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Die THW-Kräfte leisteten nach Taifun Haiyan auf den Philippinen Soforthilfe - vor allem mit der Aufbereitung von Trinkwasser.

Taifun Haiyan – Ein Jahr danach

In diesen Tagen jährt sich die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h fegte Haiyan am 8. November 2013 über den Inselstaat hinweg und hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung. Rund 70 THW-Kräfte leisteten daraufhin bis Ende Januar 2014 wichtige Soforthilfe vor allem im Bereich Trinkwasserversorgung.
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Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Das THW begleitet 112 LKW mit Hilfsgütern an die ukrainische Grenze und fertigt sie für den Zoll ab. Vor dem Grenzübertritt von Polen in die Ukraine machen die LKW Rast.

THW unterstützt deutschen Hilfsgütertransport in die Ukraine

Angesichts des nahenden Wintereinbruchs in der Ukraine und der Not vieler Menschen vor allem im Osten des Landes hat Deutschland weitere Unterstützung auf den Weg gebracht. Das THW unterstützte den 112 LKW umfassenden Hilfsgütertransport der Bundesregierung.
Das THW unterstützt die Vereinten Nationen beim Ausbau und Betrieb von Flüchtlingslagern im Irak.

THW leistet technische Hilfe für irakische Binnenvertriebene

Das Technische Hilfswerk (THW) weitet seinen Einsatz in der Region Kurdistan im Nordirak aus. Die Experten des THW unterstützen dort die lokalen Behörden bereits seit November 2013 beim Auf- und Ausbau der Infrastruktur in mehreren Camps für Flüchtlinge des syrischen Bürgerkriegs. Im Auftrag der Bundesregierung beteiligt sich das THW nun auch am Aufbau von Flüchtlingscamps für die irakischen Binnenvertriebenen.
Während des Balkan-Einsatzes gaben die THW-Kräfte Wasser an die Bevölkerung aus.

Humanitäre Hilfe im Netzwerk der Nationen

Schnelle und effektive Unterstützung in Krisensituationen erfordert eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. Anlässlich des Welttages der humanitären Hilfe am 19. August betont THW-Präsident Albrecht Broemme daher die Bedeutung regelmäßiger Trainings, in denen sich das THW gemeinsam mit internationalen Partnern auf verschiedenste Einsatzszenarien vorbereitet.
Derzeit hat das Camp in Al Azraq eine Größe von rund 25 Quadratkilometern, das entspricht einer Fläche 3.500 Fußballfeldern.

THW-Delegation in Jordanien und Nord-Irak

Bereits seit 2012 unterstützt das THW das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei seiner Arbeit in Jordanien, seit 2013 sind auch THW-Kräfte in der Region Kurdistan-Irak im Einsatz. Jetzt besuchte eine hochrangige Delegation die Projekte des THW in der Region.
Mittlerweile leben fast 10.000 Syrer im Camp al Azraq.

Syrienkrise: Camp al Azraq wächst

Noch vor wenigen Wochen war das Flüchtlingscamp al Azraq in der jordanischen Wüste menschenleer. Inzwischen haben fast 10.000 Syrer ihre vorübergehende Unterkunft bezogen – ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Täglich treffen bis zu 600 neue Flüchtlinge im Camp ein, die das THW mit Trinkwasser versorgt.

Wenn die Erde bebt: EU-Übung in Bad Honnef

Bundesweite Überschwemmungen gefolgt von einem starken Erdbeben im Rheinland – Das ist die Ausgangsituation für den Übungseinsatz von Katastrophenschutzteams der Europäischen Union im Raum Bonn. Fünf Tage lang dauert die Übung. Die Leiter der Einsatzmodule planen dabei ihre Einsätze im Zusammenspiel mit den örtlich zuständigen deutschen Rettungsorganisationen.
Zivile und militärische Organisationen trainieren bei der Übung gemeinsam den Aufbau eines Flüchtlingslagers. Bundespräsident Joachim Gauck zeigt sich beeindruckt von der Zusammenarbeit.

