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Mehr zur Region: Niedersachsen

Wo ist Mister X?

Auf der Suche nach Mister X

Mehr als 200 Jugendliche aus Bremen und Niedersachsen färbten am Wochenende die Hannoveraner Innenstadt blau und stellten sich die Frage: Wo ist Mister X? Die Schnitzeljagd für den THW-Nachwuchs des Landesverbands HBNI fand bereits zum sechsten Mal statt. Bei der Bewältigung der Aufgaben war wie im echten THW-Einsatz vor allem Teamwork gefragt.
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Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Ehrenamtliche des THW bauen einen Auflastfilter.

THW übt Deichsicherung

Rund 2.000 Sandsäcke und fast 30 Tonnen Sand verbauten etwa 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Göttingen am Wochenende bei einer Übung zur Deichverteidigung. Im niedersächsischen Eddigehausen bereiteten sie sich darauf vor, bei Hochwasser Menschen und Sachwerte zu schützen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops "Frauen im THW".

Mehr Frauen im THW

Rund 80.000 Ehrenamtliche hat das THW. Mehr als 10.000, also etwa 13 Prozent, davon sind Frauen. Tendenz: steigend. Damit sich dieser Trend fortsetzt, trafen sich am vergangenen Freitag und Samstag rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Workshop „Frauen im THW“ an der THW-Bundesschule in Hoya.
Helferinnen und Helfer des THW bereiten sich darauf vor, das Gebäude von innen zu sichern.

THW stützt Fachwerkhaus ab

Sechs THW-Ortsverbände waren Ende vergangener Woche in Helmstedt (Niedersachsen) im Einsatz, nachdem ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus teilweise eingestürzt war. Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) bewahrten die rund 40 THW-Kräfte das Haus gemeinsam mit der Feuerwehr vor dem kompletten Einsturz.
THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr bei der Löschung eines Großbrandes in einer Geflügelschlachterei.

Feuriges Osterwochenende

Mehr als 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehrleute bei den schwierigen Löscharbeiten eines Großbrands bei Wiesenhof. Sie leuchteten die Einsatzstelle aus, nachdem in der Geflügelschlachterei im niedersächsischen Lohne am Ostermontag ein Feuer ausbrach.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
Rund 550 Kühe können sich Dank des THW wieder über Strom freuen.

Erleichterte Kühe

Seit einem Trafobrand auf einem Bauernhof im niedersächsischen Ohlenstedt am Sonntag helfen THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Hude-Bookholzberg, Osterholz-Scharmbeck sowie Bremen-Nord rund 550 Kühen mit Strom aus. Dies war dringend nötig, denn ohne Strom konnte der Landwirt die Vierbeiner weder melken, noch mit Frischwasser versorgen. Der Einsatz dauert noch an.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Ludwigsburg nahmen insgesamt rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Feuerwehren des Landkreises an dem Lehrgang „Bauunfall“ des THW-Ortsverbands Ludwigsburg teil.

Für Feuerwehren: Ein Stück Sicherheit im Gepäck

Manchmal benötigen Helferinnen und Helfer, die Menschen in Not beistehen, etwas Hilfe. Das wissen auch die THW-Ortsverbände Göttingen, Ludwigsburg und Northeim. Bei einer Ausbildung und einem Führungskräfteseminar zeigten sie den Feuerwehren der Region am vergangenen Wochenende die Einsatzoptionen des THW – darunter Systeme, die die Sicherheit von Einsatzkräften an den Gefahrenstellen steigern.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Gitta Connemann und THW-Präsident Albrecht Broemme auf dem „Schwarzen Sofa“.

THW-Präsident zu Gast in Leer

THW-Präsident Albrecht Broemme war am vergangenen Freitag im THW-Ortsverband Leer Gast auf dem „Schwarzen Sofa“ der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann. In der Gesprächsrunde schilderte er dem Publikum eindrucksvoll aus seinen Erfahrungen in den letzten zehn Jahren als Präsident der ehrenamtlichen getragenen Bundesbehörde.
Vier der 16 neuen MTW.

Fahrzeugübergabe: Neue MTW

Freuen konnten sich am vergangenen Wochenende insgesamt 16 Ortsverbände im niedersächsischen Wietmarschen : Dort erhielten sie von Vertretern der Politik und des THW neue Mannschaftstransportwagen (MTW), die zuvor für das THW umgebaut worden sind.
Rund 400 Gäste aus dem THW, Politik, Behörden‎, Unternehmen und Einsatzorganisationen nahmen am Festakt in Hannover teil.

