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Übungen weltweit

Andere Sprache, andere Strukturen, andere Standards – wenn im Falle eines Einsatzes grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen gefordert ist, darf die Hilfe nicht an diesen Hürden scheitern. Deshalb tauscht sich das THW regelmäßig mit internationalen Partnern im Bevölkerungsschutz aus. In bilateralen und multinationalen Übungen wird die internationale Hilfe unter anderem auf EU-Ebene trainiert. Das sorgt nicht nur für einen reibungsloseren Ablauf im Einsatz, sondern auch für einen Erfahrungsaustausch, der den Schutz der Bevölkerung verbessert.

Die Einsatzkräfte fanden verschiedene Szenarien vor wie etwa eine verölte Felswand.

Ölschäden bekämpfen in Frankreich

Ein realitätsnaher Lehrgang für THW-Kräfte: 18 Personen fuhren vom 19. bis zum 22. März zu einem Lehrgang des Havariekommandos nach Brest in Frankreich und probten den Ernstfall einer Ölschadenslage. Die Teilnehmenden trainierten Ölsperren zu errichten und Ufer zu reinigen.
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Unter den Augen der THW-Kräfte lernten die tunesischen Bevölkerungsschützer unter anderem, Stromgeneratoren richtig zu warten.

Ordnung ist das halbe Leben

Sieben THW-Kräfte bildeten im tunesischen Kairouan haupt- und ehrenamtliche Kräfte der staatlichen Katastrophenschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) zu sogenannten Schirrmeistern aus. Dazu befähigten sie die tunesischen Kameraden, Maschinen und Material richtig zu warten und zu pflegen, und richteten eine Schirrmeister-Werkstatt ein.
Die 40 Teilnehmenden lernten verschiedene Lektionen, zum Beispiel, dass zu volle Sandsäcke keinen Schutz vor Wasser bieten.

THW unterstützt Kanada bei Hochwasserschutz

Die Spuren des Wassers sind noch gut an einigen Häusern und Hütten zu sehen. Im vergangenen Jahr suchte ein Jahrhunderthochwasser die kanadischen Provinzen Ontario und Quebec heim. Kurz vor der diesjährigen Hochwassersaison reisten drei THW-Kräfte nach Kanada, um Mitarbeitende aus rund 20 Stadtverwaltungen im Bereich Hochwasserschutz zu trainieren.
Die jordanischen Zivilschützer führten die THW-Kräfte durch die Zentralwerkstatt des jordanischen Bevölkerungsschutzes.

Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz

Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft, die Pflege und Wartung der Ausstattung spielen im Bevölkerungsschutz eine große Rolle und dienen zugleich der Nachhaltigkeit. Diese Erfahrungen vermittelten Anfang Dezember sechs THW-Kräfte in Amman beim ersten Maintenance and Care Training für den jordanischen Bevölkerungsschutz.
Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung.

Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) erfolgreich abgeschlossen

„Unfall, mit eingeschlossener Person in einem PKW“, so das Szenario für die Abschlussübung der 14-tägigen Grundausbildung in Kairouan (Tunesien) – keine leichte Aufgabe, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde. Von der Sicherung der Unfallstelle bis zur Rettung der Person brauchte das Team gerade mal dreizehn Minuten. Am vergangenen Wochenende endete die vierzehntätige Grundausbildung von 45 Ehrenamtlichen des tunesischen Zivilschutzes in Kairouan.
30 THW-Kräfte aus dem ganzen Bundesgebiet nehmen an der finalen IPA Floods-Übung in Kroatien teil.

Zum Abschied pumpen

Die Bewährungsprobe kommt zum Schluss: Diese Woche endet das dreijährige EU-Projekt zur Überschwemmungsbekämpfung im Rahmen des „Instrument for Pre-Accession Assistance“ (IPA). In Kroatien üben 520 Einsatzkräfte gemeinsam die Bekämpfung von großflächigen Überschwemmungen. In Deutschland bereiten sich ebenfalls THW-Kräfte auf Pumpeinsätze vor. Am Wochenende trainierten zwei Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen aus Baden-Württemberg.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Auf dem Gelände eines rumänischen Wasserwerkes bauten THW-Kräfte die Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Übung in Rumänien: Trinkwasser für Bevölkerung

Anfang März übten 14 THW-Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) eine Woche lang im Rahmen einer europäischen Modulübung die Wasseraufbereitung in Rumänien. Das Team konnte bereits 24 Stunden nach Übungsbeginn sauberes Trinkwasser an die Bevölkerung ausgeben.
Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
Die internationale Übung TRIPLEX bietet die optimale Möglichkeit, Koordination und Kooperation zu trainieren.

Schwerer Hurrikane trifft Sorland

Bereits seit einer Woche wird Sorland von starken Regenfällen heimgesucht und kämpft gegen schwere Überschwemmungen und Erdrutsche – so das Szenario der TRIPLEX 2016, einer der weltweit größten zivilen Koordinierungsübungen. Die Übung bringt Partner aus dem Katastrophenschutz und der Humanitären Hilfe in diesem Jahr in Norwegen zusammen. Auch das THW ist noch bis zum 30. September dabei.
THW-Einsatzkräfte haben eine Übungspuppe aus den Trümmern gerettet.

SEEBA trainiert in Frankreich

Trümmerkegel, eingestürzte Gebäude und schwer zugängliches Terrain: Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW trainierte in der vergangenen Woche in Frankreich gemeinsam mit französischen Einsatzkräften. 77 THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bereiteten sich während der Übung in St. Louis nahe Marseille auf die humanitäre Soforthilfe nach einem Erdbeben vor.
Vom Lagezentrum in Istanbul aus koordinierten die THW-Helfer die Rettungsmaßnahmen für die Erdbebenübung.

Erdbebenübung: Im Chaos den Überblick behalten

Einsatzkräfte des THW trainierten am 10. und 11. Mai für eine mögliche Erdbebenkatastrophe im Ausland. Die International Search And Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen hatte gemeinsam mit dem türkischen Katastrophenschutz 15 Einsatzteams aus unterschiedlichen Nationen zu einer zweitägigen Übung nach Istanbul eingeladen.
Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche Verletzte aus den Trümmern bergen.

Explosion in einer Munitionsfabrik

Verwüstete Straßenzüge, zerstörte Gebäude, verletzte Personen – diesem Übungsszenario standen am vergangenen Wochenende mehr als 60 Ehrenamtliche des THW und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im dänischen Tinglev gegenüber. Eine heftige Explosion in der ortsansässigen Munitionsfabrik war die vermeintliche Ursache für die Katastrophe im Rahmen der Übung DanGer Response 2016.
THW-Kräfte bauen bei der internationalen Übung in Bulgarien eine Hochkapazitätspumpe auf.

