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Übungen

Hochwasserübung in Köln - zwei THW-Helfer bauen einen Schutzdamm auf.

Vorbereitung ist alles, denn Unglücke und Katastrophen sind weder vorhersehbar noch planbar. Deshalb ist es wichtig, zu jeder Zeit gut ausgebildet und bereit zu sein. In hunderttausenden Übungsstunden pro Jahr trainieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW für den Einsatz. Denn dann muss jeder Handgriff sitzen.

Übungen in Deutschland

Zwei THW-Mobilkräne heben die Brücke in Zell am Hamersbach ein. Dafür gibt es bundesweit 14 THW-Fachgruppen Brückenbau.

Trockenen Fußes über den Hamersbach

60 Tonnen Material, 5.000 Schrauben, 50 Hände: 25 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Biberach, Breisach und Müllheim errichteten in den vergangenen Wochen eine Behelfsbrücke über den Hamersbach im baden-württembergischen Zell. Am Samstag setzten die Ehrenamtlichen die Brücke mit zwei Mobilkränen ein.
Das Übungsgelände Dülmen bietet THW-Kräften realistische Bedingungen. Hier bei der Personenrettung aus der Tiefe.

Drei realistische Übungen an einem Tag

Im THW-Ortsverband Rheine war am Samstag viel los: Die beiden Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen trainierten unter teilweise erschwerten Bedingungen ihre Fertigkeiten. Vor allem THW-Kräfte, die erst vor kurzem ihre Grundausbildung absolviert hatten, sammelten am Übungstag wichtige Erfahrungen.

Deutschlandweite Übungen

Übungen weltweit

Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Auf dem Gelände eines rumänischen Wasserwerkes bauten THW-Kräfte die Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Übung in Rumänien: Trinkwasser für Bevölkerung

Anfang März übten 14 THW-Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) eine Woche lang im Rahmen einer europäischen Modulübung die Wasseraufbereitung in Rumänien. Das Team konnte bereits 24 Stunden nach Übungsbeginn sauberes Trinkwasser an die Bevölkerung ausgeben.

Weltweite Übungen

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