von den THW-Kräften während des Hochwassers verbaut.

450 THW-Kräfte aus Bremen und Niedersachsen

Das Hochwasser an der Elbe hält die Einsatzkräfte des THW in Atem: Zur Unterstützung der vorbereitenden Maßnahmen der Landkreise Lüchow-Dannenberg und Lüneburg sind über 450 ehrenamtliche THW-Kräfte aus 35 Ortsverbänden des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen im Einsatz. Ihre Hauptaufgaben beinhalten das Füllen und Verlegen von Sandsäcken sowie den Transport von Sandsäcken und Sand zur Deichverkadung.
Die THW-Kräfte verbauen - wie hier in Sarstedt (Niedersachsen) - deutschlandweit Sandsäcke zum Schutz vor dem Hochwasser.

Hochwasser: THW im Dauereinsatz

Am heutigen Samstag ist meteorologischer Sommeranfang. Doch statt mit Sonne beginnt der Sommer vor allem im Süden und Südosten Deutschlands mit über die Ufer getretenen Flüssen und steigenden Pegeln. Rund 2.000 THW-Kräfte sind zurzeit gegen die Wassermassen im Einsatz. Die Hochwasserlage bleibt angespannt.
Die THW-Kräfte verbauen - wie hier in Sarstedt (Niedersachsen) - deutschlandweit Sandsäcke zum Schutz vor dem Hochwasser.

Hochwasserlage bleibt angespannt

Noch immer kämpfen viele Teile Deutschlands gegen die Wassermassen an. Die Wetteraussichten für das Wochenende zeigen: Neuer Regen kommt, die Hochwassergefahr bleibt. Mehr als 350 THW-Kräfte sind derzeit im Einsatz.
Im Einsatz für den Hochwasserschutz: Die THW-Helfer des Ortsverbandes Fulda.

Steigende Pegel: THW-Kräfte im Einsatz

Dauerregen sorgte am vergangenen Wochenende erneut für steigende Wasserpegel und Überschwemmungen. Wie bereits in der vorherigen Woche war Nordbayern besonders betroffen, aber auch in Niedersachsen, Hessen und Sachsen-Anhalt war die Unterstützung des THW infolge von Starkregen gefragt. Die THW-Einsatzkräfte transportierten Sandsäcke, errichteten Barrieren und pumpten Wasser ab.

Geisterfahrer: Unfall auf A1

Wieder ein Falschfahrer: Am Neujahrsabend kollidierte ein LKW-Fahrer bei einem Wendemanöver mitten auf der A1 mit mehreren Fahrzeugen. Zwei Menschen starben, weitere wurden verletzt. Das THW leuchtete die Unfallstelle aus.
Heinrich Thies, Geschäftsführer der Firma Freytag, übergibt an THW-Präsident Albrecht Broemme den Schlüssel für die neuen Fahrzeuge.

34 neue Fahrzeuge für das THW

Der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Albrecht Broemme, übergab am 1. Dezember 34 neue Fahrzeuge an Ortsverbände sowie an die Bundesschule des THW. Bedacht wurden auch vier Ortsverbände aus Bremen und Niedersachsen. An der Veranstaltung nahmen auch der Bundestagsabgeordnete Bernhard Brinkmann, der Landtagsabgeordneten Klaus Krumfuß sowie der Bürgermeister der Stadt Elze, Rolf Pfeiffer, teil. Das Investitionsvolumen dieser Beschaffung beträgt rund 4 Millionen Euro.
THW-Kräfte beim Aufgleisen des verunglückten Kesselwagens.

Unter schwersten Bedingungen

Sind Gefahrstoffe, Chemikalien oder Bio-Materialien im Spiel, verändern sich im Einsatz die Anforderungen an die Hilfskräfte drastisch. In Ronnenberg trainierten am Wochenende mehr als 100 Kräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes und des THW entsprechende Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren.

Evakuierung nach Chemieunfall

Nach einem Chemieunfall in den Anlagen eines Lebensmittelkonzerns ist das THW zur Unterstützung der Feuerwehr im Einsatz. Zur Sicherheit der Anwohner vor eventuell austretenden Gasen wurde das Gebiet von den Einsatzkräften bereits gestern großflächig evakuiert.
Bei Waldbränden entscheidend: die reibungslose Zusammenarbeit von THW und Feuerwehr.

