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Meldungen aus Deutschland

Entwicklungen wie die Rettungsspinne und der mobile Hochwasserpegel, Kooperationen, Ausbildungstrends und Co. – Neuigkeiten aus allen Bereichen des THW finden Sie in den Meldungen aus Deutschland.

Auf der vergangenen THW-Bundesversammlung wurde das Präsidium der THW-Bundesvereinigung neu gewählt.

Führungswechsel bei der THW-Bundesvereinigung

Auf der zurückliegenden Bundesversammlung wurde Marian Wendt, MdB, vergangenen Samstag zum neuen Präsidenten der THW-Bundesvereinigung gewählt. Martin Gerster, MdB, übernimmt das Amt des Vizepräsidenten. Damit endet die achtjährige Amtszeit von Stephan Mayer, MdB, und Christine Lambrecht, MdB, als ausgezeichnete Führungsspitze.
mehr: Führungswechsel bei der THW-Bundesvereinigung …
Michael Richter, ehrenamtlicher THW-Landessprecher für Thüringen, erklärt Innenmininister Georg Maier den Gerätekraftwagen (GKW).

„Wir sind froh, dass wir Sie haben“

Am vergangenen Freitag besuchte Thüringens Innenministers Georg Maier den THW-Landesverband Sachsen, Thüringen. Bei Gesprächen über die Zusammenarbeit zwischen THW und Freistaat Thüringen zeigte er deutliche Wertschätzung gegenüber den THW-Kräften.
Zum kulturellen Höhepunkt besichtigte Albrecht Broemme den Freiberger Dom.

Roadtrip fürs Ehrenamt

THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte vergangene Woche fünf Ortsverbände im THW-Landesverbands Sachsen, Thüringen. In Annaberg, Döbeln, Radebeul, Freiberg und Apolda sprach er mit den Ehrenamtlichen über aktuelle Themen und Entwicklungen.
Im THW-Ortsverband lagert eine Vielzahl von Werkzeugen und anderen Ausstattungsgegenständen. Hier den Durchblick zu behalten, ist die Aufgabe des Schirrmeisters oder der Schirrmeisterin.

Das Material im Blick

Eine funktionsfähige und vollständige Ausstattung ist im Einsatz das A und O. Der THW-Schirrmeister oder die THW-Schirrmeisterin hat daher stets den Überblick über Schraubenschlüssel, Radlader und Kettensäge. Mit technischem Verständnis, Organisationstalent und Verantwortungsbewusstsein repariert er unter anderem Geräte und pflegt die Fahrzeuge des THW-Ortsverbandes.
THW-Präsident Albrecht Broemme, Ministerialdirigent Prof. Hermann Schröder und Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister von Baden-Württemberg, (v.l.n.r.) bei der Feierstunde.

Gold für einen Gestalter des Bevölkerungsschutzes

Ministerialdirigent Prof. Hermann Schröder nahm gestern im baden-württembergischen Innenministerium von THW-Präsident Albrecht Broemme und Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, das THW-Ehrenzeichen in Gold entgegen.
In fünf Ortsverbänden freuen sich die Fachgruppen Räumen über neue, wendige Radbagger.

Rollendes Material für zwei Fachgruppen

Der Fuhrpark des THW umfasst derzeit bundesweit mehr als 6.600 Fahrzeuge und rund 4.500 Anhänger. Damit die THW-Einsatzkräfte gut auf zukünftige Einsätze vorbereitet sind, stellt die Bundesanstalt permanent neue Fahrzeuge in Dienst und tauscht alte aus. Einen Schwerpunkt bei den Beschaffungen bildet in diesen Wochen die Ausstattung für die Fachgruppe Räumen.
Unser Herz schlägt fürs THW

Ein Herz fürs THW

Nicht nur taktische Zeichen erleichtern die Kommunikation im THW, sondern ab sofort auch THW-Emojis. Künftig können alle, die sich für das THW interessieren, auf diese Zeichen zurückgreifen. Den Beginn macht das „THW-Herz“, denn dieses schlägt bei rund 80.000 Menschen in 668 THW-Ortsverbänden.
Im neuen Video aus der Reihe „Funktionen im THW-Ortsverband“ sprechen Bernard de Groot und Stefan Jung von ihrer Leidenschaft, für ihre Kameradinnen und Kameraden sowie andere Einsatzkräfte zu kochen.

Sie lassen nichts anbrennen

Bei Diensten, Ausbildungen oder vor und nach Einsätzen kann die Arbeit im THW mal länger dauern. Damit alle Helferinnen und Helfer bei Kräften bleiben und gute Verpflegung bekommen, gibt es die Stabsfunktion Köchin beziehungsweise Koch im Ortsverband.
Die Einsatzfahrzeuge fanden besonders Interesse bei den irakischen THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern.

Iraker besuchen Kölner Ehrenamtliche

Eine Gruppe von fünf irakischen THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern aus Erbil besuchte am Dienstag den Ortsverband Köln Nord-West. Dort bekamen die Gäste einen Eindruck von der Arbeit und Ausbildung der Ehrenamtlichen sowie ihrer technischen Ausstattung.
Aktuell machen Helferinnen im THW mehr als 14 Prozent aus – Tendenz steigend.

Kameradinnen gesucht

Immer mehr Frauen und Mädchen begeistern sich für das Engagement im THW. Von den rund 80.000 Ehrenamtlichen sind mehr als 14 Prozent weiblich – und die Zahl steigt weiter.
In der THW Leitung trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter beider Bevölkerungsschutzbehörden. Mit dabei war auch THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (9. von links).

Von Bagdad nach Bonn

Führungskräfte der irakischen Katastrophenschutzbehörde JCMC (Joint Coordination and Monitoring Center) besuchten vergangene Woche für einen Strategieworkshop die THW-Leitung in Bonn. Bei dem Treffen identifizierten THW und JCMC die Kooperationsfelder Ausstattung und Ausbildung und legten damit einen wichtigen Baustein für ihre weitere Zusammenarbeit in diesem Jahr.
Thomas Conrad (links) und Sebastian Wallborn (rechts) nahmen am Donnerstagabend stellvertretend für ihre THW-Kameradinnen und Kameraden eine Auszeichnung für den Einsatz der Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg entgegen.

