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Einsätze weltweit

„Blaue Engel“ wurden die Einsatzkräfte des THW im Jahr 1999 von der französischen Bevölkerung getauft, als sie nach Orkan „Lothar“ dabei halfen, die Schäden in Frankreich zu beseitigen. In mehr als 130 Ländern war das THW seit seiner Gründung im Einsatz. Als humanitärer Botschafter der Bundesrepublik Deutschland kommt das THW der gemeinsamen globalen Verantwortung nach, Menschen in Not zu helfen. Mit seinen Schnell-Einsatz-Einheiten für Bergung und Wasserversorgung (SEEBA und SEEWA) leistet das THW überall auf der Welt Soforthilfe, wo sie gebraucht wird. Zudem berät und unterstützt es bei der Koordination von Hilfsmaßnahmen.

Einsätze weltweit

Aktuelle Meldungen im Ausland

Die Zerstörung der Waffen sorgte in Kolumbien für großes Medieninteresse.

Gute Partner für den Frieden

Sierra Leone, Ghana oder Jordanien – das THW hat bereits in vielen Teilen der Welt mit den Vereinten Nationen (VN) zusammengearbeitet. Doch dieses Jahr kam es zu einem für das THW besonderen Einsatz: Mit insgesamt 56 Einsatzkräften unterstützte das THW die Friedensmission der VN in Kolumbien (UNMC). Zum Tag der Vereinten Nationen am 24. Oktober ein Rückblick auf die Ende September erfolgreich beendete Mission.
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Die beiden THW-Experten Manuel Kamuf (links) und Lukas Czeszak (rechts) unterstützen in Peru ein EU-Koordinierungsteam.

Überschwemmungen und Erdrutsche in Peru: THW entsendet Einsatzkräfte

Ein zweiköpfiges Technical Assistance Support Team (TAST) des Technisches Hilfswerks (THW) ist am Samstag, dem 25. März 2017, im Auftrag der Bundesregierung von Frankfurt aus Richtung Peru aufgebrochen. Dort kommt es durch Starkregenfälle seit Anfang März landesweit zu Überschwemmungen und Erdrutschen.
Vom Flughafen Frankfurt-Hahn wurden die Generatoren nach Erbil transportiert.

Generatoren für den Nordirak

Das Technische Hilfswerk (THW) flog am vergangenen Donnerstag 16 Stromerzeuger von Deutschland nach Erbil im Nord-Irak. Diese wurden als besonders dringend benötigte Hilfsgüter über das Europäische Katastrophenschutzverfahren erbeten. Sie sollen in neuen Camps für Flüchtlinge aus dem Gebiet Mosul eingesetzt werden.
Das dreiköpfige TAST-Team nach einem Briefing in der THW-Leitung in Bonn.

EU-Mission „Salzmine“

Heute brechen drei THW-Einsatzkräfte eines Technischen Unterstützungsteams (Technical Assistance and Support Team – TAST) in das ukrainische Solotvyno auf. Sie werden ein europäisches Expertenteam (European Civil Protection Team) bei einer umfassenden Risiko- und Bedrohungsanalyse der Salzmine in Solotvyno unterstützen.
Mithilfe des Einsatz-Gerüstsystems bauten die Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Bitburg und Wittlich einen Steg und stellten so den Zugang zum Gehöft in Ermsdorf (Luxemburg) wieder her.

THW baut EGS-Steg in Luxemburg

Nach einer mehrtägigen Hitzeperiode zogen sich am Donnerstagabend Gewitter und Starkregenfälle über Luxemburg zusammen. Auf Anfrage der luxemburgischen Leitstelle errichtete das THW am Samstag einen 22 Meter langen Steg, nachdem Sturzfluten die Zufahrt zu einem Gehöft weggespült hatten. Im Rahmen der Anrainerzusammenarbeit kann das THW im grenznahen Raum auch ohne Auftrag der Bundesregierung zu eng umrissenen Auslandseinsätzen ausrücken.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camp Cleaning Days im Camp Basirma.

Nachhaltige Hilfe für Menschen im Nordirak

In der autonomen Region Kurdistan im Nordirak arbeitet das THW seit 2013 daran, syrischen Flüchtlingen und irakischen Binnenvertriebenen möglichst sichere Zufluchtsorte zu bieten. Die Maßnahmen des THW in den Flüchtlingscamps sollen nachhaltig wirken. Dafür bildet das THW Bewohnerinnen und Bewohner aus und fördert soziales Engagement.
In den irakischen Camps verbessert das THW unter anderem das Wasser- und Abwassersystem, die Sanitäreinrichtungen sowie die Beleuchtung.

Hilfe für Flüchtlinge im Nordirak

Seit mehr als drei Jahren engagiert sich das Technische Hilfswerk (THW) mittlerweile für Flüchtlinge im Nahen und Mittleren Osten. In der autonomen Region Kurdistan im Nordirak müssen sowohl Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien als auch binnenvertriebene Iraker untergebracht und betreut werden.
Das Camp Al Shekhan nördlich von Mosul beherbergt momentan etwa 500 irakische Familien.

Flüchtlingscamp Al Shekhan: Neues Zuhause für mehr als 500 Familien

Aufbau von Camps für irakische Binnenvertriebene – so lautet seit September 2014 der Einsatzauftrag des Technischen Hilfswerks (THW) in der Region Kurdistan im Nordirak. Eines dieser Camps ist Al Shekhan, etwa 45 Kilometer nördlich von Mosul. Dort haben bislang rund 500 Familien Zuflucht gefunden, bis zu 1.000 könnten es noch werden. Das THW hat in den vergangenen Monaten mehr als 2,8 Millionen US-Dollar, die das Auswärtige Amt zur Verfügung stellte, in Baumaßnahmen in Al Shekhan investiert.
Rund 1,4 Millionen Liter sauberes Wasser konnte das THW in Nepal an die lokale Bevölkerung in Kathmandu verteilen.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasserversorgung abgeschlossen