Für Waldbrände gerüstet

Welche immensen Ausmaße Naturkatastrophen annehmen können, zeigte beispielsweise das Jahrhunderthochwasser von 2002. Aber auch Waldbrände können durch das Zusammenspiel mehrerer ungünstiger Faktoren schnell die Schwelle zum Katastrophenbrand überschreiten. In solchen Situationen ist es wichtig, dass die verschiedenen Hilfsorganisationen reibungslos und eng zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund fand in Niedersachsen eine gemeinsame Ausbildung der Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Lüchow und der Feuerwehr Sachau im Bereich der Waldbrandbekämpfung statt.
Die Experten der SEEWA informieren sich über die Trinkwasseranlagen.

THW-Hausmesse: Leistungstest für Trinkwassertechnik

Raum für Innovationen bietet das THW mehr als 20 Ausstellern bei der ersten internationalen Hausmesse zum Thema Wasser an der Bundesschule Hoya. Von mobilen Anlagen, die mittels erneuerbaren Energien betrieben werden, bis hin zu flexiblen Wasserbehältern ist alles vertreten. Die Wasserexperten des THW nehmen zwei Tage lang das breite Spektrum an mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen und Zubehör für den weltweiten Einsatz unter die Lupe.
Wasser ist Leben. Bei seinen humanitären Einsätzen setzt das THW auf Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Raum für Innovationen: Messe zeigt Trinkwasseraufbereitungsanlagen

Mit der ersten internationalen Hausmesse zum Thema Wasser an der Bundesschule Hoya unterzieht das THW den Markt für mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen einem Leistungstest. Mehr als 20 internationale Aussteller präsentieren am 1./2. Oktober ihr Angebot. Denn: Das Spektrum an Trinkwasseraufbereitungsanlagen ist groß. Es reicht vom Wasserrucksack bis hin zu Anlagen mit integriertem Wasserwerk und hoher Leistungsfähigkeit.
Die MSC FLAMINIA war in Brand geraten und befindet sich nun in Wilhelmshaven.

Havarie der MSC Flaminia: THW unterstützt Einsatzleitung

Das Unglück auf dem Containerfrachtschiff MSC Flaminia forderte auch den Einsatz des THW: Zur Unterstützung des Havariestabes forderte das Havariekommando Spezialisten der Fachgruppe Führung und Kommunikation an. Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Oldenburg, Stade, Uelzen, Osterode am Harz, Melle, Bremen Nord und Hoya waren bis heute im Einsatz und leisteten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung.
THW- und Feuerwehrkräfte bei einer Deichauflastung in Speyer.

Hochwasserschutz: Sandsäcke bleiben der Klassiker

Der Schutz von Deichen gehört zu den THW-Kernkompetenzen. Die THW-Ortsverbände Lehrte (Niedersachsen) und Speyer (Rheinland-Pfalz) trainierten am Wochenende mit Partnerorganisation die Befüllung und den Verbau von Sandsäcken zur Sicherung von Deichen. Übrigens: Im August jährte sich die Elbeflut zum zehnten Mal. 24.000 Helferinnen und Helfer des THW kämpften 2002 wochenlang gegen die Auswirkungen des Jahrhunderthochwassers.
Der Nebentrakt eines Northeimer Krankenhauses fing Feuer - das THW war im Einsatz.

Großbrand in Klinik

Hand in Hand arbeiteten am Sonntag 24 THW-Kräfte gemeinsam mit Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei: In einer Klinik im niedersächsischen Northeim war in einem Nebentrakt ein Feuer ausgebrochen. Insgesamt waren über 400 Einsatzkräfte vor Ort und kämpften gegen die Flammen.
60 Jahre THW in Niedersachsen

60 Jahre THW in Niedersachsen

Mit eine kombinierten Veranstaltung aus Festakt und Familientag feierte die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) am Samstag, den 23.06.2012, ihr 60-jähriges Bestehen in Niedersachsen. Die THW Helferinnen und Helfer blickten mit zahlreichen geladenen Gästen aus Politik, Behörden, Wirtschaft und Organisationen auf eine interessante Zeit zurück und nahmen ihre Glückwünsche mit großer Freude entgegen.
Die neue stellvertretende Landessprecherin Stephanie Hörning-Mohr.

Wahlen: Erste stellvertretende THW-Landessprecherin im Amt

Die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre stehen fest. Ihre Aufgabe ist es, das im THW gelebte ehrenamtliche Engagement nach außen zu repräsentieren und die Interessen der rund 80.000 THW-Angehörigen sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten. In Berlin wurde mit Stephanie Hörning-Mohr die erste stellvertretende Landessprecherin in der Geschichte des THW gewählt. Die Wahl zur Bundessprecherin oder zum Bundessprecher folgt am 20. April.
Zusammenarbeit: THW- und Feuerwehr-Baufachberater in Göttingen.