Belastender Einsatz

Auszeichnung für die THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg: Sie wurden Ende vergangener Woche vom Bürgermeister der Stadt Halberstadt, Andreas Henke, für ihren Einsatz nach einer Wohnhausexplosion in der Gartenstadt von Halberstadt geehrt. Insgesamt rund 30 THW-Helferinnen und -Helfer suchten nach der Explosion am 23. Februar unter den Trümmern nach den Bewohnern und beseitigten Trümmer.
Die Aufgaben eines bzw. einer Ortsbeauftragten sind vielfältig. Was er bzw. sie macht und welche Qualifikationen nötig sind, zeigt das Video "Der/die Ortsbeauftragte".

Verantwortungsvoll führen

Sie sind oftmals die Ersten, die morgens im THW-Ortsverband ankommen und abends diejenigen, die das Licht ausschalten: die Ortsbeauftragten. Als höchste Funktion im Ortsverband benötigen sie Einfühlungsvermögen, Organisationstalent und gute Nerven. Denn im Ortsverband gibt es viele Aufgaben zu bewältigen.
Je besser das Timing der Helferinnen und Helfer war, desto schneller ließ sich die Bodenplane der Schleuse auslegen.

Afrikanische Schweinepest: lieber vorbereitet sein als Schwein haben

Für Menschen ungefährlich, aber tödlich für Schweine – für den Fall, dass die afrikanische Schweinepest sich in Deutschland ausbreiten könnte, errichteten drei THW-Ortsverbände im holsteinischen Neustadt letztes Wochenende probeweise Dekontaminationsschleusen für Fahrzeuge.
Ist der Bereitstellungraum wintertauglich? Das testeten die Helferinnen und Helfer, indem sie mehrere Zelte aufbauten und darin Heizsysteme installierten.

Ein Traum von Bereitstellungsraum

Bei Großschadenslagen wie Hochwasser, Sturm oder anderen Katastrophen müssen Einsatzkräfte über eine längere Zeit versorgt und untergebracht werden. Um das zu gewährleisten, hat das THW das Konzept des Bereitstellungsraums 500 (BR 500) entwickelt. Am vergangenen Wochenende trieben in Erkelenz rund 80 Ehrenamtliche aus Nordrhein-Westfalen die Arbeiten für den BR 500 West voran.
Überraschung und Freude: Dass THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) ihm am Freitagabend das Ehrenzeichen in Gold verleihen würde, ahnte Stephan Suhr (l.) vorab nicht.

Ehrungen für Entbehrungen

Hohe Auszeichnungen für hervorragendes Engagement: Am Freitag erhielt Stephan Suhr aus dem THW-Ortsverband Eckernförde von THW-Präsident Albrecht Broemme das Ehrenzeichen des THW in Gold. Das Helferzeichen in Gold bekam am 21. Januar der Euskirchener Polizeidirektor Christian Außem.
Von der Lagebeobachtung in den Einsatz: THW-Kräfte rücken seit heute Morgen vermehrt zu Unwettereinsätzen aus (Archivbild).

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegte Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag über Deutschland hinweg. Mehr als 1.300 THW-Kräfte beseitigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sturmschäden – Tendenz steigend.
Das THW wünscht besinnliche Feiertage und einen guten Jahreswechsel.

Beste Wünsche zu den Festtagen

Allen Einsatzkräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Partnern wünscht das THW ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018.
 45 Teilnehmende aus 20 Ländern entwickeln gemeinsam ein Konzept zur Unterbringung von tausenden Menschen im Katastrophenfall.

Sicher untergebracht

Bei schweren Waldbränden, heftigen Überschwemmungen oder nuklearen Störfällen müssen unter Umständen tausende Anwohnerinnen und Anwohner ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Doch wohin mit ihnen? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit gestern 45 Expertinnen und Experten aus 20 verschiedenen Ländern beim zweiten internationalen Workshop des Mass Shelter Capability Projects II in Villar-sur-Ollon (Schweiz).
Der THW-Weihnachtsbaum vor dem Brandenburger Tor hat eine lange Tradition. Vor allem den Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbandes Berlin-Mitte ist diese schöne Szenerie zu verdanken.

Die Blauen machen’s grün

Ob Nordmanntanne, Fichte oder Blautanne – mit Lichterketten, bunten Kugeln und Lametta sorgen Tannenbäume für Festlichkeit in der Vorweihnachtszeit. THW-Kräfte stellten Ende November die grüne Pracht an mehreren Orten in Berlin und weiteren öffentlichen Plätzen in ganz Deutschland auf.

Warnhinweis: Falsche Lockanrufe

In Burgdorf (Niedersachsen) haben sich Unbekannte am Telefon als THW-Kräfte ausgegeben und Privatpersonen technische Unterstützung angeboten.
Wie kann man künftig stärker zusammenarbeiten? Delegierte aus Schleswig-Holstein sprachen mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam.

Besuch aus dem Norden

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam empfing gestern eine Delegation des schleswig-holsteinischen Innenministeriums, des Landesfeuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein in der THW-Leitung in Bonn. Die Beteiligten tauschten sich über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten aus.
Die THW-Familie wie sie leibt und lebt: Uwe Bockelmann nahm die Auszeichnung im Kreise seiner Familie entgegen.

Mehr als 100 Jahre Hingabe fürs THW

Fünf Jahrzehnte herausragendes Engagement – THW-Präsident Albrecht Broemme zeichnete dafür Uwe Bockelmann am vergangenen Samstag im THW-Ortsverband Meldorf mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold aus. Erfreulicherweise konnte Broemme an dem Tag zwei weitere Ehrenzeichen verleihen.
Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen.

Helfende Hand: Das sind die Gewinner 2017

„Helf-O-Mat“ und „Junghelfer-Entwicklungskonzept“ – diese beiden Projekte mit THW-Beteiligung gehören zu den 15 Gewinnern des Ehrenamtspreises „Helfende Hand“. Am Montagnachmittag, dem 27. November 2017, wählte die Jury des Bundesministeriums des Innern (BMI) aus mehr als 150 Bewerbungen die vielversprechendsten Initiativen aus, die Interesse am Ehrenamt im Bevölkerungsschutz wecken.
Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Inneren zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen.

Helfende Hand: Jetzt für das THW abstimmen

Die „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen. Mit dem „Helf-O-Mat“ und dem „Junghelferentwicklungskonzept“ sind in diesem Jahr zwei Beiträge mit #THW-Beteiligung dabei.
THW-Präsident Albrecht Broemme blickt auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück.

