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Einsätze weltweit

„Blaue Engel“ wurden die Einsatzkräfte des THW im Jahr 1999 von der französischen Bevölkerung getauft, als sie nach Orkan „Lothar“ dabei halfen, die Schäden in Frankreich zu beseitigen. In mehr als 130 Ländern war das THW seit seiner Gründung im Einsatz. Als humanitärer Botschafter der Bundesrepublik Deutschland kommt das THW der gemeinsamen globalen Verantwortung nach, Menschen in Not zu helfen. Mit seinen Schnell-Einsatz-Einheiten für Bergung und Wasserversorgung (SEEBA und SEEWA) leistet das THW überall auf der Welt Soforthilfe, wo sie gebraucht wird. Zudem berät und unterstützt es bei der Koordination von Hilfsmaßnahmen.

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Aktuelle Meldungen im Ausland

Eine Stadt aus Zelten: Das Camp nahe der jordanischen Stadt Za´atari.

Syrienkrise: Ausbauarbeiten im Camp gehen weiter

Mitten in der jordanischen Wüste entsteht mit Unterstützung des THW ein riesiges Camp für syrische Flüchtlinge. Die Ausbauarbeiten nahe der jordanischen Stadt Za´atari schreiten voran: Die ersten dauerhaften Sanitäranlagen sind in Betrieb, weitere folgen. Pro Tag gibt das THW über 180.000 Liter Wasser an die mittlerweile 4.000 aufgenommenen Flüchtlinge aus.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Syrienkrise: Botschaftsunterstützung im Libanon

Neben Jordanien suchen syrische Flüchtlinge auch im Libanon Zuflucht. Deshalb hat das THW auf Anforderung des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums am vergangenen Wochenende THW-Kräfte in die Deutsche Botschaft in den Libanon entsandt. Sie unterstützen die Botschaftsmitarbeiter in der libanesischen Hauptstadt Beirut bei der Lagedarstellung und Erkundung von Hilfsmaßnahmen für die Flüchtlinge. Der Beitrag des THW wird vom Auswärtigen Amt finanziert.
Vertragsunterzeichnung: Der Präsident der Jordan Health Aid Society (JHAS) Dr. Yaroup Ajlouni und der THW-Projektkoordinator vor Ort.

Syrienkrise: THW unterstützt jordanische Hilfsorganisationen

Nicht nur beim Ausbau des Flüchtlingscamps nahe der jordanischen Stadt Za´atari sind die THW-Kräfte gefragt, sondern auch in der Hauptstadt Amman. Dort unterstützt das THW jordanische Hilfsorganisationen bei der Umsetzung von Projekten. Dazu gehört unter anderem die Versorgung syrischer Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln und Erste-Hilfe-Paketen.
THW-Kräfte unterstützen in Jordanien das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) beim Campbau.

Syrienkrise: Zeltstadt in Jordanien eröffnet

Eine riesige Stadt aus Zelten, mitten in der Wüste und aufgebaut binnen kürzester Zeit: Nahe der jordanischen Stadt Za´atari wurde gestern das erste große Flüchtlingscamp in Jordanien eröffnet. Das THW unterstützt das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und das Kinderhilfswerk UNICEF beim Betrieb und der Erweiterung des Lagers. Die Zeltstadt soll über 120.000 Flüchtlingen Platz bieten.
Das THW vergibt Aufträge an lokale Unternehmen zum Aufbau der Sanitäranlagen im Camp nahe Za´atari.

Syrienkrise: Weitere THW-Kräfte in Jordanien eingetroffen

„Sand, soweit das Auge reicht, im Schnitt über 40 Grad und die syrische Grenze ist keine zehn Kilometer von hier entfernt“, berichtet THW-Einsatzleiter Stephan Mack aus Jordanien. Mack und sein Team unterstützen das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) in Za´atari beim Bau einer Stadt aus Zelten – ein Camp für bis zu 140.000 Flüchtlinge. Eine logistische Höchstleistung. Deshalb sind heute weitere THW-Kräfte in Jordanien eingetroffen.
Hand in Hand arbeiten THW und französischer Zivilschutz zusammen.

Starkregenfälle in Frankreich: THW unterstützt bei Pumparbeiten

Grenzübergreifende Zusammenarbeit war am Montag gefragt: Starker Regen ließ im französischen Bernardvillé (Elsass) zahlreiche Kellerräume volllaufen. Daraufhin waren rund 20 THW-Helferinnen und Helfer bei Pump- und Aufräumarbeiten im Einsatz.
Von Anfang an wurden einheimische Arbeitskräfte in die Baumaßnahmen integriert.

THW-Mission im Südsudan abgeschlossen

Der THW-Einsatz im Südsudan ist beendet. THW-Kräfte der Standing Engineering Capacity-Einheit (SEC) unterstützten seit Mai die Vereinten Nationen (UN) beim Aufbau von Unterkünften für UN-Mitarbeiter in der südsudanesischen Hauptstadt Juba.
THW-Helfer kümmern sich um die Wasserversorgung.

Äthiopien: THW beendet seinen Einsatz

Mit der Übergabe der THW-Ausstattung an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) endete im November der Einsatz des THW am Horn von Afrika. Vier Monate lang unterstützte das THW die UN dabei, die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Äthiopien zu verbessern: in Flüchtlingslagern setzten die THW-Kräfte Wasserversorgungen in Stand und errichteten sanitäre Anlagen.
THW-Helfer kümmern sich um die Wasserversorgung.

Äthiopien: THW erweitert Einsatzgebiet

Der THW-Einsatz in Äthiopien wird auf ein weiteres Flüchtlingslager ausgeweitet. In Bokolmanyo unterstützt das THW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) bei Baumaßnahmen. 40.000 weitere Flüchtlinge profitieren so von Deutschlands humanitärer Hilfe in Äthiopien.
Vor Ort arbeitet das THW eng mit lokalen Helfern zusammen.

Südsudan: Einsatz bis Ende des Jahres verlängert

Der THW-Einsatz im Südsudan wird bis Ende des Jahres verlängert. Ursprünglich lief das Mandat im Herbst aus. Zusammen mit lokalen Mitarbeitern baut das THW in der südsudanesischen Hauptstadt Juba für zivile Mitarbeiter der Vereinten Nationen (UN) Unterkünfte. Finanziert wird der Einsatz vom Auswärtigen Amt.

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