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Übungen in Deutschland

Ob Unwetter, Brände, Zugunglücke, Hauseinstürze oder Unfälle – die Einsatzszenarien für das THW sind vielfältig. Deswegen bereiten sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf alle möglichen Einsätze gewissenhaft vor. Dazu gehört auch das gemeinsame Training mit anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen in der örtlichen Gefahrenabwehr. So üben die THW-Ortsverbände allein oder gemeinsam mit anderen Organisationen regelmäßig für den Notfall.

THW-Kräfte aus Bayern übten am Wochenende unter anderem unter Atemschutz.

Herangeeilt und abgeseilt

Personen retten, Mauern durchbrechen, Verletzte abseilen: Am vergangenen Wochenende war rund 50 Ehrenamtlichen aus drei bayrischen Ortsverbänden keine Aufgabe zu schwer. Gemeinsam übten sie in Bayreuth.
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Bevor die THW-Kräfte der Bergungsgruppe Hand anlegten, besprachen sie das weitere Vorgehen.

Spiel, Satz und Sieg

Durchbrüche schaffen, Personen retten, Stromversorgung sicherstellen – diese Aufgaben meisterten letzte Woche Donnerstag 30 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbands Erlangen zum Auftakt des neuen Jahres in einer stillgelegten Erlanger Tennishalle, die zum Abriss freigegen war.
Die THW-Kräfte richteten im Führungs-und Kommunikationskraftwagen samt Anhänger eine Führungsstelle ein, um den fiktiven Einsatz zu koordinieren.

Stille Nacht, funkende Nacht

Bevor sich ihre Familien um die Weihnachtsbäume versammeln, trafen sich THW-Kräfte der Fachgruppe Führung/Kommunikation aus sechs Ortsverbänden vergangenes Wochenende im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck, um eine Führungsstelle einzurichten und zu betreiben.
Bevor es an die Pumparbeiten ging, bauten die Ehrenamtlichen zunächst eine Schlauchstrecke zusammen.

Nasser Jahresabschluss

Zum Ende des Jahres noch einmal gemeinsam üben – das dachten sich mehr als 30 THW-Kräfte aus dem hessischen Ortsverband Bad Orb. Vergangene Woche trainierten sie, ausgerüstet mit sieben Tauchpumpen, einen Hochwassereinsatz.
Die THW-Kräfte leuchteten die Einsatzstelle am Flughafen Friedrichshafen mit Scheinwerfern und einem Lichtmast aus.

Flughafen Friedrichshafen fängt Feuer

Aufruhr auf dem Rollfeld: Am vergangenen Freitag forderte ein fiktiver Unfall im Luftverkehr auf dem Flughafen Friedrichshafen 300 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst. Im simulierten Szenario landete ein Flugzeug mit einem defekten Bugfahrwerk und touchierte eine weitere Maschine, die dadurch in Brand geriet.
In weniger als einer Stunde leuchteten die Jugendlichen die Einsatzstelle aus und bauten einen Steg über den Wassergraben.

Heldenhafter Nachwuchs

Wo ist die vermisste Person? Werden wir sie rechtzeitig finden und retten können? Vor diesen Fragen standen am Freitag die Nachwuchskräfte der THW-Jugend Bad Kreuznach und die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach. In einer gemeinsamen Übung trainierten sie die Suche nach Vermissten.
Die Jugendlichen orteten und retteten Verletztendarstellerinnen und Verletztendarsteller aus Trümmern.

Üben wie die Großen

Erst ein Autounfall und dann eine Explosion: Bei der Jahresabschlussübung der THW-Jugend Ludwigsburg gab es für die Junghelferinnen und Junghelfer eine Menge zu tun. Sie stellten sich den verschiedenen Aufgaben und meisterten sie mit Bravour.
Im fiktiven Land Tukastan galt es für die Führungskräfte aus neun Ländern sich untereinander zu koordinieren.

Die Erde bebt in „Tukastan“

Sich im Katastrophenfall untereinander koordinieren und eng zusammenarbeiten: Von Samstag bis Mittwoch trainierten Führungskräfte aus neun Ländern die internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben im fiktiven Land Tukastan. Ehren- und hauptamtliche Mitglieder des THW organisierten und beteiligten sich an dieser EU-Stabsrahmenübung.
Bevor es an die praktische Übung ging, machten sich die Ehrenamtlichen zunächst mit den Funkgeräten vertraut.

Ausgebildete Sprechfunker

Gute und verständliche Kommunikation ist die Grundlage jedes Einsatzes. Damit die Ehrenamtlichen im Ernstfall vorbereitet sind, absolvierten mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer aus dem Geschäftsführerbereich Darmstadt am Wochenende die Bereichsausbildung Sprechfunk.
Es werde Licht: In Heidelberg leuchteten THW-Kräfte den Behandlungsplatz der Übung taghell aus.

Havariertes Schiff und radioaktive Wolke

Dichter Rauch über einem Schiff, laute Schreie und zahlreiche Rettungsboote: Am Wochenende übten rund 30 THW-Kräfte aus Heidelberg zusammen mit anderen Organisationen einen Massenanfall an Verletzten nach einem Schiffsunglück. Auch andere Ortsverbände nutzten die freien Tage und bereiteten sich auf Einsätze vor.

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