Hauptnavigation

Pressemitteilungen

Alle Pressemitteilungen des THW und des Bundesinnenministeriums mit Bezug zur Bundesanstalt THW im Überblick.

Außenminister Heiko Maas überzeugte sich vor Ort von der guten Zusammenarbeit zwischen THW und JCD.

Deutsch-jordanisches Katastrophenschutz-Projekt vorgestellt

Bonn/Amman. Außenminister Heiko Maas besuchte heute auf einer seiner ersten Auslandsdienstreisen das General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) in Jordanien. Maas überzeugte sich in Amman vom Fortschritt der Kooperationsprojekte von JCD mit dem Technischen Hilfswerk (THW).
mehr: Deutsch-jordanisches Katastrophenschutz-Projekt vorgestellt …
Arbeit an der Ultrafiltrationsanlage: Helferinnen und Helfer hatten im Juni 2016 in Simbach am Inn den bisher größten Einsatz zur Trinkwasseraufbereitung in der Geschichte des THW.

Weltwassertag: THW sichert Trinkwasserversorgung

„Nach Katastrophen wie schweren Stürmen, Erdbeben oder Hochwasser ist meistens auch die Trinkwasserversorgung beeinträchtigt. Das Technische Hilfswerk (THW) trägt dazu bei, dass Betroffene möglichst schnell wieder sauberes Wasser bekommen“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des morgigen Weltwassertages.
Im THW engagieren sich bundesweit mehr als 11.000 Frauen.

THW: Keine reine Männersache

Große Fahrzeuge und schwere Technik – so stellt man sich sinnbildlich das Technische Hilfswerk (THW) vor. Beides funktioniert allerdings nicht ohne die Menschen, die den gesetzlichen Auftrag des THW erfüllen und für die Werte der ehrenamtlich getragenen Bundesanstalt einstehen. Viele Frauen engagieren sich auf haupt- und ehrenamtlicher Seite in der (noch) von Männern geprägten Domäne.
Breite Schultern: DFV-Geschäftsführerin Müjgan Percin stattete THW-Präsident Broemme bei seinem Amtsantritt als DFV-Präsident für einen Tag mit den Schulterklappen von DFV-Präsident Hartmut Ziebs aus.

Präsidententausch von THW und DFV

Im Einsatz arbeiten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und Feuerwehrleute täglich Seite an Seite. Grenzüberschreitend ist auch der Austausch in den Führungsetagen: THW-Präsident Albrecht Broemme und Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), tauschten Anfang Dezember für einen Tag ihren Posten – und entdeckten viele Gemeinsamkeiten.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts) zeichnete DRK-Präsident Rudolf Seiters am Dienstag für langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit  mit dem Ehrenzeichen des Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk aus.

THW-Ehrenabzeichen für DRK-Präsident

Berlin. THW-Präsident Albrecht Broemme hat gestern Abend den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, mit dem Ehrenabzeichen des Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ausgezeichnet. „Mit seinem unermüdlichen Engagement für Freiwillige im Bevölkerungsschutz und mit der Förderung der Zusammenarbeit des DRK mit anderen Blaulichtorganisationen hat er bedeutsame Beiträge für unsere Zivilgesellschaft geleistet“, sagte Broemme und würdigte die außerordentlich vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem DRK.
Zum Auftakt der Ausbildung war auch THW-Vizepräsident, Gerd Friedsam (erste Reihe, Zweiter von rechts) nach Jordanien gereist.

Premiere: Ehrenamtliche Katastrophenschützer für Jordanien

Seit dem 25. Oktober bereiten jordanische Zivil- und Katastrophenschützer in Amman (Jordanien) erstmals Freiwillige auf mögliche Einsätze vor. Ehrenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder des Technischen Hilfswerks (THW) sowie ein hauptamtliches THW-Projektteam unterstützen die jordanischen Kollegen dabei als Mentorinnen und Mentoren.
Die Teilnehmenden übten unter erschwerten Bedingungen, umso wichtiger war da eine reibungslose Absprache untereinander.

