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Veranstaltungen weltweit

Was ist los in der Welt? Ob INSARAG, EU-Projekte und Foren oder Reisen der Bundesjugendsieger – Berichte zu allen weltweiten Veranstaltungen mit THW-Beteiligung finden Sie hier.

Zwei Ehrenamtliche und fünf Hauptamtliche des THW reisten vom 11. bis zum 16. März nach Tunesien, um die ehrenamtlichen Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz zu vertiefen.

Hochleistungs-Pumpen-Module für Tunesien

Ehrenamtliche Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz ausbauen – dabei unterstützt das THW seinen tunesischen Partner Office National de la Protection Civile (ONPC) seit 2012. Im März reisten sieben THW-Angehörige nach Tunesien, um dort Hochleistungs-Pumpen-Module (High Capacity Pumping –HCP) aufzubauen.
mehr: Hochleistungs-Pumpen-Module für Tunesien …
THW-Präsident Gerd Friedsam besuchte mit Vertreterinnen und Vertretern des tunesischen Innenministeriums und Zivilschutzes die Ausstellung.

„Tag des internationalen Zivilschutzes“ in Tunesien

Seit 2012 unterstützt das THW den Auf- und Ausbau des Bevölkerungsschutzes in Tunesien. Am Donnerstag fand in Tunis der „Tag des internationalen Zivilschutzes“ statt, zu dem eine THW-Delegation mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam eingeladen war. Eine Vielzahl von tunesischen Zivilschutz-Organisationen präsentierte sich an dem Tag.
Generaldirektor Dr. Matthias Ruete, MdEP Christian Ehler und THW-Präsident Albrecht Broemme (von links nach rechts) sprachen sich in Brüssel für die Fortsetzung eines zivilen Sicherheitsforschungsprogramms der EU aus.

Zivile Sicherheitsforschung schafft zivile Sicherheit in Europa

Elf deutsche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) haben eine Deklaration unterzeichnet, in der sie sich für die Fortsetzung eines zivilen Sicherheitsforschungsprogramms der EU aussprechen. Diese wurde am Mittwoch durch Albrecht Broemme, Präsident des THW, an Dr. Christian Ehler, MdEP, und Dr. Matthias Ruete, Generaldirektor der EU-Generaldirektion „Migration and Home“ im Europäischen Parlament überreicht.
Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung (Archivbild).

Hand in Hand in Tunesien

Wie unterschiedliche Projekte wirkungsvoll ineinandergreifen können, stellten das THW und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bei einer Jahresabschlussveranstaltung in Tunesien Anfang Dezember eindrucksvoll unter Beweis: Sie unterstützen gemeinsam den Aufbau des tunesischen Katastrophenschutzes.
45 neue Katastrophenschützerinnen und Katastrophenschützer für Tunesien: Vergangene Woche startete die Grundausbildung in Tunis.

Zehnte Grundausbildung in Tunesien begonnen

14 Tage lang lernen und trainieren: Vergangene Woche startete in Tunis die Basisausbildung für künftige ehrenamtliche Katastrophenschützer. THW-Präsident Albrecht Broemme und der Generaldirektor des tunesischen Zivilschutzes Moez Dachraoui eröffneten die Ausbildung in Tunesien.
Während des sechstägigen Lehrgangs lernten die angehenden Logistikerinnen und Logistiker unter anderem, wie sie Hilfsgüter fachgerecht lagern.

Lernen für die Zukunft: Logistiktraining im Nordirak

Um Flüchtlinge menschenwürdig zu versorgen, ist eine funktionierende Logistik unabdingbar. Das THW errichtete daher in einem durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Projekt zwei Logistikzentren mit den entsprechenden Hilfsgütern in Dohuk und Erbil im Nordirak. Dort schlossen am vergangenen Donnerstag mehrere Irakerinnen und Iraker ein Logistiktraining unter Anleitung des THW erfolgreich ab.
An zwei Tagen tauschten sich die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer über die Zukunft des tunesischen Bevölkerungsschutzes auf ehrenamtlicher Basis aus.

Vernetzung und Austausch – Zweiter Ehrenamtskongress in Tunis

Wie kann sich das Ehrenamt im tunesischen Bevölkerungsschutz weiterentwickeln? Dieser Frage widmeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 18. und 19. März beim zweiten Ehrenamtskongress in Tunis, den ONPC und THW gemeinsam ausrichteten.
Wie kann das THW bei internationalen Katastrophen helfen? Das war nur eine Frage, mit der sich die Diplomatinnen und Diplomaten während ihres Besuchs in der THW-Leitung auseinandersetzten.

Diplomatinnen und Diplomaten besuchen THW

Das Auswärtige Amt lädt unter dem Namen „International Diplomats Programme“ (IDP) jährlich Diplomatinnen und Diplomaten aus der ganzen Welt zu deutschen Organisationen, Behörden und anderen Einrichtungen ein. In diesem Rahmen stand gestern ein Besuch beim THW auf dem Programm.
Die Vertreter des JCC mit THW-Präsident Albrecht Broemme (4.v.r.) und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des THW-Auslandsreferats.

Delegationsbesuch in Bonn

Der Direktor des Joint Crisis Coordination Center (JCC) der Autonomen Region Kurdistan im Nord-Irak, Hoshang Mohamed Abdulrahman, sowie der Verwaltungs- und Finanzdirektor des JCC, Sarhad Omar Mohammed, besuchten in der zurückliegenden Woche das THW in Bonn. Zuvor waren sie bereits in Brüssel im Emergency Response Coordination Centre (ERCC) und beim Europäischen Auswärtigen Dienst (European External Action Service, EEAS) zu Gast.
Moez Triaa (Projektleiter auf tunesischer Seite) stellte die Projektergebnisse vor.

IPCAM Abschlusskonferenz in Tunis

Das THW unterstützte den tunesischen Zivil- und Katastrophenschutz im Rahmen des italienisch geführten EU-Projekts „Increasing Preparedness Capacities Across the Mediterranean“ (IPCAM), das auf die Ausbildung von Führungskräften im tunesischen Zivilschutz zielt. Auf der Abschlusskonferenz in Tunis bilanzierten die internationalen Partner letzte Woche bisherige Erfolge.
Die irakische Delegation zu Besuch bei der THW-Leitung in Bonn.

Zu Gast beim THW

Zehn irakische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Joint Crisis Coordination Center (JCC) sowie ein Teilnehmer des Joint Coordination and Monitoring Center (JCMC, Bagdad) haben in der vergangenen Woche Deutschland und das THW besucht. Das Ziel: das deutsche Katastrophenschutzsystem kennenlernen und sich über Einsatzstrukturen, Krisenmanagement und Katastrophenvorsorge informieren.
Gebäude oder Mauern sichert das THW flexibel und schnell mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS). An diesem können Personen in einem Schleifkorb herabgelassen werden.

