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Übungen weltweit

Andere Sprache, andere Strukturen, andere Standards – wenn im Falle eines Einsatzes grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen gefordert ist, darf die Hilfe nicht an diesen Hürden scheitern. Deshalb tauscht sich das THW regelmäßig mit internationalen Partnern im Bevölkerungsschutz aus. In bilateralen und multinationalen Übungen wird die internationale Hilfe unter anderem auf EU-Ebene trainiert. Das sorgt nicht nur für einen reibungsloseren Ablauf im Einsatz, sondern auch für einen Erfahrungsaustausch, der den Schutz der Bevölkerung verbessert.

Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung.

Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) erfolgreich abgeschlossen

„Unfall, mit eingeschlossener Person in einem PKW“, so das Szenario für die Abschlussübung der 14-tägigen Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) – keine leichte Aufgabe, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde. Von der Sicherung der Unfallstelle bis zur Rettung der Person brauchte das Team gerade mal dreizehn Minuten. Am vergangenen Wochenende endete die vierzehntätige Grundausbildung von 45 Ehrenamtlichen des tunesischen Zivilschutzes in Kairouan.
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30 THW-Kräfte aus dem ganzen Bundesgebiet nehmen an der finalen IPA Floods-Übung in Kroatien teil.

Zum Abschied pumpen

Die Bewährungsprobe kommt zum Schluss: Diese Woche endet das dreijährige EU-Projekt zur Überschwemmungsbekämpfung im Rahmen des „Instrument for Pre-Accession Assistance“ (IPA). In Kroatien üben 520 Einsatzkräfte gemeinsam die Bekämpfung von großflächigen Überschwemmungen. In Deutschland bereiten sich ebenfalls THW-Kräfte auf Pumpeinsätze vor. Am Wochenende trainierten zwei Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen aus Baden-Württemberg.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Auf dem Gelände eines rumänischen Wasserwerkes bauten THW-Kräfte die Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Übung in Rumänien: Trinkwasser für Bevölkerung

Anfang März übten 14 THW-Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) eine Woche lang im Rahmen einer europäischen Modulübung die Wasseraufbereitung in Rumänien. Das Team konnte bereits 24 Stunden nach Übungsbeginn sauberes Trinkwasser an die Bevölkerung ausgeben.
Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
Die internationale Übung TRIPLEX bietet die optimale Möglichkeit, Koordination und Kooperation zu trainieren.

Schwerer Hurrikane trifft Sorland

Bereits seit einer Woche wird Sorland von starken Regenfällen heimgesucht und kämpft gegen schwere Überschwemmungen und Erdrutsche – so das Szenario der TRIPLEX 2016, einer der weltweit größten zivilen Koordinierungsübungen. Die Übung bringt Partner aus dem Katastrophenschutz und der Humanitären Hilfe in diesem Jahr in Norwegen zusammen. Auch das THW ist noch bis zum 30. September dabei.
THW-Einsatzkräfte haben eine Übungspuppe aus den Trümmern gerettet.

SEEBA trainiert in Frankreich

Trümmerkegel, eingestürzte Gebäude und schwer zugängliches Terrain: Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW trainierte in der vergangenen Woche in Frankreich gemeinsam mit französischen Einsatzkräften. 77 THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bereiteten sich während der Übung in St. Louis nahe Marseille auf die humanitäre Soforthilfe nach einem Erdbeben vor.
Vom Lagezentrum in Istanbul aus koordinierten die THW-Helfer die Rettungsmaßnahmen für die Erdbebenübung.

Erdbebenübung: Im Chaos den Überblick behalten

Einsatzkräfte des THW trainierten am 10. und 11. Mai für eine mögliche Erdbebenkatastrophe im Ausland. Die International Search And Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen hatte gemeinsam mit dem türkischen Katastrophenschutz 15 Einsatzteams aus unterschiedlichen Nationen zu einer zweitägigen Übung nach Istanbul eingeladen.
Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche Verletzte aus den Trümmern bergen.

Explosion in einer Munitionsfabrik

Verwüstete Straßenzüge, zerstörte Gebäude, verletzte Personen – diesem Übungsszenario standen am vergangenen Wochenende mehr als 60 Ehrenamtliche des THW und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im dänischen Tinglev gegenüber. Eine heftige Explosion in der ortsansässigen Munitionsfabrik war die vermeintliche Ursache für die Katastrophe im Rahmen der Übung DanGer Response 2016.
THW-Kräfte bauen bei der internationalen Übung in Bulgarien eine Hochkapazitätspumpe auf.

Hochwasser in Bulgarien - Übung EU ModEX

Starkregenfälle, Hochwasser und Überflutungen – schnelle Hilfe bei diesen Schadenslagen trainierten rund 20 THW-Kräfte des bayerischen „High-Capacity-Pumping“-Moduls (HCP) in der vergangenen Woche im bulgarischen Montana. Im Fokus der internationalen Übung stand die Zusammenarbeit mit anderen Hilfseinheiten.

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