Gauck trifft THW-Kräfte bei Übung in Appeldoorn

Bundespräsident Joachim Gauck besuchte am Dienstag eine Stabsrahmenübung des deutsch-niederländischen Corps der NATO in Appeldoorn. Das THW unterstützt bei der rund zweiwöchigen Trainingseinheit die Übungsleitung.
Der Ausbau der Infrastruktur steht im Fokus des THW-Engagements in der Region Kurdistan-Irak.

Syrienkrise: Hilfe für Flüchtlinge im Nordirak

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien reißt nicht ab: Täglich suchen Menschen Zuflucht in den Nachbarländern. Die Region Kurdistan-Irak ist eines ihrer Ziele. Die THW-Kräfte unterstützen seit November 2013 die Regierung dabei, die Infrastruktur für die Flüchtlinge auszubauen.
Im eigenen Labor überprüfen die THW-Kräfte die Qualität des aufbereiteten Wassers.

THW beendet Philippinen-Einsatz

Das THW schließt in diesen Tagen seinen Einsatz auf den Philippinen ab. „Unsere Einsatzkräfte haben auf den Philippinen viel geleistet, vor allem in den Bereichen Wasseraufbereitung, Instandsetzung von Brunnen und Aufbau von Camps für Hilfsorganisationen“, bilanzierte THW-Präsident Albrecht Broemme. Seit Mitte November war das THW im Einsatz, nachdem Taifun „Haiyan“ schwere Schäden verursacht hatte.
Die Leiterin des UNHCR-Büros in Dohuk, Tanya Kareem (li.), und Marinus Baumann (THW, re.) führen Grünen-Politikerin Claudia Roth durch das Flüchtlingscamp Domiz.

Syrienkrise: Claudia Roth besucht Flüchtlingslager

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, besuchte am Freitag das Flüchtlingscamp Domiz in der Region Kurdistan-Irak. Dort informierte sie sich über die Lebensumstände der Flüchtlinge und die Fortschritte der THW-Aktivitäten in dem Lager.
Bei der Tagung erarbeiteten die haupt- und ehrenamtlichen Teilnehmenden unter anderem gemeinsam strategische Zielvorstellungen. Außerdem hatten sie die Möglichkeit, sich umfassend auszutauschen.

Auslands-Führungskräfte im Austausch

Eine stärkere Vernetzung, Informationsaustausch über Neuerungen im Bereich der Auslandsarbeit und Stressmanagement – dies waren nur einige der Ziele der diesjährigen Auslands-Führungskräfte-Tagung. Zum zweiten Mal trafen sich am vergangenen Freitag und Samstag die Auslands-Führungskräfte des THW an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Die THW-Kräfte versorgten die Bewohner von Bantayan mit sauberem Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Übergabe der Brunnen

Mehr als 1,8 Millionen Liter aufbereitetes Wasser, zehn wiederhergestellte Brunnen und 1276 ausgewertete Proben – das sind nur einige Zahlen des THW-Einsatzes auf den Philippinen. Rund acht Wochen nachdem der verheerende Taifun Haiyan auf den Philippinen ein Bild der Verwüstung hinterließ, geht der Einsatz des THW auf der Insel Bantayan dem Ende entgegen. Zum offiziellen Abschluss übergab das THW am vergangenen Samstag in einer Feierstunde die Brunnen in die Verantwortung der lokalen Behörden.
Tausende Liter Trinkwasser am Tag werden ausgegeben.

Taifun Haiyan: Brunnenwasser ist sauber

Die Wasserversorgung der vom Taifun „Haiyan“ getroffenen Bevölkerung auf den Philippinen wird weiter gesichert. Mehr als 1,5 Millionen Liter Trinkwasser haben die Wasserexperten des THW seit Beginn der Arbeiten produziert. Mit Tankwagen werden die Stadt und das Umland von Santa Fe auf der Insel Bantayan versorgt.
Vor der Weitergabe an die Bevölkerung wird das gereinigte Wasser im THW-Labor kontrolliert.