40 Jahre im öffentlichen Dienst

Vom THW-Helfer über den Freiwilligen Feuerwehrmann, vom Brandreferendar zum Landesbranddirektor Berlins und dann zum THW-Präsident. Das sind fast 47 Jahre haupt- und ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz. Heute übergibt Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière THW-Präsident Albrecht Broemme die Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum.
Die Teilnehmenden waren konzentriert dabei.

Von Rahmen und Kulturen

Gemeinsamer Austausch und aktuelle Informationen zu Entwicklungen und Konzepten im THW standen bei der Tagung der Ortsbeauftragten am vergangenen Wochenende in Königslutter im Fokus. Die über 150 Teilnehmenden diskutierten angeregt über die Entwicklung von Kulturbegriffen und die Neuausrichtung der Organisation. THW-Präsident Albrecht Broemme nutzte die Gelegenheit, um ebenfalls mit den Ehrenamtlichen ins Gespräch zu kommen.
Rettungsdemonstrationen von THW und DLRG bei der A+A 2017 in Düsseldorf.

Ausgezeichnete Arbeitgeber

„Das ehrenamtliche Engagement der THW-Helferinnen und Helfer funktioniert nur so lange und gut wie es vom privaten und beruflichen Umfeld akzeptiert und gefördert wird“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich einer Arbeitgeberehrung, die am Dienstagabend im Kongresszentrum der Messe Düsseldorf stattfand. Geehrt wurden zehn Unternehmen, die dass ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter im THW unterstützen.
Die Kampagne des Bundesinnenministeriums sensibilisiert die Bevölkerung für Respekt gegenüber Einsatzkräften.

Rückenwind für Einsatzkräfte durch das Bundesinnenministerium

Das Bundesinnenministerium (BMI) gibt in seiner Kampagne „#Stark für Dich“ Einblicke in die Arbeit von Sicherheits- und Rettungskräften. Kurzvideos zeigen Polizisten und Rettungskräfte beim Einsatz vor Ort - begleitet von ihren eigenen Gedanken und Worten. Auch das THW ist dabei. Die Bilder machen deutlich: In den Uniformen und unter der Schutzkleidung stecken Menschen, die wissen, warum und wofür sie sich einsetzen.
Sechs Ortsverbände arbeiten über zwei Wochen an dem Bau der Brücke über die Ochtum.

Eine Brücke, die verbindet

Mehr als 50 ehrenamtliche THW-Kräfte bauen seit Anfang der Woche eine 48 Meter lange Brücke über die Ochtum. Die Behelfsbrücke wird noch bis zum 16. September im Auftrag der DB Netz AG im Rahmen der Erneuerung der Eisenbahnüberführung Ochtum zwischen Dreye und Kirchweyhe errichtet. Beteiligt sind die Fachgruppen Brückenbau aus den THW-Ortsverbänden Bad Kreuznach, Bremen-Süd, Dresden, Hamburg-Altona, Mönchengladbach, Neustadt an der Weinstraße, Pfedelbach und Wilhelmshaven. Unterstützung mit weiteren Kräften und Material kommt aus den Ortsverbänden Bassum, Radebeul, Sulingen, Syke und Celle.
Ob Insel- oder Einspeisebetrieb, die neuen Stromerzeuger können unterschiedliche Betriebsarten fahren und sind speziell nach den hohen Anforderungen des THW gebaut.

Neue Kraftpakete

Von lebensrettenden Geräten im Krankenhaus bis hin zur Beleuchtung im Eigenheim: Strom ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Umso wichtiger ist es, bei einem Ausfall ein starkes „Back-up“ zu haben. Hierzu gibt es die THW-Fachgruppe Elektroversorgung. Rund 20 Ehrenamtliche dieser Fachgruppe aus gleich fünf Ortsverbänden durften sich Ende Juli über einen neuen Stromerzeuger freuen. Sie nahmen ihn im baden-württembergischen Ehingen-Stetten entgegen.
Mit Sandsäcken kämpften die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Als Zeichen für organisationsübergreifende Zusammenarbeit überreichte DRK-Präsident Rudolf Seiters THW-Präsident Albrecht Broemme das DRK-Ehrenzeichen.

Ein ausgezeichneter Präsident

THW-Präsident Albrecht Broemme erhielt gestern das Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Der Präsident des DRK Rudolf Seiters zeichnete Broemme zum Abschluss des DRK-Sommersymposiums zum Thema Bevölkerungsschutz in Berlin mit dem Verdienstorden aus.
Der Alleskönner unter den THW-Fahrzeugen: MTW sind in jedem Einsatz gefragt und können flexibel eingesetzt werden.

24 kleine Lastpferde mit 150 PS

Über 24 neue Mannschaftstransportwagen (MTW) freuen sich THW-Kräfte aus fünf THW-Landesverbänden sowie der THW-Bundesschule. Die Ehrenamtlichen übernahmen am Samstag die Schlüssel im niedersächsischen Wietmarschen. Die MTW gelten als kleine Lastpferde im THW-Fuhrpark und transportieren die Helferinnen und Helfer zur Einsatzstelle.
Thomas Strobel (links), Innenminister des Landes Baden-Württemberg, zeichnete Ehren-Landessprecher Walter Nock vergangenen Freitag mit der Staufermedaille aus.

Zwei Auszeichnungen an einem Tag

Ehre, wem Ehre gebührt: Beinahe 50 Jahre lang engagierte sich Walter Nock im THW. Nur wenige Wochen, nachdem sich der ehemalige Landessprecher des THW für Baden-Württemberg von seinem Amt verabschiedete, zeichnete das Bundesland ihn vergangenen Freitag mit der Staufermedaille und die THW-Bundesvereinigung mit dem Ehrenzeichen der THW-Helfervereinigung in Gold aus.
1600 Fahrzeuge fuhren täglich über die mehr als 30 Meter lange Brücke.

342 Tage im Dienst

Fast ein Jahr lang stand die vom THW aufgestellte Bailey-Brücke über dem Fatzöder Bach im bayrischen Wittibreut. Vergangenes Wochenende bauten 60 Ehrenamtliche der Ortsverbände Freising, Eggenfelden und Simbach am Inn die 30 Meter lange Brücke wieder ab.
Philip Ziemek ist seit 20 Jahren im THW ehrenamtlich engagiert.

