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Meldungen weltweit

Internationale Trends und aktuelle Entwicklungen im weltweiten Bevölkerungsschutz sind für das THW wichtig. Wo das THW international dabei ist und welche Neuigkeiten es gibt, erfahren Sie in den folgenden Meldungen.

Symbolische Schlüsselübergabe mit THW Adviser JCC Franziskus Bayer, THW Liaison Officer Florian Gottschalk, Vizekonsul Christofer Burger sowie mit dem JCC-Direktor Hoshang Mohamed (v.l.n.r.).

Mehr Mobilität mit neuen Fahrzeugen

Das THW hat dem Joint Crisis Coordination Centre (JCC) im Nord-Irak gestern drei neue, umfangreich ausgestattete Fahrzeuge übergeben. Das JCC, die staatliche Krisen-Koordinierungsstelle für die Autonome Region Kurdistan, wird diese zukünftig zur mobilen Einsatzkoordination nutzen.
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Das THW beobachtet die Lage.

Hurrikan Matthew: THW beobachtet die Lage

Der Wirbelsturm Matthew hat in Haiti und auf mehreren karibischen Inseln Verwüstungen und starke Schäden hinterlassen. Allein in Haiti starben mindestens 339 Menschen. Nun bewegt sich der Hurrikan auf den Südosten der USA zu. Präsident Obama hat für Florida und South Carolina den Notstand ausgerufen. Das THW behält die Entwicklungen auch über das Wochenende im Blick und ist in Bereitschaft.
Das THW beobachtet die Lage.

Zahl der Toten durch Hurrikan „Matthew“ steigt: THW ist einsatzbereit

Nach dem Wirbelsturm „Matthew“ steigt die Zahl der Toten in Haiti weiter. Aufgrund des Trinkwassermangels befürchten Hilfsorganisationen unter anderem einen Anstieg von Cholera-Erkrankungen. Das THW hat die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) voralarmiert.
Deutsche und polnische Einsatzkräfte besprechen gemeinsam, wie sie bei der Rettung von eingeklemmten Personen aus verunfallten Fahrzeugen vorgehen.

Deutsch-polnische Ausbildung in Budzów

Das THW kooperiert seit 2015 mit Kräften der Polnischen Freiwilligen Feuerwehr (OSP) Budzów. Am vergangenen Wochenende trafen sich THW-Kräfte aus Berlin Lichtenberg zu einer gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung mit der OSP im polnischen Budzów.
Ein Großteil der lokalen Bevölkerung hat durch den Krieg Hab und Gut verloren – nicht aber die Gastfreundschaft.

Nothilfe im Libanon 2006

Bei den schweren Kämpfen zwischen der Hisbollah und Israel 2006 wurden Wohnraum und Infrastruktur im Libanon, unter anderem ein Großteil der Wasserversorgung, erheblich beschädigt und zerstört. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums brach das THW heute vor zehn Jahren auf, um die Nothilfe und den Wiederaufbau im Südlibanon zu unterstützten. Durch das THW erhielten mehr als 8.000 Haushalte nach dem Libanonkrieg wieder Zugang zu Wasser.
THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
THW-Kräfte übergaben dem tunesischen Zivilschutz in Genua an der italienischen Küste vergangene Woche zehn Fahrzeuge.

Fahrzeugübergabe: THW-Konvoi rollt nach Tunesien

Mehr als 2.000 Kilometer liegen zwischen Deutschland und Tunesien. Diese Strecke überbrückten in der vergangenen Woche zehn THW-Fahrzeuge. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der tunesischen Zivilschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) übergibt das THW seit Ende 2012 regelmäßig ausgemusterte Fahrzeuge und hilft dadurch Tunesien, seine Einsatzkräfte maschinell auszustatten.
Stefan Brenk unterstützt das THW als Trainee bei der Flüchtlingshilfe im Nordirak.

Als Trainee im Nord-Irak

Sprache, Essen, Kultur: Im Auslandseinsatz ist vieles anders. Neuerdings können Ehrenamtliche des THW, die zwar in der Auslandsdatenbank gelistet sind, aber bisher ausschließlich im Inland im Einsatz waren, fünf Wochen lang Erfahrungen in der THW-Auslandsarbeit im Nordirak sammeln. Als Trainees werden sie auf zukünftige Auslandseinsätze vorbereitet. Das THW sprach mit Stefan Brenk, der seit 17 Jahren im THW und seit rund vier Wochen als Trainee im Nordirak in der Region Kurdistan ist, über das Programm.
Seit mehr als zehn Jahren kooperiert das THW mit dem WFP.

Eine internationale Familie: Weltweit vernetzt

Nach Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Katastrophen ist schnelle und zielgerichtete Hilfe gefragt. Dazu kooperiert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (World Food Programme, WFP) im Rahmen des Cluster-Ansatzes seit vielen Jahren mit dem THW sowie weiteren deutschen Organisationen.
Interkulturelle Arbeit Hand in Hand: Im Nordirak arbeiten THW-Kräfte aus Deutschland gemeinsam mit THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern aus der Region.

Stein statt Stoff – THW-Vizepräsident im Nordirak

Seit 2013 unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung den Auf- und Ausbau von Flüchtlings- und Transitcamps für syrische Flüchtlinge in der „Autonomen Region Kurdistan“ im Nordirak. Aktuell betreut das THW sechs Camps. Während eines viertägigen Besuchs überzeugte sich Gerd Friedsam, Vizepräsident des THW, von der Arbeit der THW-Kräfte vor Ort. Ein Trainee-Programm für den THW-Auslandsnachwuchs stieß dabei auf besondere Begeisterung.

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