THW auf Bevölkerungsschutzmesse eRIC

Fünf THW-Ortsverbände aus dem Geschäftsführerbereich Wesel präsentierten sich am vergangenen Wochenende auf der niederländischen Bevölkerungsschutzmesse eRIC. Auf dem ehemaligen Militärflughafen Twente stellten die THW-Kräfte Einsatzoptionen des THW und einen Teil ihres „Technikbaukastens“ vor.
Die Teilnehmenden des Arbeitstreffens

THW und PSP: gemeinsam stark

Erstmals trafen der Landesbeauftragter des THW-Landesverbands Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt (LV BEEBST), Manfred Metzger, und Dirk Ulrich, Referatsleiter Einsatz des LV BEEBST, die im Jahr 2016 neu ins Amt berufenen Kommandanten der Polnischen Staatlichen Feuerwehr (PSP). Die THW-Kräfte reisten zu einem Arbeitsbesuch am 19. und 20. April ins polnische Kliczkow (Wojewodschaft Niederschlesien).
Trafen sich zu einem Gespräch in Berlin: Klaus Buchmüller (Leiter des Referats Ausland beim THW), Botschafter Walter Lindner, THW-Präsident Albrecht Broemme und Sabrina Manteuffel (Projektleiterin THW).

Botschafter Lindner dankt THW für Ebola-Einsatz

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Ebola-Krise, Botschafter Walter Lindner, empfing am Mittwoch THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Lindner dankte Broemme für den Einsatz des THW in Westafrika.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (2.v.r.) und Andreas Höger, Leiter KM3 im BMI (3.v.r.), freuen sich über die Ehrung durch die slowenische Zivilschutzbehörde.

Slowenischer Zivilschutz ehrt THW

Schnee und Eisregen führten im Februar 2014 zu flächendeckenden Stromausfällen in Slowenien. Für die anschließende Unterstützung mit Notstrom wurde das Technische Hilfswerk nun vom slowenischen Zivilschutz ausgezeichnet.
Zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen für das THW: Bei einer Feierstunde in Mainz überreichten Vertreter der Firma Kärcher GmbH & Co. KG zwei TWA. Mit dabei waren unter anderem (von rechts) Peter Görgen und Tobias Becher vom THW.

Aufbereitungsanlagen für Trinkwasser dem THW übergeben

Aufbereitungsanlagen sind nach Taifun-Katastrophen wie auf den Philippinen das Mittel der Wahl, um schnell sauberes Trinkwasser für die Bevölkerung zu haben. Die Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. KG aus Winnenden bei Stuttgart stellte dem THW in dieser Woche zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen samt Zubehör zur Verfügung. Diese sollen das THW bei künftigen humanitären Einsätzen unterstützen, Hilfe für Menschen in Not zu leisten. Stellvertretend für das THW nahm am Dienstag Vizepräsident Gerd Friedsam die Anlagen in Mainz entgegen. Dort werden sie im Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) für künftige Soforthilfeeinsätze zur Verfügung stehen.
Das Rettungshundeteam des Ortsverbandes Torgau war bei der diesjährigen Meisterschaft der Rettungshunde in der Tschechischen Republik erfolgreich.

THW-Rettungshund siegt bei Meisterschaft

Ein ausgeprägter Geruchsinn zeichnet Hunde aus und macht die Spürnasen im Rettungswesen unverzichtbar. Bei den Rettungshunde-Meisterschaften in Plumlov (Tschechische Republik) zeigten die Vierbeiner des THW-Ortsverbandes Torgau am vergangenen Wochenende ihr Können und siegten in der Einzelwertung. Darüber hinaus waren sie auch in der Gesamtwertung erfolgreich.
EU-Kommissarin Kristalina Georgieva begrüßt THW-Präsident Albrecht Broemme und die Einsatzkräfte vor Ort.

Europäische Partner im Zivilschutz

Unter der Leitung der EU-Kommissarin für Katastrophenschutz und Humanitäre Hilfe, Kristalina Georgieva, trafen Vertreter verschiedener nationaler Bevölkerungs- und Katastrophenschutzuorganisationen beim europäischen Forum für Zivilschutz in Brüssel zusammen.
THW-Kräfte des Ortsverbands Straubing vor dem Petersdom im Vatikan.

Audienz beim Papst

Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Straubing haben die Generalaudienz des Papstes besucht. Im Rahmen der Audienz segnete Papst Benedikt der XVI. auch die Traditionsfahne des Ortsverbandes.
Die Bundesjugendsieger aus Kulmbach in Tunesien.

THW-Bundesjugendsieger besuchten Tunesien

Die THW-Nachwuchshelferinnen und -helfer aus Kulmbach nahmen in der vergangenen Woche an den Veranstaltungen zum Welttag des Katastrophenschutzes in Tunesien teil. Im Rahmen der Reise für die Sieger des Bundesjugendwettkampfes 2010 wurde Frank Schulze für seine Verdienste um den Zivilschutz geehrt.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Steubenparade.

THW auf der Steubenparade

THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski und 120 ehrenamtliche THW-Helferinnen und Helfer nahmen am Samstag an der diesjährigen Steubenparade in New York teil. Die Steubenparade zählt zu den größten Feiern der deutschstämmigen Community in den USA und ehrt jährlich den Anteil des preußischen Generals Friedrich Wilhelm von Steuben am amerikanischen Sieg im Unabhängigkeitskrieg.
In der George-Bush-Library in College State (Texas) sprach THW-Präsident Albrecht Broemme vor Feuerwehrleuten.

New York: Broemme gedenkt verstorbener 9/11-Hilfskräfte

THW-Präsident Albrecht Broemme nahm am Sonntag an diversen Gedächtnisveranstaltungen zum 11. September 2001 in New York teil. Dabei gedachte er gemeinsam mit New Yorker Feuerwehrleuten der verstorbenen Einsatzkräfte. Bereits am Freitag sprach Broemme vor Feuerwehrleuten in College Station/Texas.
Die beiden Auszeichnungen: links unten die vom polnischen Innenministerium gestiftete Ehrenmedaille für Brandschutz, rechts die Jozef Tuliszkowski-Ehrenmedaille samt Urkunde.

Hohe Ehrung für Hochwasser-Einsatz in Polen

Anlässlich der Feier zum 50. Jahrestag der Aspirantenschule der Staatlichen Polnischen Feuerwehr in Krakau wurde das THW am Wochenende mit der Jozef Tuliszkowski-Ehrenmedaille ausgezeichnet. Damit wurde der THW-Hochwassereinsatz von Mai bis Juli dieses Jahres in Polen gewürdigt. THW-Präsident Albrecht Broemme wurde vom polnischen Innenministerium mit der Ehrenmedaille für Brandschutz geehrt.
Teilnehmer aus sechs europäischen Ländern folgten den Vorträgen.

UN-Awareness Seminar in Luxemburg

Instrumente und Mechanismen der humanitären Hilfe der UN waren Themen des von der luxemburgischen Administration des Services de Secours (ASS) und dem THW organisierten Awareness Seminars im luxemburgischen Schimpach. Rund 60 Teilnehmer aus Luxemburg, Italien, Frankreich, Belgien, Ungarn und Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil.
Strahlende Spender, unter anderem Annunziata Gräfin von und zu Hoensbroech, Vorsitzende des Kuratoriums der Röchling Stiftung GmbH, und THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts).