Das Technische Hilfswerk (THW) beendet die Wasseraufbereitung in Nepal erfolgreich nach drei Wochen. Die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte verteilten rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung. Der örtliche Wasserversorger übernimmt die Trinkwasserversorgung wieder, nachdem die Wasserinfrastruktur instand gesetzt worden ist. Der Einsatz des THW ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Zurzeit werden noch Schäden an Gebäuden begutachtet, die durch das erneute Beben am 12. Mai verursacht worden sind.
Die Trinkwasserabgabe in Nepal läuft wieder.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasser läuft wieder

Die Einsatzkräfte des THW in Nepal haben am Mittwoch wieder mit der Trinkwasseraufbereitung begonnen. Nach einem erneuten Erdbeben am Dienstag musste das THW seine Arbeit kurzzeitig unterbrechen.
Ein erneutes Erdbeben der Stärke 7,4 hat Nepal getroffen.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nach erneutem Beben wohlauf

Nach dem erneut schweren Beben geht es den Helferinnen und Helfern des THW in Nepal gut. Eine Einsatzkraft hat leichte Verletzungen erlitten. Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit denen das THW seit rund zwei Wochen sauberes Wasser produziert, mussten vorübergehend abgestellt werden, wurden jedoch nicht beschädigt.
Seit Oktober 2014 unterstützt das THW die UN-Mission zum Kampf gegen Ebola (UNMEER).

THW-Vizepräsident besucht Westafrika

Was bewegt die THW-Kräfte, die im Auftrag der Bundesregierung den internationalen Kampf gegen Ebola unterstützten? Wie funktioniert die Kooperation mit den internationalen Hilfsorganisationen und wie lässt sie sich weiter verbessern? Diese und andere Fragen erläuterte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam mit zahlreichen Gesprächspartnern während einer Reise nach Ghana und Sierra Leone vom 17. bis 21. April 2015.
Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
Das Flüchtlingscamp Basirma in der Region Kurdistan-Irak. Das THW arbeitete dort unter anderem an Drainage- und Abwasserkanälen.

Nordirak: Flüchtlingscamps wachsen weiter

Minusgrade, Regenfälle und Schnee – der Winter macht auch vor der nordirakischen Wüste nicht Halt. Für die syrischen Flüchtlinge und die irakischen Binnenvertrieben, die dort Zuflucht gesucht haben, erschwert er das Leben zusätzlich. Das Technische Hilfswerk trägt unter anderem dazu bei, die Camps winterfest zu machen.
Da viele Häuser durch die Überschwemmungen zerstört wurden, suchen viele Menschen Zuflucht in provisorischen Camps, die in Schulen oder Kirchen eingerichtet wurden.

THW-Experte auf dem Weg nach Malawi

Einen Experten für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie hat das THW am Freitag in das südostafrikanische Land Malawi entsendet. Dort wird er für drei Wochen die internationalen Hilfsorganisationen im Kampf gegen Überschwemmungen unterstützen.
Ein THW-Helfer repariert einen Geländewagen in Ghana.

Ebola-Epidemie: Eine Zwischenbilanz

In Westafrika kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen Ebola. Das THW beteiligt sich seit mehr als vier Monaten mit technisch-logistischer Expertise an dem internationalen Hilfseinsatz, der inzwischen erste Erfolge zeigt. Dies bestätigte auch der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, bei einem Besuch der THW-Einsatzkräfte in Sierra Leone.
250 Bäume pflanzten die THW-Kräfte gemeinsam mit den Campbewohnern.

Bäume für das Flüchtlingscamp

Die jordanische Wüste wird ein bisschen grüner. Mit tatkräftiger Unterstützung vieler Flüchtlinge pflanzte das THW in der vergangenen Woche insgesamt 250 Bäume im jordanischen Flüchtlingscamp al Azraq.
In Haiti verteilten die THW-Kräfte aufbereitetes Trinkwasser an die Bevölkerung.

Haiti: Vor fünf Jahren bebte die Erde

Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti. Mehr als 200.000 Menschen starben bei der Katastrophe, hunderttausende wurden obdachlos. Bereits einen Tag nach dem Unglück startete ein Erkundungsteam des Technischen Hilfswerks zur Unterstützung der Deutschen Botschaft in Haiti. Insgesamt dauerte das THW-Engagement mehr als 18 Monate.
Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
Das Camp 50 im ebolafreien Benin steht.

Ebola-Epidemie: Fortschritte des THW-Einsatzes

Das THW ist seit inzwischen mehr als sechs Wochen in Westafrika aktiv und leistet dort seinen logistisch-technischen Beitrag im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Seit Beginn des Einsatzes hat sich viel getan. So führte das THW beispielsweise in Ghana zahlreiche Beschaffungen durch, errichtete in Sierra Leone mehrere Camps, führte technische Wartungsarbeiten durch, baute ein Satellitenkommunikationssystem auf oder unterstützte die Koordinierung der internationalen Hilfe. Bisher waren insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.
Im Kampf gegen Ebola arbeitet das THW eng mit der UN-Mission UNMEER zusammen.

Ebola-Epidemie: THW verstärkt Einsatz in Westafrika

Das Technische Hilfswerk weitet seinen Einsatz in Westafrika aus. Dort kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen den größten Ebola-Ausbruch der Geschichte. Am Donnerstag reisten zusätzliche Kräfte nach Sierra Leone, wo sie ein Kommunikationssystem aufbauen werden. Ein weiteres Team bricht nächste Woche in das ebolafreie Benin auf, um dort lokale Kräfte im Umgang mit Campausstattung zu schulen. Insgesamt unterstützen aktuell 15 Helferinnen und Helfer des THW den internationalen Kampf gegen die Epidemie.
Neben Campausstattung befinden sich THW-Einsatzfahrzeuge unter den Hilfsgütern.

THW fliegt Hilfsgüter zur Ebola-Bekämpfung nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk führt heute einen Hilfsgütertransport nach Sierra Leone durch. Neben Ausstattung des THW werden auch Güter für das Deutsche Rote Kreuz transportiert.
Die THW-Kräfte leisteten nach Taifun Haiyan auf den Philippinen Soforthilfe - vor allem mit der Aufbereitung von Trinkwasser.