Hochwasser in Bulgarien - Übung EU ModEX

Starkregenfälle, Hochwasser und Überflutungen – schnelle Hilfe bei diesen Schadenslagen trainierten rund 20 THW-Kräfte des bayerischen „High-Capacity-Pumping“-Moduls (HCP) in der vergangenen Woche im bulgarischen Montana. Im Fokus der internationalen Übung stand die Zusammenarbeit mit anderen Hilfseinheiten.
Die Übung fand auf dem Gelände des rumänischen Katastrophenschutzes statt.

EU-RoModEx: Rumänien erhält Unterstützung nach schwerer Überschwemmung

Tagelanger Starkregen hat große Teile Rumäniens überschwemmt. Zur Bewältigung dieser Notlage haben die rumänischen Behörden europäische Unterstützung angefordert. Dieses war die Ausgangslage zur EU-Katastrophenschutzübung RoModEx vom 22. bis 25. Oktober im rumänischen Arad.
Auf dem Übungsgelände der Schweizer Armee bilden sich die Ehrenamtlichen zum Hochwasserschutz weiter.

Bei Hochwasser: THW-Fachberater üben in der Schweiz

Ob Murenabgänge oder Sturzfluten – für diese durch Starkregen ausgelösten Notlagen bildeten sich Anfang des Monats zehn Technische Berater Hochwasserschutz und Deichverteidigung des THW weiter. An der Rettungstruppenschule der Schweizer Armee in Wangen/ Schweiz trainierten sie Abwehrmaßnahmen bei solchen Szenarien.
Im Gepäck hatten die THW-Kräfte Rettungshunde, technisches Ortungsgerät und das ESS.

Mit Hubschraubern und Booten ins Erdbebengebiet

Ein Erdbeben im schweizerischen Wangen an der Aare, viele Vermisste und Verschüttete sowie ein für Hilfskräfte nicht passierbares Einsatzgebiet: Dieses Szenario übten Ende September rund 400 Einsatzkräfte des Katastrophenhilfe-Bataillons 2 der Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe und des THW. An der Erdbebenübung beteiligten sich rund 20 THW-Kräfte mit Baufachberatern und Rettungshunden.
Der Knoten hält: Eine THW-Junghelferin übt gemeinsam mit einem russischen Nachwuchshelfer den richtigen Umgang mit dem Seil.

Nachwuchs aus zehn Ländern trainiert gemeinsam

Mehr als 200 junge Menschen aus zehn Ländern, darunter auch 14 Jugendliche aus der THW-Jugend, treffen sich noch bis zum kommenden Sonntag beim diesjährigen “Urban Search and Rescue – Basic Training for Youngsters” (USAR) in Noginsk/Russland. Dort lernt der Nachwuchs im Alter von 14 bis 18 Jahren, gemeinsam bei Katastrophen internationale Hilfe zu leisten.
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.
Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen bei einer Lagebesprechung.

EUBelModEx 2015: Hochwasser in Belgien

Starkregenfälle, Überflutungen und Freisetzung gefährlicher Stoffe – bei der EU-Übung „EUBelModEx 2015“ trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 06. bis 09. März in Antwerpen (Belgien) gleich in mehreren Einsatzszenarien die länderübergreifende Zusammenarbeit.
Mit dem Einsatzgerüstsystem bauten die Einsatzkräfte eine Plattform für Rettungszugänge im zweiten Obergeschoss.

Internationale Übung mit Prager Feuerwehr

Ein leerstehendes Gebäude auf einem Tagebaugelände im tschechischen Citice nahe Sokolov war in der vergangenen Woche Schauplatz einer gemeinsamen Übung von Spezialkräften der Prager Feuerwehr und THW-Einheiten aus Freiberg, Reichenbach und Annaberg.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
Die Leitung des Europäischen Koordinierungsteams lag beim THW.

Internationale Erdbebenübung in Montenegro

Rund 250 Kräfte aus elf Ländern trainierten in dieser Woche den gemeinsamen Erdbebeneinsatz in Montenegro. Unter den internationalen Einsatzkräften war auch das THW vertreten.
Mit Übungen wie der EuLuxModEx 2014 stärken die europäischen Katastrophenschutzorganisationen die länderübergreifende Zusammenarbeit.

EuLuxModEx: Stürme und Überflutungen in Luxemburg

Starkregenfälle, Überflutungen und Sturm – mit diesen Herausforderungen sahen sich am vergangenen Wochenende die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Übung „EuLuxModEx 2014“ im luxemburgischen Echternach konfrontiert. Mehr als 100 internationale Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und der Slowakei nahmen an dem länderübergreifenden Training teil.
Von einer schwimmenden Arbeitsplattform aus bargen die THW-Kräfte ein gesunkenes Boot.

Deutsche und Polen trainieren grenzübergreifende Zusammenarbeit

Zu zwei deutsch-polnischen Übungen rückten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende aus. Bei einem fiktiven Massenunfall mit mehreren PKW und LKW am Grenzübergang Swiecko auf der A 12 fanden die Helferinnen und Helfer unter anderem mehrere in einem Autowrack eingeschlossene Personen. Mit gleich mehreren verschiedenen Szenarien hatten es dagegen die rund 130 THW-Kräfte bei der Großübung „WODA 2014“ mit der polnischen Feuerwehr in Borne Sulinowo (Woiwodschaft Westpommern) zu tun.
Die THW-Kräfte erkundeten während der Übung zerstörte Häuser.

Internationale Such- und Rettungsübung in Frankreich

Völlig zerstörte Häuser und verfallene Straßen: Dieses Szenario bot sich in der vergangenen Woche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer internationalen USAR-Übung (Urban Search and Rescue) in Boulay (Frankreich). Gemeinsam mit einer französischen Hundeführer- und Höhenrettungsstaffel trainierten THW-Kräfte aus Heusweiler und Saarbrücken die Anwendung verschiedener Such- und Rettungstechniken in unbekanntem Terrain.  
Das TAST-Team leistet Unterstützung im Waldbrandgebiet.

1000 Teilnehmende bei EU-Übung in Athen

Extrem hohe Temperaturen, Trockenheit und Brände in Wäldern wie in Industriegebieten – ein bekanntes Szenario für Griechenland. Um besser auf solche kritischen Situationen zu reagieren, wurde die Zusammenarbeit verschiedener Akteure aus Griechenland und dem europäischen Ausland in der „EU Prometheus 2014“ geübt.