Röchling spendet für THW-Trinkwasseranlage

„Die Spende kommt in einer Phase, in der Hilfe immer noch dringend benötigt wird“, sagte Albrecht Broemme, Präsident des THW, am Donnerstag bei der Übergabe eines Schecks durch Vertreter des Kunststoffherstellers Röchling in Mannheim. Röchling stellt der Bundesanstalt mehr als 170.000 Euro für ihre Arbeit in Haiti zur Verfügung. Mit dem Geld wurde eine Trinkwasser-Aufbereitungsanlage (TWAA) finanziert.
Gruppenbild der Amberger Jugendhelferinnen und Jugendhelfer sowie ihrer Begleiter in Tunis.

Bundesjugendsieger besuchen Tunesien

Blaue Engel am Mittelmeer? Für die Sieger des Bundesjugendwettbewerbs 2008 in Trier wurde das Wirklichkeit: Vom 26. Februar bis zum 4. März besuchten jugendliche Helfer des Ortsverbands Amberg auf Einladung des tunesischen Zivilschutzes für eine Woche das nordafrikanische Land. Begleitet wurden sie von Bundessprecher Frank Schulze.
Das EU-Projekt „Aufbau einer multinationalen Search and Rescue Einheit“ erarbeitet neue Strukturen, Verfahren und Abläufe für die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union nach Katastrophen.

EU-USAR-Projekt geht in die letzte Phase

Zwei Monate nach dem fiktiven Erdbeben in „Euphoria“ trafen sich vergangene Woche THW-Mitarbeiter mit dem maltesischen Rettungsteam S.P.I.D.E.R in Mellieha zur Nachbereitung der internationalen Übung. Die Einsatzkräfte aus Malta hatten Anfang Oktober in Wesel gemeinsam mit Einheiten des THW und aus den Niederlanden sowie Großbritannien im Rahmen des EU-Projektes „Aufbau einer multinationalen Search and Rescue Einheit“ (EU-USAR) die Suche nach Verschütteten trainiert.
Der Kommandant der staatlichen polnischen Feuerwehr (PSP) für Westpommern, Oberst Cegielka (v.l.), der Stellvertreter des Hauptkommandanten General Kowalski, Hauptkommandant Leśniakiewicz, THW-Präsident Broemme und THW-Landesbeauftragter Metzger.

EU-Projekt: Kooperation mit Polen

Katastrophen die nicht vor Landesgrenzen halt machen, wie zum Beispiel Hochwasser, lassen sich am besten gemeinsam bekämpfen. Deshalb traf THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag im polnischen Stettin General Wiesław Leśniakiewicz, den Hauptkommandanten der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP). Bei einer Arbeitstagung informierten sie sich über den Stand des EU-Projektes „Grenzüberschreitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwassern“.
Das THW präsentierte seine Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) auf dem Ausstellungsgelände des Civil Protection Forums in Brüssel.

SEEBA beim Civil Protection Forum in Brüssel

Das Europäischen Kommission. Themen waren unter anderem die aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels und die daraus resultierende Notwendigkeit zur Weiterentwicklung des Europäischen Katastrophenschutzes.
Rumänische Schülerinnen und Schüler lernten bei einer Aktionswoche wie sie sich bei Hochwasser schützen können.

Abschlussbericht des Twinning-Projekts mit Rumänien

Regelmäßig überfluten heftige Hochwasser in Rumänien ganze Landstriche. Mehrmals war auch das THW in dem Karpaten-Staat bei der Bekämpfung der Wassermassen im Einsatz. In einem zweijährigen Projekt erarbeitete das THW mit dem rumänischen Katastrophenschutz (GIES) Strategien zur Flutprävention und –bekämpfung. Der Abschlussbericht des von der Europäischen Union finanzierten Twinning-Projekts mit dem Titel „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ fasst nun die Arbeit zusammen.
Während des Lehrgangs hatten die Teilnehmer auch Gelegenheit individuelle Erfahrungen untereinander auszutauschen.

THW führt Lehrgang für Logistiker der Vereinten Nationen durch

Vergangene Woche fand in der THW-Bundesschule Neuhausen der erste Lehrgang für das Logistics Cluster der Vereinten Nationen statt. Sieben Partnerorganisationen des Welternährungsprogramms nahmen mit 20 Teilnehmern aus Afrika, Australien, Europa und Nordamerika daran teil.
Der THW-Ortsverband Bonn hatte für die chinesischen Fachkräfte eine Technikvorführung vorbereitet.

Chinesen verbessern Katastrophenmanagement

Aktiv zur Optimierung des Katastrophenschutzes in China wollen die chinesischen Fachkräfte beitragen, die am Wochenende den THW-Ortsverband Bonn besuchten. Hintergrund des Besuches ist das Projekt der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz) und der Nationalen Verwaltungsschule China (CNSA) zur Verbesserung des Katastrophenmanagements in China, an dem auch das THW beteiligt ist.
Die Sieger des Bundesjugendwettkampfs 2008 kommen aus Amberg.

Bundessieger beim tunesischen Zivilschutz zu Gast

Mit einem knappen Ergebnis hatte sich die Jugendgruppe des Ortsverbandes Amberg beim Bundesjugendwettkampf 2008 eine Reise nach Tunesien als ersten Preis gesichert. Fünf Tage hat die Gruppe auf Einladung des tunesischen Zivilschutzes in dem nordafrikanischen Land verbracht. Begleitet wurde sie unter anderem von Bundessprecher Frank Schulze und dessen Stellvertreter Rudolf Skalitzky.
THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) überreicht Colonel Anas Al Matrooshi, Deputy Director Transport & Rescue General Dept. of Operations der Dubai Police, zum Dank eine Auszeichnung des THW.

INSARAG-Jahrestagung in Dubai

„Ein Hauptziel der Arbeit des zurückliegenden Jahres war die Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Staaten des Mittleren Ostens und das haben wir erreicht", zog THW-Präsident Albrecht Broemme in der vergangenen Woche anlässlich der Jahrestagung der INSARAG-Regionalgruppe Afrika/Europa/Mittlerer Osten in Dubai Bilanz. An der Tagung nahmen 125 Vertreter der Mitgliedsländer und -organisationen teil. Damit war die Jahrestagung 2008 die bislang größte Tagung in der Geschichte der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG). Die INSARAG berät die Vereinten Nationen (VN) in Grundsatzfragen der humanitären Soforthilfe besonders nach Erdbeben.
Drei Tage lang präsentierten Vertreter von THW und GIES im rumänischen Hermannstadt ihre Arbeit im Rahmen des EU-Twinning-Projektes und werteten die Ergebnisse aus.

Erfolgreiches Ende für Twinning-Projekt in Rumänien

Lassen sich Flutkatastrophen in Rumänien verhindern? – Wohl kaum. Aber durch gut koordinierte Einsätze lassen sich die Folgen minimieren. In Rumänien endete am Mittwoch das Twinning-Projekt „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ zwischen dem THW und dem rumänischen Katastrophenschutz (GIES).
Eine Nachbildung eines THW-Gerätekraftwagens stand im Ausstellungsbereich des deutschen Pavillons auf der "EXPO 2008" in Zaragoza.

