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Meldungen weltweit

Internationale Trends und aktuelle Entwicklungen im weltweiten Bevölkerungsschutz sind für das THW wichtig. Wo das THW international dabei ist und welche Neuigkeiten es gibt, erfahren Sie in den folgenden Meldungen.

Das THW beobachtet die Lage.

Hurrikan und Erdbeben: THW beobachtet die Lage

Der Hurrikan Irma hat in Haiti und auf mehreren karibischen Inseln starke Schäden hinterlassen. Nun zieht Irma über Florida hinweg. Außerdem haben mehrere Erdbeben Mexiko und Guatemala erschüttert. Ein internationales Hilfeersuchen der betroffenen Staaten gibt es bisher nicht. Das THW behält die Entwicklungen im Blick und ist in Bereitschaft.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte das Berliner-Mauer-Denkmal in Brüssel ein, welches Ehrenamtliche des THW aufgebaut hatten.

Zwei Stücke Geschichte im NATO-Garten

Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte am Donnerstag ein Denkmal aus zwei Teilen der Berliner Mauer ein, die dank der Unterstützung des THW seit dem 21. April im Garten des neuen NATO-Hauptquartiers in Brüssel stehen. Ehrenamtliche des THW transportierten die geschichtsträchtigen Bauteile rund 650 Kilometer quer durch Deutschland und stellten sie anschließend vor dem Neubau auf.
Die Theorie ist die Grundlage, die Praxis die Kür – deshalb packten die jordanischen Ausbilder selbst kräftig mit an.

Jordanische Katastrophenschützer zu Gast im Ortsverband Essen

In den vergangenen zwei Wochen haben THW-Kräfte Ausbildern der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) in Essen gezeigt, wie sie Ehrenamtliche für den Bevölkerungsschutz fit machen. Mit seinem „Training of Trainers“-Programm hilft das THW Jordanien, ehrenamtliche Strukturen im Bevölkerungsschutz aufzubauen.
Andreas Höger (4.v.l. hinten) und Volker Strotmann (5.v.l. hinten) suchten den Kontakt zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der angepassten Schirrmeisterausbildung des THW in Tunesien. Foto: Simone Weber

BMI-Referatsleiter besucht tunesische Schirrmeister

Andreas Höger, Referatsleiter KM 3 in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz des Bundesinnenministeriums, besuchte am vorletzten Sonntag die tunesische Bevölkerungsschutzbehörde Office Nationale de la Protection Civile (ONPC). Auf seiner fünftägigen Reise informierte er sich über den aktuellen Stand der Kooperation zwischen THW und ONPC.
Bundesminister Gerd Müller (2.v.r.) und der Innenminister der autonomen Region Kurdistan-Irak, Karim Sinjari (5.v.r.), legen den Grundstein für das Logistikzentrum in Erbil.

Stein auf Stein: Logistikzentren im Nordirak

Bundesminister Dr. Gerd Müller legte vergangenen Donnerstag den Grundstein für eines von zwei Logistikzentren, die das THW während der nächsten Zeit in den irakischen Provinzen Erbil und Dohuk bauen wird. Die Lagerhallen ermöglichen der kurdischen Bevölkerungsschutzbehörde „Joint Crisis Coordination Centre“ (JCC), etwa 2.500 Familien mit Hilfsgütern zu versorgen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (2.v.l.) tauschte sich mit dem armenischen Katastrophenschutzminister Haykaram Mkhitaryan (1.v.r.) über die Entwicklung des internationalen Bevölkerungsschutzes aus.

Hinterm Vorhang

Nach einem schweren Erdbeben in Armenien stellte die damalige Sowjetunion im Winter 1988 ein internationales Hilfeersuchen. Mehr als 120 Einsatzkräfte des THW suchten nach Überlebenden. Anlässlich des 29. Jahrestags des Bebens nahm THW-Präsident Albrecht Broemme am Dienstag an der Kranzniederlegung zum Gedenken der Opfer teil.
Symbolische Schlüsselübergabe mit THW Adviser JCC Franziskus Bayer, THW Liaison Officer Florian Gottschalk, Vizekonsul Christofer Burger sowie mit dem JCC-Direktor Hoshang Mohamed (v.l.n.r.).

Mehr Mobilität mit neuen Fahrzeugen

Das THW hat dem Joint Crisis Coordination Centre (JCC) im Nord-Irak gestern drei neue, umfangreich ausgestattete Fahrzeuge übergeben. Das JCC, die staatliche Krisen-Koordinierungsstelle für die Autonome Region Kurdistan, wird diese zukünftig zur mobilen Einsatzkoordination nutzen.
Das THW beobachtet die Lage.

Hurrikan Matthew: THW beobachtet die Lage

Der Wirbelsturm Matthew hat in Haiti und auf mehreren karibischen Inseln Verwüstungen und starke Schäden hinterlassen. Allein in Haiti starben mindestens 339 Menschen. Nun bewegt sich der Hurrikan auf den Südosten der USA zu. Präsident Obama hat für Florida und South Carolina den Notstand ausgerufen. Das THW behält die Entwicklungen auch über das Wochenende im Blick und ist in Bereitschaft.
Das THW beobachtet die Lage.

Zahl der Toten durch Hurrikan „Matthew“ steigt: THW ist einsatzbereit

Nach dem Wirbelsturm „Matthew“ steigt die Zahl der Toten in Haiti weiter. Aufgrund des Trinkwassermangels befürchten Hilfsorganisationen unter anderem einen Anstieg von Cholera-Erkrankungen. Das THW hat die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) voralarmiert.
Deutsche und polnische Einsatzkräfte besprechen gemeinsam, wie sie bei der Rettung von eingeklemmten Personen aus verunfallten Fahrzeugen vorgehen.

Deutsch-polnische Ausbildung in Budzów

Das THW kooperiert seit 2015 mit Kräften der Polnischen Freiwilligen Feuerwehr (OSP) Budzów. Am vergangenen Wochenende trafen sich THW-Kräfte aus Berlin Lichtenberg zu einer gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung mit der OSP im polnischen Budzów.
Ein Großteil der lokalen Bevölkerung hat durch den Krieg Hab und Gut verloren – nicht aber die Gastfreundschaft.

Nothilfe im Libanon 2006

Bei den schweren Kämpfen zwischen der Hisbollah und Israel 2006 wurden Wohnraum und Infrastruktur im Libanon, unter anderem ein Großteil der Wasserversorgung, erheblich beschädigt und zerstört. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums brach das THW heute vor zehn Jahren auf, um die Nothilfe und den Wiederaufbau im Südlibanon zu unterstützten. Durch das THW erhielten mehr als 8.000 Haushalte nach dem Libanonkrieg wieder Zugang zu Wasser.
THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
THW-Kräfte übergaben dem tunesischen Zivilschutz in Genua an der italienischen Küste vergangene Woche zehn Fahrzeuge.