Wenn die Erde bebt: EU-Übung in Bad Honnef

Bundesweite Überschwemmungen gefolgt von einem starken Erdbeben im Rheinland – Das ist die Ausgangsituation für den Übungseinsatz von Katastrophenschutzteams der Europäischen Union im Raum Bonn. Fünf Tage lang dauert die Übung. Die Leiter der Einsatzmodule planen dabei ihre Einsätze im Zusammenspiel mit den örtlich zuständigen deutschen Rettungsorganisationen.
Zivile und militärische Organisationen trainieren bei der Übung gemeinsam den Aufbau eines Flüchtlingslagers. Bundespräsident Joachim Gauck zeigt sich beeindruckt von der Zusammenarbeit.

Gauck trifft THW-Kräfte bei Übung in Appeldoorn

Bundespräsident Joachim Gauck besuchte am Dienstag eine Stabsrahmenübung des deutsch-niederländischen Corps der NATO in Appeldoorn. Das THW unterstützt bei der rund zweiwöchigen Trainingseinheit die Übungsleitung.
Teilnehmende aus zehn Nationen wirken bei der Stabsübung in Kroatien mit.

EU-Übung in Kroatien

Training im internationalen Verbund ist für das THW unerlässlich: Nur so können sich die nationalen Einheiten auf das Zusammenspiel bei Katastrophen vorbereiten. Noch bis zum heutigen Mittwoch trainiert das THW gemeinsam mit Partnern aus zehn Mitgliedsstaaten in der Nähe der kroatischen Hafenstadt Split.
Mitglieder des EU-Zivilschutzteams besprechen sich vor dem aufgebauten Camp in Zagreb.

EU-Übung: Überschwemmungen in Kroatien

Mehr als 100 Teilnehmende aus Europa trainierten am Wochenende bei der CroModEx in Zagreb die Zusammenarbeit im Unionsmechanismus. Das THW war einer der Ausrichter der Übung und leistete technisch-logistische und administrative Unterstützung.
Vertreter des israelischen Katastrophenschutzes trainieren mit SEEBA-Kräften und Angehörigen acht weiterer Staaten die Koordinierung von Erdbebeneinsätzen.

SEEBA bei internationaler Übung in Israel

Im Rahmen einer internationalen Großübung in Tel Aviv trainierte die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW vom 10. bis 15. November Such- und Rettungsmechanismen bei Erdbebeneinsätzen. Die Übung mit Teams aus insgesamt neun Staaten wurde vom israelischen Verteidigungsministerium ausgerichtet. Sechs SEEBA-Mitglieder nahmen teil.
Die Versorgung von Verletzten ist ein Übungsschwerpunkt für die VinCaB-Freiwilligen.

EU-VinCaB: Großübung im Kosovo

Das Europäische VinCaB-Projekt (Volunteers in Capacity Building Projects) macht Station im Kosovo: 15 Freiwillige aus verschiedenen nationalen Rotkreuzgesellschaften und Katastrophenschutzorganisationen, darunter drei THW-Kräfte, trainieren vom 15. bis 30. Mai gemeinsam in Peja. Das Rote Kreuz Kosovo soll befähigt werden, zukünftig selbständig Übungen durchzuführen.
Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
Die SEEBA wurde im September 2012 im Auftrag der INSARAG reklassifiziert.

Polex 2013: SEEBA trainiert in Polen

Einsatzkräfte aus sechs Nationen trainieren seit dem heutigen Dienstag im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Das THW nimmt mit insgesamt 68 Helferinnen und Helfern sowie sechs Rettungshunden der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) an der Großübung Polex 2013 teil.
Internationale Zusammenarbeit war gefragt: Führungsabläufe bei Einsätzen nach Erdbeben wurden trainiert.

SEEBA-Kräfte bei internationaler Großübung

Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 6,6 im Großraum Basel – so lautete das Szenario der Bevölkerungsschutzübung SimEX 2013 im schweizerischen Kriens. Vom 4. bis 8. März trainierte ein SEEBA-Basisteam gemeinsam mit Bergungsteams aus elf Ländern Erkundungsmethoden und Führungsabläufe bei Einsätzen nach Erdbeben.

Licht für das Elsass

Der französische Zivilschutz ADPC (Association Départementale de Protection Civile) trainierte am Freitag, unterstützt von den THW-Kräften der Ortsverbände Kehl und Lahr, den Einsatz nach einem Erdbeben im Oberrheingraben nahe der deutsch-französischen Grenze.
Klassisch und effektiv: Sandsäcke sind das erst Wahl, wenn Deiche gesichert und Hochwasser bekämpft werden muss.

Staumauer gesichert

Das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) und das THW arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Kooperationsvereinbarungen und das Anrainerstaatenkonzept vereinfachen die gegenseitige Hilfe im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Am vergangenen Wochenende trainierten Kräfte beider Organisationen einen gemeinsamen Einsatz nach einem Erdbeben.
Die SEEWA-Kräfte besprechen den geeigneten Ort für den Aufbau der Trinkwasseranlage.

SEEWA trainierte erstmals im Ausland

Premiere für die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) des THW: Das SEEWA-Modul Mitte trainierte Anfang Juni erstmals gemeinsam mit einer internationalen Einheit im Ausland den Ernstfall. Übungspartner im belgischen Ranst war ein Team der Zivilschutzeinheit B-FAST (Belgian First Aid und Support Team).
Die Einsatzkräfte der verschiedenen Länder übten die Zusammenarbeit im Einsatz.

Internationale USAR-Übung in Frankreich

Etwa 300 Einsatzkräfte aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg trainierten am Donnerstag im Rahmen einer internationalen USAR (Urban Search and Rescue)-Übung im französischen Bockange die Zusammenarbeit während eines Erdbebeneinsatzes. Die großangelegte Übung bildete den Abschluss einer dreitägigen Fortbildung für Führungskräfte. Aus Deutschland nahmen THW-Helferinnen und -Helfer der Ortsverbände Saarbrücken und Heusweiler teil.
THW-Kräfte bei den Vorbereitungsmaßnahmen.

Internationale Großübung in Kroatien gestartet

Einsatzkräfte aus elf Ländern trainieren seit Montag in Kroatien den Ernstfall. Das THW ist als Projektpartner mit dabei. Das Szenario der viertägigen Großübung der Europäischen Union ist ein Hochwasser rund um Zagreb. Ziel der Übung ist die Vernetzung der Bevölkerungsschutzorganisationen in Europa.
Auf dem Übungsplan stand das Abstützen von Gebäuden mit Holz.