Ehrenamtspreis für Integration

Mit dem „Ehrenamtspreis" zeichnete die Landschaftliche Brandkasse Hannover (VGH) am vergangenen Montag die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Sarstedt für ihr Integrationsprojekt aus. Die Sarstedter THW-Kräfte hatten 2015 eine spezielle Grundausbildungsgruppe für Flüchtlinge ins Leben gerufen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) ehrte Horst Oetzel mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold.

Vergoldeter Abschied

Nach 46 Dienstjahren verabschiedete THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag den langjährigen Leiter der THW-Bundesschule, Horst Oetzel, in den Ruhestand. Während der Feierlichkeiten in Hoya würdigte Broemme Oetzel für sein beständiges Engagement mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold.
Stimmen für das Ehrenamt: der neue THW-Bundessprecher Wolfgang Lindmüller (3.v.l.) und seine Stellvertreter (v.l.n.r.) Bernd Springer, Udo Petersen und Mathias Neumann.

Stimme fürs Ehrenamt: neuer THW-Bundessprecher

Die 16 THW-Landessprecher wählten am 29. April in der THW-Bundesschule in Hoya Wolfgang Lindmüller zum neuen THW-Bundessprecher. Die Amtszeit des bisherigen Bundessprechers Frank Schulze geht damit nach 15 Jahren zu Ende.

Kleiner Pieks mit großer Wirkung

THW-Kräfte sind jederzeit bereit, Menschen in Not zu helfen. Und zwar ehrenamtlich. Umso wichtiger ist es, auch in gefährlichen Situationen die eigene Gesundheit zu schützen. Das THW unterstützt seine Ehrenamtlichen unter anderem durch Impfungen dabei, gesundheitliche Risiken zu minimieren. Damit schließt sich das THW dem Motto der Europäischen Impfwoche „Vorbeugen – Schützen – Impfen“ an.
Leitsatz 9: Wir setzen uns für die Vielfalt unserer Gesellschaft auch im THW ein.

Vielfalt als Trumpf

Dank 80.000 Helferinnen und Helfern ist das THW reich an charakterlichen Eigenschaften, fachlichen Fähigkeiten und individuellen Talenten. Menschen jeden Alters, Geschlechts und jeder Nationalität sind im THW willkommen. Die Organisation und ihre Persönlichkeiten profitieren tagtäglich von dieser Diversität. Der neunte Leitsatz des THW lautet daher: „Wir setzen uns für die Vielfalt unserer Gesellschaft auch im THW ein.“
Im Ausbildungscamp ist Teamwork gefragt, an dieser Station üben eine Helferin und ein Helfer Holzbau.

Grundausbildung in nur einer Woche

In Rekordzeit absolvierten vergangene Woche 36 neue Helferinnen und Helfer ihre THW-Grundausbildung in Störitz. In einem Camp lernten sie von erfahrenen Ausbildungskräften die Grundlagen für Einsätze bei Katastrophen und Unglücksfällen. Die gemeinsame Abschlussprüfung mit acht weiteren Teilnehmenden bestanden alle, ein Viertel von ihnen waren Frauen. Auch in Göttingen schlossen 17 THW-Kräfte ihre Grundausbildung ab.
Insgesamt fast 40 Personen retteten die Einsatzkräfte von dem Schiff.

Mann über Bord!

Ein Schiffsunglück auf dem Main – darauf ist der THW-Ortsverband Lohr gut vorbereitet. Am Montag übten rund 30 THW-Kräfte, Personen von einem verunfallten Schiff zu retten. Die Ehrenamtlichen nutzten dabei die derzeitige Schifffahrtsperre wegen Sanierungsarbeiten an den Schleusen.
THW-Helfer Wolfgang Rutkat erhielt während des Frühlingserwachens des THW-Ortsverbands Düsseldorf das Ehrenzeichen in Gold.

Goldenes Frühlingserwachen

THW-Präsident Albrecht Broemme zeichnete während des Frühlingserwachens des THW-Ortsverbands Düsseldorf am vergangenen Sonntag THW-Helfer Wolfgang Rutkat mit dem Ehrenzeichen in Gold aus.
Gruppenbild

Führungswechsel in Baden-Württemberg

Im Rahmen eines Festaktes in der Böblinger Wildermuth-Kaserne führte THW-Präsident Albrecht Broemme am Samstag Dietmar Löffler in das Amt des THW-Landesbeauftragten für Baden-Württemberg ein. Darüber hinaus wurde Walter Nock, der 27 Jahre die Funktion des ehrenamtlichen THW-Landessprechers für Baden-Württemberg ausfüllte, in den Ruhestand verabschiedet.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
Neben dem Leiter des THW-Auslandsreferats, Klaus Buchmüller, (1.v.l.) und THW-Präsident Albrecht Broemme (2.v.l.) zeichneten die Malteser vier weitere Persönlichkeiten mit dem Orden „Pro Merito Melitensi“ aus.

Hochdekorierte Partnerschaft

Für langjährige und intensive Zusammenarbeit in der Not- und Katastrophenhilfe verlieh der Souveräne Malteserorden gestern in Köln den Orden „Pro Merito Melitensi“ an THW-Präsident Albrecht Broemme und den Leiter des THW-Auslandsreferats, Klaus Buchmüller.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Zweiter von links) mit gleich drei Generationen Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen: Eckhard Leiser (links), Sabine Lackner (Zweite von rechts) und Ralph Dunger (rechts).

Neue Räume, neuer Elan

Moderner, größer, sicherer – so lässt sich die neue Liegenschaft des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen beschreiben. Am Donnerstagabend weihten die hauptamtlichen THW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme sowie zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, von anderen Behörden und Organisationen die Räumlichkeiten in Hannover ein.
Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
Dank der hydraulischen Stelzen überwindet die Einsatzrettungsspinne spielend Höhenunterschiede.

Hydraulischer Helfer auf vier Beinen

Insektenartig bewegt sich die Einsatzrettungsspinne an Orten, die für normale Bagger unzugänglich sind. Acht Jahre erprobte das THW die Fähigkeiten des Spezialfahrzeugs. THW-Präsident Albrecht Broemme, Martin Zeidler (Referatsleiter E1 der THW-Leitung) und Dagmar Klus (Referatsleiterin E5 der THW-Leitung) nahmen am vergangenen Freitag im Ortsverband Remscheid den Abschlussbericht entgegen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) informierte sich vor Ort beim damaligen Einsatzleiter der Bad Aiblinger Feuerwehr Wolfram Höfler (Mitte) über die Einsatzlage.

