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Einsätze in Deutschland

Die THW-Einsatzkräfte sind Spezialisten für sachkundige und schnelle Hilfe. Verschüttete zu retten und Sachwerte zu bergen sind die Kernaufgaben des THW. Doch seine Kompetenzen reichen wesentlich weiter. In tausenden Einsätzen jährlich meistern die Einsatzkräfte Herausforderungen wie Hochwasser, Stromausfälle oder Trinkwasserverunreinigungen und vieles mehr.

THW-Kräfte rissen das Gebäude mit einem Kran bis zur ersten Etage ab, weil es einsturzgefährdet war. So stellten sie sicher, dass sich keine weiteren Personen verletzten.

Explosion in Sachsen: Haus war nicht mehr zu retten

Nach einer Hausexplosion mit einer Verletzten in Weinböhla am Samstag waren etwa 20 THW-Kräfte der Ortsverbände Radebeul und Riesa im Einsatz. Sie sicherten das einsturzgefährdete Wohnhaus ab und halfen der Polizei, die Ursache der Explosion zu erkunden. Anschließend mussten sie das Gebäude aus Sicherheitsgründen abreißen.
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Für die Auffahrrampen verbauten die THW-Kräfte 150 Tonnen Schotter.

Schwer beladen

Jährlich grüßt das Open Flair Festival: Die 40 Meter lange Brücke für die Musikveranstaltung in Eschwege steht. THW-Kräfte aus Eschwege, Bad Kreuznach und Neustadt montierten die Brücke Ende Juli vor, gestern stellten sie die Brücke über der Werra auf.
Die THW-Fachkräfte bargen die Ladung der beiden LKW und leuchten die Einsatzstelle aus.

Ungebremster LKW rammt Pannenfahrzeug

Einsatz für rund 30 Ehrenamtliche des THW nach schwerem LKW-Unfall: Am Dienstagabend fuhr ein mit Bierdosen beladener 40-Tonner auf der A9 in Fahrtrichtung München nahezu ungebremst in einen liegengebliebenen LKW. THW-Kräfte bargen havarierte Ladung, leuchteten die Einsatzstelle aus und stellten einen Fachberater.
Mit rund 40 Mehrzweckbooten, Pontons und Schlauchbooten ausgerüstet, behielten die Einsatzkräfte den Segelwettbewerb im Blick.

Leinen los und hisst die Flaggen

Ein sportlicher Einsatz mit langjähriger Zusammenarbeit: Vergangenes Wochenende endete die 128. Travemünder Woche in der Lübecker Bucht. Bei dem Segelwettbewerb sorgten THW, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Deutsche Lebens- Rettungs-Gesellschaft (DLRG) dafür, dass die Sportlerinnen und Sportler sicher im Hafen ankamen.
Sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis: Seit einigen Jahren bauen Ehrenamtliche des THW die Brücke für das Festival auf und sind entsprechend routiniert.

Ein Stahlkoloss fürs Musikfestival

Sie ist etwa 52 Tonnen schwer und 40 Meter lang: Am Wochenende bauten rund 60 Ehrenamtliche des THW in Eschwege eine Brücke über die Werra zum Gelände des bevorstehenden Open Flair Festivals auf. Veranstalter sowie Feuerwehr und Rettungsdienst werden sie nach ihrer Fertigstellung vom 8. bis zum 15. August als zweiten Zufahrtsweg nutzen.
Weite Teile Deutschlands waren von Starkregenfällen betroffen, in Niedersachsen hatten die THW-Kräfte allerdings besonders viel zu tun. Inzwischen gehen die Überschwemmungen vielerorts zurück.

Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Mit einem Leuchtmast sorgten die Neuhausener THW-Kräfte für ausreichend Licht an der Einsatzstelle.

Ausleuchten, abstützen, aufatmen

Nicht nur die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen ist durch die Unwetter der vergangenen Tage in weiten Teilen Deutschlands gefordert. In Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg) bestand am Montag nach heftigen Winden und Starkregen die Gefahr, dass eine Scheune einstürzte. Rund 50 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden sicherten das Gebäude, räumten Trümmerteile beiseite und leuchteten die Einsatzstelle aus.
An mehreren Orten ist und war das THW wegen anhaltender Regenfälle im Einsatz.

Unwetter in vier Bundesländern

Dauerregen in Teilen Niedersachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringen, Berlin sowie Brandenburg verursachen anhaltend mehrere Einsätze für das THW. Rund 200 Helferinnen und Helfer – Tendenz steigend – trotzen seit Samstag vielerorts mit Hochleistungspumpen und logistischer Unterstützung den Wassermassen. Die Pegel steigen, teilweise sind Straßen überflutet. Die Einsätze häufen sich.
Das Wasser aus der U-Bahn Station leiteten die THW-Kräfte in einen Kanal ab. Um Platz für die Fahrzeuge und Pumpen zu haben, wurde die Straße teilweise gesperrt.

Land unter

Eine überflutete U-Bahn Station, schwimmende Autos und Menschen, die sich durch kniehohes Wasser kämpfen: Ein starkes Unwetter versetzte Köln gestern in den Ausnahmezustand. Rund 50 THW-Kräfte pumpten die braunen Wassermassen aus der U-Bahn Station. Auch in Teilen Niedersachsens wütete ein Unwetter. Rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer beseitigten in Meppen Sturmschäden.

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