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Einsätze in Deutschland

Die THW-Einsatzkräfte sind Spezialisten für sachkundige und schnelle Hilfe. Verschüttete zu retten und Sachwerte zu bergen sind die Kernaufgaben des THW. Doch seine Kompetenzen reichen wesentlich weiter. In tausenden Einsätzen jährlich meistern die Einsatzkräfte Herausforderungen wie Hochwasser, Stromausfälle oder Trinkwasserverunreinigungen und vieles mehr.

Ein Helfer der 1. Bergungsgruppe entfernte die Blechwand der Industriehalle in Bergham mit einem Motortrennschleifer.

Brennende Holzhackschnitzel

Aufbrechen und abstützen: Die THW-Ortsverbände Schwandorf, Saarburg und Pfaffenhofen waren diese Woche nach drei verschiedenen Bränden im Einsatz. Die THW-Kräfte unterstützten Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, indem sie einen Holzspeicher öffneten, ein Wohnhaus stabilisierten und ein Dach verschlossen.
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Die THW-Einsatzkräfte stützten das Haus nach der Explosion von allen Seiten ab.

Tagelanges Abstützen

Vermutlich durch austretendes Gas explodierte vergangenen Dienstag ein Haus im bayrischen Ingolstadt. Rund 100 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Eichstätt, Gunzenhausen, Ingolstadt, Kelheim, Neuburg und Pfaffenhofen bauten über mehrere Tage das Abstützsystem Holz auf, um das stark beschädigte Gebäude abzustützen.
Die entladenen Paletten stellten die THW-Kräfte auf der Straße zum Abtransport an eine Ziegelei bereit.

Schwerer Unfall in Bayern

Dichter Nebel durchzog am Mittwoch die Bundesstraße im bayrischen Haarland. Ein missglücktes Überholmanöver endete in einem Zusammenstoß von insgesamt vier Fahrzeugen. 25 Ehrenamtliche aus dem THW-Ortsverband Freising bargen die Ladung eines beteiligten LKW.
Mit dem ASH stützten die THW-Kräfte aus Ahrensburg und Mölln das beschädigte Haus ab.

Zwei Irrfahrten an einem Tag

Busse, die in Gebäude fahren – was nach einem seltenen Unfall klingt, sorgte am Wochenende gleich zweimal für THW-Einsätze. Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Ahrensburg und Mölln (Schleswig-Holstein) sowie München-Land (Bayern) stützten die betroffenen Gebäude in Großensee und Hohenbrunn ab und sicherten Eigentum.
Damit die Anwohnerinnen und Anwohner während der Entschärfung nicht in die Gefahrenzone gerieten, errichteten THW-Kräfte Straßensperren.

Entschärfter Blindgänger

Auch 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg tauchen sie immer wieder auf: nicht detonierte Bomben, sogenannte Blindgänger. Gestern unterstützten mehr als 80 THW-Kräfte aus sechs Ortsverbänden die Entschärfung einer Bombe in Hauenstein (Rheinland-Pfalz), indem sie den Blindgänger beispielsweise freilegten.
  Mit dem EGS bewahrten THW-Kräfte ein Wohnhaus in Schleswig-Holstein vorm Einsturz.

Feuer und Flamme

Ein Hallendach, ein Reifenlager und eine Scheune, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind in den vergangenen Tagen den Flammen zum Opfer gefallen. THW-Kräfte unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei den Brandeinsätzen.
Mit 15 Großpumpen führte das THW Löschwasser zur Bekämpfung des unterirdischen Moorbrandes in Meppen heran.

200 000 Einsatzstunden gegen den Moorbrand

Einen Monat nach Ende des THW-Einsatzes beim Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 bei Meppen zieht das THW Bilanz: Während des mehr als drei Wochen dauernden Einsatzes unterstützten rund 3250 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in knapp 200 000 Stunden die Bundeswehr beim Bekämpfen des Brandes. Schwerpunkte waren dabei der Wassertransport mit Hochleistungspumpen, die Versorgung und Unterbringung der Hilfskräfte sowie die Führungsunterstützung.
Die Helferinnen und Helfer zerlegten die Brücke in ihre Einzelteile und bereiteten sie für den Abtransport vor.

Katastrophe erfolgreich überbrückt

Nach starken Regenfällen zerstörte im Juni 2016 ein überfluteter Bach drei Brücken im nordrhein-westfälischen Wachtberg-Pech. Am vergangenen Wochenende bauten 60 Helferinnen und Helfer die letzte der drei Behelfsbrücken, die das THW nach dem Unwetter errichtet hatte, wieder ab.
Gleich drei Bomben galt es am Wochenende zu entschärfen, THW-Kräfte begleiteten die Einsätze. (Symbolbild)

Explosionsgefahr

Große Aufregung in der kleinen Stadt Nordhausen in Thüringen: Gleich zwei Fliegerbomben mussten dort gestern entschärft werden. Auch in Neuwied (Rheinland-Pfalz) nutzten die Einsatzkräfte den Sonntag, um eine Bombe unschädlich zu machen. Mehr als 80 THW-Kräfte unterstützten die drei Entschärfungen, indem sie beispielsweise die Bevölkerung evakuierten.
Mit dem EGS stützten die Einsatzkräfte das einsturzgefährdete Haus in Mölln ab.

Abstützen statt Einstürzen

Ein Unglück kommt selten allein: Vergangenen Freitag geriet ein Dachstuhl in Mölln (Schleswig-Holstein) in Brand. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Flammen zwar bändigen, jedoch beschädigte das Löschwasser eine Wand. Rund 30 THW-Helferinnen und -Helfer aus vier Ortsverbänden stützten das Gebäude ab.

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