UN-Übung in THW-Bundesschule: voller Erfolg

Sie war eine der größten Übungen für internationale Katastrophenhilfe: Vom 15. bis 21. Oktober trainierten internationale Expertenteams der Logistik- und Telekommunikationsbereiche des Welternährungsprogrammes (WFP) der Vereinten Nationen zum ersten Mal gemeinsam. Das Technische Hilfswerk (THW) stellte für die Übung LRT/OpEx Bravo das Gelände der THW-Bundesschule in Neuhausen bereit.
Fachleute aus 40 Staaten arbeiten bei der UN-Übung zusammen.

Premiere: UN-Expertenteams üben gemeinsam an THW-Bundesschule

Das UN World Food Programme (WFP) und das Technische Hilfswerk (THW) sind Ausrichter einer internationalen Nothilfeübung in Deutschland. Zum ersten Mal trainieren 40 multinationale Expertenteams der Logistik- und Telekommunikations-Cluster des WFP gemeinsam. Dafür stellt das THW vom 15. bis 21. Oktober das Gelände seiner Bundesschule in Neuhausen bereit.
Bei einem Pressetermin in Kolumbien zerstörte ein Team mit Beteiligung des THW die gesammelten Waffen.

Bundesinnenminister dankt dem Technischen Hilfswerk für seinen Einsatz bei der VN-Friedensmission in Kolumbien

Die VN-Mission zur Unbrauchbarmachung der in ganz Kolumbien eingesammelten Waffen der FARC-Rebellen ist abgeschlossen. Das Technische Hilfswerk (THW) hat den Friedensprozess in Kolumbien erfolgreich unterstützt und reiste am Sonntag, den 24.September ab.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

Nach der Landung: THW-Kräfte vor Ort in Miami und anderen Städten

Seit Montag unterstützen zehn THW-Kräfte als Teil eines organisationsübergreifenden Krisenunterstützungsteams das deutsche Generalkonsulat für Florida in Miami dabei, Hilfe für die deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu koordinieren. Die THW-Kräfte sind unter anderem an den Flughäfen Miami, Tampa, Fort Myers und Fort Lauderdale eingesetzt, erkunden die Lage, beraten und unterstützen Betroffene.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

THW: Einsatz mit deutschem Krisenunterstützungsteam in den USA

Am Montagabend hat die Bundesregierung ein Krisenunterstützungsteam in die USA entsendet, um den deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu helfen. Mit dabei sind zehn ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte des THW.
Wie vermittle ich Ehrenamtlichen den Umgang mit technischen Geräten auf interessante Weise? Untern anderem dieser Frage widmeten sich die jordanischen Bevölkerungsschützer im Juli bei einem zweiwöchigen Workshop im THW-Ortsverband Wesel.

Welttag der humanitären Hilfe: THW international im Einsatz

„Das THW hilft Staaten, sich auf Gefahren vorzubereiten und somit humanitäre Katastrophen zu vermeiden oder besser bewältigen zu können“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am Samstag, den 19. August. Das THW ist in vielen Teilen der Welt für einen verlässlichen Bevölkerungsschutz im Einsatz. Haupt- und ehrenamtliche THW-Kräfte sind derzeit in Tunesien, im Nordirak, in Jordanien, im Westbalkan und der in Türkei sowie auf EU-Ebene aktiv.
Die Masse macht's: Mit langen Barrieren aus Sandsäcken kanalisierten THW-Kräfte die Wassermassen.

Pumpen im Akkord: Starkregenfälle fordern THW-Kräfte

Bonn. Pumpen, Pumpen, Pumpen – seit Montag kämpfen mehr als 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) gegen anhaltende Überschwemmungen. Heftige Starkregenfälle haben vor allem im niedersächsischen Harz sowie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt Gebäude und Straßenzüge überflutet. Die Pegel und die Helferzahlen steigen weiter.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Dritter von rechts) stellte am Samstag im Beisein von Stefan Neuhaus, Dr. Peter Liese (MdEP), Christoph Weber, Bernd Mielisch, Dr. Hans-Ingo Schliwienski und Rainer Schwierczinski den Jahresbericht 2016 vor.