Fahrzeugübergabe: THW-Konvoi rollt nach Tunesien

Mehr als 2.000 Kilometer liegen zwischen Deutschland und Tunesien. Diese Strecke überbrückten in der vergangenen Woche zehn THW-Fahrzeuge. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der tunesischen Zivilschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) übergibt das THW seit Ende 2012 regelmäßig ausgemusterte Fahrzeuge und hilft dadurch Tunesien, seine Einsatzkräfte maschinell auszustatten.
Stefan Brenk unterstützt das THW als Trainee bei der Flüchtlingshilfe im Nordirak.

Als Trainee im Nord-Irak

Sprache, Essen, Kultur: Im Auslandseinsatz ist vieles anders. Neuerdings können Ehrenamtliche des THW, die zwar in der Auslandsdatenbank gelistet sind, aber bisher ausschließlich im Inland im Einsatz waren, fünf Wochen lang Erfahrungen in der THW-Auslandsarbeit im Nordirak sammeln. Als Trainees werden sie auf zukünftige Auslandseinsätze vorbereitet. Das THW sprach mit Stefan Brenk, der seit 17 Jahren im THW und seit rund vier Wochen als Trainee im Nordirak in der Region Kurdistan ist, über das Programm.
Seit mehr als zehn Jahren kooperiert das THW mit dem WFP.

Eine internationale Familie: Weltweit vernetzt

Nach Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Katastrophen ist schnelle und zielgerichtete Hilfe gefragt. Dazu kooperiert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (World Food Programme, WFP) im Rahmen des Cluster-Ansatzes seit vielen Jahren mit dem THW sowie weiteren deutschen Organisationen.
Interkulturelle Arbeit Hand in Hand: Im Nordirak arbeiten THW-Kräfte aus Deutschland gemeinsam mit THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern aus der Region.

Stein statt Stoff – THW-Vizepräsident im Nordirak

Seit 2013 unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung den Auf- und Ausbau von Flüchtlings- und Transitcamps für syrische Flüchtlinge in der „Autonomen Region Kurdistan“ im Nordirak. Aktuell betreut das THW sechs Camps. Während eines viertägigen Besuchs überzeugte sich Gerd Friedsam, Vizepräsident des THW, von der Arbeit der THW-Kräfte vor Ort. Ein Trainee-Programm für den THW-Auslandsnachwuchs stieß dabei auf besondere Begeisterung.
Nach dem Erdbeben in Indien vor 15 Jahren retteten die SEEBA-Experten des THW zwei Menschen aus den Trümmern.

Vor 15 Jahren: Einsatzende nach Erdbeben in Indien

Am 26. Januar 2001 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 Indien und Pakistan. 30 THW-Kräfte der THW-Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) brachen unmittelbar nach der Katastrophe mit sechs Rettungshunden in das indische Gujarat auf und konnten zwei Menschen aus den Trümmern retten. Danach versorgte das THW im Auftrag der GIZ die lokale Bevölkerung noch bis Juli 2001 mit Trinkwasser.
Ein THW-Helfer, der sauberes Trinkwasser an einer Abgabestelle in Kathmandu verteilte.

Einsatz auf dem Dach der Welt: Ein Jahr danach

Die Erde bebt – zuletzt in Ecuador, Myanmar und Japan. Am 25. April 2015 traf ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal auf dem Dach der Welt. Rund um die Hauptstadt Kathmandu wurden fast 9000 Menschen getötet und 100.000 schwer verletzt. Viele verloren ihr Zuhause und hatten keinen Zugang zu sauberem Wasser. Expertinnen und Experten der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) waren im Rahmen der akuten Soforthilfe vor Ort im Einsatz und reagierten unmittelbar auf den Trinkwassermangel in Nepal.
In Gruppenarbeiten wenden die Teilnehmenden ihr neu erworbenes Wissen im Katastrophenschutz an.

THW unterstützt tunesischen Katastrophenschutz

Im Rahmen des EU-Projekts „Increasing Preparedness Capacities Across the Mediterranean (IPCAM)“ führt das THW derzeit in Gabes (Tunesien) einen Lehrgang zum Thema Teammanagement durch. Dabei lernen tunesische Katastrophenschützer unter anderem, wie sie sich und ihre Einheiten in internationale Koordinierungsstrukturen einbringen, wie sie Felderkundungen durchführen und wie Camps zur Unterbringung einer größeren Anzahl von Personen geplant werden.
Auf dem Lehrplan stand dieses Mal auch der Umgang mit Rettungsschere und -spreizer.

Tunesier lernten wieder vom THW: Ausbildung für 2015 beendet

In der vergangenen Woche führten elf THW-Kräfte in Zarzis/ Tunesien die dritte sogenannte spezialisierte Fachausbildung von fünfzehn ehrenamtlichen Katastrophenschützern und Katastrophenschützerinnen sowie zwölf Hauptamtlichen der tunesischen Katastrophenschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) durch. Mit diesem Part endete die Ausbildungsreihe für das Jahr 2015.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: THW-Helfer und -Helferinnen zusammen mit den tschechischen Kolleginnen und Kollegen bei der Besichtigung von Einsatzfahrzeugen.

Fahrsicherheitstraining mit tschechischer Feuerwehr

Die Zusammenarbeit zwischen dem THW-Landesverband Sachsen, Thüringen und dem tschechischen Feuerwehr-Rettungskorps HZS hat Ende Oktober ihre Fortsetzung bei einem Fahrsicherheitstraining in der Ausbildungsstätte der Technischen Rettungseinheit in Hlučín/ Tschechien gefunden.
Unter fachkundiger THW-Anleitung: Die tunesischen Kolleginnen und Kollegen sind mit viel Engagement dabei.

Tunesische Ehrenamtliche lernen vom THW

Zum sechsten Mal haben tunesische Katastrophenschützerinnen und -schützer die angepasste zweiwöchige Grundausbildung absolviert. Fünf THW-Kräfte unterstützten zwölf Ausbilder der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) vom 8. bis 19. September bei der Ausbildung von rund 40 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im tunesischen Gouvernorat Médenine.
THW-Bundessprecher Frank Schulze (4.v.l.) und THW-Helfer Claus Böttcher (6.v.l.) mit Cedric S. Grant (2.v.l.), Exekutivdirektor des städtischen Wasserbetriebs (Sewerage and Water Board, SWB) von New Orleans, bei einer Gedenkveranstaltung.

THW bei Gedenkfeiern zu Hurrikan Katrina

Aufarbeitung, Dank und Ausblick – unter diesen Schlagworten stand eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen in New Orleans zum zehnten Jahrestag von Hurrikan Katrina. Am 29. August 2005 traf der Sturm auf die Küste des Golfs von Mexiko. An den Feierlichkeiten am vergangenen Wochenende nahmen auch zwei THW-Vertreter teil.
Ein THW-Helfer beteiligt sich seit gestern an der Mazedonien-Mission des EUCPT.