Auszeichnung für deutschen EXPO-Pavillon

Mehr als eine halbe Million Menschen besuchte von Mitte Juni bis Mitte September den deutschen Pavillon auf der „EXPO 2008“ in Zaragoza, in dem auch ein originalgetreuer THW-Gerätekraftwagen (GKW) gezeigt wurde. Zum Abschluss der Weltausstellung wurde der deutsche Beitrag mit dem Golden Award für die beste inhaltliche Umsetzung des EXPO-Themas „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Beim UNHCR-Lehrgang in der THW-Bundesschule in Neuhausen erkundeten die Teilnehmer bei einer viertägigen Übung das Gelände für ein Flüchtlingslager und trugen die Ergebnisse bei Besprechungen zusammen.

UNHCR-Lehrgang für Nothilfeeinsätze

40 Mitarbeiter des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) wurden Mitte September an der THW-Bundesschule in Neuhausen in einem Lehrgang auf ihre Arbeit bei Nothilfeeinsätzen in Krisengebieten auf der ganzen Welt vorbereitet. Der elftägige „Workshop on Emergency Management” (WEM) wurde vom THW in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der Bundespolizei durchgeführt.
Gemeinsam mit Spielern der rumänischen Rugby-Jugendnationalmannschaft zeigten die Junghelfer der THW-Jugend in Otopeni wie am besten ein Sandsack gefüllt wird.

Twinning in Rumänien geht in die heiße Phase

Mit der Auftaktveranstaltung zur Kampagne „Alle gegen die Flut“ am naturwissenschaftlichen Gymnasium „Ioan Petrus“ in Otopeni bei Bukarest ging am Montag das deutsch-rumänische Twinning-Projekt „Aufbau von Katastrophenmanagementstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene“ in die heiße Phase. Mit der Kampagne zur Verhaltenssensibilisierung bei Flutkatastrophen, die noch bis Freitag dauert, sollen Schüler mit den von Hochwasser ausgehenden Gefahren vertraut gemacht werden. THW-Präsident Albrecht Broemme und der für internationale Verwaltungspartnerschaften zuständige Referatsleiter im Bundesinnenministerium, Andreas Wegend, nahmen mit Vertretern des Bundesinnenministeriums und der deutschen Botschaft in Rumänien an der Veranstaltung in Otopeni teil. Das von der Europäischen Kommission initiierte und finanzierte Twinning-Projekt, das im Mai 2007 unter der Federführung des THW startete, endet am 30. November 2008.
Am Sonntag endete in der indonesischen Hauptstadt Jakarta das erste offizielle „Inwent/THW Awareness Training on Disaster Response Systems“.

Erstes gemeinsames Awareness Training von InWEnt und THW in Indonesien

Die InWEnt gGmbH und das THW haben gemeinsam begonnen, ihre Erfahrungen im Bevölkerungsschutz auf UN- und EU-Ebene auch anderen Regionen der Welt verfügbar zu machen. Am Sonntag endete in der indonesischen Hauptstadt Jakarta das erste offizielle „InWEnt/THW Awareness Training on Disaster Response Systems“.
Das THW präsentierte sich auf der Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt in Berlin auf einem Stand gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und der THW-Bundesvereinigung.

Botschafterkonferenz mit Fokus auf Afrika

Mehr als 100 deutsche Botschafterinnen und Botschafter informierten sich von Montag bis Donnerstag bei der achten Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt in Berlin über die Tätigkeiten des THW im Ausland. Auf einem gemeinsamen Stand mit der THW-Bundesvereinigung e.V. und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe berichteten THW-Einsatzkräfte von den jüngsten Auslandseinsätzen.
Führungskräfte aus neun Nationen und von verschiedenen UN-Organisationen wurden in Dubai mit den internationalen Hilfsmechanismen bei Großkatastrophen vertraut gemacht.

INSARAG-Awareness-Training für den Nahen und Mittleren Osten

Die International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) hat begonnen, ihr Engagement in der Golfregion zu intensivieren. Am Mittwoch endete in den Vereinigten Arabischen Emiraten das erste offizielle „Awareness-Training“ der Vereinten Nationen (UN). In Dubai wurden zwei Tage lang Führungskräfte aus neun Nationen und verschiedener UN-Organisationen mit den internationalen Hilfsmechanismen bei Großkatastrophen vertraut gemacht. „Die Veranstaltung ist ein Meilenstein in der Vernetzung der Region mit den Organisationen der Vereinten Nationen“, sagte der Deputy Director des UN-Büros zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) Gerhard Putman-Cramer nach Abschluss des Trainings.
Beeindruckende Kulisse: Das THW präsentierte sich beim Europäischen Parlament in Straßburg.

THW-Präsentation im Europäischen Parlament

Mit der Veranstaltung „THW – Civil Protection made in Germany“ informierte das THW am gestrigen Dienstag im Europäischen Parlament in Straßburg Europaabgeordnete über die Arbeit und Belange des THW. Schirmherren der Veranstaltung waren die Abgeordneten Daniel Caspary und Norbert Glante. Umrahmt wurde der Abend von einer kleinen Ausstellung. Mit dabei waren das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Jugendfeuerwehr des Deutschen Feuerwehrverbandes.
THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski fasst in einem Vortrag die Erkenntnisse des Oderhochwassers von 1997 zusammen.

Internationale Konferenz zum Hochwasserschutz

Mehr als 100 Vertreter der für den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz verantwortlichen Behörden und Organisationen aus Deutschland und Polen nahmen vom 20. bis 21.November an der internationalen Konferenz „10 Jahre nach dem Oderhochwasser 1997“ im polnischen Stettin teil. Sie ist Auftakt des von der Europäischen Union geförderten Projektes „Grenzüberschreitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwassern“.
Generalmajor Klaus-Peter Treche (li.) erkundigt sich über die Auslandseinsätze des THW in Darmstadt.

Generalmajor informiert sich über Auslandseinsätze

Der Generalmajor der Bundeswehr, Klaus-Peter Treche, informierte sich bei THW-Experten in Darmstadt über die Logistik von Auslandseinsätzen. Themen des Informationsbesuchs waren dabei die Umsetzung der Vorgaben der Vereinten Nationen (VN) und der Aufbau, die Aufgaben und die Alarmierung der Schnell-Einsatz-Einheit-Bergung-Ausland (SEEBA). Auch über die THW-Spezialeinheit zur Luftfrachtabwicklung und die Ausstattungsgrundsätze erkundigte sich Treche.
Einblicke in die Einsatzoptionen des THW konnten die Besucher im Auswärtigen Amt in Berlin gewinnen.

Humanitärer Botschafter des Bundes zu Gast im Auswärtigem Amt

Anlässlich der siebten Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt in Berlin präsentierte sich das THW in der vergangenen Woche unter anderem mit seinen Schnelleinsatzeinheiten für Auslandseinsätze. Die THW-Bundesvereinigung stellte sich ebenfalls als Interessenvertretung vor.
Eröffneten offiziell das Twinning-Projekt: (v.l.n.r.) Victor Paul Dobre, Staatssekretär im rumänischen Innenministerium, der rumänische Projektleiter Vladimir Secara und die THW-Projektleiterin Dr. Barbara Blanckmeister

Auftakt zum EU Flutmanagement-Projekt mit Rumänien

Heute fand die offizielle Auftaktveranstaltung des deutsch-rumänischen Partnerschaftsprojekts zum Thema „Flutmanagement“ statt. Die Eröffnungsrede hielt der Staatssekretär des rumänischen Innenministeriums Victor Paul Dobre, danach folgten kurze Ansprachen seitens des rumänischen Projektleiters General Vladimir Secara und der deutschen Projektleiterin Dr. Barbara Blanckmeister.
Vom 17. bis 20. Mai fand in der italienischen Stadt Bozen erstmals die Fachmesse für Katastrophen- und Zivilschutz „Civil Protec“ statt.