Taifun Haiyan – Ein Jahr danach

In diesen Tagen jährt sich die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h fegte Haiyan am 8. November 2013 über den Inselstaat hinweg und hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung. Rund 70 THW-Kräfte leisteten daraufhin bis Ende Januar 2014 wichtige Soforthilfe vor allem im Bereich Trinkwasserversorgung.
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, THW-Präsident Albrecht Broemme sowie der Botschafter der Republik Sierra Leone Jongopie Siaka Stevens (v. li.) bei der Verladung der Hilfsgüter.

THW schickt Hilfsgüter nach Sierra Leone

Das Technische Hilfswerk (THW) hat am Dienstag rund zehn Tonnen Hilfsgüter auf dem Luftweg nach Westafrika gebracht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stellte hierfür Kapazitäten in seinem ersten Hilfsflug zur Verfügung.
Das THW verstärkt seinen Einsatz im Kampf gegen Ebola.

Ebola-Epidemie: THW entsendet Einsatzkräfte nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk verstärkt im Auftrag der Bundesregierung seine Aktivitäten im Kampf gegen Ebola. Insgesamt sieben THW-Kräfte leisten nun in Westafrika technisch-logistische Unterstützung für den internationalen Hilfseinsatz. Sechs Einsatzkräfte sind gestern nach Ghana aufgebrochen. Vier von ihnen werden als technisches Team nach Sierra Leone weiterreisen. Ein Helfer ist bereits seit dem vergangenen Wochenende in der guineischen Hauptstadt Conakry im Einsatz.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Das THW begleitet 112 LKW mit Hilfsgütern an die ukrainische Grenze und fertigt sie für den Zoll ab. Vor dem Grenzübertritt von Polen in die Ukraine machen die LKW Rast.

THW unterstützt deutschen Hilfsgütertransport in die Ukraine

Angesichts des nahenden Wintereinbruchs in der Ukraine und der Not vieler Menschen vor allem im Osten des Landes hat Deutschland weitere Unterstützung auf den Weg gebracht. Das THW unterstützte den 112 LKW umfassenden Hilfsgütertransport der Bundesregierung.
Das THW unterstützt die Vereinten Nationen beim Ausbau und Betrieb von Flüchtlingslagern im Irak.

THW leistet technische Hilfe für irakische Binnenvertriebene

Das Technische Hilfswerk (THW) weitet seinen Einsatz in der Region Kurdistan im Nordirak aus. Die Experten des THW unterstützen dort die lokalen Behörden bereits seit November 2013 beim Auf- und Ausbau der Infrastruktur in mehreren Camps für Flüchtlinge des syrischen Bürgerkriegs. Im Auftrag der Bundesregierung beteiligt sich das THW nun auch am Aufbau von Flüchtlingscamps für die irakischen Binnenvertriebenen.
Rund 30 THW-Kräfte waren in Dänemark im Einsatz.

Nachbarschaftshilfe für Dänemark

Starke Regenfälle haben am Wochenende im Süden Dänemarks für Überschwemmungen gesorgt. Besonders dramatisch war die Lage in der Stadt Tonder an der deutsch-dänischen Grenze. Rund 30 THW-Kräfte aus den grenznahen Ortsverbänden unterstützten die dänischen Behörden und Organisationen im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes bei dem Großeinsatz.
Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
Auch rund sieben Wochen nach Beginn des Hochwasser geht der Trinkwassereinsatz des THW auf dem Balkan weiter.

Trinkwasserversorgung auf dem Balkan geht weiter

Rund zwei Monate nach dem Beginn des verheerenden Hochwassers in Serbien und Bosnien-Herzegowina versorgt das THW die Bevölkerung der serbischen Stadt Obrenovac noch immer mit Trinkwasser. Mit ihren Aufbereitungsanlagen produzieren Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) aktuell etwa 35.000 Liter Wasser pro Tag. Der Einsatz des THW wird noch bis Ende Juli andauern.
Mittlerweile leben fast 10.000 Syrer im Camp al Azraq.

Syrienkrise: Camp al Azraq wächst

Noch vor wenigen Wochen war das Flüchtlingscamp al Azraq in der jordanischen Wüste menschenleer. Inzwischen haben fast 10.000 Syrer ihre vorübergehende Unterkunft bezogen – ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Täglich treffen bis zu 600 neue Flüchtlinge im Camp ein, die das THW mit Trinkwasser versorgt.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.
Im Schichtbetrieb laufen im bosnischen Brčko die Pumpen des Moduls aus Baden-Württemberg.

Hilfe für den Balkan: THW stellt Trinkwasser bereit

Mit seinen Hochleistungspumpen ist das THW seit Tagen in den überfluteten Gebieten Serbiens und Bosnien-Herzegowinas im Einsatz. Zeitgleich läuft die Wasseraufbereitung im bosnischen Katastrophengebiet an.
THW-Kräfte pumpen im bosnischen Orašje die Wasssermassen ab.

Hilfe für den Balkan: THW pumpt mehrere Millionen Liter Wasser ab

Die Pumparbeiten des THW auf dem Balkan verzeichnen erste Erfolge: In Brčko (Bosnien) beispielsweise pumpte ein Team den Markt der Innenstadt leer und trug damit dazu bei, die Lage in Brčko erheblich zu entspannen. Auch in Serbien gehen die Arbeiten gut voran. Von dem Fortschritt überzeugte sich heute die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva.
Die Großpumpen des THW laufen mittlerweile im Dauerbetrieb.

Hilfe für den Balkan: Pumpen im Dauerbetrieb

Mittlerweile haben alle vier High Capacity Pumping (HCP)-Module ihre vorläufigen Einsatzstellen erreicht und die Arbeit aufgenommen. Die Teams in Bosnien und Serbien pumpen rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten.
Das THW-Vorausteam ist in Serbien eingetroffen.

Hilfe für Serbien: Vorausteam erreicht Belgrad

Die heftigsten Regenfälle seit 120 Jahren haben in Südosteuropa für schwere Überschwemmungen gesorgt. Das THW-Vorausteam ist am heutigen Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad eingetroffen. In der Hochwasserregion erkundet es nun mögliche Einsatzstellen für das THW.
Das Flüchtlingslager in Azraq wurde heute eröffnet.