EUCPT-Mission in Mazedonien

Nach heftigen Regenfällen hilft eine Einsatzkraft des THW bei der Wiederherstellung der Wasserver- und -entsorgungssysteme in Mazedonien. Der Wasserexperte ist Teil des European Union Civil Protection Teams (EUCPT), das zur Zeit die Behörden und Organisationen vor Ort im Rahmen des Katstrophenschutzverfahrens der EU unterstützt. Mazedonien hatte das Team nach den heftigen Regenfällen Anfang August angefordert.
Für die tunesischen Ausbilder stand beim THW ein vielfältiges Ausbildungsprogramm an: Unter anderem lernten sie den praktischen Umgang mit der Kettensäge.

Tunesische Einsatzkräfte zu Gast in Bad Honnef

Das THW bildet seit vergangenen Montag erneut Einsatzkräfte der tunesischen Bevölkerungsschutzbehörde ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. Während im Juni unter anderem eine Ausbildung für Kranführer in Tunesien stattfand, waren jetzt 18 hauptamtliche Ausbilder und Führungskräfte aus Tunesien im THW-Ortsverband Bad Honnef zu Gast.
Ein THW-Ausbilder erklärt seinem tunesischen Kollegen, wie er den Kran bedient.

Am Kran: Tunesier lernen vom THW

Ob am Kran oder mit dem Einsatzgerüstsystem (EGS): THW-Expertinnen und -Experten bildeten im Mai erneut Ehrenamtliche der tunesischen Katastrophenschutzorganisation ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. 48 Einsatzkräfte schulte das THW in einem Fachlehrgang. Dort lernten sie Personen aus Fahrzeugen zu retten und Gebäude abzustützen. Außerdem fand eine Schulung für Kranführer statt.
Von deutscher Seite haben Jürgen Steiger (Projektleiter des GIZ-Büros in China; 1.v.l.) und Olaf Handloegten (Leiter der GIKRM; 2.v.l.) das Abkommens über die Zusammenarbeit im Globalen Katastrophenrisikomanagement unterzeichnet.

Deutsch-chinesische Kooperation im Katastrophenrisikomanagement

Deutschland wird China weiterhin im Katastrophenmanagement beratend zur Seite stehen. Dies wurde mit einem entsprechenden Abkommen zwischen Deutschland und China im Rahmen der „Globalen Initiative Katastrophenrisikomanagement (GIKRM)“ in der letzten Woche in Peking beschlossen. Das THW unterstützt die Zusammenarbeit mit China mit umfangreicher fachlicher Expertise.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (2.v.r.) und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (2.v.l.) informierten sich beim THW vor Ort.

Ebola-Epidemie: Bundesminister besuchen das THW in Ghana

Im Rahmen ihrer dreitägigen Westafrikareise nach Ghana und Liberia besuchten Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller am vergangenen Mittwoch das Technische Hilfswerk (THW) in Accra, Ghana. Bei einem Rundgang durch das UN-Hilfsdepot (UNHRD) informierten sie sich über den Westafrika-Einsatz des THW und die Ebola-Mission der Vereinten Nationen (UNMEER).
Der Leiter der bayerischen Landesvertretung in Brüssel, Michael Hinterdobler, freute sich über das Präsent von THW-Präsident Albrecht Broemme, Stephan Mayer (Präsident THW-Bundesvereinigung) und Christine Lambrecht (Vizepräsidentin THW-Bundesvereinigung).

„EU trifft THW“

Unter diesem Motto stand der Besuch einer THW-Delegation in Brüssel der vergangen Woche. THW-Bundesvereinigung, THW Stiftung sowie das THW tauschten sich mit Mitgliedern des Europaparlaments und der Kommission aus und erörterten die weitere Zusammenarbeit mit der EU.
Derzeit hat das Camp in Al Azraq eine Größe von rund 25 Quadratkilometern, das entspricht einer Fläche 3.500 Fußballfeldern.

THW-Delegation in Jordanien und Nord-Irak

Bereits seit 2012 unterstützt das THW das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei seiner Arbeit in Jordanien, seit 2013 sind auch THW-Kräfte in der Region Kurdistan-Irak im Einsatz. Jetzt besuchte eine hochrangige Delegation die Projekte des THW in der Region.
THW trifft Außenminister Steinmeier: THW-Kräfte tauschten sich mit dem Minister aus.

Außenminister Steinmeier trifft THW-Kräfte in Bosnien

Bei einem Empfang in der Deutschen Botschaft in Sarajewo informierte sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Montagabend über die Arbeiten der THW-Kräfte und tauschte sich mit ihnen über den THW-Einsatz auf dem Balkan aus.
Je 15 Einsatzkräfte von THW und DLRG haben sich im Ortsverband Görlitz eingefunden und bereiten sich auf eine mögliche Abfahrt nach Polen vor.

DLRG und THW: Einsatzbereit für Polen

Starke Regenfälle werden im Verlauf des Tages für Polen vorausgesagt. Die Behörden in der Region Dolnoslaskie rechnen mit schweren Überschwemmungen. Vorsorglich hat der polnische Zivilschutz die Nachbarn aus Deutschland um Hilfe gebeten. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und das THW bereiten sich auf einen möglichen Einsatz vor.
An der Europäischen Südsternwarte in Chile schulten THW-Kräfte die Angestellten im Bereich Erdbebenvorsorge.

Erdbebenvorsorge: THW unterstützte ESO in Chile

THW-Einsatzkräfte trainierten mit der Europäischen Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre (ESO) in Chile Anfang März das richtige Verhalten bei Erdbeben. Immer wieder erschüttern Erdstöße das südamerikanische Land. Erst am vergangenen Wochenende wurde ein Beben der Stärke 6,7 gemessen.
Der Ausbau der Infrastruktur steht im Fokus des THW-Engagements in der Region Kurdistan-Irak.

Syrienkrise: Hilfe für Flüchtlinge im Nordirak

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien reißt nicht ab: Täglich suchen Menschen Zuflucht in den Nachbarländern. Die Region Kurdistan-Irak ist eines ihrer Ziele. Die THW-Kräfte unterstützen seit November 2013 die Regierung dabei, die Infrastruktur für die Flüchtlinge auszubauen.
Die Leiterin des UNHCR-Büros in Dohuk, Tanya Kareem (li.), und Marinus Baumann (THW, re.) führen Grünen-Politikerin Claudia Roth durch das Flüchtlingscamp Domiz.

Syrienkrise: Claudia Roth besucht Flüchtlingslager

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, besuchte am Freitag das Flüchtlingscamp Domiz in der Region Kurdistan-Irak. Dort informierte sie sich über die Lebensumstände der Flüchtlinge und die Fortschritte der THW-Aktivitäten in dem Lager.
Vom Frankfurter Flughafen aus machten sich die SEEBA-Einsatzkräfte auf den Weg nach Armenien, um im Erdbebengebiet nach Verschütteten zu suchen.