Kompetenz und Sachverstand – Fachberatung im THW

Erkunden, bewerten, informieren, beraten: Ob im Inland oder Ausland, die Fachberaterinnen und Fachberater des THW sind vor allem dann gefragt, wenn es um nicht ganz alltägliche Einsatzlagen geht. Aufgabe ist es, die Situationen zu bewerten und die möglichen Einsatzoptionen des THW anzubieten. THW-Fachberater bilden die Schnittstelle zwischen THW und Anforderern sowie Bedarfsträgern. Zu den Unterstützungsmöglichkeiten zählen Einsätze nach Erdbeben, bei Großbränden, Rohrbrüchen und Unwetterschäden. In den vergangenen Wochen gab es gleich mehrere dieser „Klein-Einsätze“.
THW-Kräfte pumpen das Schmutzwasser ab.

Schmutzwassereinsatz in Hameln

Großpumpen des THW sind seit Freitag in Hameln (Niedersachsen) im Dauereinsatz: Ein Rückstau im Schutzwasserkanal führte zu einem gefährlichen Anstieg des Abwassers im Kanal und zu Überschwemmungen.
THW-Kräfte dämmen den ausgetretenen Kraftstoff mit einer Ölsperre ein.

Ölabwehreinsatz auf der Hunte

Mit Ölsperren, Ölwehrskimmer und Schlauchpumpen gingen THW Einsatzkräfte seit Dienstag gegen eine Dieselverschmutzung auf der Hunte vor. Bei Arbeiten an einem Schiff waren zuvor 1.500 Liter Kraftstoff in den Vorhafen der Elsflether Werft geflossen.
THW-Helfer bringen den Polizeitaucher zur Einsatzstelle.

Schattenseite des Winters

In Weißenfels (Sachsen-Anhalt) unterstützte das THW am vergangenen Wochenende die Suche nach den beiden vermissten Kindern auf der Saale. Es wurden unter anderem Sonarsonden und Tauchroboter eingesetzt. Darüber hinaus waren THW-Einsatzkräfte diese Woche an einer Suchaktion nach einem Vermissten im Elbe-Seitenkanal bei Uelzen (Niedersachsen) beteiligt. 
THW-Helfer bei den Vorbereitungen.

Wenn Eis zur Gefahr wird

Der Winter bleibt. Dicke Eisschichten bedecken bundesweit die Flüsse. Optimale Ausgangsbedingungen, sich im Rahmen einer Ausbildung auf das Sprengen von gefährlichen Eisflächen vorzubereiten. Am Samstag geschehen bei der Fachgruppe Sprengen des THW-Ortsverbandes Cuxhaven.
THW-Einsatzkräfte bei der Bergung eines Bootes an der Nordseeküste.

Erinnerung an die Sturmflut von 1962

Die Sturmflut von 1962 ging als eine der größten Katastrophen der Nachkriegszeit in die Geschichte ein. Für das THW war das der bis dato größte Einsatz. Es unterstützte bei Rettungs- und Bergungsmaßnahmen, bei der Versorgung und Deichsicherungsarbeiten.
Das unwegsame Gelände im Soonwald stellte die THW-Kräfte vor besondere Herausforderungen.

Planen, Üben – Retten!

Nur wer regelmäßig trainiert, kann im Ernstfall kompetente Hilfe anbieten. Hierfür übten die THW-Kräfte 2011 mehr als 250.000 Stunden den Umgang mit ihrer Technik und das Zusammenspiel mit anderen Hilfs- und Rettungsorganisationen. In den THW-Ortsverbänden Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) und Karlsruhe (Baden-Württemberg) verbuchten die Helferinnen und Helfer vergangenes Wochenende ihre ersten Übungsstunden im neuen Jahr. Hochwasserschutz und Deichverteidigung sind die Schwerpunkte eines neuen Übungsgeländes im Ortsverband Leer (Niedersachsen).
Die Freude ist groß: Der Leiter Verkauf an Zielgruppen bei VW Nutzfahrzeuge, Ralf Asche, übergibt symbolisch den Schlüssel für die 21 neuen Mannschaftstransportwagen an THW-Präsident Albrecht Broemme.

Fahrzeugflotte verjüngt

Da lacht das THW-Herz: Präsident Albrecht Broemme nahm am Freitag 21 neue Mannschaftstransportwagen in Hannover in Empfang. Die Fahrzeuge verjüngen nun den Fuhrpark von Ortsverbänden in den Landesverbänden Baden-Württemberg, Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern/Schleswig-Holstein, Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und Nordrhein-Westfalen.

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