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Einsätze in Deutschland

Die THW-Einsatzkräfte sind Spezialisten für sachkundige und schnelle Hilfe. Verschüttete zu retten und Sachwerte zu bergen sind die Kernaufgaben des THW. Doch seine Kompetenzen reichen wesentlich weiter. In tausenden Einsätzen jährlich meistern die Einsatzkräfte Herausforderungen wie Hochwasser, Stromausfälle oder Trinkwasserverunreinigungen und vieles mehr.

Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
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Der THW-Ortsverband Hamburg-Mitte leitete den Einsatz. Dabei war auch die Fachgruppe Ölschaden gefragt.

Zum Frittieren ungeeignet

Zäh, glänzend und gefährlich: Dickflüssiges Fettöl floss am Sonntag von einem Werksgelände in den Hamburger Veringkanal. Mehr als 20 THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden nahmen den Schadstoff auf, nachdem die Feuerwehr mit Ölsperren verhindert hatte, dass sich das Öl weiterverbreitete.
Tonnenweise frisches Gemüse verluden die THW-Kräfte auf Pfedelbach vom havarierten LKW in einen Container.

Von der Fahrbahn abgekommen

Gleich zwei Unfälle beschäftigten gestern THW-Kräfte aus Baden-Württemberg. In Eberbach transportierten Helferinnen und Helfer Notärzte zur Unfallstelle, nachdem ein Bus gegen eine Hauswand fuhr. Der THW-Ortsverband Pfedelbach entlud tonnenweise Gemüse aus einem havarierten LKW.
Nachdem die Brücke sicher ihren Platz eingenommen hatte, setzten THW-Kräfte einen Fahrbahnbelag aus Holzbohlen ein.

Zwölf Meter zur Zivilisation

Weg aus der Wildnis: Eine Behelfsbrücke errichteten rund 20 THW-Kräfte am vergangenen Samstag im baden-württembergischen Dornstetten. Infolge des Hochwassers Anfang Januar hatte der Fluss Glatt eine einspurige Brücke für Fahrzeuge weggerissen und ein Wohnhaus von der Außenwelt abgeschnitten.
Das THW ist gemeinsam mit Feuerwehr und DRK weiterhin im Einsatz (Symbolbild).

Essen marsch!

Während mehr als 200 Feuerwehrleute am Mittwochabend den Großbrand in einer Heidenheimer Druckerei bekämpften, stillten rund 20 THW-Kräfte den Hunger der Einsatzkräfte mit nahrhafter Kost aus der Feldküche. Dazu bauten die Ehrenamtlichen aus dem Verpflegungstrupp des Ortsverbands Heidenheim eine Essensausgabe auf, die sie zusätzlich mit einem Lichtmast ausleuchteten, denn der Einsatz dauerte 36 Stunden.
Auf der Mauer markierten die THW-Kräfte elf Messpunkte des ESS.

Historischer Einsatz mit modernem System

Bei Abrissarbeiten im baden-württembergischen Oberriexingen ist am Montag ein Teil der denkmalgeschützten Stadtmauer abgesackt. Rund 45 THW-Kräfte sicherten die Mauer und die angrenzenden Gebäude mit Holzbalken und verhinderten einen Einsturz.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war gemeinsam mit anderen THW-Angehörigen Passagier der städtischen Fähre.

Boot statt Auto

Seit vergangenem Samstag verbinden rund 20 Kräfte aus dem THW-Ortsverband Kleve (Nordrhein-Westfalen) die Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Klever Ortsteil Schenkenschanz mit dem Rest der Stadt. Weil die Zufahrtsstraße zum Ort vom Hochwasser überflutet ist, übernehmen die THW-Kräfte gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke den Fährdienst.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.

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