Heute vor 25 Jahren: Erster SEEBA-Einsatz

Vor genau 25 Jahren ging die THW-SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland) in ihren ersten Einsatz. Ein schweres Erdbeben erschütterte drei Tage zuvor den Norden Armeniens und zerstörte zahlreiche Städte und Dörfer. Zehntausende von Menschen wurden unter den Trümmern begraben und mehrere Hunderttausend verloren ihre Häuser und ihren gesamten Besitz. Sofort nach der Alarmierung durch die sowjetischen Behörden machte sich die SEEBA auf den Weg.
In Jendouba fand bereits Anfang des Monats eine Kranausbildung statt. Die ONPC-Mitarbeiter lernten hier Betrieb und Aufbau der Kräne sowie das Bewegen verschiedener Lasten.

Ausbildung für tunesische Kranführer

In Ben Arous nahe der Hauptstadt Tunis findet am heutigen Freitag die Kranausbildung für hauptamtliche Kräfte der tunesischen Katastrophenschutzorganisation ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) ihren Abschluss. Seit Dienstag weisen zwei THW-Kranausbilder ihre tunesischen Kollegen in die Bedienung eines Mobilkrans ein.
Der korrekte und sichere Umgang mit Leitern ist Teil der Ausbildung in Tunesien.

Exportschlager Ehrenamt: Dritter Lehrgang in Tunesien gestartet

Freude am Ehrenamt zeigen seit dem 21. Oktober mehr als 50 tunesische Helferinnen und Helfer bei der dritten Ausbildungseinheit in Ben Arous nahe Tunis. Noch bis Anfang November durchlaufen die Freiwilligen mit Unterstützung der THW-Kräfte eine auf die örtlichen Begebenheiten angepasste THW-Grundausbildung. Bei der Eröffnung besuchte der deutsche Botschafter in Tunesien das Projekt.
Gemeinsam führen THW und ONPC die Ausbildung für die tunesischen Freiwilligen durch.

Tunesien: Die Zusammenarbeit trägt Früchte...

… - und das nicht nur in Form der zwei Tonnen Datteln, die die tunesische Regierung den Opfern des vergangenen Jahrhunderthochwassers schenkte. In Tunesien hat die zweite von drei vom THW unterstützten Ausbildungseinheiten für freiwillige Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz hat begonnen. 45 ehrenamtliche tunesische Einsatzkräfte durchlaufen in Sidi Bouzid noch bis Freitag die, auf die örtlichen Gegebenheiten angepasste, THW-Grundausbildung.
Gemeinsam führen THW und ONPC die Ausbildung für die tunesischen Freiwilligen durch.

Tunesien: Grundausbildung gestartet

Die Ausbildung für freiwillige Helferinnen und Helfer im tunesischen Katastrophenschutz hat mit THW-Unterstützung in dieser Woche begonnen. 45 ehrenamtliche Einsatzkräfte durchliefen bis zum 13. September in der Gebirgsregion Jendouba die auf das tunesische System angepasste THW-Grundausbildung.
In Kolumbien trainierten Einheiten aus verschiedenen Nationen gemeinsam auf dem Gelände der Werksfeuerwehr Cerrejon.

VinCaB: Positive Bilanz für Kleinstprojekte

Das europäische VinCaB-Projekt (Volunteers in Capacity Building Project) geht in die letzte Phase. Von Januar bis Juni unterstützte das THW gemeinsam mit Zivilschutzorganisationen die Rot-Kreuz-Gesellschaften bei Projekten in Südamerika und dem Kosovo. Offiziell läuft das Projekt noch bis zum September. Bei einem Abschlusstreffen im Juli in Zagreb (Kroatien) zogen die Beteiligten bereits eine positive Bilanz.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VinCaB-Projektes.

EU-VinCaB: Kleinstprojekte starten

Das gemeinsame EU-Projekt von Zivil- und Katastrophenschutzorganisationen sowie Rotkreuzgesellschaften für Kleinstprojekte in Südamerika und dem Kosovo läuft an. Im Rahmen des Volunteers in Capacity Building Projects (VinCaB) startet heute der erste THW-Helfer nach Kolumbien.
Die THW-Kräfte waren vom 7. Februar bis zum 20. März in den Niederlanden im Einsatz.

Vor 60 Jahren: erster Auslandseinsatz des THW

Ein schwerer Sturm und eine einsetzende Springflut vereinten sich in der Nacht zum 1. Februar 1953 in den Niederlanden zur schwersten Nordsee-Sturmflut des 20. Jahrhunderts. Mehr als 1.800 Menschen verloren ihr Leben. Am 7. Februar begann der erste Auslandseinsatz des THW.
Die Projektpartner gemeinsam mit Jürgen Weidemann (1. Reihe, 2.v.r.), Referatsleiter Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium.

Abschlusskonferenz des CBRN-Projektes in Madrid

Einsätze nach CBRN-Lagen – eine besondere Situation, die sich von anderen Krisenlagen unterscheidet. Denn: Für die Rettungskräfte bedeutet die unsichtbare Bedrohung eine körperliche und psychische Doppelbelastung. Psychosoziales Krisenmanagement wurde bislang jedoch vernachlässigt. Deshalb beschäftigte sich seit 2011 ein von der EU-Kommission ko-finanziertes Projekt unter Federführung des THW mit diesem Thema. Auf der Abschlusskonferenz in Madrid diskutierten von Dienstag bis Donnerstag mehr als 50 Expertinnen und Experten aus 15 EU-Mitgliedstaaten die bisherigen Ergebnisse.
Urkunde zur Reklassifizierung der SEEBA.

INSARAG-Jahrestagung in Moskau

THW-Präsident Albrecht Broemme ist wieder Vorsitzender der Regionalgruppe Afrika / Europa / Mittlerer Osten der INSARAG. Bei der diesjährigen Jahrestagung der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) in Moskau wurde am Dienstag zudem Mariusz Feltynowski von der polnischen Feuerwehr (PSP) zum Vizevorsitzenden gewählt.

Zehn Jahre Polizeiakademie in Kabul

In Anwesenheit des afghanischen Präsidenten wurde am 24. August 2002 in Kabul die Polizeiakademie wiedereröffnet. Das THW baute seinerzeit in nur sechs Monaten den völlig zerstörten Gebäudekomplex der Polizeiakademie wieder auf.
In Tadschikistan wurde die Erdbebensicherheit der GIZ-Standorte geprüft.

THW unterstützt GIZ in Tadschikistan

THW-Fachberater überprüften Anfang Februar im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) deren Büros in Tadschikistan auf Erdbebensicherheit. Grund: Die zentralasiatische Republik wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht.
THW-Präsident Albrecht Broemme (2. v. l.) unterzeichnete in Tunis mit der Generaldirektor des Tunesisches Zivilschutzes (ONPC), General Fradj Louati (r.), die Kooperationsvereinbarung zwischen THW und ONPC.