Vertiefung der deutsch-italienischen Beziehungen

Vom 17. bis 20. Mai fand in der italienischen Stadt Bozen erstmals die Fachmesse für Katastrophen- und Zivilschutz „Civil Protec“ statt. Das THW beteiligte sich an der Messe im Rahmen des THW-Anrainerstaatenkonzeptes vertreten durch den Geschäftsführerbereich Bad-Tölz mit Vorträgen und einer Ausstellung. Die Schwerpunkte lagen auf den Themen neue Einsatztaktiken und Wiederinstandsetzung nach Naturkatastrophen.
Teilnehmer der D-A-CH-Tagung in Wien

D-A-CH unter deutschem Vorsitz auf Erfolgskurs

Vom 16. bis 19. April fand die erste D-A-CH-Tagung im Jahr 2007 unter deutschem Vorsitz in Wien statt. Gastgeber war die österreichische staatliche Rettungseinheit AFDRU, die Katastrophenhilfeeinheit des österreichischen Bundesheeres.
BMI-Staatssekretär Dr. August Hanning übergab am Samstag die neuen Projektbüros der deutschen Polizei in Kabul

Partner der Inneren Sicherheit

Nach zwei Jahren Bauzeit wurde am vergangenen Samstag in Kabul im Beisein des afghanischen Innenministers, Ahmad Moqbel Zarar, und des Staatssekretärs des Bundesinnenministeriums Dr. August Hanning der vom THW für das „Projektbüro Polizei Kabul“ (PPK) errichtete Gebäudekomplex eingeweiht. Neben dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz des Bundes und der Länder, dem Berliner Innensenator Dr. Erhart Körting, und dem deutschen Botschafter in Afghanistan, Dr. Hans-Ulrich Seidt, nahmen auch Vertreter des THW-Projektbüros in Kabul an der Veranstaltung teil.
Die ersten Absolventen nehmen ihre Abschlusszeugnisse in Empfang.

Abschlussprüfungen in Sierra Leone

In der THW-Ausbildungswerkstatt in Freetown nahmen am vergangenen Freitag 19 Auszubildende ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. In zehn Monaten wurden die Jugendlichen dort zu Kfz-Mechanikern und Elektrikern ausgebildet.
THW-Präsident Albrecht Broemme (2. von re.) in Begleitung von Michael Tetzlaff, Hans-Joachim Fuchtel, Dr. Wilhelm Schönfelder und Walter Nock (von links).

Antrittsbesuch in Brüssel

THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte Anfang der Woche im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Brüssel verschiedene Einrichtungen der Europäischen Union. Bei seinem Antrittsbesuch wurde Broemme vom Präsidenten der THW-Bundesvereinigung, Hans Joachim Fuchtel sowie Michael Tetzlaff, stellvertretender Leiter der Abteilung Innere Sicherheit (IS) im Bundesinnenministerium (BMI) und als Vertreter des Ehrenamts vom Landessprecher für Baden-Württemberg, Walter Nock, begleitet.
THW-Präsident Albrecht Broemme blickte heute anlässlich der feierlichen Übergabe der Stadtverwaltung Banda Aceh auf mehr als zwei Jahre Engagement des THW in Indonesien zurück.

Banda Aceh: THW übergibt Hauptverwaltungsgebäude

„Die Übergabe des Hauptverwaltungsgebäudes von Banda Aceh ist ein wichtiger Meilenstein der Wiederaufbauhilfe des THW in der Region, die vor mehr als zwei Jahren von der erschütternden Tsunami-Katastrophe heimgesucht wurde“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich der feierlichen Zeremonie, die am Dienstag im Herzen Banda Acehs stattfand. Das vom THW nach der Tsunami-Katastrophe von Grund auf sanierte, im Zentrum der Provinzhauptstadt gelegene, dreistöckige Hauptverwaltungsgebäude wurde von den Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Albrecht Broemme und der THW-Bundesvereinigung, Hans Joachim Fuchtel, an den Bürgermeister der Stadt, Mawardi Nurdin, übergeben. Durch die Baumaßnahme verfügt die Stadtverwaltung in Banda Aceh nun über eine zentrale Koordinierungsstelle für die Wiederaufbauhilfe in der Stadt.
Bei dem Treffen am vergangenen Montag informierten sich die Mitglieder der PROCIV über den Katastrophenschutz in Deutschland.

Treffen der europäischen Katastrophenschutzexperten in Brüssel

In der ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Brüssel trafen sich am Montag die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Protection Civile“ (PROCIV) des Rates der Europäischen Union zu einem informellen Gespräch. Das THW und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) begleiteten das Treffen mit einer kleinen Ausstellung.
THW-Abteilungsleiter Einsatz Volker Strotmann (links) begrüßte die Vertreter aus Algerien, Israel, Jordanien, Libanon, Marokko und der Türkei.

Internationaler Erfahrungsaustausch zum Thema Hochwasser

Die verschiedenen Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwasser sind Thema eines Treffens von Katastrophenschutzexperten aus sechs Mittelmeeranrainerstaaten mit Spezialisten aus Deutschland. Als Projektpartner des französischen Zivilschutzes veranstalten das THW und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) vom 22. bis zum 26. Januar 2007 den Erfahrungsaustausch im Rahmen des Projekts „EuroMed“ der Europäischen Union (EU).  
Mit einem großen Fest wurde der Abschluss des THW-Engagements im Kosovo gefeiert.

Fahrzeugübergabe in Istok

Das THW hat am Dienstag seine achtjährige Tätigkeit im Kosovo offiziell beendet. Insgesamt 36 Fahrzeuge hat die Bundesanstalt in Istok an lokale Organisationen und Stadtverwaltungen übergeben, mehr als sechzig Vertreter aus Politik und Gesellschaft waren anwesend.
Am Montag fand in Meunasah Bak U die feierliche Schlüsselübergabe statt.

Schlüssel für das "Land der Kokosbäume"

Mit der symbolischen Übergabe des ersten Hausschlüssels an die Dorfgemeinschaft wurde am Montag auf Sumatra das Dorf Meunasah Bak U offiziell eingeweiht. Meunasah Bak U ist ein Umsiedelungsprojekt, das vom THW im Auftrag der Fluthilfe Aktion des Saarländischen Rundfunks und ECHO seit März dieses Jahres realisiert wird. Seit einer Woche ist ein Filmteam des Saarländischen Rundfunks auf Sumatra unterwegs und macht anlässlich des zweiten Jahrestages der Tsunami-Katastrophe eine Bestandsaufnahme der vor Ort geleisteten Wiederaufbauhilfe.
Brigadegeneral Norbert Fürstenhofer (links), THW-Präsident Albrecht Broemme und SKH-Chef Toni Frisch (rechts) trafen sich am Donnerstag zu einer D-A-CH-Klausurtagung in Ahrweiler.