Zugunglück in Bad Aibling – ein Jahr danach

Zwei Personenzüge stießen am 9. Februar 2016 auf der Bahnstrecke von Holzkirchen nach Rosenheim in Bayern frontal zusammen. Dabei starben zwölf Menschen, mehr als 80 Fahrgäste wurden verletzt. Das THW unterstützte mit rund 120 Helferinnen und Helfern die Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Das Material der SEEBA ist in Leichtmetallkisten verpackt.

SEEBA-Führungskräfte sind startklar

Rund 20 Führungskräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW bereiteten sich in der vergangenen Woche auf die anstehende UN-Reklassifizierung im Mai vor. In dem einwöchigen Lehrgang an der Bundesschule in Neuhausen überprüften die THW-Einsatzkräfte die Führungsausstattung, bauten eine Führungsstelle auf und übten die internen Abläufe.
Vor der Schlüsselübergabe wurden die THW-Kräfte in den Gebrauch der Fahrzeuge eingewiesen.

Unter der Haube

Mit insgesamt zwölf neuen Mannschaftslastwagen (MLW, Typ 4) können ebenso viele THW-Ortsverbände zukünftig ihre Teams samt Ausstattung zur Einsatzstelle befördern. Im niedersächsischen Elze gingen die Fahrzeuge am vergangenen Samstag in die Hände der THW-Kräfte über.
THW-Präsident Albrecht Broemme erklärte schmunzelnd seine neue Aufgabe: „Geschäftsführer ist genauso wie Präsident – nur regionaler.“

Geschäftsführer für einen Tag

Die ehrenamtlichen THW-Kräfte bei Verwaltungsaufgaben unterstützen – das leisten 66 THW-Geschäftsstellen. Für einen Tag lang übernahm THW-Präsident Albrecht Broemme diese Aufgaben: Vergangenen Freitag schlüpfte er in die Rolle des Geschäftsführers aus Buxtehude, um sich näher mit den Abläufen an der Schnittstelle zwischen Ehren- und Hauptamt auseinanderzusetzen.
Bei Erkundungen ist es besonders wichtig, dass sich die THW-Einsatzkräfte stetig über ihre Erkenntnisse austauschen.

Mit Augen und Ohren

Erreichen wir mit unseren Fahrzeugen gut den Einsatzort? Gibt es Räume, in denen wir die Helferinnen und Helfer versorgen können? Um gute Rahmenbedingungen für einen Einsatz sicherzustellen, ist eine Erkundung der Einsatzstelle unumgänglich. Das übten vergangenen Dienstag 55 THW-Kräfte aus dem Geschäftsführerbereich Karlsruhe in Baden-Baden.
Die THW-Kräfte übten das Zusammenschalten von Telefonleitungen.

Anschluss unter dieser Nummer

Wie man Telekommunikationsanlagen richtig zusammenlegt, lernten am vergangenen Samstag mehr als 20 THW-Einsatzkräfte aus insgesamt zehn Fachgruppen Führung und Kommunikation in Essen. Bei einem Workshop im dortigen THW-Ortsverband stand neben der technischen Seite auch der persönliche Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Leitsatz 7: Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.

Kommunikation ist alles

„Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.“ – Der siebte Leitsatz des THW beschreibt die Grundsätze, ohne die Kommunikation allgemein und damit auch im THW nicht funktionieren würde. Denn ohne eine klare und verständliche Weitergabe von Informationen, insbesondere im Einsatzfall, können die Ehren- und Hauptamtlichen im THW eine sichere und effiziente Hilfeleistung nicht gewährleisten.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Langjährige Weggefährten: THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Horst Schöttler.

THW-Ehrenzeichen in Gold für Dr. Schöttler

Für sein vielfältiges und langjähriges Engagement im Bevölkerungsschutz hat THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Samstag Dr. Horst Schöttler mit der höchsten Auszeichnung im THW geehrt, dem Ehrenzeichen in Gold. Die Feier fand im THW-Ortsverband Kaiserslautern statt.
THW warnt vor gefälschten E-Mails.

Warnung: Gefälschte E-Mails im Namen des THW im Umlauf

Derzeit versenden Unbekannte angebliche Rechnungen des THW an verschiedene E-Mail-Adressen. Es handelt sich hierbei nicht um E-Mails des THW. Das THW warnte davor, den Link in der angehängten PDF-Datei zu öffnen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) überreichte die Ehrenplakette an Gerold Reichenbach, MdB (M.) in Anwesenheit des THW-Landesbeauftragten für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Werner Vogt.

Gerold Reichenbach zweifach ausgezeichnet

Über zwei Auszeichnungen in einer Woche konnte sich Gerold Reichenbach (MdB) freuen. Bundestagspräsident Norbert Lammert übergab ihm für sein humanitäres Engagement am Mittwoch das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bunderepublik Deutschland. Zwei Tage später erhielt er von THW-Präsident Albrecht Broemme die Ehrenplakette des Präsidenten für seine Verdienste um das THW.
THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Peter Rösner, Vorsitzender des Vereins zur MINT-Talentförderung e.V. unterschreiben den Kooperationsvertrag – im Beisein der MINT-Klasse des Internats Louisenlund.

THW auf der Schulbank

MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das THW und der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. haben am 6. Dezember einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Damit erhält der Bevölkerungsschutz Einzug in die bundesweite Bildungsinitiative, die talentierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich fördert.
Hermann Ahrens (1933-2016) leitete das THW von 1977 bis 1985.

THW trauert um Hermann Ahrens

Der frühere THW-Direktor Hermann Ahrens ist am Dienstag, den 15. November 2016, im Alter von 83 Jahren verstorben. Als insgesamt siebter Direktor lenkte Ahrens die Geschicke des THW zwischen 1977 und 1985. Während seiner Amtszeit förderte der studierte Bergbauingenieur insbesondere die Jugendarbeit und begleitete die Gründungen der THW-Helfervereinigungen.
Die SEEBA-Kräfte bereiten sich auf den neuen UN-Test vor.

Die SEEBA am Niederrhein

Auf dem Weg zur neuen UN-Zertifizierung: 45 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sammelten sich am Wochenende auf dem Gelände der THW-Geschäftsstelle in Wesel. Bei der Ausbildung trainierten die THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, mit technischem Gerät umzugehen und vermisste Personen mit zwei Rettungshunden zu orten.
Impulsredner Jörg Twiefel von AOK Bremen/Bremerhaven.