THW besucht Lehrgang in Italien

Internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch sind im THW gefragt: Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer lernten im April an der Feuerwehrschule in Trient die Abstützmethoden ihrer italienischen Kollegen kennen.
Zusammen mit Rettungskräften aus vier anderen Nationen suchten SEEBA-Angehörige in den Trümmern nach Überlebenden.

THW übt Menschenrettung in Disaster City/USA

„Disaster City“ liegt in College Station/USA und ist eines der größten Erdbeben-Übungsgelände der Welt. Sieben THW-Angehörige der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) übten dort mit Einsatzkräften aus Belgien, Großbritannien, Kanada und den USA Ende Oktober den Erdbeben-Ernstfall.
Mit seinem schwedischen Partner MSB sorgte das THW für die Unterkünfte der 200 Einsatzkräfte.

Slowenien: Zehn Länder, zwei EU-Projekte, eine Erdbebenübung

Einsatzkräfte aus zehn Staaten proben derzeit im slowenischen Logatec den Erdbeben-Ernstfall. Die Übung des Instrument for Preaccession (IPA) soll vor allem die Zusammenarbeit der Teams aus dem Westbalkan und der Türkei stärken. Das THW engagiert sich nicht nur im IPA, sondern stellt zusammen mit Schweden und dem Emergency Temporary Shelter-Modul (ETS) im Rahmen des EU-Mechanismus den Teilnehmern auch Unterkünfte zur Verfügung.
Neben dem THW nahmen auch jordanische Bevölkerungsschützer an der Übung teil.

„Countdown“ in der Schweiz

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW erfüllt die Qualitätskriterien der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen. Regelmäßige internationale Trainings stellen diesen Anspruch sicher. Zusammen mit zehn anderen Teams nahmen SEEBA-Angehörige Anfang Oktober an einer solchen Übung, dem „Countdown 2011“, im Schweizerischen Kriens teil.
Die Teamleader besprechen die aktuelle Lage.

EU-Field-Exercise in Weeze

Heftige Unwetter, begleitet von Sturm und schweren Regenfällen suchten am Wochenende die nordrhein-westfälische Stadt Weeze heim – so lautete das Übungsszenario für ein EU- Field Exercise on Modules and Teams. Für das THW nahm ein zehnköpfiges Team der SEEWA an der EU-Übung teil.
Mit der Searchcam auf der Suche nach Verschütteten.

Orion 2010: Schnelle Rettung für Verschüttete

Ein fiktives Nachbeben hat am Donnerstag das Ende der europäischen Großübung Orion in Großbritannien signalisiert. Rund 70 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) übten zusammen mit Rettungskräften aus acht Nationen drei Tage lang die Suche nach Verschütteten. Die Einsatzleitung für die internationalen Teams wurde von den Schweden gestellt.
THW-Kräfte üben Erdbeben-Einsatz.

Orion 2010: Erdbebenübung in Großbritannien

Erdbebenspezialisten aus neun Ländern trainieren vom 7. bis 9. September den Ernstfall in Großbritannien. Übungsszenario ist ein Erdbeben der Stärke 8, das in vier Grafschaften massive Zerstörungen verursacht. Großbritannien fordert zur Unterstützung der einheimischen Kräfte über das EU-Gemeinschaftsverfahren Hilfe an.
Zu den Aufgaben der THW-Kräfte bei der Übung EVROS 2010 gehörte unter anderem die Analyse von Wasserproben.

EVROS 2010: EU-Experten proben Hochwasser-Ernstfall

Die ostgriechische Präfektur Evros war vom 26. bis 31. Mai Schauplatz einer groß angelegten Übung der EU. Als Schadensszenario wurde ein extremes Hochwasser am Grenzfluss Evros angenommen. Präfektur und Fluss gaben der Übung EVROS 2010, an der THW-Kräfte mitwirkten, auch ihren Namen.
An der Hochwasserübung nehmen 140 Einsatzkräfte aus Italien, Bulgarien, Großbritannien, Deutschland und Griechenland teil.

Stabsrahmenübung in Griechenland

Die ostgriechische Präfektur Evros ist im Mai 2010 Schauplatz einer Übung europäischer Katastrophenschutzhelfer. An der Stabsrahmenübung zur Vorbereitung der Feldübung nahmen am vergangenen Mittwoch und Donnerstag zwei Vertreter des THW teil.
Ein Erdbeben hat die "Republik Euphoria" erschüttert -  das Szenario für die europäische Übung bei Wesel.

Erdbeben in „Euphoria“

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Mittwoch die „Freie Republik Euphoria“ erschüttert. So lautet zumindest das Szenario für eine Einsatzübung der Europäischen Union. THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) und ein Team aus Holland sind bereits auf dem Weg ins Waldgebiet Kanonenberge bei Wesel.
An der FloodEx 2009 beteiligen sich, unter der Federführung des THW, auch Kräfte der DLRG und der Bundespolizei.

FloodEx: 1.000 Einsatzkräfte bei Hochwasserübung in den Niederlanden

Seit Dienstag üben in Noord-Holland Noord 1.000 Einsatzkräfte aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Estland und Polen die gemeinsame europäische Hilfe bei einer Flutkatastrophe. Für Deutschland nehmen an der von der Europäischen Kommission kofinanzierten Übung „FloodEx“ Kräfte vom THW, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der Bundespolizei teil.
Große Mengen von Löschwasser werden über dem Übungswaldbrandgebiet verteilt.

Gemeinsame Waldbrandübung mit Tschechien

Die tschechische Feuerwehr und der THW-Landesverband Sachsen, Thüringen trainierten am vergangenen Wochenende in der Nähe des tschechischen Karlsbad den gemeinsamen Einsatz bei Waldbränden. Ziel der Übung „Forest Fire 2009“ war es, die Koordination der Zusammenarbeit von Einsatzkräften aus Tschechien und Deutschland zu üben.
Das THW nimmt an der internationalen Übung "Danubius 2009" teil.

Internationales Team übt Erdbebeneinsatz

Seit Donnerstag findet in der rumänischen Stadt Giurgiu die internationale Übung „Danubius 2009“ statt. 140 Personen sind daran beteiligt, darunter 14 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks. Das Szenario der dreitägigen Übung geht von einem Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala aus.
Ein Helfer der SEEWA nimmt eine der Trinkwasseraufbereitungs-anlagen (TWA) in Betrieb.

SEEWA übt Trinkwasseraufbereitung

Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) gehören zur Standardausrüstung der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA). Den routinierten Umgang mit den TWA, sowie der Brunnenrehabilitationsausrüstung und dem PE-Schweißgerät trainierten im Juni und Juli die THW-Kräfte der SEEWA.
Der Erfahrungsaustausch und das gegenseitige Kennenlernen standen bei der deutsch-polnischen Übung "LAS 2009" im Vordergrund.

