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Das Expertenaustauschprogramm im internationalen Katastrophenschutz

Die Europäische Kommission fördert die Vernetzung im Bevölkerungsschutz mit dem speziellen Austauschprogramm „Exchange of Civil Protection Experts“. Dieser intensive Austausch von Wissen und Erfahrung stärkt den Katastrophenschutz in Europa und darüber hinaus.

Im Auftrag der Europäischen Kommission bringt das THW Expertinnen und Experten aus dem Bereich Katastrophenschutz aus verschiedenen Ländern bei Übungen, Kursen und über das Expertenaustauschprogramm zusammen.

Interessierte Expertinnen und Experten erhalten Einblicke in die Einsatzstrukturen der gastgebenden Organisation. Sie können beobachtend an Übungen teilnehmen, Ausbildungseinrichtungen kennenlernen, Kurse besuchen oder ihr Spezialwissen als Trainerinnen und Trainer weitergeben. Gastgebende Organisationen haben die Gelegenheit sich vorzustellen, vom Spezialwissen ihrer Gäste zu profitieren, neue Kontakte oder Partnerschaften zu schließen und bereits bestehende Netzwerke zu erweitern. Diese Maßnahmen betreffen die Bereiche Einsatzkoordinierung und Krisenmanagement, Technik, Nothilfe und Notfallplanung, Prävention sowie die Ausbildung im Katastrophenschutz.

Eine Austauschmaßnahme dauert wenige Tage bis maximal zwei Wochen, Expertinnen und Experten können sich als Einzelperson oder als Kleingruppe bewerben. Teilnehmen können alle Institutionen und Organisationen des Katastrophenschutzes in den 34 teilnehmenden Staaten des Katastrophenschutzverfahrens der Union sowie den folgenden Drittstaaten:

  1. Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, "Kosovo” (Diese Bezeichnung berührt nicht die Standpunkte zum Status und steht im Einklang mit der Resolution 1244/99 des VN-Sicherheitsrates und dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zur Unabhängigkeitserklärung des Kosovos).
  2. Östliche Nachbarschaftsländer: Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine, Weißrussland.
  3. Südliche Nachbarschaftsländer: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Palästina, Tunesien.

Das Expertenaustauschprogramm im Katastrophenschutz wird von der Europäischen Kommission finanziert und seit 2006 vom THW betreut. Es ist Teil des Katastrophenschutzverfahrens der Union.

Weitere Informationen: www.exchangeofexperts.eu

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