Klausurtagung der „D-A-CH“

Die bisherige Arbeit der „D-A-CH“-Gruppe bewerteten THW-Präsident Albrecht Broemme, Toni Frisch, Chef des schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH), und Norbert Fürstenhöfer, Leiter der ABC-Abwehrschule und der österreichischen Katastrophenhilfseinheit Ausland (AFDRU), gestern bei einem Bilanzgespräch.
THW-Bundessprecher Frank Schulze und THW-Präsident Albrecht Broemme überreichten an Michel Feyer (li.), Direktor des luxemburgischen Zivilschutzes, ein Geschenk.

Konferenz der Landessprecher in Luxemburg

Die Konferenz der THW-Landessprecher und deren Stellvertreter tagte Anfang Oktober im luxemburgischen Schimpach. Dabei diskutierten die gewählten Vertreter des Ehrenamtes Themen rund um das THW und bereiteten die Sitzung des THW-Bundesausschusses im November vor.
Sechs THW-Gerätekraftwagen wurden heute an das russische Katastrophenschutzministerium übergeben.

THW-Fahrzeuge für Russland

Obwohl sie aus Altersgründen ihren aktiven Dienst beim THW beendet haben, gehören sie noch lange nicht zum alten Eisen: Sechs so genannte Gerätekraftwagen aus Beständen des THW haben heute das Gelände des THW-Ortsverbandes Neustadt an der Weinstraße in Richtung Russland verlassen. Dort werden sie vom Katastrophenschutzministerium (EMERCOM) in den aktiven Dienst übernommen.
Treffen der Katastrophenschutzorganisationen in Tunis.

THW übernimmt stellvertretenden Vorsitz der INSARAG

Auf der Jahrestagung der INSARAG-Regionalgruppe Afrika/Europa in Tunis wurde am Donnerstag der Leiter der Abteilung Einsatz im THW, Volker Strotmann, zum Vizepräsidenten gewählt. Neuer Präsident der INSARAG-Regionalgruppe ist der Leiter des tunesischen Zivilschutzes, Moncef Belkhir.
Nach dem Erdbeben im Iran 2002 unterstützten die THW-Einsatzkräfte die Rettung und Bergung verschütteter Personen.

INSARAG-Jahrestagung in Tunesien

In Tunis beginnt heute die Jahrestagung der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG). Das THW und der tunesische Zivilschutz (ONPC) sind gemeinsam mit den Vereinten Nationen Ausrichter der Veranstaltung, an der 37 Staaten teilnehmen.
Der Leiter der Delegation, Christoph Strässer, überreicht der einheimischen Fußballmannschaft einen original FIFA-WM-Fußball.

MdB besuchen THW im Sudan

Eine Delegation des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe informiert sich derzeit über Projekte von deutschen Hilfsorganisationen im Sudan. Dabei besichtigen sie auch die vom THW eingerichtete und betriebene Werkstatt in Al Fasher.
Vereint für die Optimierung im Bevölkerungsschutz.

Lehrgang für Erkundungen auf Zypern

Am Wochenende eröffneten Hans-Peter von Kirchbach, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe und THW-Präsident Albrecht Broemme den ersten EU-Lehrgang zu Erkundungsmissionen im Rahmen des Europäischen Gemeinschaftsverfahrens. In dem gemeinsam von THW und JUH und in Zusammenarbeit mit dem Zivilschutz Zyperns durchgeführten Lehrgang geht es vor allem um internationale Kriterien und Standards für Erkundungen nach Katastrophen und Unglücksfällen.
Im Gespräch: Vertreter des österreichischen Bundesheeres und der Bundespolizei

Österreich und die Schweiz wollen von der WM lernen

Während die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland bereits abgeschlossen sind, haben zwei andere europäische Länder mit den Vorbereitungen auf das nächste Fußballereignis gerade begonnen: In Österreich und der Schweiz findet 2008 die Europameisterschaft statt. Kaum verwunderlich, dass sich Vertreter beider Länder in Deutschland über die Sicherheitsmaßnahmen während des Mega-Events informieren. Anlässlich der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 war vom 7. bis 9. Juni eine internationale Delegation hochrangiger Katastrophenschützer in der Bundeshauptstadt zu Gast, darunter auch sechs Vertreter aus den beiden Alpenländern.
Neben der biologischen Ortung präsentierten die THW-Einsatzkräfte die Möglichkeiten der technischen Ortung.

THW-Ausstellung in Luxemburg

Bei der Übergabe der neuen Wohnsiedlung Thalgasgoda informieren sich die Bürgermeister aus Leipzig und Lüneburg über die Umsetzung des Projektes.

Sri Lanka: Ambulanz und Wohnhäuser eingeweiht

Knapp eineinhalb Jahre nach dem Tsunami in Südostasien setzt das THW im Auftrag seiner Geldgeber noch immer Projekte für den Wiederaufbau der zerstörten Gegenden um. So wurden Anfang Mai auf Sri Lanka die Siedlung Thalgasgoda in Ambalangoda sowie die Ambulanz und das Bettenhaus in Thalalla eingeweiht.
THW-Geschäftsführer Volker Hochmann (links) erhielt die Ehrenmedaille des Feuerwehr-Rettungs-Korps der Tschechischen Republik.

Tschechische Auszeichnung für THW-Geschäftsführer

Für seine Leistungen beim Aufbau der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen dem THW und dem Feuerwehr-Rettungs-Korps der Tschechischen Republik erhielt der THW-Geschäftsführer für Chemnitz, Volker Hochmann, Anfang Mai die Ehrenmedaille.
Die Abgeordneten des Innenausschusses des Deutschen Bundestags besuchten auf ihrer Informationsreise auch das THW-Lager in Osojane.

Bundestagsabgeordnete besuchen THW-Projekte im Kosovo

Das THW hilft seit dem Ende des Bürgerkriegs im Kosovo beim Wiederaufbau. Im Nordosten des Landes, in der Gemeinde Istok, bauen THW-Projektteams im Auftrag internationaler Geldgeber unter anderem Häuser für serbische Rückkehrer. Eine Delegation des Innenausschusses des Deutschen Bundestages hat sich dort vergangene Woche über den Stand der Dinge informiert.
Auch fast anderthalb Jahre nach der Tsunami-Katastrophe betreibt das THW auf Sri Lanka Wiederaufbau-Projekte.

Tourismus-Ausschuss informiert sich über THW-Projekt auf Sri Lanka

Eine Delegation des Bundestages informierte sich Mitte April auf Sri Lanka über das THW-Umsiedlungsprojekt in Thalgasgoda. Die Mitglieder der Ausschüsse für Tourismus sowie Wirtschaft und Entwicklung machen eine Bestandsaufnahme über den Fortschritt des Wiederaufbau, eineinhalb Jahre nach der Tsunami-Katastrophe.
Tom Koenigs (rechts) äußerte sich sehr positiv über die Professionalität des THW bei der Umsetzung der Projekte.

Leiter der UN-Mission besucht THW in Kabul

Der Leiter der UN-Mission in Afghanistan, Tom Koenigs, besuchte Ende März das THW-Büro in Kabul. Er informierte sich über das Engagement des THW im Rahmen des deutschen Beitrags zum Wiederaufbau der Infrastruktur.
Die Teilnehmer des Eisspreng-Lehrgangs in Jessen sprengten Löcher vorgegebener Größe in eine 15 Zentimeter dicke Eisfläche.