Kompetenzentwicklung im Fokus

Die Ausbildung und Kompetenzentwicklung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW standen beim gestrigen Arbeitgeberforum im Bremer Weser-Stadion im Vordergrund. Mehr als 40 Vertreter von Unternehmen, Institutionen und Behörden kamen gemeinsam mit ihren beim THW engagierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zusammen, um sich über die Bedeutung des Ehrenamts auszutauschen.
Fahrzeugschlange: Insgesamt 14 neue Mannschaftslastwagen nahmen die THW-Kräfte in Empfang.

Schöne Bescherung: Fahrzeugübergabe

Zwar ist es bis Weihnachten noch eine Weile hin, vier THW-Landesverbände konnten sich aber schon am vergangenen Samstag über insgesamt 14 neue Mannschaftslastwagen freuen. Im Anschluss an die vorweihnachtliche Bescherung im niedersächsischen Elze steuerten Ehrenamtliche die Fahrzeuge zu ihren Ortsverbänden im Süden, Westen und Osten der Bundesrepublik.
Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Auch das mussten die rund 40 THW-Helferanwärterinnen und -anwärter bei der Grundausbildungsprüfung in Kirchheim unter Teck wissen.

Ausbildung und Abzeichen

Rund 40 THW-Helferanwärterinnen und -Helferanwärter haben am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg die Grundausbildung in den Ortsverbänden Stuttgart und Kirchheim unter Teck erfolgreich abgeschlossen. Außerdem absolvierten im Ortsverband Kirchheim unter Teck 45 Junghelferinnen und -helfer das Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold.
Im THW-Informationszentrum lernten die Gäste aus Pakistan die Aufgaben und Strukturen des THW kennen.

Pakistanische Delegation besucht IZ

Das THW-Informationszentrum (IZ) empfing am Dienstag Führungskräfte aus Pakistan zu einem Besuch in Berlin. Die acht Teilnehmer eines Ausbildungskurses des National Management College Lahore (NMC) vertraten verschiedene Ministerien und Verwaltungen Pakistans, darunter das Außenministerium, Zoll und Bahn, und informierten sich über das THW.
Base Camp Course der International Humanitarian Partnership findet jährlich statt und wird abwechselnd von verschiedenen IHP-Partnern organisiert.

Die Welt trainiert in Neuhausen

Das richtige Know-how für internationale Einsätze erhalten humanitäre Helferinnen und Helfer aus aller Welt regelmäßig an der THW-Bundesschule. Zuletzt in der vergangenen Woche: An der Bundesschule in Neuhausen fanden ein Base Camp Course der International Humanitarian Partnership (IHP) sowie ein Workshop des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) statt.
Leitsatz 5: Wir verhalten uns gefahrenbewusst und schützen uns gegenseitig.

Mit Sicherheit dabei

Ob beim Gebäude abstützen, Hochwasser abpumpen oder Brandschutt räumen - bevor sich die Einsatzkräfte des THW für anderen Menschen einsetzen und Hilfe leisten können, steht die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte im Vordergrund. Das geht nur, wenn sich alle gegenseitig schützen und sich gefahrenbewusst verhalten – genau wie der fünfte Leitsatz des THW es sagt.
Am Prüfungstag muss jeder Handgriff sitzen.

Rund 40 neue blaue Engel

Rund 40 Prüflinge aus acht THW-Ortsverbänden aus Hessen nahmen am Samstag an der Grundausbildungsprüfung teil. Das Ergebnis: Alle können sich nun neue THW-Einsatzkräfte nennen. Unter ihnen ist auch ein Geflüchteter aus Syrien, der durch die Integrationsinitiative seinen Weg ins THW fand und die Prüfung auf Deutsch erfolgreich abschloss.
Mit dem GKW ging es durch den Stangenparcours.

Geschickt auf vier Rädern

Wenn Einsatzorte fernab der Straße liegen, müssen THW-Helferinnen und -Helfer die großen Fahrzeuge sicher beherrschen. Damit das gelingt, trainierten zwölf Ehrenamtliche aus dem THW-Ortsverband Eberswalde am vergangenen Wochenende den richtigen Umgang mit Gerätekraftwagen (GKW) und Mehrzweckkraftwagen (MzKW) auf dem Truppenübungsplatz in der Döberitzer Heide.
Richtig absichern, will gelernt sein!

Vom Streichbalken zur Treiblade

Rund 50 THW-Kräfte aus Schwäbisch Gmünd und Schorndorf nahmen am Wochenende an einer großen Ausbildung zur Gebäudesicherung in Schwäbisch Gmünd teil. Sie lernten, wie sie Gebäude fachgerecht abstützen.
Leitsatz 4: Wir legen Wert auf Ausbildung und Übungen.

Wissen für kompetente Hilfe

Das THW muss zu jeder Zeit einsatzbereit sein – damit in einem Einsatz auch wirklich alle Abläufe problemlos gelingen, ist eine gute Vorbereitung der ehrenamtlichen THW-Helferinnen und –Helfer unerlässlich. Daher ist im vierten Leitsatz des THW verankert: „Wir legen Wert auf Ausbildung und Übungen.“
Das neue Zivilschutzkonzept stärkt die Rolle des THW im deutschen Bevölkerungsschutz

Technisches Hilfswerk: Zentrales Zahnrad im Zivilschutz

Das THW ist die Zivilschutzorganisation des Bundes. Seit 1950 gewährleisten THW-Einsatzkräfte, dass Menschen in Not so schnell wie möglich Hilfe erhalten. Mit der am 24. August 2016 von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellten „Neukonzeption zur Zivilverteidigung“ bestätigt das Bundesinnenministerium ausdrücklich die zentrale Rolle des THW im deutschen Bevölkerungsschutz. Das dazu notwendige Engagement leisten die mehr als 80.000 Helferinnen und Helfer des THW ehrenamtlich.
Leitsatz 3: Wir arbeiten zusammen, planen gemeinsam und entscheiden verantwortungsbewusst.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Zusammen arbeiten, gemeinsam planen, verantwortungsbewusst entscheiden – dafür steht der dritte Leitsatz des THW. Das gilt für Zusammenarbeit der Ehren- und Hauptamtlichen innerhalb des THW genauso wie für die Kooperation des THW mit anderen Behörden oder Organisationen. Nur wenn alle Zahnräder ineinandergreifen, kann eine gemeinsame Planung funktionieren.
Ein starkes Team! Während der „Training of Trainers“-Ausbildung beim THW-Ortsverband Wuppertal sind die tunesischen und deutschen Einsatzkräfte zusammengewachsen.