Taifun Haiyan: Eine Million Liter Trinkwasser

Tag für Tag produziert das THW auf der philippinischen Insel Bantayan neues Trinkwasser. Rund 1,1 Millionen Liter sind seit Beginn des Einsatzes durch die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) gelaufen. Parallel dazu werden die Brunnen auf der Insel wieder instandgesetzt.
Mit den umgerüsteten LKW machen sich die THW-Einsatzkräfte von Santa Fe aus auf den Weg in die umliegenden Dörfer.

Wasserversorgung wird ausgeweitet

Gemeinsam mit „Swiss Humanitarian Aid“ (SHA) hat das THW-Team auf Bantayan begonnen, das vom THW aufbereitete Wasser mit LKW in die weiter entlegenen Gebiete rund um die Stadt Santa Fe zu verteilen. Dafür wurden LKW zu Wassertransportern umfunktioniert, indem Wasserblasen auf die Ladeflächen montiert wurden. Unterdessen ist auch das Techniker Team, das auf der Insel Guiuan für die UN unter anderem ein Basiscamp aufgebaut hat, auf Bantayan eingetroffen. Ihre Aufgabe ist es nun, öffentliche Brunnen wieder in Stand zu setzen.
In Jordanien ist das THW bereits mit dem Bau von Wasserspeichern sowie eines Wasser- und Abwassersystems für syrische Flüchtlinge betraut.

Weg frei für Einsatz im Nordirak

Die Regierung der Region Kurdistan-Irak und das THW unterzeichneten am gestrigen Sonntag eine gemeinsame Erklärung, die zukünftig als Grundlage für alle THW-Aktivitäten zur Unterstützung der syrischen Flüchtlinge im Irak dient. Mit ihrer Unterzeichnung ist der Weg für einen THW-Einsatz im Nordirak geebnet.
Die Hilfe geht weiter: Die Bevölkerung holt am Lkw bei den Helfern des THW das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für Bantayan

Wenn der Lastwagen mit den Helfern des THW in die Dörfer rund um die Stadt Santa Fe kommt, dann hellen sich die Gesichter der Bevölkerung sofort auf: Die Aktiven bringen das frische Trinkwasser für den Tag auf der philippinischen Insel Bantayan.
Verteilung vom Lkw: Die Bevölkerung aus den Dörfern rund um Santa Fe holt das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für die Dörfer

Die Hilfe des THW für die Einwohner auf der philippinischen Insel Bantayan wird ab sofort auf die umliegenden Dörfer ausgedehnt. Mit zwei Lkw-Fuhren haben die Aktiven am Freitag Trinkwasser in die Umgebung der Stadt Santa Fe gebracht.
Jörn Rohde (hinten, 2.v.r.), Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila, probierte das vom THW auf der philippinischen Insel Bantayan aufbereitete Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Besuch aus der Botschaft

Über die Arbeit des THW-Teams in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan informierte sich am Donnerstag Jörn Rohde, Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila. Er lobt die Arbeit der Mitglieder des THW. „Das Wasser läuft“, freute sich der Diplomat.
Helfer des THW verteilten am Mittwoch vor dem Rathaus der Stadt Santa Fe auf der Insel Bantayan frisches Trinkwasser an Einheimische.

Taifun Haiyan: 40 Liter Trinkwasser pro Familie

Endlich ist das Trinkwasser da. Seit Mittwochmittag Ortszeit erhalten die rund 30.000 Einwohner der Stadt Santa Fe sauberes Wasser aus der Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW. Mit dem Megaphon informierte der Bürgermeister der Stadt Santa Fe auf der Insel Bantayan, dass es Wasser aus der Aufbereitungsanlage des THW gibt.
Die Verbindung unterschiedlicher Systeme war eine Herausforderung beim Aufbau der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan.