Waldbrandübung an der deutsch-polnischen Grenze

Rund 400 Einsatzkräfte aus Polen und Deutschland trainierten am Donnerstag im niederschlesischen Glogow die Bekämpfung eines Waldbrandes. An der Übung mit dem Namen „LAS 2009“ waren neben den THW-Ortsverbänden Neuruppin, Potsdam und Frankfurt (Oder) auch polnische Feuerwehren, die Polizei sowie Angehörige der polnischen Streitkräfte und der Forstwirtschaft beteiligt.
Bei der INSARAG-Übung in Armenien trainierten einheimische Einsatzkräfte mit internationalen Rettungsteams die Hilfe nach einem Erdbeben.

INSARAG-Übung in Armenien

In Erinnerung an das schwere Erdbeben in Armenien im Jahr 1988 fand Ende März in der Hauptstadt Eriwan eine internationale Übung mit Beteiligung des THW statt. Die Erfahrungen der westlichen Hilfsteams, die vor 20 Jahren in der damaligen Sowjetrepublik nach Verschütteten suchten, führten später zur Gründung der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG).
Das THW richtete auf dem Truppenübungsplatz „Camp de Canjuers“  in Südfrankreich eine Führungsstelle für die Übung „VAR 2008“ ein.

EU-Zusammenarbeit in Südfrankreich geübt

THW-Einsatzkräfte nahmen Anfang November an einer europäischen Katastrophenschutzübung in Südfrankreich nahe Draguignan teil. Bei der Übung „Various Attacks Response 2008“ (VAR 2008) trainierten mehr als 800 Spezialisten aus neun Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) auf dem französischen Truppenübungsplatz „Camp de Canjuers“ die internationale Zusammenarbeit nach einem terroristischen Anschlag.
Bei einer gemeinsamen Übung in Eschweiler trainierten THW, Feuerwehr und Protection Civile die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Eschweiler

180 Einsatzkräfte aus Belgien und Deutschland übten am vergangenen Samstag in Eschweiler Hilfsmaßnahmen nach einem Güterzugunfall mit Gefahrstoffen. Auf einem Gleisabschnitt am Braunkohlekraftwerk Weisweiler trainierten Einheiten von THW, Feuerwehr und der Protection Civile aus Belgien die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Bei der Übung in Riedlingen bauten die SEEWA-Einsatzkräfte zwei Trinkwasseraufbereitungs- anlagen auf.

SEEWA-Übung: Trinkwasser für Erdbebenopfer

Vier Tage lang wurden die Mitglieder der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) bei einer Übung in Riedlingen in der vergangenen Woche vor verschiedenste Aufgaben gestellt. Die rund 50 THW-Einsatzkräfte des SEEWA-Moduls Süd bauten unter anderem für die Überlebenden eines fiktiven Erdbebens eine Trinkwasserversorgung auf.
Bei der Übung in Köln nahmen die SEEWA-Mitglieder Wasserproben und analysierten die Qualität des Wassers.

SEEWA übt Erkundung für Flüchtlingscamp

40 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) des THW trainierten am vergangenen Wochenende in Köln die Versorgung eines Flüchtlingscamps mit Trinkwasser. Schwerpunkt der Übung auf dem Standortübungsplatz der Bundeswehr war die Erkundung des Geländes und Planungen für den Aufbau der Trinkwasserversorgung des Camps.
Internationale Experten des UN-OSOCC koordinierten in Finnland den Einsatz von 32 Hilfsteams.

NATO-Partner üben in Finnland Hochwassereinsatz

Mehr als 1000 Einsatzkräfte aus 34 NATO-Mitgliedsstaaten und Partnerstaaten nahmen Anfang Juni im finnischen Uusimaa an einer fünftägigen Katastrophenschutzübung teil. Geleitet wurde der internationale Hochwassereinsatz von NATO und Vereinten Nationen (UN) durch die örtliche Operations- und Koordinierungszentrale der UN (OSOCC) unter der Führung von zwei THW-Experten.
Bei der EU-Übung "Albis 2008" trainierte das THW die Rettung und Bergung von Verschütteten.

Tschechen und Deutsche üben Hochwassereinsatz an der Elbe

Rund 500 Rettungskräfte aus Deutschland und Tschechien nahmen vom 16. bis 18. Mai an der EU-Übung „Albis 2008“ teil. Im tschechischen Litomerice trainierten Einheiten von THW, tschechischem Feuerwehr-Rettungskorps (HZS), der Polizei, der Armee und des Medizinischen Rettungsdienstes die grenzüberschreitende Hochwasserbekämpfung an der Elbe.
Mit moderner Rettungstechnik trainierten Einsatzkräfte von THW und anderen internationalen Einheiten im polnischen Zagan.

Höhenretter trainieren in Polen

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs im Grenzgebiet zu Polen ist eine hohen Anzahl an Opfern zu erwarten – so lautete die Annahme für eine internationale Übung unter Beteiligung des THW in der vergangenen Woche im niederschlesischen Zagan.
Internationale Übung "Albis 2008"

Albis 2008: Internationale Hochwasserbekämpfung

Im Mai nehmen etwa 500 Einsatzkräfte aus Deutschland und Tschechien an der EU-Übung „Albis 2008“ teil. Im tschechischen Litomerice, in der Nähe von Ustí nad Labem, üben Einheiten des THW und des tschechischen Feuerwehr-Rettungskorps vom 16. bis 18. Mai die grenzüberschreitende Hochwasserbekämpfung.
Internationale Teams bei der USAR-Übung in Zagan

Internationale Ortungs- und Bergungsspezialisten bei USAR-Übung in Polen

Mitte Juni fand zum wiederholten Mal im westpolnischen Zagan eine internationale Ortungs- und Bergungsübung nach Erdbeben (Urban Search and Rescue, USAR) mit Helfern aus Polen, der Ukraine, Tschechien und Deutschland statt.
Im Gespräch: Der deutsche Botschafter bei der NATO, Dr. Edmund Duckwitz (li.), NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer (Mitte) und THW-Präsident Albrecht Broemme.