„Training of Trainers“ – Tunesier beim THW-Ortsverband

Wie vermittle ich technische Inhalte verständlich und was ist bei der Ausbildung von Ehrenamtlichen im Zivilschutz zu beachten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des aktuell laufenden Trainings mit 15 tunesischen Ausbildern des Office National de la Protection Civile (ONPC) im THW-Ortsverband Wuppertal. Sie nehmen am „Training of Trainers“ mit dem Ziel teil, später selbst ehrenamtliche Zivil- und Katastrophenschützerinnen und -schützer in Tunesien auszubilden.
Mit dem Unimog ging es für die THW-Kraftfahrer durchs Gelände.

Kniffliges für Kraftfahrer

30 Kraftfahrer, zehn Ausbilder, 17 Fahrzeuge – in einer groß angelegten Kraftfahrerausbildung übten THW-Kräfte aus mehr als 20 Ortsverbänden am vergangenen Wochenende, wie mit den Großfahrzeugen des THW umzugehen ist. Nach einer kurzen Theorieeinheit ging es für die Ehrenamtlichen mit den LKW ins Gelände bei Schwarzenborn (Hessen), wo ihre Fahrkünste an insgesamt fünf Stationen gefragt waren.
Leitsatz 2: Wir erfüllen unsere Aufgaben zielorientiert und pflichtbewusst.

„Menschen und Material im Blick“

Technische und logistische Hilfe zu leisten, ist die zentrale Aufgabe des THW. Sie findet sich daher im ersten Leitsatz des THW wieder. Wie genau die THW-Einsatzkräfte diese und andere Aufgaben umsetzen, besagt der zweite Leitsatz des THW: Im Fokus steht für alle THW-Angehörigen, ihre Aufträge zielorientiert und pflichtbewusst zu erfüllen.
Klar ist: Nur mit Teamwork kommen die THW-Kräfte ans Ziel.

Die „Große Acht“: Bootsausbildung

Wie fahre ich in einem Bootsverband oder ein Manöver? Wie verhalte ich mich in Schleusen? Antworten auf diese Fragen fanden die Fachgruppen Wassergefahren der drei THW-Ortsverbände Magdeburg, Seelow und Fürstenwalde/Spree am vergangenen Wochenende gemeinsam in Magdeburg. Dort meisterten sie zusammen ein gemeinsames Ausbildungswochenende.
Albrecht Broemme ist seit zehn Jahren Präsident des THW. Das Bild zeigt ihn im Januar 2016.

Ein Jahrzehnt THW-Präsident Broemme

Seit zehn Jahren steht Präsident Albrecht Broemme an der Spitze des THW. Anfang Juli 2006 führte der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble den Berliner Landesbranddirektor in das höchste Amt des THW ein. Anlässlich des Jubiläums führte die THW-Zeitung NRW ein Interview mit dem Präsidenten.
Bei der Prüfung zur Grundausbildung ist technisches und theoretisches Geschick gefragt: Welcher Schlauch muss an welchen Anschluss?

20 mal Wissen auf dem Prüfstand

Zwei Helferanwärterinnen und 18 Helferanwärter aus insgesamt sechs THW-Ortsverbänden bestanden am Samstag die Grundausbildung. Die frisch gebackenen Helferinnen und Helfer werden nun tatkräftig bei Einsätzen mit anpacken.
Leitsatz 1: Wir sind jederzeit bereit, in Deutschland und weltweit zu helfen.

Einsatzbereitschaft: Eine Frage der inneren Einstellung

Ob bei den aktuellen Unwettern, im Rahmen der Flüchtlingshilfe oder nach dem Erdbeben in Nepal – die Bereitschaft Menschen zu helfen, zeichnet alle THW-Angehörigen aus. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit. Genau das umschreibt der erste Leitsatz des THW.
Besuch an der Einsatzstelle.

Dank für unermüdlichen Einsatz

Im Dauereinsatz sind die Helferinnen und Helfer des THW im bayerischen Simbach am Inn. Einen persönlichen Dank dafür sprachen am Wochenende THW-Präsident Albrecht Broemme, der Landesbeauftragte für Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß, sowie der Präsident der THW-Bundesvereinigung Stephan Mayer (MdB) aus.
Per Handfunkgerät erklären zwei Nachwuchskräfte des THW einer anderen Gruppe von Prüflingen eine Konstruktion aus Legosteinen.

Leistungsabzeichen für THW-Nachwuchs

Viel Edelmetall gab es am vergangenen Wochenende auf dem THW-Übungsgelände im niedersächsischen Bad Nenndorf zu bestaunen: Dort absolvierten 24 Nachwuchskräfte aus dem THW-Geschäftsführerbereich Hannover ihre Prüfungen zum Leistungsabzeichen der THW-Jugend in Bronze und Silber.
Grundausbildungsprüfung im THW-Ortsverband Werne.

Grundausbildungsprüfung bestanden

Mehr als 100 Helferanwärterinnen und -anwärter aus den THW-Geschäftsführerbereichen (GFB) Bielefeld, Dortmund, Münster und Stuttgart absolvierten in der vergangenen Woche erfolgreich die Prüfung zur THW-Grundausbildung. Sie haben während der Ausbildung unter anderem gelernt, mit Stromaggregaten, Trennschleifern und hydraulischen Rettungsgeräten zu arbeiten und können nun mit dem THW in Einsätze gehen.
Tim Hauke, ehrenamtlicher Helfer im Ortsverband Ludwigshafen, zeigt den Flüchtlingen einige Knotentechniken.

Flüchtlinge lernen THW kennen

Zehn Flüchtlinge besuchten am Samstag zusammen mit Doris Barnett, MdB, den THW-Ortsverband Ludwigshafen. Die Ehrenamtlichen des THW zeigten den zehn Männern und der Bundestagsabgeordneten, was ehrenamtliche Arbeit im Katastrophenschutz in Deutschland leistet.
Gruppenbild mit Technik: Die Delegation der FEMA zu Gast beim THW.

