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Einsätze weltweit

„Blaue Engel“ wurden die Einsatzkräfte des THW im Jahr 1999 von der französischen Bevölkerung getauft, als sie nach Orkan „Lothar“ dabei halfen, die Schäden in Frankreich zu beseitigen. In mehr als 130 Ländern war das THW seit seiner Gründung im Einsatz. Als humanitärer Botschafter der Bundesrepublik Deutschland kommt das THW der gemeinsamen globalen Verantwortung nach, Menschen in Not zu helfen. Mit seinen Schnell-Einsatz-Einheiten für Bergung und Wasserversorgung (SEEBA und SEEWA) leistet das THW überall auf der Welt Soforthilfe, wo sie gebraucht wird. Zudem berät und unterstützt es bei der Koordination von Hilfsmaßnahmen.

Einsätze weltweit

Aktuelle Meldungen im Ausland

Die Trinkwasserabgabe in Nepal läuft wieder.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasser läuft wieder

Die Einsatzkräfte des THW in Nepal haben am Mittwoch wieder mit der Trinkwasseraufbereitung begonnen. Nach einem erneuten Erdbeben am Dienstag musste das THW seine Arbeit kurzzeitig unterbrechen.
Ein erneutes Erdbeben der Stärke 7,4 hat Nepal getroffen.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nach erneutem Beben wohlauf

Nach dem erneut schweren Beben geht es den Helferinnen und Helfern des THW in Nepal gut. Eine Einsatzkraft hat leichte Verletzungen erlitten. Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit denen das THW seit rund zwei Wochen sauberes Wasser produziert, mussten vorübergehend abgestellt werden, wurden jedoch nicht beschädigt.
Seit Oktober 2014 unterstützt das THW die UN-Mission zum Kampf gegen Ebola (UNMEER).

THW-Vizepräsident besucht Westafrika

Was bewegt die THW-Kräfte, die im Auftrag der Bundesregierung den internationalen Kampf gegen Ebola unterstützten? Wie funktioniert die Kooperation mit den internationalen Hilfsorganisationen und wie lässt sie sich weiter verbessern? Diese und andere Fragen erläuterte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam mit zahlreichen Gesprächspartnern während einer Reise nach Ghana und Sierra Leone vom 17. bis 21. April 2015.
Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
Das Flüchtlingscamp Basirma in der Region Kurdistan-Irak. Das THW arbeitete dort unter anderem an Drainage- und Abwasserkanälen.

Nordirak: Flüchtlingscamps wachsen weiter

Minusgrade, Regenfälle und Schnee – der Winter macht auch vor der nordirakischen Wüste nicht Halt. Für die syrischen Flüchtlinge und die irakischen Binnenvertrieben, die dort Zuflucht gesucht haben, erschwert er das Leben zusätzlich. Das Technische Hilfswerk trägt unter anderem dazu bei, die Camps winterfest zu machen.
Da viele Häuser durch die Überschwemmungen zerstört wurden, suchen viele Menschen Zuflucht in provisorischen Camps, die in Schulen oder Kirchen eingerichtet wurden.

THW-Experte auf dem Weg nach Malawi

Einen Experten für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie hat das THW am Freitag in das südostafrikanische Land Malawi entsendet. Dort wird er für drei Wochen die internationalen Hilfsorganisationen im Kampf gegen Überschwemmungen unterstützen.
Ein THW-Helfer repariert einen Geländewagen in Ghana.

Ebola-Epidemie: Eine Zwischenbilanz

In Westafrika kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen Ebola. Das THW beteiligt sich seit mehr als vier Monaten mit technisch-logistischer Expertise an dem internationalen Hilfseinsatz, der inzwischen erste Erfolge zeigt. Dies bestätigte auch der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, bei einem Besuch der THW-Einsatzkräfte in Sierra Leone.
250 Bäume pflanzten die THW-Kräfte gemeinsam mit den Campbewohnern.

Bäume für das Flüchtlingscamp

Die jordanische Wüste wird ein bisschen grüner. Mit tatkräftiger Unterstützung vieler Flüchtlinge pflanzte das THW in der vergangenen Woche insgesamt 250 Bäume im jordanischen Flüchtlingscamp al Azraq.
In Haiti verteilten die THW-Kräfte aufbereitetes Trinkwasser an die Bevölkerung.

Haiti: Vor fünf Jahren bebte die Erde

Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti. Mehr als 200.000 Menschen starben bei der Katastrophe, hunderttausende wurden obdachlos. Bereits einen Tag nach dem Unglück startete ein Erkundungsteam des Technischen Hilfswerks zur Unterstützung der Deutschen Botschaft in Haiti. Insgesamt dauerte das THW-Engagement mehr als 18 Monate.
Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.

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