THW-Jahresbericht 2016 vorgestellt: Starkregeneinsätze und Campbau im Nordirak

Meschede. „Die Starkregenfälle im Mai und Juni 2016 ergaben nahezu 140.000 Einsatzstunden und waren somit der größte Einsatz des vergangenen Jahres“, so THW-Präsident Albrecht Broemme. Auch im Ausland war das THW aktiv: Im Nordirak sicherten beispielsweise ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte den Betrieb von Flüchtlingscamps. Der heute von Broemme während einer Großübung in Meschede vorgestellte Jahresbericht vermittelt Einblicke in die Arbeit des THW.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

THW-Integrationsinitiative: Flüchtlinge stärken Bevölkerungsschutz

Bonn. In die meisten Familien wird man hineingeboren. Für die THW-Familie kann man sich aber frei entscheiden. Seit November 2015 haben das mehr als 300 Asylsuchende, Flüchtlinge und Migranten getan. Im Technischen Hilfswerk (THW) lernen sie, Menschen in Not zu helfen, und verbessern im alltäglichen Umgang ihre Sprachkenntnisse.
Prof. Dr. Günter Krings (Mitte), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, übergab eines von zwei Logistikzentren im Nordirak und besuchte mehrere Flüchtlingscamps.

THW im Nordirak: Logistikzentrum für den Katastrophenschutz

Prof. Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI), hat am Montag eines von zwei Logistikzentren im Nordirak an die kurdische Bevölkerungsschutzbehörde Joint Crisis Coordination Centre (JCC) übergeben. Das Technische Hilfswerk (THW) hatte die beiden Lager mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erbaut und ausgestattet. Rund 2.500 Familien kann JCC ab sofort mit Hilfsgütern aus den Warenlagern in Erbil und Dohuk versorgen.
Neben Vorträgen bot der Workshop viel Raum für offene Diskussionen.

Technisches Hilfswerk – neue Heimat für Flüchtlinge

Für rund 300 Flüchtlinge ist das Technische Hilfswerk (THW) inzwischen zu einer zweiten Heimat geworden. Sie engagieren sich im THW ehrenamtlich für den Bevölkerungsschutz und lernen, Menschen in Not zu helfen. Am letzten Freitag und Samstag trafen sich rund 30 ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte aus ganz Deutschland in der THW-Bundesschule Neuhausen bei Stuttgart zum Erfahrungsaustausch rund um das Thema Integration.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Investition in die Zukunft: Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière übergab vor dem Brandenburger Tor in Berlin fünf neue Fahrzeuge an das THW.

Feierliche Fahrzeugübergabe: Bundesregierung investiert in THW

Berlin. Das Technische Hilfswerk (THW) hat am Dienstag, dem 25. April 2017, von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vor dem Brandenburger Tor neue Einsatzfahrzeuge erhalten. Sie sind Teil eines Beschaffungsprogramms, das die Große Koalition im November 2016 bewilligt hat. Bis 2023 stehen dem THW damit 100 Millionen Euro für Fahrzeuge und Großgeräte zur Verfügung.
Trümmerteile räumen – eine von vielen Aufgaben der SEEBA.

Internationale Prüfung für THW-Erdbebenspezialisten

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wird am 9. Mai 2017 bei einer Großübung in der Schweiz zum zweiten Mal reklassifiziert.
Das THW lädt zur feierlichen Fahrzeugübergabe am Brandenburger Tor ein.

Feierliche Fahrzeugübergabe am Brandenburger Tor

Am Dienstag, den 25. April, übergibt Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière fünf neue Einsatzfahrzeuge an das Technische Hilfswerk (THW). Ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Berlin nehmen die Fahrzeuge am Brandenburger Tor in Empfang.
Luftaufnahmen mit ULfs erleichtern die Lageerkundung.

Unbemanntes Fliegen im Technischen Hilfswerk (THW)

Bonn. Dank der Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten bieten sich für das Technische Hilfswerk (THW) neue einsatztaktische Möglichkeiten. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) dürfen demnach ab sofort Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) ohne Sondergenehmigung nutzen und sind vom Nachweis zum Betrieb dieser Fluggeräte ausgenommen.
Die Fachleute des THW sorgen auch in abgelegenen Gebieten Kolumbiens für die nötige Kommunikationstechnologie.