Leiter der UN-Mission besucht THW in Kabul

Der Leiter der UN-Mission in Afghanistan, Tom Koenigs, besuchte Ende März das THW-Büro in Kabul. Er informierte sich über das Engagement des THW im Rahmen des deutschen Beitrags zum Wiederaufbau der Infrastruktur.
Feierlich übergab das THW in Kabul sanierte Unterkunftsgebäude an den afghanischen Grenzschutz.

Wiederaufbau in Afghanistan: Zwei Projekte erfolgreich abgeschlossen

Die Wiederaufbau-Projekte des THW in Afghanistan machen Fortschritte. Vor einigen Tagen konnten in Kabul sanierte Unterkunftsgebäude an den afghanischen Grenzschutz übergeben werden. Außerdem schlossen 27 Kfz-Mechaniker-Lehrlinge ihren Grund- oder Aufbaukurs an der German Automotive Academy Afghanistan „Gottlieb Daimler“ ab.
Das Erdbeben in Pakistan zerstörte die Transportwege für die Hilfsgüter.

Dankesbrief des pakistanischen Botschafters in Berlin, Botschafter Asif Ezdi

In einem persönlichen Brief an THW-Präsident Georg Thiel bedankte sich der pakistanische Botschafter Asif Ezdi für den THW-Einsatz in Pakistan. Die Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit-Bergung-Ausland (SEEBA) und der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) leisteten von Anfang an wichtige Unterstützung bei der humanitären Soforthilfe. Noch heute sind THW-Teams vor Ort und versorgen die Bevölkerung mit Trinkwasser.
Der baden-württembergische Innenminister Rech besucht das Ausbildungszentrum in Kabul.

Vorsitzender der Innenministerkonferenz zu Gast in Kabul

Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech, Vorsitzender der Innenministerkonferenz, hat vor wenigen Tagen die THW-Liegenschaften in der afghanischen Hauptstadt Kabul besucht. Er besichtigte das von THW und AGEF (Arbeitsgruppe Entwicklung und Fachkräfte im Bereich der Migration und der Entwicklungszusammenarbeit) errichtete „Gewerblich-technische Ausbildungszentrum“ (GtZ) sowie den Hauptsitz des THW in Kabul.
Sri Lanka: Eine Familie steht vor den Trümmern ihres Hauses.

THW informiert über Tsunami-Einsatz

In der Hauptstadt informierte das THW im September auf zwei Veranstaltungen über die humanitäre und technische Hilfsleistungen nach der Tsunami-Katastrophe in Süd- und Südostasien. Seit Dezember 2004 leistet die Bundesanstalt in der Katastrophenregion ununterbrochen Hilfe. 
Ein THW-Junghelfer während der Wettkämpfe in Sibirien.

THW-Jugend reist zum Baikalsee

Auf Einladung des studentischen Korps des MCS (Ministerium für außergewöhnliche Ereignisse) reiste Ende Juli eine Delegation der THW-Jugend zum Sibirischen Baikalsee. Dort nahm das THW an den russischen Föderationswettkämpfen, dem „Wettbewerb der Helfer“, der EMERCOM teil. Ziel der Fahrt war  es, Kontakte zu den Jugendgruppen des MCS zu knüpfen.
Interessierte Besucher besichtigten die Trinkwasseranlage.

Podiumsgespräch: THW-Einsatz im Tsunami-Gebiet

Den markanten Schlusspunkt des Festivals "Colour Dome", das während des Weltjugendtages im Friedenspark in Köln stattfand, setzte das THW. Der Einsatz nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien war das Thema bei der Podiumsveranstaltung am Freitag. Gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission informierten erfahrene THW-Auslandexperten über die Besonderheiten des Einsatzes nach dem Tsunami.

THW übergibt Stromgenerator im Kosovo

In Brestovik, bei Peje im Kosovo, übergab das THW im Auftrag des Auswärtigen Amtes am vergangenen Mittwoch der KPC (Kosovo Protection Corps) einen Stromgenerator. Der Generator wurde durch das Auswärtige Amt finanziert und dem THW für die Durchführung der Projekte im Westen des Kosovo zur Verfügung gestellt.

Hauptquartier der Grenzpolizei in Kabul übergeben

Nach vierzehnmonatiger Bauzeit wurde am vergangenen Mittwoch das neue Hauptquartier der Grenzpolizei in Kabul an die afghanischen Behörden übergeben. Das Projekt wurde durch das THW umgesetzt und mit Mitteln der deutschen Bundesregierung, Norwegens und Großbritanniens finanziert.

Unterkunftsgebäude für Polizeirekrutinnen übergeben

Nach sechs Monatiger Bauzeit wurde gestern das neue Unterkunftsgebäude für weibliche Polizeianwärterinnen in Kabul seiner Bestimmung übergeben. Das Projekt wurde durch das THW umgesetzt und mit Mitteln der Bundesregierung finanziert. In Anwesenheit des stellvertretenden afghanischen Innenministers Moq Bel übergab der deutsche Botschafter in Afghanistan, Dr. Reinald Steck, das neue Unterkunftsgebäude.

Grundstein für Neubausiedlung in Sri Lanka gelegt

Das THW wird in den kommenden Monaten am Stadtrand von Ambalangoda im Süden Sri Lankas mit den Spendenmitteln der Stadt Leipzig eine Neubausiedlung mit einer Vorschule errichten sowie Strassen, Wasser- und Stromversorgung sicherstellen.

Innensenator Nagel zu Besuch in der THW-Ausbildungsstätte in Kabul

Auf seiner Afghanistan-Reise besuchte der Hamburger Innensenator Udo Nagel vergangene Woche unter anderem die Ausbildungsstätte der AGEF (Arbeitsgruppe Entwicklung und Fachkräfte im Bereich der Migration und der Entwicklungszusammenarbeit) und des THW, die "German Automotive Academy Afghanistan – Gottlieb Daimler", in Kabul. Dort werden unter der Federführung des THW derzeit lokale Kräfte zu Kfz-Mechanikern ausgebildet.

Leipziger Spende für THW-Projekt auf den Malediven

„Es ist beeindruckend, zu welcher Solidarität die verheerende Flutkatastrophe in Südostasien geführt hat, wie die Welt ein Stück näher zusammengerückt ist, um der notleidenden Bevölkerung zur Seite zu stehen“, so THW-Vizepräsident Manfred Matthies anlässlich einer Spendenübergabe am gestrigen Dienstag in Leipzig.

Bundesjugendsieger zu Gast in Tunesien

Der Gewinner beim Bundesjugendwettkampf 2004 in Münsingen hat Anfang März seinen Gewinn eingelöst. Gemeinsam mit Bundessprecher Frank Schulze reiste die Jugendgruppe des THW-Ortsverbands Lohr auf Einladung des tunesischen Zivilschutzes (Protection Civile) nach Tunesien. In Tunis besuchten die Jugendlichen unter anderem den Generaldirektor der Protection Civile, Moncef Belkhir, und nahmen am Tag des Zivil- und Umweltschutzes teil.