NATO und THW: Partner in der humanitären Hilfe

Die Einsatzmöglichkeiten des THW im Ausland sowie das Engagement der Einsatz- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes im Netzwerk der internationalen humanitären Hilfe sind das Thema der Ausstellung „Technische Hilfe Weltweit“, die zurzeit im NATO-Hauptquartier in Brüssel Station macht. Zeitgleich mit der Ausstellungseröffnung am Montag fand der Antrittsbesuch von THW-Präsident Albrecht Broemme bei NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer sowie dem deutschen Botschafter bei der NATO, Dr. Edmund Duckwitz, statt.
Ausschnitt aus dem Plenum zum EULUX-Workshop

EULUX 2007: Positives Fazit nach europäischer Großübung

Mit dem Workshop „Coordination in the Field“, der von Luxemburg und Deutschland gemeinsam im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft organisiert wurde, ging am Samstag in Luxemburg die europäische Katastrophenübung EULUX 2007 zu Ende. Zuvor hatten rund 600 Einsatzkräfte aus acht Ländern den Ernstfall trainiert. Zum Gelingen der Großübung hatten im Hintergrund unter anderem mehrere hundert ehren- und hauptamtliche Kräfte des luxemburgischen Zivilschutzes und des THW beigetragen.
Lageerkundung im Auftrag der Europäischen Union.

Erkundungsexperten auf Zypern

Mit dem EU-Assessment Mission Course (AMC) ging am 10. Mai auf Zypern für das THW auch der vierte Ausbildungszyklus im Rahmen des EU-Gemeinschaftsverfahrens zu Ende. Die Kooperation zwischen THW, JUH und dem zypriotischen Zivilschutz wird jedoch im Auftrag der EU fortgesetzt: Am 16. Juni beginnt der nächste AMC.

THW und die EULUX 2007

Vom 6. bis 9. Juni findet mit der EULUX in Esch-Belval, Luxemburg, die einzige von der EU finanzierte Großübung des Jahres 2007 statt. Es ist zudem die erste EU-Übung in der Geschichte des EU-Gemeinschaftsverfahrens, die vier europäische Mitgliedstaaten (Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg) partnerschaftlich organisieren. Das THW ist Projektpartner für Deutschland und im Organisationsstab zur EULUX 2007 mit Kräften aus der THW-Leitung und dem Länderverband Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie aus den Geschäftsstellen Trier, Merzig und Darmstadt eingebunden.

Hochwasser in Belgien: Gemeinsame Gefahrenabwehrübung von THW und Protection Civile

In dem kleinen belgischen Ort Visé, gelegen an der Maas zwischen Lüttich und Maastricht, fand am vergangenen Samstag die erste gemeinsame Einsatzübung der belgischen Protection Civile und des THW statt. Die Übung erfolgte im Rahmen der Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Zuge des Anrainerstaatenkonzeptes des THW.
Bei dem AMC auf Zypern steht auch eine Lufterkundung auf dem Lehrplan.

AMC auf Zypern: "Wie in einer realen Lage"

Mit einem Auswertungsvormittag ging heute der Assessment Mission Course (AMC) von Johannitern und THW auf Zypern zu Ende. Seit Samstag hatten 15 Teilnehmer aus zwölf EU-Staaten den Einsatz als Erkundungsteams der Europäischen Kommission nach einem Erdbeben trainiert.
Bei der Übung EUROBALTIC arbeiteten Kräfte aus Deutschland und Polen Hand in Hand.

Übungen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

Mit den zwei internationalen Großübungen EU DANEX und EUROBALTIC wurden in den vergangenen vier Wochen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der europäischen Katastrophenschutzorganisationen trainiert. Einsatzkräfte des THW waren an beiden Übungen beteiligt.
THW-Einsatzkräfte des Ortsverbandes Rosenheim beteiligten sich an einer Übung in Italien.

Gemeinsame Katastrophenschutzübung in Italien

Naturkatastrophen wie das Hochwasser in Rumänien 2005 lassen sich von europäischen Grenzen nicht beeinflussen. Deshalb ist die Zusammenarbeit der europäischen Katastrophenschutzorganisationen von besonderer Bedeutung. Gemeinsam mit dem italienischen Zivilschutz Protezione Civile Provincia di Padova/Veneto beteiligte sich der THW-Ortsverband Rosenheim Ende Mai an einer dreitägigen Übung. 
Helfer der THW-Ortsverbände Kehl, Lahr und Offenburg übernahmen während der gemeinsamen deutsch-französischen Übung in der Nähe von Straßburg die Beleuchtung der Einsatzstellen.

Nachtübung im Elsass

Schweres Erdbeben im Oberrheingraben. Das war die angenommene Lage für eine gemeinsame Nachtübung von französischem Zivilschutz (Fédération Nationale de Protection Civile) und THW am vergangenen Wochenende. Die THW-Ortsverbände Kehl Lahr und Offenburg übernahmen das Ausleuchten der Einsatzstellen.
Zusammenarbeit in schwindelnden Höhen: die THW und PSP Höhenretter.

Berliner bereiten sich auf „POMORSKIE 2005“ in Polen vor

Mit dem regelmäßigen Austausch von Experten und gemeinsamen Ausbildungsmaßnahmen wird die deutsch-polnische Kooperation zwischen dem THW und der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP) ständig intensiviert. Mitte Oktober nahmen die Höhenretter des Berliner THW an einem internationalen Symposium in Warschau teil, mit dem das 25-jährige Bestehen der PSP-Höhenrettung feierlich begangen wurde. Unterdessen laufen die Vorbereitungen für die internationale Höhenrettungsübung „POMORSKIE“, die im November in Gdansk stattfindet.

EU-Polex 2005: 14 Länder üben für den Ernstfall

In Polen findet im Rahmen des EU-Mechanismus vom 27. Juni bis zum 1. Juli die Großübung „EU-Polex 2005“ statt, an der neben dem THW Katastrophenschutzeinheiten aus 14 Ländern teilnehmen. Die Teilnehmer kommen aus Belgien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Finnland, Österreich, Großbritannien, aus Polen, der Ukraine, Tschechien, der Slowakei, Russland und aus Estland. Die EU-Übung wird auf dem Truppenübungsplatz Zagan in Südwestpolen durchgeführt.

"Odersprung 2005": Einheiten aus Polen und Deutschland trainieren den Ernstfall

Mehr als 1.200 Einsatzkräfte aus Deutschland und Polen trainierten am vergangenen Samstag im Rahmen der grenzübergreifenden Katastrophenübung „Odersprung 2005“ den Ernstfall. Das THW beteiligte sich mit 550 Helferinnen und Helfern aus 47 Ortsverbänden an dieser bislang größten gemeinsamen deutsch-polnischen Übung. THW-Vizepräsident Manfred Matthies und der Inspekteur des Bundesgrenzschutzes (BGS), Udo Burkholder, waren als Übungsbeobachter vor Ort und zeigten sich beeindruckt von den Leistungen der Einsatzkräfte.