THW unterstützt zivile Beobachtermission in Kolumbien

New York/Bogotá. Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland hat am Dienstag, dem 28. März 2017, bei den Vereinten Nationen (VN) in New York ein Abkommen zur Unterstützung der VN-Beobachtermission in Kolumbien unterzeichnet. Dort bauen Experten des Technischen Hilfswerks (THW) das Informations- und Kommunikationsnetz für die Mission auf.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Die THW-Jugendgruppe aus Leonberg gewann den 16. Bundesjugendwettkampf.

THW-Bundesjugendwettkampf: Jugendgruppe aus Leonberg siegt

Unter Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière rangen heute 150 Jugendliche in 15 Teams des Technischen Hilfswerks (THW) aus dem gesamten Bundesgebiet beim 16. Bundesjugendwettkampf um den ersten Platz. Begleitet vom Jubel der 4.000 THW-Junghelferinnen und -helfer des THW-Bundesjugendlagers setzten sich diesmal die Jugendlichen aus Leonberg (Baden-Württemberg) gegen starke Konkurrenz aus Freisen (Saarland) und Hamburg durch, die den zweiten und dritten Platz belegten.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Einsatzort in Wittibreut: Die Überschwemmungen haben die ursprüngliche Brücke zerstört.

Landkreis Rottal-Inn: THW baut Behelfsbrücke

Im bayerischen Wittibreut (Landkreis Rottal-Inn) baut das Technische Hilfswerk (THW) ab dem morgigen Samstag eine Bailey-Behelfsbrücke auf. Die ursprüngliche Brücke der Kreisstraße PAN 4 über den Fatzöder Bach wurde durch die Starkregenfälle und Überschwemmungen der vergangenen Woche so stark beschädigt, dass sie nicht mehr befahrbar ist.
Das Kernstück der Trinkwasseraufbereitung ist die Ultrafiltration.

THW: Größter Trinkwassereinsatz in Deutschland

Mehr als 2,3 Millionen Liter Trinkwasser hat das Technische Hilfswerk (THW) bislang im bayerischen Simbach am Inn aufbereitet – ein Ende des Einsatzes ist nicht in Sicht. Damit handelt es sich um den größten Trinkwassereinsatz des THW aller Zeiten in Deutschland.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Zwei THW-Kräfte bauen Teile einer Trinkwasseraufbereitungsanlage in Simbach auf.

THW sichert Notversorgung mit Trinkwasser in Simbach

Mehr als eine Million Liter Trinkwasser stellten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW seit dem vergangenen Wochenende für die Bevölkerung im bayerischen Simbach am Inn zur Verfügung. Durch das Unwetter ist die reguläre Trinkwasserversorgung in dem Ort unterbrochen.
THW-Präsident Albrecht Broemme, THW-Bundessprecher Frank Schulze.

Erdbeben, Ebola, Engagement: THW-Jahresbericht 2015

Nicht nur bei Unwettern mit Starkregen wie in den diesen Tagen ist die Hilfe des Technischen Hilfswerks (THW) gefragt. Ob die Unterstützung im Rahmen der Flüchtlingshilfe in Deutschland oder der Einsatz nach den schwerem Erdbeben in Nepal: Im Jahr 2015 leisteten die Einsatzkräfte des THW rund 1,3 Millionen Einsatzstunden – fast so viele wie im Hochwasser-Rekordjahr 2013. Unter anderem darüber gibt der aktuelle THW-Jahresbericht 2015 Auskunft, der am vergangenen Samstag im Rahmen des THW-Bundesausschusses in Baden-Württemberg den Führungskräften des THW präsentiert wurde.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Gruppenbild der Kooperationsvereinbarung

Airbus unterstützt THW-Einsätze bei Naturkatastrophen

Die Airbus Helicopters Foundation hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) unterzeichnet. Dem THW, welches Einsätze bei internationalen Naturkatastrophen und Notlagen koordiniert und umsetzt, werden damit künftig Hubschrauber für Lufttransporteinsätze zur Verfügung gestellt. Die Vereinbarung wurde während der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, zwischen Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland des THW und Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters Deutschland, geschlossen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Auf dem Lehrplan stand beim letzten Mal der Umgang mit Rettungsschere und -spreizer.