Bundesaußenminister Fischer zu Gast beim THW in Banda Aceh

Bundesaußenminister Joschka Fischer ist am Freitagmorgen in der bei der Flutkatastrophe besonders stark zerstörten Stadt Banda Aceh im Norden der indonesischen Insel Sumatra eingetroffen.

Präsident der Bundesvereinigung zu Gast in Bonn

Der Präsident der THW-Bundesvereinigung, Hans-Joachim Fuchtel, ist heute zu Gast in der THW-Leitung in Bonn, um sich eingehend zu den THW-Einsätzen in Südostasien zu informieren. In der Operationszentrale erläuterte ihm THW-Präsident Georg Thiel die THW-Einsätze in Sri Lanka, auf den Malediven und in Indonesien und informierte ihn über den weiteren Verlauf.

Bundespräsident von Leistungen des THW beeindruckt

Bundespräsident Horst Köhler zeigte sich von den Leistungen des THW-Teams in Sierra Leone beeindruckt. Bei seinem heutigen Besuch würdigte er die Verdienste des THW als humanitärer Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.

KFOR-Oberbefehlshaber besucht THW-Projekt im Kosovo

Der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen im Kosovo (KFOR), Generalleutnant Yves de Kermabon, besuchte Ende November die THW-Projekte in Siga unf Brestovik. In diesen beiden Dörfern setzt das THW für serbische Rückkehrer Häuser sowie die Wasser- und Stromversorgung instand, die während des Krieges zerstört worden waren.

Deutsch-Russische Kooperation

Vertreter des deutschen Zivil- und Katastrophenschutzes haben sich vorletztes Wochenende mit ihren russischen Kollegen in Moskau getroffen. Die deutsche Delegation unter Leitung von Joachim Steig, Abteilungsleiter für Innere Sicherheit beim Bundsinnenministerium, sprachen zusammen mit den Kollegen des EMERCOM, des russischen Ministeriums außergewöhnliche Situationen und die Beseitigung von Katastrophenfolgen, über Kooperationsmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch. So werden Mitarbeiter des EMERCOM Fachmessen besuchen oder an Lehrgängen von Feuerwehr und THW teilnehmen. Im Gegenzug sind zum Beispiel die deutschen Vertreter zu einer Katastrophen- und Brandschutzkonferenz in Moskau im Frühjahr eingeladen. Insgesamt wurde ein anspruchsvolles Programm der Deutsch-Russischen Zusammenarbeit für die kommenden zwei Jahre beschlossen.

Koordinierungsausschuss: "Zehn Jahre Ruanda. Nie wieder?"

Unter dem Motto "Zehn Jahre Ruanda. Nie wieder?" fand in der vergangenen Woche die Klausurtagung des Koordinierungsausschusses Humanitäre Hilfe an der THW-Bundesschule in Neuhausen statt.

Strom für Olympia

Die Olympischen Spiele in Athen sind beendet und das Deutsche Haus schließt seine Pforten. Vom ersten Tag an war das THW Partner der Institution und stellte im Auftrag des Bundesinnenministeriums mit drei Generatoren die Stromversorgung in dem Gebäude sicher.

Kooperation mit Belgien

Tiefere Einbindung in das internationale Hilfsleistungsnetzwerk

Tiefere Einbindung in das internationale Hilfsleistungsnetzwerk

Ende vergangener Woche fand in Brüssel ein Informationsaustausch über die für das THW relevanten Bereiche im europäischen Zivil- und Katastrophenschutz, der internationalen humanitären Soforthilfe sowie der entwicklungsorientierten Nothilfe statt. Eine siebenköpfige Delegation des Bundesinnenministeriums, des THW und der THW-Bundesvereinigung war in die belgische Hauptstadt gereist, um mit hochrangigen Vertretern der EU die tiefere Einbindung des THW in das internationale Netzwerk der Hilfeleistung zu diskutieren. Darüber hinaus fanden erste Sondierungsgespräche mit der belgischen Regierung über eine Kooperation der beiden nationalen Einsatzorganisationen nach den Vorbildern Polens und Luxemburgs statt.
Abschied des THW aus Kroatien

Abschied des THW aus Kroatien - Übergabe der Alten- und Pflegeanstalt in Petrinja

Mit der offiziellen Übergabe der Alten- und Pflegeanstalt in Petrinja verabschiedete sich das THW nach dreijähriger Projektarbeit aus Kroatien.
Auszeichnung für italienische Fluthelfer

Auszeichnung für italienische Fluthelfer

Acht ehrenamtliche Helfer der Protezione Civile wurden am Montag vor einer Woche von dem THW-Landesbeauftragten für Bayern, Dietmar Löffler, mit der Einsatzmedaille "Fluthilfe 2002" ausgezeichnet. Diese bisher einmalige Würdigung von ausländischen Helfern wurde im norditalienischen Alessandria im Kreis von Repräsentanten der Provinz und der Präfektur vollzogen.
EMERCOM: Informationsgespräche in der THW-Leitung

EMERCOM: Informationsgespräche in der THW-Leitung

Informationsgespräche über den Aufbau und die Struktur des deutschen Zivil- und Katastrophenschutzes standen im Mittelpunkt eines EMERCOM-THW-Arbeitstreffens, das am Montag in der THW-Leitung in Bonn stattfand. Die EMERCOM ist die Notfallagentur der russischen Regierung und übernimmt im Katastrophenfall die gleichen Aufgaben wie das THW. Die dreiköpfige EMERCOM-Delegation war auf Einladung des Bundesministeriums des Innern (BMI) in die Bundesstadt gekommen, um neben der Bundesanstalt THW weitere Einrichtungen im Geschäftsbereich des BMI zu besuchen.
THW informiert auf italienischer Zivilschutzmesse

THW informiert auf italienischer Zivilschutzmesse

Fachgruppen aus drei im THW Geschäftsführerbereich Bad Tölz ansässigen Ortsverbänden nahmen am vergangenen Wochenende an einer Zivilschutzmesse im italienischen Longarone teil. Die Fachgruppen Ortung, Infrastruktur und Führung/Kommunikation der Ortsverbände Garmisch-Partenkirchen, Landsberg/Lech und Geretsried informierten über die Einsatzoptionen und das Leistungsspektrum des THW.

Deutsch-russische Zusammenarbeit im Katastrophenschutz

Im Rahmen der deutsch-russischen Konsultationen in Jekatarinburg trafen sich vergangene Woche der Vizeminister des russischen Katastrophenministeriums, Yuri Brazhnikov, und der Präsident des Technischen Hilfswerks, Georg Thiel, zu einem Informationsaustausch.
THW in Nairobi unterstützt Staffellauf der "Hash House Harrier"

THW in Nairobi unterstützt Staffellauf der "Hash House Harrier"

Einen harten Tag hatten die Läufer der "Hash House Harrier" vor sich, als sie in einem Staffellauf die 96 staubigen Kilometer von Nairobi nach Naivasha bewältigen mussten. Die "Hash House Harrier" sind ein lockerer Zusammenschluss von Menschen, die sich in regelmäßigen Abständen zum Laufen treffen. Das besondere dabei ist, dass sich die Läufer auf der Strecke an in unregelmäßigen Markierungen orientieren müssen und man dabei durchaus auch mal in einer Sackgasse landen kann.

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