Kooperation zwischen Tunesischem ONPC und THW

Der Generaldirektor des Tunesischen Zivilschutzes (ONPC), General Fradj Louati, und der Präsident des THW, Albrecht Broemme, haben am 13.12.2011 im Innenministerium der Tunesischen Republik in Tunis im Beisein des Tunesischen Innenministers Habbib Essib und des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Horst-Wolfram Kerll, eine Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit von ONPC und THW unterzeichnet. Sie ist das Ergebnis und gleichzeitig ein Höhepunkt einer intensiven Zusammenarbeit von tunesischem Zivilschutz und THW, die 1988 mit einem Einsatz des THW nach einer Überschwemmungskatastrophe in Tunesien begann.
Partner im Bevölkerungsschutz: EU und THW.

Zehn Jahre EU-Mechanismus – zehn Jahre Europäische Solidarität

Das EU-Gemeinschaftsverfahren sichert seit zehn Jahren die EU-weite Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz. Eine internationale Konferenz in Rom zieht heute Bilanz und stellt den sogenannten EU-Mechanismus für die Zukunft auf. Neben Kristalina Georgieva, Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion der Europäischen Kommission, nimmt THW-Präsident Albrecht Broemme an der Veranstaltung teil.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Erdbeben erschüttert Türkei

Ein Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richterskala erschütterte Sonntag morgen die türkische Provinz Van. Die Einsatzzentrale des THW beobachtet die Lage in Van, um bei Bedarf sofort Hilfe leisten zu können.
Seit fast 91 Jahren brennt die Flamme unter dem Triumphbogen in Paris.

THW bei Zeremonie am Arc de Triomphe

Auf Einladung der Nationalen Föderation des französischen Bevölkerungsschutzes (FNPC) hat das THW die Gefallenen des Ersten Weltkrieges am Wochenende in Paris geehrt.
Botschafterin Liselore Cyrus lud am Tag der Deutschen Einheit das THW ein, das den geladenen Gästen die technisch-humanitäre Hilfe in Äthiopien vorzustellen.

Botschafterin dankt THW

Die deutsche Botschafterin in Äthiopien, Liselore Cyrus, dankte am Montag dem THW für seine technisch-humanitäre Hilfe in Äthiopien. Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit hatte die Botschaft in Addis Abeba Hilfsorganisationen und weitere Gäste zu einem Empfang eingeladen.
Fast 6000 Kilometer von Berlin entfernt besuchte Markus Löning, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, die THW-Einsatzkräfte in Äthiopien.

Menschenrechtsbeauftragter besucht THW in Äthiopien

Markus Löning, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, informierte sich am Mittwoch im äthiopischen Dolo Ado über die Hilfsmaßnahmen des THW. Das THW betreibt in Dolo Ado im Auftrag des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) unter anderem eine Werkstatt und unterstützt die Wasserversorgung der Flüchtlingscamps.
Lokale Mitarbeiter beim Bau einer Unterkunft.

Südsudan-Hilfe verlängert

Der THW-Einsatz im Südsudan wird bis Ende September verlängert. Das THW unterstützt in der Hauptstadt Juba seit Ende März die Friedensmission der Vereinten Nationen (UNMISS) mit dem Bau von Unterkünften für die zivilen UN-Mitarbeiter. Ursprünglich lief das Mandat des THW Ende August aus.
Mit ihren Trinkwasseraufbereitungsanlagen versorgen THW-Einsatzkräfte weltweit Menschen bei Wassermangel.

Weltwasserwoche: Wasser als globale Herausforderung

Die Weltwasserwoche rückt unter dem Motto „Responding to Global Challenges – Water in an Urbanising World“ das lebenswichtige Nass in den Fokus der Öffentlichkeit: Immer mehr Menschen brauchen immer mehr Wasser, gleichzeitig werden Trinkwasserreserven knapp und die Wasserverschmutzung nimmt zu. Mit seinen Trinkwasseraufbereitungsanlagen steht das THW für internationale Nothilfeeinsätze bereit.
Film über den THW-Einsatz in Haiti 2010 bis 2011

Film: "Ansamn pou Ayiti - Gemeinsam für Haiti"

Am 30. Juni endete nach 18 Monaten humanitärer Hilfe das THW-Projekt in Haiti. Ein Film dokumentiert die Arbeit der THW-Einsatzkräfte vor Ort.
John Ging (4.v.l.), Direktor der Abteilung für Koordination und Einsatz beim UN-Nothilfekoordinator (UN-OCHA), verschafft sich einen Überblick in die Arbeit des THW.

UN-Direktor besucht THW in Haiti

John Ging, Direktor der Abteilung für Koordination und Einsatz beim UN-Nothilfekoordinator (UN-OCHA), informierte sich am Mittwoch im Camp Villam Beta (Haiti) über die Arbeit des THW. Das THW verbessert vor Ort zusammen mit seinen Partnern, der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und dem Büro für Projektdienste der Vereinten Nationen (UNOPS) die Lebensbedingungen der Campbewohner.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Technische Hilfe überbrückt Landesgrenzen

In Ettelbrück in Luxemburg findet ab Juli die größte Freilandausstellung Luxemburgs, die Foire Agricole d’Ettelbruck statt. Das THW unterstützt die Veranstalter der landwirtschaftlichen Ausstellung im Nachbarland mit dem Bau einer Ponton-Brücke.

THW startet Projekt im Südsudan

Das THW beginnt am Sonntag seine Unterstützung der Friedensmission der Vereinten Nationen (UNMIS) im Südsudan. Zwei THW-Kräfte reisen am Wochenende nach Juba aus, wo das THW in den kommenden sechs Monaten den Aufbau eines Camps für die UN unterstützt. Finanziert wird das Projekt durch das Auswärtige Amt.
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Erdbeben in Japan: THW beobachtet die Lage

Ein Erdbeben der Stärke 8,9 auf der Richterskala hat den Nordosten Japans erschüttert. Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum befürchtet Flutwellen im gesamten Pazifik-Raum. Ein meterhoher Tsunami hat die japanische Küste bereits getroffen. Drei THW-Kräfte werden in Berlin das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes bei der Lageerstellung unterstützen. Die auslandserfahrenen Helfer sind Spezialisten für Lagedarstellungen und Informationsgewinnung.
THW-Jugend auf großer Fahrt: Zum Programm gehörte auch die Besichtigung des Museumsschiffs Lenin, einem atombetriebenen Eisbrecher im Hafen von Murmansk.

