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Meldungen aus Deutschland

Entwicklungen wie die Rettungsspinne und der mobile Hochwasserpegel, Kooperationen, Ausbildungstrends und Co. – Neuigkeiten aus allen Bereichen des THW finden Sie in den Meldungen aus Deutschland.

Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
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Dank der hydraulischen Stelzen überwindet die Einsatzrettungsspinne spielend Höhenunterschiede.

Hydraulischer Helfer auf vier Beinen

Insektenartig bewegt sich die Einsatzrettungsspinne an Orten, die für normale Bagger unzugänglich sind. Acht Jahre erprobte das THW die Fähigkeiten des Spezialfahrzeugs. THW-Präsident Albrecht Broemme, Martin Zeidler (Referatsleiter E1 der THW-Leitung) und Dagmar Klus (Referatsleiterin E5 der THW-Leitung) nahmen am vergangenen Freitag im Ortsverband Remscheid den Abschlussbericht entgegen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) informierte sich vor Ort beim damaligen Einsatzleiter der Bad Aiblinger Feuerwehr Wolfram Höfler (Mitte) über die Einsatzlage.

Zugunglück in Bad Aibling – ein Jahr danach

Zwei Personenzüge stießen am 9. Februar 2016 auf der Bahnstrecke von Holzkirchen nach Rosenheim in Bayern frontal zusammen. Dabei starben zwölf Menschen, mehr als 80 Fahrgäste wurden verletzt. Das THW unterstützte mit rund 120 Helferinnen und Helfern die Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Das Material der SEEBA ist in Leichtmetallkisten verpackt.

SEEBA-Führungskräfte sind startklar

Rund 20 Führungskräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW bereiteten sich in der vergangenen Woche auf die anstehende UN-Reklassifizierung im Mai vor. In dem einwöchigen Lehrgang an der Bundesschule in Neuhausen überprüften die THW-Einsatzkräfte die Führungsausstattung, bauten eine Führungsstelle auf und übten die internen Abläufe.
Vor der Schlüsselübergabe wurden die THW-Kräfte in den Gebrauch der Fahrzeuge eingewiesen.

Unter der Haube

Mit insgesamt zwölf neuen Mannschaftslastwagen (MLW, Typ 4) können ebenso viele THW-Ortsverbände zukünftig ihre Teams samt Ausstattung zur Einsatzstelle befördern. Im niedersächsischen Elze gingen die Fahrzeuge am vergangenen Samstag in die Hände der THW-Kräfte über.
THW-Präsident Albrecht Broemme erklärte schmunzelnd seine neue Aufgabe: „Geschäftsführer ist genauso wie Präsident – nur regionaler.“

Geschäftsführer für einen Tag

Die ehrenamtlichen THW-Kräfte bei Verwaltungsaufgaben unterstützen – das leisten 66 THW-Geschäftsstellen. Für einen Tag lang übernahm THW-Präsident Albrecht Broemme diese Aufgaben: Vergangenen Freitag schlüpfte er in die Rolle des Geschäftsführers aus Buxtehude, um sich näher mit den Abläufen an der Schnittstelle zwischen Ehren- und Hauptamt auseinanderzusetzen.
Bei Erkundungen ist es besonders wichtig, dass sich die THW-Einsatzkräfte stetig über ihre Erkenntnisse austauschen.

Mit Augen und Ohren

Erreichen wir mit unseren Fahrzeugen gut den Einsatzort? Gibt es Räume, in denen wir die Helferinnen und Helfer versorgen können? Um gute Rahmenbedingungen für einen Einsatz sicherzustellen, ist eine Erkundung der Einsatzstelle unumgänglich. Das übten vergangenen Dienstag 55 THW-Kräfte aus dem Geschäftsführerbereich Karlsruhe in Baden-Baden.
Die THW-Kräfte übten das Zusammenschalten von Telefonleitungen.

Anschluss unter dieser Nummer

Wie man Telekommunikationsanlagen richtig zusammenlegt, lernten am vergangenen Samstag mehr als 20 THW-Einsatzkräfte aus insgesamt zehn Fachgruppen Führung und Kommunikation in Essen. Bei einem Workshop im dortigen THW-Ortsverband stand neben der technischen Seite auch der persönliche Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Leitsatz 7: Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.

Kommunikation ist alles

„Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.“ – Der siebte Leitsatz des THW beschreibt die Grundsätze, ohne die Kommunikation allgemein und damit auch im THW nicht funktionieren würde. Denn ohne eine klare und verständliche Weitergabe von Informationen, insbesondere im Einsatzfall, können die Ehren- und Hauptamtlichen im THW eine sichere und effiziente Hilfeleistung nicht gewährleisten.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.

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