Amtswechsel beim THW-Landesbeauftragten für Bremen, Niedersachsen

Nach mehr als 50 Jahren haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit beim Technischen Hilfswerk (THW) wird Ralph Dunger, Landesbeauftragter für Bremen und Niedersachsen, in den Ruhestand verabschiedet. Zum 1. Februar tritt Sabine Lackner seine Nachfolge an. Sie ist damit die erste Frau, die diese Führungsposition im THW bekleidet.
Ein imposantes Bild: Rund 800 THW-Kräfte verabschiedeten sich im Rahmen der Übung vom Landesbeauftragten Ralph Dunger.

THW trainiert Führen von Verbänden

Auf einer Länge von 1,9 Kilometern reihten sich die 200 THW-Fahrzeuge des Landesverbands Bremen, Niedersachsen am Sonntag auf. Der Grund: Rund 800 THW-Einsatzkräfte trainierten das „Führen von Verbänden“ sowie den Einsatz von Digitalfunk im niedersächsischen Barme. Die Ortsverbände Achim, Hoya und Verden hatten die Großübung mit allen 79 Ortsverbänden des Landesverbands organisiert.
Auf der Autobahnraststätte Kraichgau Süd (Baden-Württemberg) entladen Helferinnen und Helfer des THW einen ausgebrannten LKW.

Brandheißes Wochenende für das THW

Fünf Brände hielten in den vergangenen Tagen Einsatzkräfte des THW quer durch die Republik auf Trab. Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden waren mit Radladern, Kippern und Scheinwerfern im Einsatz.
Sabine Lackner löst Ralph Dunger an der Spitze des Landesverbands HBNI ab.

Eine Frau an der Spitze des Landesverbandes HBNI

Nach mehr als 50 Jahren haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit beim Technischen Hilfswerk (THW) wird Ralph Dunger, Landesbeauftragter für Bremen und Niedersachsen, in den Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Sabine Lackner an. Sie ist damit die erste Frau, die diese Führungsposition im THW bekleidet.
Mit einem Bagger unterstützten die THW-Kräfte den Abtransport der verendeten Wale.

Gestrandete Pottwale: Tonnenschwere Aufgabe

Zwei Pottwale strandeten in der vergangenen Woche auf der ostfriesischen Insel Wangerooge. Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Verwaltung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV) von Freitag bis Mittwoch beim Abtransport der rund 13 Meter langen toten Tiere.
Rettungskräfte von Feuerwehr und THW befreien den von Weizen verschütteten Mann.

Mann aus Getreidesilo gerettet

Bei Wartungsarbeiten in einem Getreidesilo wurde am vergangenen Donnerstag ein Mann in Uelzen (Niedersachsen) bis zum Kinn von Weizen verschüttet. Da die Körner wie Treibsand nachrutschten, konnte sich der Mann nicht selbst befreien. Das THW unterstützte die Rettung mithilfe eines Einsatz-Gerüst-Systems (EGS).
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
30 neue Mannschaftstransportwagen stehen den THW-Ortsverbänden jetzt zur Verfügung.

Neue Fahrzeuge für das THW

Eine vorweihnachtliche Überraschung gab es in den vergangenen zwei Wochen für zahlreiche THW-Ortsverbände: Sie bekamen neue Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Unter den Neuanschaffungen befinden sich neben zwölf Lastkraftwagen-Kippern auch 30 neue Mannschaftstransportwagen (MTW).
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig: Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung. Mehr als 1000 THW-Helferinnen und Helfer aus über 100 THW-Ortsverbänden waren tagelang im Einsatz und versorgten die Bevölkerung mit Notstrom.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Der Gedenkkranz vor der Gedenktafel im Foyer des Gästehauses der THW-Bundesschule Hoya.

Gedenkfeier für verstorbene THW-Angehörige

Die diesjährige Gedenkfeier für die im Dienst verstorbenen THW-Angehörigen fand am Totensonntag in der THW-Bundesschule in Hoya statt. Teil der Gedenkfeier waren ein Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Hoya sowie ein Zusammenkommen an der Gedenktafel im Foyer des Gästehauses.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Blockbergung des verpackten Stoßzahnes.

300.000 Jahre alter Elefantenstoßzahn geborgen

Das Sensationsfundstück stellte das THW im niedersächsischen Schöningen Ende Oktober vor eine Herausforderung: Wie können die THW-Kräfte den 1500 Kilogramm schweren und zwei Meter langen Stoßzahn des Elefanten am besten bergen und transportieren? Ein einberufenes Ausgrabungsteam des Ortsverbandes fertigte dazu einen speziellen Transportkasten an, bewegte den Fund mit Greifzügen und transportierte ihn zum paläon - Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere.

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