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Einsätze in Deutschland

Die THW-Einsatzkräfte sind Spezialisten für sachkundige und schnelle Hilfe. Verschüttete zu retten und Sachwerte zu bergen sind die Kernaufgaben des THW. Doch seine Kompetenzen reichen wesentlich weiter. In tausenden Einsätzen jährlich meistern die Einsatzkräfte Herausforderungen wie Hochwasser, Stromausfälle oder Trinkwasserverunreinigungen und vieles mehr.

Um die Gebäude zu evakuieren, rückten in Nürnberg gemischte Teams aus THW und Feuerwehr aus.

Prall wie ein Knallbonbon

Damit an Rosenmontag nur die Gläser klirrten, entschärften Fachleute in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 50 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Nürnberg unterstützten die Feuerwehr dabei, die umliegenden Gebäude zu evakuieren.
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Abrissarbeiten am Nachbarhaus destabilisierten in Ennepetal ein Wohnhaus. Rund 80 THW-Kräfte sicherten das Gebäude.

Abstützen hoch drei

Ob mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder dem Abstützsystem Holz (ASH) – diesen Monat stabilisierte das THW bereits dreimal einsturzgefährdete Gebäude. Im nordrhein-westfälischen Ennepetal waren bis gestern gleich sieben THW-Ortsverbände im Einsatz. Zusammen mit Arbeiten im bayerischen Rödental und im sächsischen Neukirch/Lausitz rückten insgesamt mehr als 110 THW-Kräfte aus.
Die Ehrenamtlichen des THW arbeiteten während des Einsatzes mit Kräften der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und eines Rettungsdienstes zusammen.

Von Verkehrssicherung bis Personenrettung

Nach einem PKW-Unfall ging der THW-Ortsverband Simmerath (Nordrhein-Westfalen) am gestrigen Montag in den Einsatz. Am vergangenen Donnerstag sorgte ein umgekippter Sattelzug auf der B303 bei Kulmbach (Bayern) für eine Vollalarmierung des Technischen Zuges des THW-Ortsverbandes Kulmbach. Insgesamt unterstützten mehr als 40 Ehrenamtliche Kräfte anderer Einsatzorganisationen auf gleich vierfache Weise.
Auf dem weitläufigen Gelände arbeiteten THW-Kräfte sowie Naturschützerinnen und -schützer Hand in Hand.

Menschliche Hilfe lindert tierische Not

Quaken, Schnalzen, Blubbern: Diese Geräusche wird man in der Warnstedter Sandgrube bald wieder häufiger hören. Denn mit Großgeräten und Muskelkraft unterstützten mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Quedlinburg und Halberstadt am Samstag eine Pflegeaktion von Naturschützerinnen und -schützern in Sachsen-Anhalt. Gemeinsam schufen sie ein Biotop für Frösche, Eidechsen und Kröten.
Rund 90 Feldbetten bauten die Einsatzkräfte für die evakuierten Seniorinnen und Senioren auf.

In Feldbetten hineinretten

Für 85 Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims im bayrischen Neustadt an der Waldnaab endete die Nachtruhe am Donnerstag abrupt und unsanft. Eine Elektroverteilungsanlage geriet in Brand, die Flammen breiteten sich in Windeseile aus. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weiden richteten eine Notunterkunft ein und transportierten die Seniorinnen und Senioren dorthin. Heute bauen die Ehrenamtlichen die Unterkunft wieder zurück.
Der Turm war in den vergangenen Jahren immer mehr in Schräglage geraten, weshalb die THW-Kräfte ihn auf Anforderung des Bauamtes der Stadt Leverkusen sprengten.

Mit Knall zu Fall

Erst ein Warnsignal, dann ein lauter Knall und das Bauwerk fiel zu Boden: Den Schornstein einer Kornbrennerei in Leverkusen sprengten rund 30 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Wuppertal, Bornheim, Leverkusen und Düsseldorf am vergangenen Samstag.
Mit rund 200 Sandsäcken beschwerten die THW-Kräfte die ausgelegten Planen.

Riskante Rutschpartie

Ausgestattet mit Planen, Brettern und Drainagerohren sichern seit gestern rund 20 THW-Kräfte aus Baden-Württemberg einen Weinberg in Hessigheim. Dort kam es gestern nach Regenfällen zu einem Hangrutsch.
Das THW rückte auf Anforderung der Bochumer Feuerwehr zur Evakuierung aus und leuchtete unter anderem die Einsatzstelle aus.

Bochumer Bombe besänftigt

Eine Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg legte gestern die Bochumer Innenstadt lahm. Rund 50 THW-Kräfte des Ortsverbandes Bochum evakuierten zusammen mit weiteren Einsatzorganisationen Wohnhäuser, Geschäfte und weitere öffentliche Einrichtungen – so auch das Rathaus der Stadt. Außerdem unterstützte das THW bei der Koordinierung des Einsatzes.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die eingesetzten THW-Kräfte unterstützten die Sucharbeiten nach Wrackteilen, indem sie das Gebiet ausleuchteten.

Kollision in hohen Lüften

Dunkler Rauch über Oberhausen-Rheinhausen (Baden-Württemberg): Ein Sportflugzeug und ein Helikopter stießen dort am Dienstag zusammen. 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden leuchteten die großflächige Einsatzstelle aus.

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