Tunesische Katastrophenschützer zu Gast in Groß-Gerau

Die Zusammenarbeit des THW mit der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) ist eine echte Erfolgsgeschichte: THW-Kräfte werden vom 2. bis 17. April zum siebten Mal tunesische Katastrophenschützer in Deutschland ausbilden – dieses Mal im THW-Ortsverband Groß-Gerau.
Ein Cash for Work-Mitarbeiter führt Bauarbeiten an der Wasserinfrastruktur durch.

Weltwassertag: THW leistet nachhaltige Hilfe im WASH-Bereich

Anlässlich des Mottos „Wasser und Arbeitsplätze“ des diesjährigen Weltwassertags macht das THW auf seine langfristige Unterstützung in den Bereichen sauberes Trinkwasser, Sanitär- und Hygieneversorgung (WASH; Water, Sanitation, Hygiene) aufmerksam. Mit einem Cash for Work-Projekt in nord-irakischen Flüchtlingscamps setzt das THW dabei auf die Ausbildung von lokalen Kräften, welche für ihre Arbeiten an Sanitäreinrichtungen und Gemeinschaftsplätzen entlohnt werden.
Im Austausch: EU-Kommissar Christos Stylianides (r.) gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme.

EU-Kommissar zum Gespräch beim THW-Präsidenten

Am heutigen Freitag trafen sich der EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, und THW-Präsident Albrecht Broemme mit einem Vertreter des Bundesinnenministeriums in Berlin. Die Teilnehmer tauschten sich über den Vorschlag der Europäischen Kommission für ein neues Instrument für humanitäre Hilfe innerhalb der EU aus.
Rund 400 Gäste aus dem THW, Politik, Behörden‎, Unternehmen und Einsatzorganisationen nahmen am Festakt in Hannover teil.

Amtswechsel beim THW-Landesbeauftragten für Bremen, Niedersachsen

Nach mehr als 50 Jahren haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit beim Technischen Hilfswerk (THW) wird Ralph Dunger, Landesbeauftragter für Bremen und Niedersachsen, in den Ruhestand verabschiedet. Zum 1. Februar tritt Sabine Lackner seine Nachfolge an. Sie ist damit die erste Frau, die diese Führungsposition im THW bekleidet.
Sabine Lackner löst Ralph Dunger an der Spitze des Landesverbands HBNI ab.

Eine Frau an der Spitze des Landesverbandes HBNI

Nach mehr als 50 Jahren haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit beim Technischen Hilfswerk (THW) wird Ralph Dunger, Landesbeauftragter für Bremen und Niedersachsen, in den Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Sabine Lackner an. Sie ist damit die erste Frau, die diese Führungsposition im THW bekleidet.
Die THW-Kräfte unterstützen auf Anforderung der Einsatzleitung mit moderner Technik die Suche nach Verschütteten.

Vor 10 Jahren: THW in Bad Reichenhall

Vier Tage lang unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der eingestürzten Eissporthalle in Bad Reichenhall. Bei dem Unglück am 2. Januar 2006 kamen 15 Menschen ums Leben; viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Insgesamt waren rund 300 THW-Einsatzkräfte gemeinsam mit der Feuerwehr, der Polizei, der Bundeswehr und Hilfsorganisationen im Einsatz.
Bei der Auftaktveranstaltung konnten die Asylsuchenden an unterschiedlichen Stationen technisches Wissen erwerben.

Flüchtlinge engagieren sich im THW: Auftaktveranstaltung zur praktischen Integration in Neuhausen

Mit der Ausbildung von Flüchtlingen und Asylsuchenden im Zivil- und Katastrophenschutz übernimmt das Technische Hilfswerk (THW) eine Vorreiterrolle und leistet einen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Integration. Am vergangenen Wochenende startete in Anwesenheit von Vertretern des Bundesministeriums des Innern und des Auswärtigen Amtes sowie von THW-Präsident Albrecht Broemme und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam das neue Projekt zur praktischen Integration an der THW-Bundesschule in Neuhausen a.d.F. bei Stuttgart.
Am 18. und 19. Dezember findet in Neuhausen der Auftakt zum THW-Projekt zur Integration und Ausbildung von Flüchtlingen und Asylsuchenden für den Zivil- und Katastrophenschutz im In- und Ausland statt.