Syrienkrise: Neues Flüchtlingscamp eröffnet

Noch immer fliehen täglich hunderte Syrer nach Jordanien. Rund 90 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt, eröffnete am Mittwoch, 30. April, in al Azraq ein weiteres Camp, in dem zunächst bis zu 10.000 Flüchtlinge untergebracht werden. Bis zum Jahresende ist geplant, die Kapazität auf bis zu 60.000 Menschen zu erweitern. Das THW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und finanziert durch das Auswärtige Amt den Aufbau und Betrieb des neuen Camps.
In dem Zusammenschluss der International Humanitarian Partnership arbeiten Zivilschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen.

Taifun Haiyan: Einsatzende für THW-Techniker bei der IHP

Seit November war das THW im Rahmen der International Humanitarian Partnership (IHP) auf den Philippinen im Einsatz. In dieser Woche kehrt der letzte THW-Helfer aus dem Einsatzgebiet zurück.
Über Wochen stellte das THW Notstromgeneratoren bereit.

Blackouts in Slowenien: Notstromversorgung abgeschlossen

Rund vier Wochen lang stellten die Einsatzkräfte im Westen Sloweniens Notstrom für die Bevölkerung bereit. Am Wochenende beendete das THW seinen Einsatz.
Das THW liefert Strom für die slowenische Bevölkerung.

Strom für Slowenien

Schnee und Eis hatten Slowenien wochenlang fest im Griff. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, mit den Auswirkungen kämpft die Bevölkerung jedoch weiter. Seit Anfang Februar stellen die THW-Kräfte die Stromversorgung in der Region rund um Postojna sicher.
Das THW ist seit zwei Wochen in Slowenien im Einsatz. Eisregen und starke Schneefälle hatten zu Stromausfällen geführt.

Eisregen in Slowenien: THW-Präsident im Einsatzgebiet

Noch immer versorgen THW-Kräfte die slowenische Bevölkerung rund um Postojna und Logatec mit Strom. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzstellen und machte sich ein Bild der Lage.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien: THW liefert weitere Generatoren

Das THW stellt fünf weitere Netzersatzanlagen (NEA) für Slowenien bereit. Die Einsatzkräfte verbringen die Anlagen mit einer Leistung zwischen 200 und 500 kVA ins slowenische Logatec und schließen sie dort gemeinsam mit den derzeit bereits eingesetzten THW-Kräften an das slowenische Netz an.
Die deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, lässt sich von den THW-Kräften in Postojna die Arbeiten zur Notstromversorgung erklären.

Eisregen in Slowenien: Botschafterin besucht THW-Kräfte

Rund vier Prozent der Bevölkerung in Slowenien sind noch immer ohne Strom. Inzwischen haben weitere THW-Kräfte ihre Arbeit aufgenommen. Die Deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, besuchte am heutigen Nachmittag die Einsatzstellen des THW in Logatec und Postojna.
Schnee und Eisregen brachten die Infrastruktur in Teilen Sloweniens zum erliegen.

Eisregen in Slowenien: Aggregate laufen

Seit heute Morgen sind drei Netzersatzanlagen des THW in der Region um Postojna im Südwesten des Landes im Einsatz. Das neunköpfige Team ist gestern in Slowenien angekommen und hat unmittelbar die Arbeit aufgenommen.
Die THW-Kräfte versorgten die Bewohner von Bantayan mit sauberem Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Übergabe der Brunnen

Mehr als 1,8 Millionen Liter aufbereitetes Wasser, zehn wiederhergestellte Brunnen und 1276 ausgewertete Proben – das sind nur einige Zahlen des THW-Einsatzes auf den Philippinen. Rund acht Wochen nachdem der verheerende Taifun Haiyan auf den Philippinen ein Bild der Verwüstung hinterließ, geht der Einsatz des THW auf der Insel Bantayan dem Ende entgegen. Zum offiziellen Abschluss übergab das THW am vergangenen Samstag in einer Feierstunde die Brunnen in die Verantwortung der lokalen Behörden.
Tausende Liter Trinkwasser am Tag werden ausgegeben.

Taifun Haiyan: Brunnenwasser ist sauber

Die Wasserversorgung der vom Taifun „Haiyan“ getroffenen Bevölkerung auf den Philippinen wird weiter gesichert. Mehr als 1,5 Millionen Liter Trinkwasser haben die Wasserexperten des THW seit Beginn der Arbeiten produziert. Mit Tankwagen werden die Stadt und das Umland von Santa Fe auf der Insel Bantayan versorgt.
Ein Vertreter des Amts für Migration und Vertreibung eröffnet die neue Straße im Camp Domiz.

Neue Fahrzeuge, neue Straße: Fortschritte im Nordirak

Das THW übergab am Montag in Dohuk (Region Kurdistan-Irak) Maschinen und Fahrzeuge für die Flüchtlingslager der Region an Campmanager Edrees Koscher. Bereits in der letzten Woche eröffneten die THW-Kräfte eine neue Straße im Camp Domiz.
Vor der Weitergabe an die Bevölkerung wird das gereinigte Wasser im THW-Labor kontrolliert.

Taifun Haiyan: Eine Million Liter Trinkwasser

Tag für Tag produziert das THW auf der philippinischen Insel Bantayan neues Trinkwasser. Rund 1,1 Millionen Liter sind seit Beginn des Einsatzes durch die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) gelaufen. Parallel dazu werden die Brunnen auf der Insel wieder instandgesetzt.
Mit den umgerüsteten LKW machen sich die THW-Einsatzkräfte von Santa Fe aus auf den Weg in die umliegenden Dörfer.

Wasserversorgung wird ausgeweitet

Gemeinsam mit „Swiss Humanitarian Aid“ (SHA) hat das THW-Team auf Bantayan begonnen, das vom THW aufbereitete Wasser mit LKW in die weiter entlegenen Gebiete rund um die Stadt Santa Fe zu verteilen. Dafür wurden LKW zu Wassertransportern umfunktioniert, indem Wasserblasen auf die Ladeflächen montiert wurden. Unterdessen ist auch das Techniker Team, das auf der Insel Guiuan für die UN unter anderem ein Basiscamp aufgebaut hat, auf Bantayan eingetroffen. Ihre Aufgabe ist es nun, öffentliche Brunnen wieder in Stand zu setzen.
In Jordanien ist das THW bereits mit dem Bau von Wasserspeichern sowie eines Wasser- und Abwassersystems für syrische Flüchtlinge betraut.