THW-Jugend auf Reise: Austausch mit Murmansk ab Winter 2011

Warm einpacken hieß es für elf Leiter und Betreuer der THW-Jugend Osnabrück vom 27. Januar bis 2. Februar. Denn in dieser Zeit traf sich das THW-Team im russischen Murmansk, der größten Stadt der Arktis, mit Partnern des russischen Bevölkerungsschutzes. Ziel war der Aufbau einer weiteren regionalen Partnerschaft zwischen den beiden Jugendorganisationen im Bevölkerungsschutz. Schon ab Winter 2011 soll der Austausch mit Murmansk starten.
Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

EU-Kommission: „Zeit, den Helfern zu helfen“

Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 ist eröffnet. Unter dem Motto „Volunteer! Make a Difference“ honoriert die Europäische Union die Leistung von Millionen ehrenamtlich tätigen Europäern. Damit sollen darüber hinaus auch mehr Bürgerinnen und Bürger motivieren, sich zu freiwillig zu engagieren. „Wir alle können uns um diejenigen kümmern, die Hilfe brauchen“, sagte die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Viviane Reding bei der Eröffnung des Europäischen Jahres Anfang Dezember in Brüssel.
In Port-au-Prince besuchte THW-Präsident Albrecht Broemme auch einen Wasserkiosk. Von hier wird mit THW-Trinkwasseraufbereitungsanlagen gereinigtes Wasser ausgegeben.

THW schließt erstes Hilfsprojekt in Haiti ab

Die Lebensbedingungen in den Notlagern würdig gestalten und den Aufbau des haitianischen Zivilschutz stärken: Das waren die Ziele des gemeinsam Projektes von THW und dem Amt für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO). Das vor sechs Monaten begonnene und von ECHO finanzierte Projekt läuft Ende Oktober aus. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte mit einer Vertreterin des Bundesinnenministerium im Oktober das Projektgebiet.
Verladung der Hilfsgüter durch THW-Kräfte.

THW unterstützt weiteren Transport nach Russland

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) brachte am Donnerstag weitere Hilfsgüter nach Russland auf dem Weg. THW-Kräfte unterstützten die Aktion bei der logistischen Abwicklung am Flughafen Frankfurt/Hahn. Damit hilft die deutsche Bundesregierung der Russischen Föderation bei der Bekämpfung der seit Wochen anhaltenden Waldbrände.
Gemeinsam mit lokalen Kräften arbeitet das THW am Wiederaufbau der Infrastruktur in Haiti.

THW-Hilfe für Haiti: Stärkung des Zivilschutzes

Rund eine Millionen Menschen leben mehr als sechs Monate nach dem schweren Erdbeben vom 12. Januar noch immer in Notunterkünften. Gemeinsam mit dem haitianischen Zivilschutz führt das THW daher Infrastrukturmaßnahmen durch, um Notlager vor der nahenden Hurrikan- und Regenzeit sicherer zu machen. Unterdessen hat das THW seine Trinkwasseraufbereitung abgeschlossen.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Große Erleichterung über Freilassung der THW-Mitarbeiter

Bundesinnenminister Dr. de Maizière: „Ich bin sehr glücklich und überaus erleichtert über die Freilassung der beiden THW-Mitarbeiter und danke allen an der Freilassung Beteiligten für ihre hervorragende Arbeit."
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Westerwelle erleichtert: Freilassung der beiden Deutschen im Sudan

Anlässlich der heutigen Freilassung der beiden im Sudan verschleppten Deutschen erklärte Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle heute in Laibach: „Ich bin sehr froh und erleichtert, dass die beiden im Sudan verschleppten deutschen Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks wieder frei sind."
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

THW-Präsident Albrecht Broemme: Überglücklich über Freilassung

"Ich bin überglücklich über die Freilassung unserer beiden Mitarbeiter in Nyala und wir können erleichtert aufatmen. Unseren beiden Kollegen geht es den Umständen entsprechend gut und sie werden bald nach Deutschland zurückkehren."

THW-Mitarbeiter im Sudan entführt

In der Nacht zum Mittwoch wurden zwei THW-Mitarbeiter aus ihrem Wohnhaus in der sudanesischen Stadt Nyala verschleppt. Zu dem Verbleib der beiden THW-Angehörigen liegen zurzeit keine Informationen vor. Das Krisenzentrum des Auswärtigen Amtes hat die Koordinierung aller Maßnahmen übernommen.
Im Juli 2006 unterstützte das THW gemeinsam mit der deutschen Botschaft die Behörden auf Zypern bei der Betreuung der Flüchtlinge aus dem Libanon. Deutschen Staatsangehörigen halfen sie u.a. bei der Organisation der Weiterreise.

Projektstart: Verfahren zur Evakuierung von Bürgern bei Katastrophen

Katastrophen und Krisen im Ausland: Wie kann ein Land am schnellsten seine Staatsbürger in Sicherheit bringen? Vom 9. bis 11. November beschäftigten sich 35 internationale Teilnehmer aus 21 verschiedenen Nationen in Bonn mit diesem Thema.

Deutsch-italienische Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Zivilschutz und dem Technischen Hilfswerk hat eine solide Basis erhalten. In Rom unterzeichnete gestern der Abteilungsleiter für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium, Dr. Manfred Schmidt, und der Leiter des italienischen Zivilschutzes, Guido Bertolaso, ein entsprechendes Memorandum of Understanding.
ASS-Direktor Michel Feider (li.) und THW-Präsident Albrecht Broemme unterzeichnen das gemeinsame Arbeitsprogramm.

Anrainer: Gemeinsames Programm mit Luxemburg

Das gemeinsame Arbeitsprogramm der Administration des services de secours (ASS) - der Verwaltung für das Rettungswesen in Luxemburg - und des THW unterzeichneten am Dienstag der Direktor der ASS Michel Feider und THW-Präsident Albrecht Broemme an der Luxemburger Schule für Zivilschutz in Schimpach.
Nach Vertragsunterzeichnung: THW-Präsident Albrecht Broemme und Martin Ohlsen, Direktor der Logistikabteilung des Welternährungsprogramms.

Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen und THW schließen Kooperationsvertrag

Vorbereitet auf den Katastrophenfall: THW-Präsident Albrecht Broemme und Martin Ohlsen, Direktor der Logistikabteilung  des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, haben am vergangenen Mittwoch ihre bereits fünfjährige Zusammenarbeit nun auch vertraglich besiegelt.
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer nimmt in Onna den neuen Dorfbrunnen in Betrieb. Mit dabei sind Bernd Urban und der Vorsitzende der Landeshelfervereinigung Stephan Mayer, MdB.

Bayerischer Ministerpräsident besucht die italienische Erdbebenregion

Erschüttert zeigte sich der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer angesichts der immer noch allgegenwärtigen großen Zerstörungen im italienischen Erdbebengebiet. Der bayerische Ministerpräsident besuchte am Mittwoch das Dorf Onna, das vom Erdbeben in den Abruzzen im April besonders getroffen wurde.
Vertreter aus acht Ländern und von der Europäischen Kommission kamen zur Auftakttagung des EU-Projektes nach Bonn.

EU-Projekt: Evakuierung bei Katastrophen und Krisen

Wie kann ein Land am schnellsten und sichersten seine Bürger, die im Ausland von einer Katastrophe oder einer Krise betroffen sind, in Sicherheit bringen? Damit beschäftigten sich am vergangenen Dienstag in Bonn die Teilnehmer der Auftakttagung zum EU-Projekt mit dem Titel „Europäische Unterstützung bei Evakuierungs-, Aufnahme- und Verbringungsverfahren“.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sucht in Onna das Gespräch mit den THW-Helfern.