Taifun Haiyan: Anlage einsatzbereit

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan ist einsatzbereit. Jetzt muss das Trinkwasser noch in einem zweistufigen Prozess aufbereitet werden. Weiterhin läuft mit Unterstützung des THW der Aufbau einer Koordinierungsstelle der Vereinten Nationen in Guiuan auf der Insel Samar.
Taifun Haiyan: THW beginnt mit Wasseraufbereitung

Taifun Haiyan: THW beginnt mit Wasseraufbereitung

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW steht in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan. Sie wird eingesetzt, um die Trinkwasserversorgung für die etwa 30.000 im Stadtgebiet lebenden Menschen sicherzustellen. Unterdessen hat auch das THW-Team auf der Insel Samar die Arbeit aufgenommen und unterstützt das Team der Vereinten Nationen  am Flughafen der Stadt Guiuan dabei, eine Koordinierungsstelle (OSOCC) einzurichten.
THW-Einsatz auf den Philippinen

Taifun Haiyan: THW-Team nimmt Arbeit auf

„Wir sind froh, dass wir endlich die Arbeit aufnehmen können“, berichtete der Leiter des THW-Teams, Sven Guericke, heute telefonisch, kurz bevor die Fähre von Cebu nach Bantayan ablegte. Auf der etwa eine Stunde Fahrtzeit westlich von Cebu gelegenen Insel wird das Team der THW-Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland zunächst Brunnen instand setzen sowie beschädigte Rohrleitungen reparieren. Außerdem soll eine der beiden THW-Trinkwasseraufbereitungsanlagen in Betrieb genommen werden.

Taifun Haiyan: THW-Team erreicht Bogo

Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW sind an ihrem vorläufigen Bestimmungsort in Bogo im Norden der Insel Cebu eingetroffen. Ein Erkundungsteam der THW Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland plant zudem, auf der westlich von Cebu gelegenen Insel Bantayan die Arbeit aufzunehmen.
Nachdem die Maschine entladen wurde, nahmen die THW-Kräfte ihre Fracht entgegen.

Taifun Haiyan: Transport geht in die Region um Bogo

Die Ausstattung des THW wird voraussichtlich morgen im Laufe des Tages in dem Gebiet um Bogo im Norden der Insel Cebu eintreffen. Ein dreiköpfiges Vorausteam ist bereits dort, um die möglichen Aufstellmöglichkeiten für die Trinkwasseraufbereitungsanlagen festzulegen.
Ankunft von Team und Ausstattung in Cebu.

Taifun Haiyan: THW-Einsatzteam auf den Philippinen eingetroffen

Mit zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen, einem Labor zur Analyse der Wasserqualität und Werkzeug zur Reparatur von Infrastruktur im Gepäck ist das THW-Einsatzteam heute Morgen auf der philippinischen Insel Cebu angekommen. Zurzeit wird die Frachtmaschine entladen und das Material für den Weitertransport vorbereitet. Insgesamt sind 24 THW-Kräfte auf den Philippinen im Einsatz.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

THW-Trinkwasserexperten auf dem Weg nach Cebu

„Die Menschen auf den Philippinen brauchen dringend Hilfe. Mit der Entsendung unserer Einsatzkräfte durch Bundesinnenminister Dr. Friedrich und unserer Technik wollen wir einen Beitrag dazu leisten, das Leid in den betroffenen Gebieten zu lindern“, sagte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam am gestrigen Mittwoch in Berlin. Von Frankfurt und Berlin aus starteten am Mittag 17 THW-Kräfte in die Krisenregion. Dort werden die Ehrenamtlichen die Bevölkerung mit Trinkwasser versorgen, zerstörte Wassersysteme reparieren und die Infrastruktur wiederherstellen.
Zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen für das THW: Bei einer Feierstunde in Mainz überreichten Vertreter der Firma Kärcher GmbH & Co. KG zwei TWA. Mit dabei waren unter anderem (von rechts) Peter Görgen und Tobias Becher vom THW.

Aufbereitungsanlagen für Trinkwasser dem THW übergeben

Aufbereitungsanlagen sind nach Taifun-Katastrophen wie auf den Philippinen das Mittel der Wahl, um schnell sauberes Trinkwasser für die Bevölkerung zu haben. Die Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. KG aus Winnenden bei Stuttgart stellte dem THW in dieser Woche zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen samt Zubehör zur Verfügung. Diese sollen das THW bei künftigen humanitären Einsätzen unterstützen, Hilfe für Menschen in Not zu leisten. Stellvertretend für das THW nahm am Dienstag Vizepräsident Gerd Friedsam die Anlagen in Mainz entgegen. Dort werden sie im Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) für künftige Soforthilfeeinsätze zur Verfügung stehen.

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