D-A-CH: Erdbebenspezialisten trainieren den Einsatz

Der Hund schlägt an. Hochsensible Ortungstechnik bestätigt die Anzeige: unter den Trümmern des völlig zerstörten Wohnhauses sind Überlebende eingeschlossen. Vorsichtig arbeiten sich Rettungsspezialisten durch die Trümmer vor. Immer wieder blockieren  Stahl- und Betonteile den Weg, die nur durch den Einsatz von Betonkettensägen,  Bohrhämmern und pneumatischen Hebekissen aus dem Weg geräumt werden können. 16 Stunden nach dem Beben kann der Mann aus den Trümmern befreit werden.

EURATECH 2005: Deutsches Team seit 24 Stunden im Einsatz

Am Dienstagnachmittag haben die 20 deutschen Kräfte von den Berufsfeuerwehren Ludwigshafen und Mannheim sowie vom Technischen Hilfswerk (THW) in die internationale Katastrophenschutzübung Euratech 2005 eingegriffen.

EURATECH 2005: 800 Katastrophenschützer aus ganz Europa trainieren den Ernstfall nach einem Zugunglück

Im Rahmen des EU-Mechanismus findet vom 10. bis 14. April in der französischen Stadt Valence (Departement Drôme) die europäische Großübung „EURATECH 2005“ statt, an der über 800 Katastrophenschützer aus Belgien, Italien, Tschechien, Frankreich und Deutschland teilnehmen. Bundesinnenminister Otto Schily und der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) Georg Thiel sowie der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, besuchen am heutigen Dienstag den Übungsschauplatz, um sich von der Leistungsfähigkeit des organisationsübergreifenden europäischen Katastrophenschutzes zu überzeugen. Das 20-köpfige deutsche Kontingent setzt sich aus Experten der Analytischen Task-Force der Feuerwehren Mannheim und Ludwigshafen sowie Spezialisten der Fachgruppe „Führung und Kommunikation“ des THW aus Heidelberg zusammen.

Deutsches Team nimmt an der größten Katastrophenschutzübung des Jahres in Österreich teil

Im Auftrag von Bundesinnenminister Otto Schily nimmt ein deutsches Einsatzteam an der europäischen Katastrophenschutzübung "EUDREX 2004" in Österreich teil. Das Team, das seit Montagabend ununterbrochen im Einsatz ist, setzt sich aus einer Mess- und Spürkomponente der Feuerwehr Mannheim sowie einer in der Erprobung und im Aufbau befindlichen ABC-Bergungseinheit der Bundesanstalt Technischen Hilfswerk (THW) aus Ronnenberg zusammen. Die "EUDREX 2004", die vom 18. bis 22. Oktober stattfindet, ist die zweite europäische Großübung dieses Jahres im Rahmen des EU-Mechanismus. Katastrophenschutzeinheiten aus ganz Europa trainieren im Raum Wiener Neustadt den Einsatz nach einem Erdbeben. Ziel der Übung ist die Abstimmung der Arbeitsweise der europäischen Katastrophenschutzeinheiten untereinander. Sie sollen künftig bei Einsätzen innerhalb wie auch außerhalb der EU nicht nur einzeln, sondern auch als einander ergänzende europäische Hilfsteams arbeiten können. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und das THW haben zudem weitere Experten als Beobachter zu der europäischen Großübung entsandt.

Eudrex 2004: Einsatzkräfte trainieren den Ernstfall

Erdbebenspezialisten des THW-Ortsverbandes Ronnenberg beteiligen sich gemeinsam mit den Kollegen der Mannheimer Feuerwehr als deutsches Team an der Übung "Eudrex 2004" in Österreich. Bei der dreitägigen Großübung wird der Ernstfall nach einem Erdbeben trainiert, um so die Zusammenarbeit unterschiedlicher europäischer Rettungsorganisationen im gemeinsamen Einsatz zu optimieren.

Polen: Grenzübergreifende Zusammenarbeit

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen dem THW und der Polnischen Staatlichen Feuerwehr wird weiter intensiviert. In den vergangenen vier Wochen fanden in den polnischen Städten Debno und am deutsch-polnischen Grenzübergang Forst Katastrophenschutzübungen statt. Die internationale Großübung „Zusammenarbeit Debno“ fand im September bereits zum zehnten Mal statt.

EUDREX 2004 - Vorübung in ehemaliger Munitionsfabrik

Die EUDREX 2004 ist die zweite europäische Großübung im Rahmen des EU-Mechanismus in diesem Jahr. Katastrophenschutzeinheiten unter anderen aus Polen, Tschechien, der Slowakei sowie Österreich und Deutschland trainieren vom 18. bis 22. Oktober in Österreich den Einsatz nach einem Erdbeben. Für das 25-köpfige deutsche Kontingent, das sich sowohl aus Einsatzkräften der Feuerwehr als auch des THW zusammensetzt, haben die Vorbereitungen bereits begonnen. Auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik in Liebenau bei Hoya fand am vorvergangenen Wochenende eine Vorübung statt. Auf dem Programm stand die Abstimmung von Team und Gerät. Unterstützt wurde das Team von Einsatzkräften des DRK sowie der Freiwilligen Feuerwehr Diepholz.

Schnelleinsatzübung: HIT und SEEBA trainierten gemeinsam

Gemeinsam mit Kräften des luxemburgischen „Service National de la Protection Civile“ (SNPC) trainierten die THW-Schnelleinsatzspezialisten der SEEBA am vergangenen Wochenende in Luxemburg den Einsatz nach einem Erdbeben. Luxemburgs Innenminister, Michel Wolter, der Minister für Kooperation, Charles Goerens, sowie SNPC-Direktor Léon Anen, sein Nachfolger Michel Feider und THW-Präsident Georg Thiel nahmen als Beobachter an der dreitägigen Übung teil.

Bedrohung und Vorbeugung: Erster NATO-Workshop in Neuhausen

Die internationale Bedeutung des Zivil- und Katastrophenschutzes hat sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 verändert. Weltweit wurden die Krisenreaktionspläne überarbeitet und rund um den Globus Schnelleinsatzeinheiten, so genannte "First Response Teams", eingerichtet. Die Aufgabe dieser eigens für den Einsatz nach Terroranschlägen ausgebildeten Spezialisten ist es, den Überlebenden vor Ort schnellst mögliche Hilfe zukommen zu lassen. An der THW-Bundesschule in Neuhausen fand in der vergangenen Woche, veranstaltet vom THW und der Universität Salzburg, der erste "NATO-Workshop" mit dem Thema Terrorismus und Schnelleinsatzteams: Bedrohung und Vorbeugung statt.