Gelebte Integration: Auftaktveranstaltung in Neuhausen

Mit der Ausbildung von Flüchtlingen und Asylsuchenden im Zivil- und Katastrophenschutz übernimmt das Technische Hilfswerk (THW) eine Vorreiterrolle und leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Integration. Am 18. und 19. Dezember startet das neue Projekt mit einer Auftaktveranstaltung in der THW-Bundesschule in Neuhausen bei Stuttgart.
An der zweitägigen Konferenz in Berlin nahmen mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil.

I4CM Workshop erfolgreich beendet

Vom 8. bis zum 9. Dezember wurde in Berlin der „International Workshop on Innovation for Crisis Management“ (I4CM) absolviert. Der Workshop ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience), des größten von der EU geförderten Forschungsprojektes zum Thema Krisenmanagement. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), und Prof. Dr. Albert Gossner, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer Gesellschaft.
DRIVER ist das größte von der EU geförderte Forschungsprojekt zum Thema Krisenmanagement.

DRIVER gibt finales Programm des I4CM Workshops in Berlin bekannt

DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience), das größte von der EU geförderte Forschungsprojekt zum Thema Krisenmanagement, hat heute das finale Programm für den „International Workshop on Innovation for Crisis Management“ (I4CM) bekannt gegeben. Die Veranstaltung beginnt am morgigen Dienstag in Berlin und hat zum Ziel, Best Practices im Umgang mit Katastrophen in Europa zu erarbeiten.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Ehrenamtliches Engagement ist das ganze Jahr über gefragt.

Engagement im THW: Ohne Ehrenamt geht es nicht

Ob bei Hochwasser, nach Unwettern und Bränden oder im Rahmen der aktuellen Flüchtlingshilfe: Nur durch den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Einsatzkräfte kann das Technische Hilfswerk (THW) schnell und zuverlässig Hilfe leisten. Das gilt zum bevorstehenden Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember genauso wie an den 364 anderen Tagen im Jahr.
DRIVER ist das größte von der EU geförderte Forschungsprojekt zum Thema Krisenmanagement.

DRIVER Workshop für Krisenmanagement-Experten am 8. und 9. Dezember in Berlin

DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience), das größte von der EU geförderte Forschungsprojekt zum Thema Krisenmanagement, richtet in Berlin eine Tagung aus, um Best Practices im Umgang mit Katastrophen in Europa zu erarbeiten.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig: Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung. Mehr als 1000 THW-Helferinnen und Helfer aus über 100 THW-Ortsverbänden waren tagelang im Einsatz und versorgten die Bevölkerung mit Notstrom.
Die THW-Minigruppe aus Ostfildern hat die Handyladestation für Notunterkünfte nachgebaut.

Ideen muss man haben

In kaum einem Land werden so viele Patente angemeldet wie in Deutschland. Große deutsche Erfinder wie Johannes Gutenberg oder Otto Lilienthal sind für ihre bahnbrechenden Ideen weltweit bekannt. Weniger bekannt, dafür genauso kreativ und ideenreich sind die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW). Zum Tag der Erfinder am 09. November stellt das THW einige Innovationen aus den eigenen Reihen vor.
Am Samstag besuchte der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière das Wartezentrum in Erding.

Bundesinnenminister besucht das Wartezentrum für Asylsuchende in Erding

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat bei seinem Besuch in Erding den dort tätigen THW-Helferinnen und Helfern für ihr Engagement gedankt.
Bei internationalen Übungen, wie hier bei einer EU-Übung in Sinzig, trainieren die THW-Einsatzkräfte wichtige Handlungsabläufe für den Einsatz.

Gut vorbereitet: Das THW als Partner im Katastrophenschutz

Schnelle Hilfe in einem grenzüberschreitenden Katastrophenfall und die effiziente Koordinierung von internationalen Einheiten – damit das in einer Krisensituation reibungslos funktioniert, ist eine fundierte Vorbereitung unerlässlich. Die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind für Einsätze im Ausland ausgebildet und trainieren Katastrophenszenarien im Rahmen von internationalen Übungen. Darüber hinaus ist das THW wichtiger Kooperationspartner in verschiedenen Projekten der Europäischen Union (EU).
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken in das zerstörte pakistanisch-indische Grenzgebiet.

