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Übungen in Deutschland

Ob Unwetter, Brände, Zugunglücke, Hauseinstürze oder Unfälle – die Einsatzszenarien für das THW sind vielfältig. Deswegen bereiten sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf alle möglichen Einsätze gewissenhaft vor. Dazu gehört auch das gemeinsame Training mit anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen in der örtlichen Gefahrenabwehr. So üben die THW-Ortsverbände allein oder gemeinsam mit anderen Organisationen regelmäßig für den Notfall.

Wie hoch und breit ist eigentlich so ein Gerätekraftwagen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden bei der Kraftfahrerfortbildung in Münster.

Das große Beben

Wie fährt man ein Einsatzfahrzeug auf der Buckelpiste? Und wie befreit man einen Verschütteten nach einem Erdbeben? Diesen ganz unterschiedlichen Übungsaufgaben stellten sich THW-Kräfte in den vergangenen Wochen. Bei einer Kraftfahrerfortbildung in Münster und bei einer Katastrophenschutzübung im schweizerischen Eiken probten die THW-Helferinnen und -Helfer den Ernstfall. .
Unterführerinnen und -führer gingen in Mönchengladbach zehn Einsatzszenarien durch.

Explosionen, Einstürze und Einsatzübungen

Ein teilweise eingestürztes Hochhaus und eine Explosion in einer Halle: THW-Kräfte bereiteten sich in den vergangenen Wochen auf knifflige Einsatzsituationen vor. Hilfreich waren dabei viele kleine Übungsszenarien, die Teile größerer Übungen und einer Fortbildung waren.
Der Deichbau mit Sandsäcken ist immer noch schweißtreibende Handarbeit.

Schweißtreibende Trainingseinheiten

Das letzte Juni-Wochenende nutzten viele THW-Ortsverbände und vertieften das Fachwissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Übungen und Fortbildungen. Bei sommerlichen Temperaturen trainierten sie beispielsweise die Deichverteidigung, die Hilfe nach einem schweren Orkan, den Aufbau einer Löschwasserversorgung und den Schichtwechsel in einem Führungsstab.
Mit erfahrenen Trainerinnen und Trainern übten die Einsatzkräfte acht verschiedene Szenarien. Eines davon war die Personenrettung aus einem Unfallauto.

Ein „FeuerWerk“ an technischer Hilfeleistung

Glas splittert, Blech knackt, Sägen rattern: Am vergangenen Wochenende trainierten Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Elmshorn an der Feuerwehrtechnischen Zentrale Ahrenlohe mit den örtlichen Feuerwehren und Mitgliedern der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKISH). Drei Tage lang ging es um Hilfeleistungen bei Unfällen aller Art.
Wasser läuft wieder: Erst nach Tests im mobilen Labor wird das Wasser freigegeben.

SEEWA trainiert fleißig

Die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) ist eine der zwei Schnell-Einsatz-Einheiten des THW. Sie wird nach Hurrikanen, Erdbeben oder Überflutungen weltweit eingesetzt und muss innerhalb von wenigen Stunden einsatzbereit sein. Dafür muss jeder Handgriff sitzen. Ende Juni trainierten deshalb gleich zwei SEEWA-Module in Dresden und Schorndorf verschiedene Einsatzszenarios.
THW-Kräfte bei der Arbeit: Sie geben immer alles, um Verletzte zu retten.

Notfallübung mit Überraschungseffekt

Jede Einsatzübung soll möglichst realitätsnah ablaufen. Der THW-Ortsverband Lohr nahm diese Prämisse am Samstag zum Anlass, nur wenige Einsatzkräfte vorab in die geplante Übung einzuweihen: Ehrenamtliche des THW und der Feuerwehr Burgsinn eilten zu einem angenommenen Brand in einem Bahnhof in Burgsinn, Personen seien in Gefahr.
Füllen, palettieren, transportieren, verbauen – in Magdeburg übten die THW-Kräfte alles Wichtige für den Einsatz von Sandsäcken bei Hochwasser.

24 Stunden THW-Power

Wie man Städte vor einem Hochwasser schützt und Deiche vor den Fluten verteidigt, übten rund 150 THW-Kräfte aus den 11 THW-Ortsverbänden des Regionalbereiches Magdeburg am vergangenen Wochenende in Magdeburg.
Im THW-Ortsverband Kaufbeuren stellten mehr als 40 Teilnehmende ihr Wissen unter Beweis.

Grundausbildung? Bestanden!

Wie verhalte ich mich am Einsatzort und wie gehe ich sicher mit Werkzeugen um? Ein halbes Jahr lang arbeiteten mehr als 40 Helferanwärterinnen und -anwärter aus dem Regionalbereich Kempten darauf hin, ihre Grundausbildung abzulegen. Am Wochenende war es nun endlich soweit.
Einen rund zehn Meter hohen Deich galt es bei der Übung des Ortsverbands Schwabmünchen zu überwinden.

Kein Deich zu hoch, kein Weg zu lang

Erreichen die Pumpen im Ortsverband bei steilen Pumpwegen ihre volle Leistung? Wissen, das beispielsweise im Einsatz nach Starkregenfällen unbedingt notwendig ist. Deshalb übten THW-Kräfte aus dem bayrischen Ortsverband Schwabmünchen vergangenes Wochenende, wie sich große Höhenunterschiede auf die Pumpleistung auswirken.
Kinder und Jugendliche aus elf THW-Ortsverbänden stellten sich den Herausforderungen der Übung „Maiwaldkatastrophe“.

Früh übt sich

Raus aus der Schule. Rein ins Übungswochenende! Rund 130 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren trainierten am Wochenende nahe Achern (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien. Ob abstützen, evakuieren oder pumpen: Gemeinsam lösten sie alle Aufgaben.

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