Weg frei für Einsatz im Nordirak

Die Regierung der Region Kurdistan-Irak und das THW unterzeichneten am gestrigen Sonntag eine gemeinsame Erklärung, die zukünftig als Grundlage für alle THW-Aktivitäten zur Unterstützung der syrischen Flüchtlinge im Irak dient. Mit ihrer Unterzeichnung ist der Weg für einen THW-Einsatz im Nordirak geebnet.
Die Hilfe geht weiter: Die Bevölkerung holt am Lkw bei den Helfern des THW das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für Bantayan

Wenn der Lastwagen mit den Helfern des THW in die Dörfer rund um die Stadt Santa Fe kommt, dann hellen sich die Gesichter der Bevölkerung sofort auf: Die Aktiven bringen das frische Trinkwasser für den Tag auf der philippinischen Insel Bantayan.
Verteilung vom Lkw: Die Bevölkerung aus den Dörfern rund um Santa Fe holt das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für die Dörfer

Die Hilfe des THW für die Einwohner auf der philippinischen Insel Bantayan wird ab sofort auf die umliegenden Dörfer ausgedehnt. Mit zwei Lkw-Fuhren haben die Aktiven am Freitag Trinkwasser in die Umgebung der Stadt Santa Fe gebracht.
Jörn Rohde (hinten, 2.v.r.), Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila, probierte das vom THW auf der philippinischen Insel Bantayan aufbereitete Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Besuch aus der Botschaft

Über die Arbeit des THW-Teams in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan informierte sich am Donnerstag Jörn Rohde, Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila. Er lobt die Arbeit der Mitglieder des THW. „Das Wasser läuft“, freute sich der Diplomat.
Die Verbindung unterschiedlicher Systeme war eine Herausforderung beim Aufbau der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan.

Taifun Haiyan: Anlage einsatzbereit

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan ist einsatzbereit. Jetzt muss das Trinkwasser noch in einem zweistufigen Prozess aufbereitet werden. Weiterhin läuft mit Unterstützung des THW der Aufbau einer Koordinierungsstelle der Vereinten Nationen in Guiuan auf der Insel Samar.

Taifun Haiyan: THW-Team erreicht Bogo

Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW sind an ihrem vorläufigen Bestimmungsort in Bogo im Norden der Insel Cebu eingetroffen. Ein Erkundungsteam der THW Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland plant zudem, auf der westlich von Cebu gelegenen Insel Bantayan die Arbeit aufzunehmen.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden die THW-Einsatzkräfte die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.

Taifun Haiyan: Logistische Unterstützung für World Vision

Rund 20 Tonnen Güter der Hilfsorganisation World Vision transportiert das THW vom hessischen Rodgau an den Flughafen nach Frankfurt. Von dort aus startet am Sonntag eine Maschine vom Typ A 340-600 mit mehreren Tonnen Hilfsgütern verschiedener Hilfsorganisationen nach Manila.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden sie die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.
In Jordanien hat das THW bereits die Aufbau- und Ausbauarbeiten im Flüchtlingscamp Za´atari unterstützt.

Syrienkrise: THW-Engagement im Nord-Irak

Im Auftrag des Auswärtigen Amtes wird der THW-Einsatz im Rahmen der Syrienkrise auf den Nord-Irak ausgeweitet. In der Region Kurdistan-Irak soll das THW den Aus- und Aufbau von Flüchtlingscamps unterstützen. Heute startet ein Vorausteam des THW in die Hauptstadt der Region Erbil, um diesen Einsatz vorzubereiten. „Mit der Ausweitung des Einsatzradius unterstreicht die Bundesregierung die Bedeutung des THW in der deutschen humanitären Hilfe“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme im Vorfeld der Mission.
Tausende Gebäude und Container stehen in Azraq für die Nutzung bereit.

Einsatzauftrag in Jordanien verlängert

Noch gleicht das Flüchtlingslager al Azraq in Jordanien einer Geisterstadt. Der Kern des mitten in der Wüste angesiedelten Camps jedoch steht. Je länger sich der Eröffnungstermin verzögert, desto mehr Möglichkeiten haben die Verantwortlichen hier, die Infrastruktur im Camp zu optimieren: Unter Umständen müssen die Vorrichtungen mehrere Jahre überdauern, bis die Menschen eine Möglichkeit haben, in ihre Heimat zurückzukehren.
Jordanische Mitarbeiter unterstützen den Aufbau des Camps in Azraq.

Syrienkrise: Infrastruktur muss funktionieren

Der Auf- und Ausbau der syrischen Flüchtlingscamps im Nordirak stand im Mittelpunkt einer Erkundung des THW, die in der letzten Woche in den kurdischen Regionen Erbil, Dohuk und Suleymaniah stattfand. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes war ein vierköpfiges THW-Team vor Ort und sondierte die Unterstützungsmöglichkeiten für die Behörden vor Ort, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), sowie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Unterdessen schreiten die Arbeiten in dem noch unbewohnten Flüchtlingscamp in der jordanischen Wüste bei Azraq weiter voran.
DRK-Einsatzkräfte konsultieren das THW zu den Aufbauarbeiten in Azraq.

Flüchtlingscamp Azraq vor der Eröffnung

Das neue Flüchtlingslager nahe der jordanischen Stadt Azraq soll in den nächsten Tagen eröffnet werden. Die Vorbereitungen des THW laufen planmäßig, einen Großteil der Wassertanks haben die Einsatzkräfte in den vergangenen Wochen aufgestellt. Während die Arbeiten des THW an der Versorgungsinfrastruktur im Hintergrund stattfinden, setzen Hilfsorganisationen nun erste sichtbare Akzente. So hat zum Beispiel das Rote Kreuz in den letzten Tagen ein Feldhospital nach Azraq geliefert, das pünktlich zur Camperöffnung einsatzbereit sein soll.
Ein Speicherplatz kann künftig täglich 19.000 Menschen mit Waser versorgen. Insgesamt existieren bisher vier Speicherplätze.

