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Einsätze in Deutschland

Die THW-Einsatzkräfte sind Spezialisten für sachkundige und schnelle Hilfe. Verschüttete zu retten und Sachwerte zu bergen sind die Kernaufgaben des THW. Doch seine Kompetenzen reichen wesentlich weiter. In tausenden Einsätzen jährlich meistern die Einsatzkräfte Herausforderungen wie Hochwasser, Stromausfälle oder Trinkwasserverunreinigungen und vieles mehr.

In regelmäßigen Abständen besprachen die Einsatzkräfte die aktuelle Lage.

„Es ist harte Arbeit, die die Ehrenamtlichen leisten“

Das Schneechaos im Süden Deutschlands normalisiert sich zunehmend. Trotzdem bleibt es in einigen Orten noch angespannt. Das Technische Hilfswerk (THW) war in den vergangenen zwei Wochen mit Tausenden Helferinnen und Helfer im Einsatz. Was die Ehrenamtlichen vor Ort erlebt haben…
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Seit Tagen sind tausende THW-Kräfte im Einsatz gegen die Schneemassen.

Schnee: Lage entspannt sich nur langsam

Nach dem Chaos der vergangenen Tage ist endlich ein Ende der Schneefälle in Sicht. In den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Berchtesgadener Land, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach und Traunstein sind allein am 15. Januar knapp 930 Einsatzkräfte des THW weiter im Einsatz. Auch in Baden-Württemberg und Sachsen arbeiten THW-Helferinnen und -Helfer.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (links) dankte den Einsatzkräften und informierte sich über Aufgaben und Probleme beim Schneeeinsatz.

Schnee-Einsatz: Seehofer dankt Helferinnen und Helfern

Seit vergangener Woche sind bisher bereits insgesamt rund 4 100 THW-Ehrenamtliche zusammen mit Einsatzkräften von Bundespolizei, Bundeswehr und Feuerwehr in Baden-Württemberg, Sachsen und vor allem Bayern im Einsatz gegen die Schneemassen. Bundesinnenminister Horst Seehofer machte sich jetzt vor Ort ein Bild der Lage und dankte den Männern und Frauen für ihre unermüdliche Arbeit gegen die Schneemassen.
Eine dicke Schneeschicht bedeckte ein Betriebsgebäude im bayrischen Oberstdorf. THW-Kräfte befreiten gestern das Dach vom Schnee.

Schneechaos: THW-Kräfte im Dauereinsatz

Liegen gebliebene Autos, gesperrte Straßen und gefährliche Schneedecken auf Dächern: Das Schneechaos in Deutschland hält weiter an. Seit Sonntag waren bisher rund 1 200 ehrenamtliche THW-Kräfte aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen im Einsatz.
Ein THW-Fahrzeug mit Beschriftung:  Erklärung einer Rettungsgasse

Einsatz gegen das Schneechaos

Seit Freitag sind Ehrenamtliche des THW im Süden Deutschlands schwer beschäftigt: Schneemassen versperren Straßen und Autobahnen, Bäume stürzen um und legten zwischenzeitlich den Nahverkehr lahm.
Mehrere Tage lang beschäftigte der Brand einer Kompostieranlage Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands St. Wendel.

Feuriger Jahreswechsel

Für die Helferinnen und Helfer des saarländischen THW-Ortsverbands St. Wendel startete das neue Jahr so, wie das alte endete: Sie rückten zu einer brennenden Kompostieranlage nach Oberlinxweiler aus. Dort unterstützten sie die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, indem sie die Einsatzstelle beispielsweise ausleuchteten.
Viele Helferinnen und Helfer waren im Einsatz, um das Mädchen bei Temperaturen im Minusbereich und einsetzendem Schnee schnell zu finden.

Glückliches Ende

Einsatzkräfte und Rettungshunde der THW-Ortsverbände Pfedelbach und Heidelberg unterstützten gestern die Suche nach einem Mädchen im baden-württembergischen Bretzfeld. Die Zehnjährige war am Abend zuvor verschwunden.
Das Sturmtief „Zeetje“ setzte Teile der Lübecker Altstadt unter Wasser.

Zweimal Hochwasser, einmal Einsatz

Elf THW-Kräfte aus Flensburg konnten einen Pumpeinsatz wegen Überflutungen in Dänemark nach wenigen Stunden wieder abbrechen. Die Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Lübeck hatten weniger Glück: Das Sturmtief „Zeetje“ brachte der Trave Hochwasser, das zwölf Helferinnen und Helfer beschäftigte. Mit Sandsäcken arbeiteten sie gegen das Wasser. Außerdem kam ein Fachberater zum Einsatz.
Mit einem Bagger zerlegten die THW-Kräfte in Michelstadt das ausgebrannte Wohnhaus.

Viele Brände am Jahresende

Kurz vor dem Jahreswechsel brannte es in vielen Teilen Deutschlands. Mehr als 100 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz, um Trümmer zu räumen, Gebäude auszuleuchten oder ausgebrannte Häuserteile abzutragen.
Großräumig abgesperrt: Die Straße, in der die Einsatzkräfte das Abwasser umleiteten.

Wieder pumpen in Düren

Anfang Mai stürzte eine Abwasserleitung in Düren ein. Wegen einer ausgefallenen Hebeanlage waren die THW-Ortsverbände Simmerath, Euskirchen, Iserlohn, Nörvenich, Eschweiler und Aachen von Sonntagabend bis heute morgen dann erneut im Einsatz, um einen Rückstau zu beheben.

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