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Übungen in Deutschland

Ob Unwetter, Brände, Zugunglücke, Hauseinstürze oder Unfälle – die Einsatzszenarien für das THW sind vielfältig. Deswegen bereiten sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf alle möglichen Einsätze gewissenhaft vor. Dazu gehört auch das gemeinsame Training mit anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen in der örtlichen Gefahrenabwehr. So üben die THW-Ortsverbände allein oder gemeinsam mit anderen Organisationen regelmäßig für den Notfall.

Eine Frage von Muskelkraft, Ausdauer und Taktgefühl: THW-Kräfte motivierten sich auf der Donau mit einem kleinen Paddelrennen.

Ausbilden was das Zeug hält

Im Ortsverband, am See, auf dem Wasser: In den vergangenen Wochen meisterten dutzende THW-Kräfte verschiedene Ausbildungsszenarien und rüsteten sich für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Dazu setzten sie schweres Gerät ein, ließen Boote zu Wasser und retteten Verletztendarsteller.
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Tetris der anderen Art: Der Aufbau der Trinkwasseraufbereitungsanlage braucht viel Platz und muss sehr strukturiert erfolgen.

UF15 erfrischt

Insgesamt 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Wolfenbüttel übten letzte Woche Donnerstag, Flusswasser aus der Oker zu Trinkwasser aufzubereiten. Dazu setzten sie über vier Tage die leistungsstarke Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWAA) UF15 ein.
Zugänge zu Verletzten schaffen, Absicherung und Rettungsmaßnahmen: Bei der Einsatzübung mussten die Ehrenamtlichen vieles gleichzeitig erledigen und sich dementsprechend gut untereinander koordinieren.

Viele Verletzte – 110 Rettungsprofis

Personen unter schwierigen Bedingungen retten – das trainierten rund 110 ehrenamtliche Kräfte während einer gemeinsamen Übung von THW, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Bergwacht und der Höhenrettung der Feuerwehren Baden-Baden und Bühlertal am Samstag in Karlsruhe.
Während der Grundausbildung ging den THW-Kräften der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen in „Fleisch und Blut über“ – dem hat auch eine Stahlstange nichts entgegenzusetzen.

Vier mal Vier macht Sechzehn

Am Samstag stand für 16 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden die Mutter aller Prüfungen auf dem Programm: die Grundausbildungsprüfung. Nach circa 120 Stunden intensiver Ausbildung absolvierten die Münsterländer Helferanwärter und -anwärterinnen aus den Ortsverbänden Coesfeld, Lüdinghausen, Rheine und Warendorf den letzten Schritt ihrer Grundausbildung in Rheine.
Funkenflug, Lärm, Staub, rotierende Scheibe: Besonders beim Trennschleifer müssen die Ausbilder vermitteln, wie Ehrenamtliche das Gerät sicher bedienen.

Tunesier trainieren tatkräftig

Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung: 28 tunesische Katastrophenschützer lernen zurzeit im THW-Ortsverband Osnabrück, worauf es bei der Ausbildung von Ehrenamtlichen ankommt. Dieses Programm namens „Train-the-Trainers“ ist Teil der Kooperation zwischen dem THW und der tunesischen Zivilschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC).
Im Anschluss an die praktische Übung demonstrierten THW-Kräfte den Feuerwehrleuten ihre Ausstattung.

Wasserlauf den Berg hinauf

Am vergangenen Freitag kam Hannibal auf einem Gehöft in Pommertsweiler (Baden-Württemberg) zum Einsatz: Rund 20 THW-Kräfte und zehn Feuerwehrleute setzten dort gemeinsam die Hannibal-Pumpe ein und übten, Löschwasser bereitzustellen und zu verteilen.
Einsturzgefährdete Gebäudeteile stützten die THW-Kräfte mit verschachtelten Holzkonstruktionen ab.

Ausgewählt und ausgebildet

Rund 40 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trainierten am vergangenen Samstag auf dem THW-Übungsgelände in Wesel, wie sie eingestürzte Gebäude abstützen können. Zugleich absolvierten neue Anwärterinnen und Anwärter praktische Übungen, um sich als Einsatzkraft in der SEEBA zu qualifizieren.
In Fürstenfeldbruck befreiten THW-Kräfte eine eingeklemmte Person mit hydraulischen Rettungsmitteln aus einem Auto.

Kompetenz im Einsatz? = Übung³

Ständige Übungseinheiten gehören zum Alltag der THW-Einsatzkräfte, die ihre Kompetenzen auf vielen Ebenen bei Ausbildungen und Übungen permanent erweitern. Zwei Beispiele vom Wochenende und ein Beispiel der vergangenen Wochenenden dokumentieren Trainingseinheiten mit unterschiedlichen, nicht nur fach-technischen Schwerpunkten, die an den Ortsverbänden Erfurt, Leipzig, Fürstenfeldbruck und Osterode am Harz stattfanden.
Mit Booten zogen die THW-Kräfte die etwa 100 Meter lange Ölsperre von einem Ufer des Mains zum anderen.

Ölsperre auf dem Main

Optimale Übungsbedingungen für rund 50 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Lohr am Main: Die aktuelle Schifffahrtssperre für Großschiffe auf dem Main machte es den Helferinnen und Helfern von THW, Freiwilliger Feuerwehr und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) mit Wasserwacht am vergangenen Mittwoch möglich, das Szenario eines Ölschadens unter realistischen Bedingungen zu trainieren.
Für den „Train-the-Trainers“-Kurs warfen sich die jordanischen Katastrophenschützer in THW-Einsatzkleidung.

Wissen „Wie“ – Capacity Building für Jordanien

THW-Kräfte aus Heidelberg zeigen seit letzter Woche Montag Ausbildern der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD), wie sie Fähigkeiten und Wissen an ehrenamtliche Einsatzkräfte vermitteln. Die Ausbildung ist Teil einer Projektpartnerschaft zwischen THW und JCD, um ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz in Jordanien zu fördern.

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