Syrienkrise: Arbeiten im Camp schreiten voran

Für das Überleben in der Wüste ist vor allem eines wichtig: sauberes Wasser in ausreichender Menge. Um künftig tausende Menschen im Flüchtlingscamp Al Azraq mit Trinkwasser versorgen zu können, richtet das THW gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk UNICEF und lokalen Unternehmen Speicher- und Ausgabestellen sowie ein Wassernetzwerk ein. Die Arbeiten hierzu sind nun nahezu abgeschlossen. Das Camp wird voraussichtlich im September eröffnet.
Unter Aufsicht des THW werden Wasserspeicherplätze errichtet.

Syrienkrise: Baufortschritte im Camp

Die THW-Ausbauarbeiten im Flüchtlingslager al Azraq gehen weiter: Wasser für tausende Menschen täglich bieten künftig insgesamt vier Wasserspeicherplätze im Camp in der jordanischen Wüste. Mit einer Kapazität von bis zu 570.000 Litern können pro Speicherplatz 19.000 Flüchtlinge pro Tag mit dem lebensnotwendigen Nass versorgt werden. Darüber hinaus ist der Aufbau von mehr als 20 Ausgabestellen im Camp geplant.
In einem bislang brach liegenden Gebiet nahe der syrisch-jordanischen Grenze wird das neue Flüchtlingslager al Azraq errichtet.

Syrienkrise: Spatenstich im neuen Camp

Die Bauarbeiten für das neue Flüchtlingslager „ al Azraq“ in Jordanien haben begonnen. Am vergangenen Freitag erfolgte der erste Spatenstich für die Infrastruktur der Wasserversorgung. Dort plant das Land Jordanien gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), dem UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) und dem THW ein Camp für rund 120.000 syrische Flüchtlinge.
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: THW unterstützt Aufbau eines weiteren Camps

Das THW unterstützt die Vorbereitungen der jordanischen Regierung, dem Kinderhilfswerk UNICEF und dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR zum Aufbau eines neuen Camps nahe der syrisch-jordanischen Grenze bei al Azraq. Anhaltende Flüchtlingsströme aus Syrien und ein Camp am Rande der Kapazitätsgrenze erfordern eine Ausweitung des THW-Engagements in Jordanien.
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: Flüchtlingscamp an der Kapazitätsgrenze

Rund 85.000 Flüchtlinge leben zurzeit in dem vom THW mitaufgebauten Camp al Za’atari in Jordanien. „Bei dieser Anzahl gelangt das Flüchtlingslager al Za’atari bald an die Grenzen seiner Aufnahmemöglichkeiten“, bewertet THW-Präsident Albrecht Broemme die aktuellen Entwicklungen. Die Anzahl der einreisenden Flüchtlinge steigt indes weiter an.
Der Campausbau im jordanischen al Za´atari macht Fortschritte.

Syrienkrise: THW-Einsatz in Jordanien

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien in die Nachbarländer reißt nicht ab. Etwa 75.000 Flüchtlinge leben mittlerweile im Camp al Za´atari nahe der syrisch-jordanischen Grenze.
Zufluchtsort für etwa 100.000 Flüchtlinge: das Camp al Za´atari in Jordanien.

Syrienkrise: THW-Delegation besucht Flüchtlingscamp

„Die Situation ist alles andere als einfach. Das Flüchtlingscamp platzt aus allen Nähten. Hier ist deutlich zu sehen, wie wichtig die Arbeit des THW ist“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am Sonntag beim Besuch des Camps al Za´atari in Jordanien. Gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation, darunter die Vizepräsidentin der THW-Bundesvereinigung (BV) Christine Lambrecht und THW-Bundessprecher Frank Schulze, machte er sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten im Camp.
Botschafter Ralph Tarraf (2. von rechts) informierte sich über die Lage im Flüchtlingscamp.

Syrienkrise: Botschafter Tarraf besucht Camp

Der deutsche Botschafter in Jordanien, Ralph Tarraf, besuchte am Montag gemeinsam mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von UNICEF das Flüchtlingscamp al Za’atari im jordanisch-syrischen Grenzgebiet. Die Delegation informierte sich bei den THW-Kräften vor Ort über die aktuelle Lage und besichtigte verschiedene Bereiche des Camps.
Insbesondere die älteren Teile des Camps waren von dem Regen betroffen. Die THW-Kräfte setzen daher alles daran, das Lager wetterfest zu machen.

Syrienkrise: Schlechtes Wetter beeinträchtigt Lebensbedingungen

Al Za’atari, Jordanien. Die Lebensbedingungen für die syrischen Flüchtlinge in Jordanien sind zum Teil dramatisch. Die starken Regenfälle und der Wintereinbruch im Nahen Osten haben zu einer Zuspitzung der allgemeinen Situation geführt. „Wir geben alles, um das Lager wetterfester zu machen“, sagt die THW-Einsatzleiterin in Jordanien, Veronika Wolf. In der Nähe der jordanisch-syrischen Grenze unterstützt das THW den Aufbau eines Flüchtlingscamps, das bis zu 60.000 Menschen Obdach geben soll.
Mit lokalem Personal verlegen die THW-Kräfte in Jordanien Drainagen im Flüchtlingscamp.

Syrienkrise: THW macht Camp winterfest

Im Sommer bis zu 40 Grad im Schatten, im Winter stellenweise Minusgrade und Schneefälle – die Gegensätze in Jordaniens Klima sind groß. Seit Juli entsteht nahe der Stadt Za’atari ein Camp für syrische Flüchtlinge. Nach einem Sommer voller Hitze bereitet das THW die Zeltstadt auf die kalte Jahreszeit vor.
In der Nähe des WFP-Gebäudes in Dadeldhura steht die mobile Satellitenanlage.

Wenn Hilferufe nicht mehr ankommen

Von Neuhausen bis Nepal: In unserer modernen Welt reichen Kommunikationsnetze auch bis in die entlegensten Regionen. Doch sie sind verwundbar. Weltweit unterstützt das THW die Vorbereitung von Einsatzkräften auf den Ausfall der regulären Kommunikationsnetze nach Katastrophen.
JHAS-Vizepräsident Qais Jaradat und THW-Projektkoordinator Andreas Heinrich bei der Übergabe der Ambulanzen.

