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Übungen in Deutschland

Ob Unwetter, Brände, Zugunglücke, Hauseinstürze oder Unfälle – die Einsatzszenarien für das THW sind vielfältig. Deswegen bereiten sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf alle möglichen Einsätze gewissenhaft vor. Dazu gehört auch das gemeinsame Training mit anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen in der örtlichen Gefahrenabwehr. So üben die THW-Ortsverbände allein oder gemeinsam mit anderen Organisationen regelmäßig für den Notfall.

Während der zweiwöchigen Veranstaltung bearbeiteten die Jordanier Gestein mit technischem Gerät, wie unter anderem einem Trennschleifer.

Auf das „Wie“ kommt es an

Auf welche Weise vermittle ich technische Inhalte verständlich, interessant und fachgerecht? Das war die zentrale Frage des zweiwöchigen „Train the Trainers“-Kurses auf dem THW-Übungsgelände in Wesel. Dort lernten bis Freitag 14 Ausbilder der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) unter Anleitung von THW-Kräften, wie sie ehrenamtliche Einsatzkräfte in ihrer Heimat ausbilden.
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Drei Orte, drei verschiedene Szenarien: In Gruppen erarbeiteten die Teilnehmenden eine passende Lösung für ihr Szenario.

Das stille Örtchen in Notfällen

Die Toilette. Ein Ort, den wir mehrmals täglich aufsuchen, um einem unserer körperlichen Grundbedürfnisse nachzugehen. Was für uns Alltag ist, ist für Menschen an manchen Orten purer Luxus – denn hier gibt es keine Toiletten. In dem Lehrgang „WASH Essentials: Latrine Construction in Emergencies“ haben vergangene Woche rund 20 THW-Kräfte gelernt, wie sie Latrinen in Katastrophengebieten bauen.
Die THW-Kräfte bauen das EGS über mehrere Etagen und ermöglichen damit eine schräge Kraftableitung über die diagonalen Stangen.

Drei Buchstaben für Stabilität: EGS

Klick-Klack – mit einem umfangreichen Sortiment an Stahlrohren und Verbindungsstücken errichteten mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Ladenburg, Neckargemünd und Viernheim am Samstag ein Einsatz-Gerüstsystem (EGS) und stützten ein Gebäude in den Kilbourne Barracks Schwetzingen (Baden-Württemberg) ab.
Die Börger Hochleistungspumpe des THW fördert 5000 Liter Wasser pro Minute.

Wassermassen beherrschen lernen

Fünf Pumpen, 400 Meter Schlauchleitung und ein 50 KVA Stromerzeuger: Der Technik der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen widmeten sich am vergangenen Wochenende die THW-Ortsverbände Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen auf einem Wasserübungsplatz in Reffenthal bei Speyer (Rheinland-Pfalz). Rund 20 Helferinnen und Helfer übten, Wassermassen mit Pumpen und Schläuchen zu befördern.
Das schweizer Taschenmesser unter den Einsatzfahrzeugen: Der THW-Unimog überquert Überflutungsgebiete, unwegsames Gelände und dient unter anderem als Zugfahrzeug.

Kräftige Fahrschüler, fahrende Kraftpakete

Steinige Abhänge, steile Böschungen, störende Schlaglöcher – mehr als 30 Kraftfahrer bahnten sich beim Ausbildungswochenende der THW-Geschäftsführerbereiche Homberg und Gelnhausen ihren Weg durch unwegsames Gelände. Dabei lernten sie, worauf es bei Kolonnenfahrten ankommt.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Im praktischen Teil zeigten die Ehrenamtlichen unter anderem ihr Können an der Bügelsäge.

Wissen und Handschläge sitzen sicher

Monatelang lernten die rund 30 THW-Angehörigen für diesen einen Tag: die Prüfung zum Ende der Grundausbildung. Vergangenen Samstag war es dann für die Helferanwärterinnen und -anwärter der Ortsverbände Düsseldorf, Duisburg, Ratingen und Solingen soweit.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Verletzte, Rauch und ein zerstörtes Auto: Die Übungsszene sollte möglichst realistisch sein.

Nichts für schwache Nerven

Ein lauter Knall und viel Rauch dienten vergangene Woche für rund 50 THW-Kräfte des Geschäftsführerbereichs Frankfurt am Main als Startschuss für die gemeinsame Übung. Den Ehrenamtlichen bot sich ein seltenes Einsatzszenario: die Detonation einer Autobombe.
Mithilfe von sogenannten Lattenscheren verlegten die Ehrenamtlichen Kabel in der Höhe

Sichere Verbindungen

Kilometerlange Feldkabelleitungen am Boden und in rund fünf Metern Höhe zierten vergangenen Samstag das Sportgelände in Unterjesingen bei Tübingen. Mehr als 30 THW-Kräfte der Fachgruppen Führung und Kommunikation aus sechs Ortsverbänden übten hier Fernmeldenetze zu bauen.

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