US-Amerikanische Delegation besucht THW-Informationszentrum

Zum zweiten Mal besuchte am 25. April eine Delegation der Federal Emergency Management Agency (FEMA) das THW-Informationszentrum in Berlin. Die Bundesagentur für Katastrophenschutz ist die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe und dem Ministerium für Innere Sicherheit unterstellt.
Wo ist Mister X?

Auf der Suche nach Mister X

Mehr als 200 Jugendliche aus Bremen und Niedersachsen färbten am Wochenende die Hannoveraner Innenstadt blau und stellten sich die Frage: Wo ist Mister X? Die Schnitzeljagd für den THW-Nachwuchs des Landesverbands HBNI fand bereits zum sechsten Mal statt. Bei der Bewältigung der Aufgaben war wie im echten THW-Einsatz vor allem Teamwork gefragt.
Hier durchtrennt ein THW-Helfer eine Eisenstange in der Röhre.

In die Röhre geguckt

Richtig eng wurde bei einer Übungseinheit des Technischen Zuges aus dem THW-Ortsverband Euskirchen am vergangenen Samstag. Zentrales Element war das Multifunktionstrainingsgerät oder kurz "die Röhre" genannt. Unterschiedliche Fähigkeiten der THW-Kräfte waren nötig, um eine verletzte Person durch das schmale Rohr zu retten.
Neben Know-How benötigen die Ehrenamtlichen für den Brückenbau Manpower und Technik.

Vier Brücken und viele Tonnen Stahl

25 Meter lang, sechs Meter breit, 38 Tonnen schwer – das sind die Eckdaten einer der vier Ponton- und Stahlbrücken für den diesjährigen Hessentag. Diese realisierten rund 90 Brückenbauer aus vier THW-Ortsverbänden am vergangenen Wochenende. Allein 35 Tonnen Material transportierten sie dafür mit zwei Lastzügen von Bad Kreuznach nach Herborn.
Die neuen Digitalfunkgeräte

Es funkt massenhaft

Der flächendeckende Aufbau des Digitalfunknetzes im Allgäu ist fast abgeschlossen. Um die Abdeckung und die Kapazitäten des Netzes zu testen, nahmen Helferinnen und Helfer des THW zusammen mit rund 200 Einsatzkräften der Polizei, der Johanniter Unfall Hilfe, der DLRG, der Wasserwacht und der örtlichen Feuerwehren am vergangenen Samstag an einem Feldversuch auf dem Truppenübungsplatz in Bodelsberg teil.
Von links nach rechts: Präsident der THW-Bundesvereinigung, Stephan Mayer, MdB zusammen mit der Vizepräsidentin Christine Lambrecht, MdB, sowie dem geschäftsführenden Vizepräsidenten, Rüdiger Jakesch.

Präsident der THW-BV wiedergewählt

Stephan Mayer, MdB, ist bei der 31. Bundesversammlung in Berlin als Präsident der THW-Bundesvereinigung e.V. wiedergewählt worden. Auch die Vizepräsidentin Christine Lambrecht, MdB, der geschäftsführende Vizepräsident Rüdiger Jakesch, Bundesschatzmeister Peter Weiler und die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Siglinde Schneider-Fuchs, sind in ihrem Amt bestätigt worden.
Von links nach rechts: Der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Ludwig Geiger, der ehemalige Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, sowie THW-Präsident Albrecht Broemme.

Zwei ehrenhafte Männer

THW-Präsident Albrecht Broemme zeichnet am vergangenen Samstag den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold und den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Ludwig Geiger, mit dem THW-Ehrenzeichen in Silber aus .
Ein THW-Helfer am Winkelschleifer während der Grundausbildungsprüfung.

Alle für einen, einer für alle

Rund 30 Anwärterinnen und Anwärter aus acht THW-Ortsverbänden haben am Samstag im Ortsverband Ingolstadt erfolgreich ihre Grundausbildungsprüfung bestanden. Parallel dazu bildeten sich fünf erfahrene THW-Helferinnen und -Helfer im Umgang mit Atemschutzgeräten fort. Ende des Monats werden sie die Abschlussprüfung zum Atemschutzträger absolvieren.
Mit einem Trennschleifer bearbeitet eine angehende THW-Helferin ein Betonrohr.

Fit für Einsätze mit dem THW

Bereits zum achten Mal fand in dieser Woche das Grundausbildungscamp für angehende THW-Kräfte im Kinder- und Jugendcamp Störitzland im brandenburgischen Grünheide statt. In der kompakten Grundausbildung bereiteten sich mehr als 40 Frauen und Männer innerhalb von sieben Tagen auf künftige Einsätze bei Katastrophen und Unglücksfällen vor.
Der Umgang mit Seilen gehört zum Inhalt der Grundausbildung. Hier verbinden Prüflinge mehrere Rundhölzer mit Bunden.

42 neue THW-Einsatzkräfte in Hessen

Stromerzeuger, Spreizer, Heber: Dass sie mit diesen und anderen Geräten des THW umgehen können, bewiesen am vergangenen Wochenende 42 angehende THW-Helferinnen und -Helfer bei der Grundausbildungsprüfung im hessischen Darmstadt. Sie dürfen nun an Einsätzen mit dem THW teilnehmen.
Hartmut Grütter (l.) mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (r.)

Hartmut Grütter erhält Ehrenzeichen in Gold

Das THW zeichnete Hartmut Grütter für seine Verdienste für das THW und sein herausragendes Engagement mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold aus. Bei einem Festakt im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen überreichte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam dem ehrenamtlichen und ehemalig auch hauptamtlichen Mitarbeiter die höchste Auszeichnung des THW.
THW-Jugendliche und Flüchtlinge absolvieren gemeinsam den Hindernisparcours.

Jugendakademie: „Welt fair ändern“

Wie lässt sich die Welt auf faire Art und Weise verändern? Mit dieser Frage beschäftigten sich sechs Tage lang mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der achten Jugendakademie der THW-Jugend e. V. an der THW-Bundesschule in Neuhausen (Baden-Württemberg).
Hans-Dietrich Genscher (l.) erhält im Januar 1980 das THW-Ehrenzeichen in Gold von Bundesinnenminister Gerhart Baum (r.) und THW-Direktor Hermann Ahrens (m.).

Bundesinnenminister Genscher: Förderer des THW verstorben

Der ehemalige Bundesaußen- und Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher verstarb am 31. März 2016 im Alter von 89 Jahren. Vor allem in seiner Dienstzeit als Innenminister (1969 bis 1974) machte er sich um das Technische Hilfswerk (THW) verdient.

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