Syrienkrise: Kleinstprojekte abgeschlossen

Mit der offiziellen Übergabe von drei Rettungswagen durch das THW an die jordanische Hilfsorganisation Jordan Health Aid Society (JHAS) konnten in Jordanien drei Kleinstprojekte abgeschlossen werden. Neben den Rettungswagen wurde auch ein Generator zur Notstromversorgung im Dleil Hospital übergeben.
Im jordanischen Flüchtlingscamp unterstützen Flüchtlinge die Ausbauarbeiten im Camp.

Syrienkrise: Campbewohner legen selbst Hand an

Logistische Herausforderungen gehören beim Aufbau des Flüchtlingscamps unweit der jordanischen Stadt al Za´atari zur Tagesordnung. Binnen acht Wochen hat das THW Sanitäreinheiten mit 380 Toiletten installieren lassen. Derzeit bauen jordanische Unternehmen unter Anleitung und Aufsicht des THW 160 Kücheneinheiten für das Camp. Jede dieser Einheiten umfasst zwei Küchen. Unterstützt werden sie dabei von syrischen Flüchtlingen.
Angelina Jolie (r.), Schauspielerin und UN-Sonderbotschafterin, besuchte am Dienstag das Flüchtlingscamp al Za’atari gemeinsam mit dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, António Guterres (m.).

Syrienkrise: Angelina Jolie besucht UN-Flüchtlingscamp

In Begleitung von UN-Sonderbotschafterin Angelina Jolie besuchte der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) António Guterres heute das syrische Flüchtlingscamp al Za’atari unweit der syrisch-jordanischen Grenze. „Das Leid, das den Menschen zu Hause widerfahren ist, ist unbeschreiblich. Hunderttausende sind vor den Kämpfen auf der Flucht. Wir danken der jordanischen Regierung und den Hilfsorganisationen für ihre unermüdliche Leistungsbereitschaft,“ sagte der Hohe Flüchtlingskommissar. Sein Interesse galt unter anderem den sanitären Einrichtungen im Camp, die vom THW im Auftrag des UNHCR errichtet werden.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle gemeinsam mit dem THW-Team.

Syrienkrise: Westerwelle besucht THW-Team

Bundesaußenminister Guido Westerwelle und sein jordanischer Amtskollege Nasser Judeh besichtigten gestern das Flüchtlingscamp al Za’atari im jordanisch-syrischen Grenzgebiet. Westerwelle zeigte sich beeindruckt von den Leistungen des THW-Teams und sicherte weitere Unterstützung zu. Im Beisein der Minister unterzeichneten UNHCR und THW einen Vertrag über den Bau von 160 Kücheneinheiten.
Kinder im Camp: Das THW unterstützt UNHCR und UNICEF beim Campausbau.

Syrienkrise: Alltag im nicht Alltäglichen

Die Zeltstadt inmitten der jordanischen Wüste wächst. Dreiviertel der insgesamt 160 geplanten Sanitäranlagen im Flüchtlingscamp nahe der jordanischen Stadt Za´atari sind fertiggestellt. Mehr als 12.000 Flüchtlinge sind bereits registriert.
Im Gespräch: UNICEF-Vertreter Michele Servadei (l.), Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (Mitte) und THW-Einsatzleiter Stephan Mack (r.).

Syrienkrise: Bundesminister Niebel besucht Flüchtlingscamp

Längst hat das Flüchtlingscamp nahe der jordanischen Stadt Za´atari noch nicht seine volle Größe erreicht. Zurzeit leben über 6.500 Flüchtlinge in der Stadt aus Zelten – die Zahl steigt täglich. Gestern besuchte der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, das Camp und informierte sich unter anderem über die Arbeit des THW.
Eine Stadt aus Zelten: Das Camp nahe der jordanischen Stadt Za´atari.

Syrienkrise: Ausbauarbeiten im Camp gehen weiter

Mitten in der jordanischen Wüste entsteht mit Unterstützung des THW ein riesiges Camp für syrische Flüchtlinge. Die Ausbauarbeiten nahe der jordanischen Stadt Za´atari schreiten voran: Die ersten dauerhaften Sanitäranlagen sind in Betrieb, weitere folgen. Pro Tag gibt das THW über 180.000 Liter Wasser an die mittlerweile 4.000 aufgenommenen Flüchtlinge aus.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Syrienkrise: Botschaftsunterstützung im Libanon

Neben Jordanien suchen syrische Flüchtlinge auch im Libanon Zuflucht. Deshalb hat das THW auf Anforderung des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums am vergangenen Wochenende THW-Kräfte in die Deutsche Botschaft in den Libanon entsandt. Sie unterstützen die Botschaftsmitarbeiter in der libanesischen Hauptstadt Beirut bei der Lagedarstellung und Erkundung von Hilfsmaßnahmen für die Flüchtlinge. Der Beitrag des THW wird vom Auswärtigen Amt finanziert.
Vertragsunterzeichnung: Der Präsident der Jordan Health Aid Society (JHAS) Dr. Yaroup Ajlouni und der THW-Projektkoordinator vor Ort.

Syrienkrise: THW unterstützt jordanische Hilfsorganisationen

Nicht nur beim Ausbau des Flüchtlingscamps nahe der jordanischen Stadt Za´atari sind die THW-Kräfte gefragt, sondern auch in der Hauptstadt Amman. Dort unterstützt das THW jordanische Hilfsorganisationen bei der Umsetzung von Projekten. Dazu gehört unter anderem die Versorgung syrischer Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln und Erste-Hilfe-Paketen.
THW-Kräfte unterstützen in Jordanien das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) beim Campbau.

Syrienkrise: Zeltstadt in Jordanien eröffnet

Eine riesige Stadt aus Zelten, mitten in der Wüste und aufgebaut binnen kürzester Zeit: Nahe der jordanischen Stadt Za´atari wurde gestern das erste große Flüchtlingscamp in Jordanien eröffnet. Das THW unterstützt das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und das Kinderhilfswerk UNICEF beim Betrieb und der Erweiterung des Lagers. Die Zeltstadt soll über 120.000 Flüchtlingen Platz bieten.
Das THW vergibt Aufträge an lokale Unternehmen zum Aufbau der Sanitäranlagen im Camp nahe Za´atari.