Bundesverkehrsminister besucht THW-Team im Erdbebengebiet

Im Rahmen seines Besuches in der italienischen Erdbebenregion L´Aquila besuchte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee am Montag das deutsche Team des Technischen Hilfswerks in Onna. Im Gespräch mit dem THW-Team und Vertretern des italienischen Zivilschutzes unterstrich er die Bedeutung der engen Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustausches in der Katastrophenbewältigung.
Der stellvertretende aserbaidschanische Minister für Katastrophenschutz Faig Taghizada schreibt sich im Beisein von THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) ins Gästebuch des Landesverbandes Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt ein.

Aserbaidschanische Delegation zu Gast in Berlin

THW-Präsident Albrecht Broemme empfing am Dienstag den stellvertretenden Minister für Katastrophenschutz der Republik Aserbaidschan Faig Taghizada mit seiner Delegation in der Dienststelle des Landesverbandes Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt. Die Gäste aus dem Kaukasus interessierten sich besonders für die ehrenamtlichen Strukturen im deutschen Bevölkerungsschutz.
Dieter Held (v.l.), SEEBA-Helfer und stellvertretender Landessprecher für Hessen, Ronny Buechner, gtz, und THW-Referatsleiter Klaus Buchmüller nahmen für Deutschland am ASEM-Workshop in Chendgu teil.

Internationaler ASEM-Workshop in Chengdu

Mit einem Workshop zum Thema Auf- und Ausbau von Katastrophenschutzstrukturen setzte China Ende Mai sein Engagement bei der internationale Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz fort. An der dreitägigen internationalen Veranstaltung des Asien-Europa-Treffens (ASEM) in Chengdu nahmen auch zwei THW-Vertreter teil.
THW-Präsident Albrecht Broemme (2.v.l.) besuchte eine Konferenz der tschechischen Partner im Bevölkerungsschutz.

THW-Präsident besucht tschechische Partner im Bevölkerungsschutz

THW-Präsident Albrecht Broemme war am vergangenen Samstag Gastredner auf einer Expertenkonferenz des tschechischen Katastrophenschutzes im mittelböhmischen Podebrady östlich von Prag. Die tschechischen Partner interessierten sich für die Erfahrungen des Technischen Hilfswerks bei der Einsatznachsorge und insbesondere in der Arbeit mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Dr. Jürgen Steiger und Dr. Astrid Skala-Kuhmann von der GTZ China unterzeichnen mit dem Generalsekretär im Staatsrat Ma Kai und dem Vizepräsidenten der CNSA Wei Liqun ein Abkommen über den Aufbau einer Fakultät für Katastrophenschutz.

Katastrophenschutz-Abkommen mit China

Deutschland und China sind beim Ausbau partnerschaftlicher Beziehungen im Bevölkerungsschutz einen weiteren Schritt vorangekommen. Am Dienstag haben die Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) und die nationale Verwaltungsakademie (CNSA) in Peking ein Abkommen über den Aufbau einer Fakultät für Katastrophenschutz unterzeichnet.
Teilnehmer aus 13 EU-Staaten nahmen in Slowenien und Kroatian am Kurs für Teamleader von Katastrophenschutzmodulen teil.

THW-Lehrgang für die EU in Slowenien und Kroatien

Mit einem Auswertungsvormittag ging heute der erste Kurs für Teamleader von Katastrophenschutzmodulen im Rahmen des Europäischen Gemeinschaftsverfahrens in Slowenien und Kroatien zu Ende. Seit vergangenem Samstag wurden 22 Teilnehmer aus dreizehn EU-Staaten – darunter vier THW-Angehörige - in einem theoretischen Teil sowie einem grenzüberschreitenden Übungsteil weitergebildet.
In mehreren Orten um Duijangyan stellte das THW insgesamt sechs TWA auf, um Überbrückungscamps mit Wasser zu versorgen.

Bevölkerungsschutz mit Know-how Transfer

Deutschland soll ein wichtiger Partner beim Ausbau der chinesischen Katastrophenschutzstrukturen werden. Der für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz zuständige Abteilungsleiter im Bundesinnenministerium, Dr. Manfred Schmidt, THW-Präsident Albrecht Broemme und BBK-Präsident Christoph Unger waren als Spitze einer deutschen Delegation in der vergangenen Woche in die Volksrepublik China gereist, um die Katastrophen- und Bevölkerungsschutzarchitektur in Deutschland vorzustellen.
Interessiert verfolgten die 25 chinesischen Gäste die Vorführung der Jugendgruppe im THW-Ortsverband Bremerhaven.

Chinesische Gäste informieren sich beim THW

Eine Delegation der Chinesischen Nationalen Verwaltungsschule (CNSA) traf Mitte Oktober bei einer dreitägigen Deutschlandreise mit Vertretern des THW zusammen. THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski begrüßte Hong Yi, den Vizepräsidenten der CNSA im Rang eines Vizeministers, und seine Begleiter zu einem Gedankenaustausch in Bonn.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am internationalen Trainingscamp lernten an der THW-Bundesschule in Hoya die Grundlagen in der Menschenrettung.

Rettungstraining für Jugendliche

15 Jugendliche aus erdbeben- und katastrophengefährdeten Ländern nahmen an der THW-Bundesschule Hoya an einem internationalen Trainingscamp teil. Im Laufe des Kurses erlernten die Teilnehmer aus China, Mexiko, Moldau, Peru, Rumänien und Spanien Grundkenntnisse in der Rettung von Erdbebenopfern.
38 Teilnehmer aus Deutschland und Russland nahmen an der Jugendbegegnung in der russischen Taiga teil.

Mammutknochen in russischer Taiga entdeckt

Einen schätzungsweise 60.000 Jahre alten Mammutknochen entdeckten 15 Jugendliche von der THW-Jugend Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche in der russischen Taiga. Seit dem 12. Juli nehmen die Mädchen und Jungen gemeinsam mit russischen Jugendlichen an einem Umweltschutzprojekt unter dem Titel "EcoDesant" teil.
THW-Präsident Albrecht Broemme (4.v.r.) und BBK-Präsident Christoph Unger (l.) begrüßten General Mohamed El Hawwery (m.) und Oberst Mohamed El Gendy (4.v.l.) bei ihrem Deutschlandbesuch in Bonn.

Ägyptische Delegation informiert sich über Bevölkerungsschutz

Seit dem 8. Juli ist eine ägyptische Delegation beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und dem THW zu Gast. THW-Präsident Albrecht Broemme und BBK-Präsident Christoph Unger begrüßten die Abordnung unter Leitung von General Mohamed Talaat Hafez El Hawwery in Bonn.
GTZ-Geschäftsführer Dr. Bernd Eisenblätter (3.v.r.) und THW-Präsident Albrecht Broemme (2.v.r.) unterzeichneten eine neue Rahmenvereinbarung.

