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Übungen in Deutschland

Ob Unwetter, Brände, Zugunglücke, Hauseinstürze oder Unfälle – die Einsatzszenarien für das THW sind vielfältig. Deswegen bereiten sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf alle möglichen Einsätze gewissenhaft vor. Dazu gehört auch das gemeinsame Training mit anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen in der örtlichen Gefahrenabwehr. So üben die THW-Ortsverbände allein oder gemeinsam mit anderen Organisationen regelmäßig für den Notfall.

Mit 48 Ölsperren und einer Gesamtlänge von 300 Metern schützten die THW-Kräfte das Gewässer gegen einen möglichen Öleintritt.

Mit Sperren gegen Öl

Eine transalpine Ölpipeline von Triest bis Ingolstadt lockt jährlich den THW-Ortsverband Rosenheim auf den Inn: Damit das THW im Falle eines Pipelineunfalls schnell technische Hilfe leisten kann, übten vergangenes Wochenende wieder mehr als 50 Helferinnen und Helfer, Ölsperren in das Gewässer einzulassen.
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Das internationale Team aus Führungskräften übte vier Tage lang, Einsatzabläufe zu koordinieren.

Führungskräfte üben in Slowenien

Mehrere Tage heftiger Regen und ein schweres Erdbeben – das war das Rahmenszenario für eine Stabsrahmenübung, die vom vergangenen Samstag bis Dienstag in Slowenien stattfand. Sie war die dritte von insgesamt fünf Übungen, die das THW federführend mit seinen internationalen Partnern von Dezember 2016 bis Juni 2017 in Deutschland, Belgien, Slowenien und Kroatien durchführt.
Eine blaue Schlange aus THW-Fahrzeugen zog sich am Sonntag durch die Landkreise Darmstadt-Dieburg, Bergstraße und Odenwald.

Familienzuwachs

Seit letztem Samstag ist die THW-Familie um 33 Mitglieder reicher: Helferanwärterinnen und -anwärter aus elf Ortsverbänden bestanden in Gelsenkirchen die Grundausbildung. Zeitgleich bildeten sich 40 THW-Kräfte aus zehn Ortsverbänden in Darmstadt zu Kraftfahrern weiter.
Insgesamt sieben ausländische Einsatzkräfte und zwei Hunde aus Estland nahmen an der SEEBA-Übung teil.

Teamwork international

Bis zu 30 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Ausland (SEEBA) übten von Donnerstag bis Samstag in Wesel, verschüttete Personen mit Suchhunden nach einem Erdbeben zu orten. Unterstützung bekamen sie von Kameradinnen und Kameraden aus Malta und Estland. Die Übung diente zudem als Eignungsprüfung für neue Mitglieder der THW-Auslandseinheit.
Mit einem Schleifkorb befreiten die THW-Kräfte die Verletzten aus dem Waggon.

Fahrgäste richtig retten

Wie kann das THW bei einem Zugunglück helfen und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Diesen Fragen stellten sich rund 30 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Roth (Bayern) vergangenes Wochenende auf dem Werksgelände der DB Regio Bayern.
Für die Übung in Nordhausen mobilisierte das THW gleich mehrere Fahrzeuge.

Eine Übung jagt die andere

Gasexplosionen, Autounfälle, verschüttete Personen: So vielfältig sind die Szenarien, die Ortsverbände in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern am zurückliegenden Wochenende übten. Außerdem koordinierten THW-Kräfte am Samstag einen Einsatz in Münster bei fiktiven Starkregenfällen.
Ein Blick auf eine geografische Karte schadet auch beim Fahren nach Koordinaten nicht.

Fit auf vier Rädern

Rund 50 THW-Kräfte lernten vergangenen Samstag in Süddeutschland, wie sie Einheiten untereinander richtig koordinieren, wie sie nach Koordinaten fahren und was sie als Kraftfahrer oder Kraftfahrerin beachten müssen. An der länderübergreifenden Kraftfahrausbildung beteiligten sich vier Ortsverbände aus drei Landesverbänden.
Im Zuge der Übung arbeiteten THW-Kräfte mit Feuerwehrleuten aus vier verschiedenen Dienststellen zusammen.

Blau-rote Eintracht

Gemeinsam mit mehr als 60 Feuerwehrleuten übten knapp 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Schwäbisch Gmünd am Wochenende im baden-württembergischen Ruppertshofen, Personen nach einem Brand zu retten.
Die THW-Kräfte versorgten den Bereitstellungsraum auf dem Gelände des Ortsverbands Mönchengladbach mit Strom.

Bereitstellungsraum im Glanze

Ohne Strom läuft im Einsatz nicht viel. THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Aachen, Düsseldorf und Mönchengladbach übten deshalb am Samstag in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen), einen Bereitstellungsraum für 150 Personen während eines fiktiven Erdbebens mit fließender Energie zu versorgen.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.

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