Syrienkrise: Weitere THW-Kräfte in Jordanien eingetroffen

„Sand, soweit das Auge reicht, im Schnitt über 40 Grad und die syrische Grenze ist keine zehn Kilometer von hier entfernt“, berichtet THW-Einsatzleiter Stephan Mack aus Jordanien. Mack und sein Team unterstützen das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) in Za´atari beim Bau einer Stadt aus Zelten – ein Camp für bis zu 140.000 Flüchtlinge. Eine logistische Höchstleistung. Deshalb sind heute weitere THW-Kräfte in Jordanien eingetroffen.
Hand in Hand arbeiten THW und französischer Zivilschutz zusammen.

Starkregenfälle in Frankreich: THW unterstützt bei Pumparbeiten

Grenzübergreifende Zusammenarbeit war am Montag gefragt: Starker Regen ließ im französischen Bernardvillé (Elsass) zahlreiche Kellerräume volllaufen. Daraufhin waren rund 20 THW-Helferinnen und Helfer bei Pump- und Aufräumarbeiten im Einsatz.
Von Anfang an wurden einheimische Arbeitskräfte in die Baumaßnahmen integriert.

THW-Mission im Südsudan abgeschlossen

Der THW-Einsatz im Südsudan ist beendet. THW-Kräfte der Standing Engineering Capacity-Einheit (SEC) unterstützten seit Mai die Vereinten Nationen (UN) beim Aufbau von Unterkünften für UN-Mitarbeiter in der südsudanesischen Hauptstadt Juba.
THW-Helfer kümmern sich um die Wasserversorgung.

Äthiopien: THW beendet seinen Einsatz

Mit der Übergabe der THW-Ausstattung an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) endete im November der Einsatz des THW am Horn von Afrika. Vier Monate lang unterstützte das THW die UN dabei, die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Äthiopien zu verbessern: in Flüchtlingslagern setzten die THW-Kräfte Wasserversorgungen in Stand und errichteten sanitäre Anlagen.
THW-Helfer kümmern sich um die Wasserversorgung.

Äthiopien: THW erweitert Einsatzgebiet

Der THW-Einsatz in Äthiopien wird auf ein weiteres Flüchtlingslager ausgeweitet. In Bokolmanyo unterstützt das THW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) bei Baumaßnahmen. 40.000 weitere Flüchtlinge profitieren so von Deutschlands humanitärer Hilfe in Äthiopien.
Vor Ort arbeitet das THW eng mit lokalen Helfern zusammen.

Südsudan: Einsatz bis Ende des Jahres verlängert

Der THW-Einsatz im Südsudan wird bis Ende des Jahres verlängert. Ursprünglich lief das Mandat im Herbst aus. Zusammen mit lokalen Mitarbeitern baut das THW in der südsudanesischen Hauptstadt Juba für zivile Mitarbeiter der Vereinten Nationen (UN) Unterkünfte. Finanziert wird der Einsatz vom Auswärtigen Amt.
Gemeinsam mit Oxfam errichten THW-Kräfte Wassertanks in den Flüchtlingslagern.

THW in Äthiopien: Erste Erfolge sichtbar

„Die Situation für die 120.000 Flüchtlinge in den Lagern um Dolo Ado ist weiterhin angespannt, erste Erfolge sind jedoch bereits sichtbar“, berichtet THW-Einsatzleiter Oliver Hochedez aus Äthiopien. Ein zehnköpfiges THW-Einsatzteam ist im Auftrag des Auswärtigen Amtes seit zwei Wochen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Flüchtlinge vor Ort.
Die fünf THW-Experten erkunden in Äthiopien, in welchen Bereichen das THW dort Hilfe leisten kann.

Einsatzteam in Äthiopien

Das THW unterstützt das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) mit technischer und logistischer Hilfe.
THW-Einsatzkräfte aus drei Ortsverbänden unterstützen den Luxemburger Zivilschutz.

Luxemburg: Sinkender Wasserpegel bedroht Fische

Fischsterben in der Sauer: Der Wasserpegel des Grenzflusses zwischen Luxemburg und Deutschland senkte sich von Montag auf Dienstag um fast zwei Meter. Das THW ist seit Dienstag im luxemburgischen Steinheim im Einsatz. Mit mobilen Großpumpen stabilisieren sie den Wasserstand eines Flussarms und belüften das Gewässer mit Sauerstoff. Sanierungsarbeiten an einer Stauwehr in Rosport (Luxemburg) verursachten den Pegelfall.
Die Druckwelle der Explosion hat das Kraftwerk stark beschädigt.

Explosion auf Zypern: THW entsendet Technik-Experten

Das THW entsendet am Samstag drei Experten zur technischen und logistischen Unterstützung eines EU-Teams nach Zypern. Mehrere schwere Explosionen am Marinestützpunkt Evangelos Florakis beschädigten am vergangenen Montag ein nahegelegenes Kraftwerk und führten in weiten Teilen der Insel zu Stromausfällen.
Federal Agency for Technical Relief (THW)

Stadiondach in Enschede eingestürzt

In Enschede (Niederlande) ist das Dach eines Fußballstadions eingestürzt. Das THW unterstützte die Such- und Rettungsmaßnahmen der niederländischen Hilfskräfte mit zwei THW-Fachberatern.
Auch nach Überschwemmungen ist sauberes Trinkwasser das höchste Gut.

THW: Pakistan-Einsatz beendet

Wer erinnert sich noch an die schweren Überschwemmungen in Pakistan? Rund 14 Millionen Menschen litten seit Juli 2010 unter den Folgen eines heftigen Monsunregens. Nach neun Monaten endete gestern der THW-Einsatz in Pakistan. Zuletzt war das THW als Teil des Hilfsbündnisses International Humanitarian Partnership (IHP) im Land aktiv. Zu den weiteren Aufgaben des THW in Pakistan zählte die Trinkwasseraufbereitung.

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