Neuer Kooperationsvertrag für die internationale Zusammenarbeit

In einer Rahmenvereinbarung haben die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ihre langjährige Zusammenarbeit auf eine neue Grundlage gestellt. GTZ-Geschäftsführer Dr. Bernd Eisenblätter und THW-Präsident Albrecht Broemme unterzeichneten jetzt in Bonn den neuen Vertrag.
THW-Präsident Albrecht Broemme (v.l.) tauschte sich in Berlin mit den UN-OCHA-Vertretern Arjun Katoch und Thomas Peter aus. Dr. Thomas Hönicke und Mohamed Sukhriya aus der THW-Leitung bereiteten die Sitzung vor.

Vorbereitung für internationalen Lehrgang in Dubai

Eine Zwischenbilanz der Arbeit in der INSARAG-Regionalgruppe Afrika/Europa (International Search and Rescue Advisory Group) zog THW-Präsident Albrecht Broemme am Mittwoch in Berlin mit Vertretern der Vereinten Nationen (UN). Stellvertretend für die Bundesrepublik Deutschland hat das THW zurzeit den Vorsitz in der Regionalgruppe inne.
Der Vorsitz der INSARAG (v.l.n.r.): Dr. Attila Tatar, Direktor des ungarischen Katastrophenschutzes, THW-Präsident Albrecht Broemme und General Moncef Belkhir, Direktor des tunesischen Zivilschutzes.

INSARAG: Regionalgruppe tagte in Budapest

Der Vorsitzende der INSARAG-Regionalgruppe Afrika/Europa (International Search and Rescue Advisory Group), THW-Präsident Albrecht Broemme, sicherte während eines Treffens in Budapest Anfang vergangener Woche Unterstützung für den frisch ernannten ungarischen Vizevorsitz zu. Im kommenden Jahr wird Ungarn zudem den Vorsitz in der Regionalgruppe von Deutschland übernehmen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (2. v.l.) traf sich Anfang der Woche mit Arjun Katoch (re.) und Thomas Peter (2.v.r) von UN-OCHA

THW-Präsident übernimmt INSARAG-Vorsitz

Die Jahrestagung der INSARAG-Regionalgruppe Afrika/Europa (International Search and Rescue Advisory Group) steht vor der Tür. Im November treffen sich die Experten für Rettungseinsätze nach Naturkatastrophen in Tunesien, um unter anderem über die Optimierung der verfügbaren Kapazitäten im Katastrophenfall zu diskutieren. Anfang der Woche traf sich THW-Präsident Albrecht Broemme mit Vertretern von UN-OCHA, dem Büro für humanitäre Angelegenheiten der Vereinten Nationen, um die Inhalte der Tagung vorzubesprechen. Broemme wird im November das Amt des Vorsitzenden der INSARAG-Regionalgruppe Afrika/Europa übernehmen.

Europa: Erkundungsmethoden werden harmonisiert

Zusammen mit dem französischen Katastrophenschutz, Direction de la Défense et de la Sécurité Civiles (DDSC), entwickelt das THW ein „Handbuch optimierte Erkundungsmethoden für verschiedene Schadenstypen“. Das Projekt wird von der Kommission der Europäischen Union (EU) finanziert.
Aus 17 Ländern kamen die Teilnehmer des UNJLC-Lehrgangs.

Internationale Logistikexperten lernen an der Bundesschule

Mit dem Workshop des United Nations Joint Logistics Centre (UNJLC) in Neuhausen haben das THW und die Vereinten Nationen in der vergangenen Woche ihre Zusammenarbeit fortgesetzt. 27 Logistiker und Führungskräfte international tätiger Organisationen aus 17 Ländern nahmen an der vom Auswärtigen Amt finanzierten Ausbildungsveranstaltung teil.
THW-Präsident Albrecht Broemme (li.) empfing gemeinsam mit THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski (2.vr.) und dem Landesbeauftragten für HERPSL, Hans-Albert Lossen, den südkoreanischen Generalkonsul Jonghae Kim

Gespräche über die Zusammenarbeit mit Südkorea

Die internationale Arbeit des THW stand im Mittelpunkt der Begegnung zwischen THW-Präsident Albrecht Broemme und dem Generalkonsul Südkoreas Jonghae Kim, die heute in der THW-Leitung in Bonn stattfand. Darüber hinaus informierte sich Generalkonsul Kim über den Aufbau und die Struktur der ehrenamtlich getragenen operativen Katastrophenschutzorganisation des Bundes und deren Einbindung in die deutsche Bevölkerungsschutzarchitektur. THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski und der THW-Landesbeauftragte für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hans-Albert Lossen nahmen ebenfalls an dem Treffen teil.
Der stellvertrtende Bundesjugendleiter, Jürgen Redder (li.), und der Präsident des Vorstandes der Jugendorganisation des Studentischen Korps der Rettungshelfer, Evgeny Lineytsev (re.), unterzeichneten die Absichtserklärung.

Kooperation zwischen THW Jugend e.V. und russischer Katastrophenschutzorganisation

Die THW Jugend e.V. und die Jugendorganisation des russischen Studentischen Korps der Rettungshelfer unterzeichneten am vergangenen Samstag in Moskau eine Absichtserklärung über die Zusammenarbeit der Organisationen. Zum ersten Mal schloss die Jugendorganisation des THW eine internationale Kooperationsvereinbarung. 
THW-Präsident Thiel (2.v.l.) traf sich in Warschau mit Vertretern der PSP.

THW und PSP: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland im Bereich des Katastrophenschutzes wird weiter intensiviert. Mit dem Austausch von Experten, Lehrkräften und einem gemeinsamen Agieren im Rahmen von EU-Maßnahmen soll die bereits bestehende deutsch-polnische Kooperation eine breitere Basis erhalten.

THW am Satellitenfernerkundungsprojekt der EU beteiligt

Dem Ausbau der grenzübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich der humanitären Hilfe misst das THW eine zentrale Bedeutung zu. Als sogenannter Core-User (Kern-Nutzer) ist die Bundesanstalt am Satellitenfernerkundungsprojekt RESPOND der Europäischen Union beteiligt.

Gemeinsame Ausbildung mit italienischem Zivilschutz

In Piazzola sul Brenta in der norditalienischen Provinz Padua fand Anfang November eine gemeinsame Ausbildung der THW Fachgruppe Führung und Kommunikation Geretsried und des italienischen Zivilschutzes des Landkreises Padua statt.

Norwegische Delegation zu Besuch beim THW

Der norwegische Zivilschutz wird derzeit reformiert. Mit dem Ziel, den Schutz der Bevölkerung in Gefahrenlagen zu optimieren. Zurzeit ist eine norwegische Delegation zu Besuch in der Bonner THW-Leitung sowie beim BBK, um die praktische Umsetzung des neuen Zivilschutzgesetzes voranzubringen.

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