Dreistufiges Ausbildungssystem für den EU-Mechanismus

Mit dem EU-Mechanismus hat die Europäische Union ein integriertes europäisches Hilfeleistungssystem geschaffen, das im Katastrophenfall sowohl innerhalb als auch jenseits der Grenzen der Gemeinschaft schnell und unbürokratisch angewendet werden kann. Um dieser Vernetzung der mit dem Zivil- und Katastrophenschutz betrauten Organisationen eine solide und zukunftsfähige Basis zu geben, wurde gemeinsam mit dem THW ein dreistufiges Ausbildungssystem geschaffen. Auf operativer und Koordinierungsebene werden die Führungskräfte in den EU-Mechanismus sowie in die Grundlagen von Auslandseinsätzen eingewiesen. Ende April fand in Schweden der zweite so genannte "High-Level-Coordination-Course" für EU-Einsatzkoordinatoren statt.

Festlichkeiten zur EU-Erweiterung

Der EU-Beitritt Polens ist vollzogen. Dass damit die deutsch-polnische Zusammenarbeit im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutz eine neue Qualität bekommt, liegt auf der Hand. In Stettin und Debno wurden die Feierlichkeiten zum EU-Beitritt genutzt, um zwei zum Teil mit EU-Mitteln finanzierte Feuerwachen ihrer Bestimmung zu übergeben. Unter anderen nahmen auch Vertreter des THW an den Veranstaltungen teil.

Gemeinsames Team von Feuerwehr und THW kehrt aus Südfrankreich zurück

Die EU-Katastrophenschutzübung "Waldbrandbekämpfung" in Südfrankreich ist Dienstag Abend erfolgreich beendet worden. Deutschland hatte ein gemeinsames Team von THW und Feuerwehr Feuerwehr aus Berlin-Brandenburg mit 48 Einsatzkräften entsandt. Die THW-Helfer kommen aus Ortsverbänden in Brandenburg, Rathenow, Potsdam, Eberswalde, Berlin-Reinickendorf und -Lichtenberg, die Feuerwehrleute aus Cottbus, Potsdam, Fürstenwalde und Templin. Das Team wird heute am späten Abend in Borkheide (Brandenburg) zurück erwartet.

Französischer Innenminister besucht europäische Übung

Der französische Innenminister Dominique de Villepin besuchte gestern die Einsatzleiter der europäischen Kontingente bei der Großübung in Südfrankreich. Erstmals waren im Rahmen des sogenannten EU-Mechanismus die jeweiligen Katastrophenschutzorganisationen aufgefordert, ihre Einsatzteams für eine gemeinsame Großübung zu entsenden.

48 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW brechen zu Europäischer Katastrophenschutzübung in Südfrankreich auf

48 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW beteiligen sich an einer internationalen Katastrophenschutzübung in Südfrankreich. Das Szenario: Ein großflächiger Waldbrand im südfranzösischen Departement Bouches-du-Rhone soll durch internationale Einsatzkräfte bekämpft werden. Die jeweiligen Katastrophenschutzorganisationen sind erstmals im Rahmen des sogenannten EU-Mechanismus aufgefordert, ihre Einsatzteams für eine gemeinsame internationale Großübung zu entsenden. Insgesamt beteiligen sich rund 500 Einsatzkräfte aus Deutschland, Belgien, Spanien, Griechenland, Italien, Luxemburg, Portugal, Slowenien und Frankreich an der Übung, die von Löschflugzeugen und -hubschraubern aus der Luft unterstützt werden.
Ölwehrübung am Inn

Ölwehrübung am Inn

50 THW-Einsatzkräfte übten die Verlegung von Ölsperren im fließenden Gewässer. Die Bedingungen gestalteten sich sehr schwierig, da den ganzen Vormittag über Föhnsturm herrschte und sich im Inn Wellen bis über einen halben Meter auftürmten. Im Einsatzfall wäre es unter solchen Witterungsbedingungen nicht sinnvoll, Ölsperren ins Wasser einzubringen, da auf der Oberfläche schwimmendes Öl mit den Wellen über die Sperren gelangen würde.

D-A-CH 2003 - Erdbebenspezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trainierten den gemeinsamen Einsatz

Pristina liegt in Trümmern. 6,8 zeigt die Richterskala – Chaos. Tausende Menschen sind verschüttet. Unzählige sind obdachlos, irren umher auf der Suche nach Freunden, Verwandten, Nachbarn. Kaum zehn Jahre nach dem Bürgerkrieg im Kosovo und das Land ist wieder der Schauplatz einer humanitären Katastrophe. Erdbebenspezialisten zahlreicher internationaler Hilfsorganisationen, darunter auch Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind ununterbrochen im Einsatz, um Menschen zu retten, die Not zu lindern.

THW Mitarbeiter zur Unterstützung bei UNDAC-Missionen ausgebildet

Mit dem Ziel, Mitarbeiter internationaler Hilfsorganisationen für die Arbeit als Unterstützungspersonal bei Missionen der UNDAC (United Nations Disaster Assessment and Coordination) zu qualifizieren, fand in der vergangenen Woche in der finnischen Stadt Kuopio der Lehrgang "UNDAC Support Staff Course 2003" statt. An dem Kurs, der eine zweitägige Übung beinhaltete, nahmen auch zwei Vertreter des THW teil.

"INSIEME 2003": Übung zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit

Insgesamt sechs THW-Ortsverbände aus den Geschäftsführerbereichen Bad Tölz und Mühldorf haben am vergangenen Wochenende an der Übung "INSIEME 2003" in der Region Piemont teilgenommen. Der italienische Zivilschutz sowie die Städte Balzola und Casale Monferrato hatten dieses gemeinsame Training, mit dem Ziel, die grenzübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern, organisiert. Auf dem Programm standen Wasserstandsmessungen im Bereich des Flusses Po, der Aufbau einer Behelfsbrücke aus Fährelementen, Pumparbeiten in verzweigten Kanalsystemen, die Rettung von Verletzten aus zerstörten Gebäuden, die Stromversorgung des Zeltlagers sowie die Demonstration der Möglichkeiten zur Instandsetzung der Ver- und Entsorgungsleitungen von Gebäuden.

Erdbebenspezialisten des THW trainieren in Polen

16 Angehörige der Schnell-Einsatz-Einheit-Bergung-Ausland (SEEBA) nehmen zur Zeit in Polen an einer internationalen Übung für Rettungskräfte aus den Bereichen der Ortung und Bergung teil. Organisiert wird die dreitägige Großübung durch die polnische Feuerwehr in Zagan. Insgesamt mehrere Hundert Einsatzkräfte aus Polen, Russland und Deutschland sind beteiligt.

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