THW-Soforthilfe: Zehn Jahre nach dem Erdbeben in Kaschmir

Am 8. Oktober 2005 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala die Region Kaschmir im pakistanisch-indischen Grenzgebiet. Mehr als 73.000 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 2,5 Millionen wurden obdachlos. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete nach der Erdbebenkatastrophe im nördlichen Pakistan im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes Soforthilfe mit der Bergung von verschütteten Menschen und der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung.
THW-Kräfte bauten in Feldkirchen unter anderen Toilettencontainer auf.

Flüchtlingshilfe: THW errichtet Wartebereich für bis zu 5.000 Menschen

Das Technische Hilfswerk (THW) hat im Auftrag des Bundesministerium des Innern und mit Unterstützung der Bundeswehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes (BRK) auf dem Gelände der Gäubodenkaserne nahe des bayerischen Feldkirchen einen Warteraum für bis zu 5.000 Asylsuchende errichtet. Am gestrigen Abend bezogen die ersten rund 140 Flüchtlinge das Gelände.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz. Seit Samstag erkunden THW-Kräfte im Auftrag des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Bundesver-teidigungsministerium Liegenschaften des Bundes, die sich zur Unterbringung einer größeren Zahl von Flüchtlingen eignen.
Bei der Errichtung von Notunterkünften ist der Aufbau von Betten nur eine von vielen Aufgaben der THW-Kräfte.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.
Der Bundespräsident legte auch selbst Hand an: Hier seilt er einen THW-Jugendlichen ab.

Bundespräsident besucht Behörden des Bevölkerungsschutzes

Bundespräsident Joachim Gauck besuchte heute das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Seit 65 Jahren setzt sich das THW für Menschen in Not ein.

Menschen helfen Menschen: THW wird 65

Seit dem vergangenen Samstag besteht das Technische Hilfswerk (THW) seit 65 Jahren. Mit seinen Fachkenntnissen und seinen vielfältigen Erfahrungen ist das THW ein wichtiger Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Behörden und Organisationen. Möglich ist dies nur, weil sich ehrenamtliche Helfer und Helferinnen im THW engagieren. Ob in Deutschland oder im Ausland: Einsatzkräfte des THW leisten seit 65 Jahren technische und humanitäre Hilfe für Menschen in Not.
Aufbau einer Flüchtlingsunterkunft in Köln-Chorweiler.

THW im Einsatz für Flüchtlinge

Strom- und Wasserversorgung, Beleuchtung, Bettentransport und -aufbau: Seit Sommer 2014 ist das Technische Hilfswerk (THW) in Deutschland im Einsatz, um Notunterkünfte und Camps für Flüchtlinge herzurichten. Anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am 19. August betont THW-Präsident Albrecht Broemme, dass das THW damit einen Beitrag zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe leistet.
Bundespräsident Joachim Gauck besucht am 31. August das Technische Hilfswerk und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn.

Bundespräsident besucht THW und BBK

Bundespräsident Joachim Gauck wird am 31. August 2015 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn besuchen. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, Bundespräsident Gauck bei seinem Besuch zu geleiten.
THW-Präsident Albrecht Broemme widmet sich im PresseClub München der Frage, ob freiwilliges Engagement eine Tradition mit Zukunft ist.

Freiwilliges Engagement: eine Tradition mit Zukunft?

Das THW wurde 1950 gegründet und blickt auf drei Generationen ehrenamtliches Engagement zurück. Doch wie haben sich das freiwillige Engagement und die Herausforderungen, mit denen es konfrontiert wird, entwickelt? Ist das Ehrenamt zukunftsfähig? Und was müssen Organisationen wie das THW oder das Rote Kreuz tun, damit das Hobby Helfen auch weiterhin attraktiv bleibt?
Das THW leistete in einigen Ländern Westafrikas Hilfe im Kampf gegen Ebola: In Sierra Leone unterstützten die Einsatzkräfte den Aufbau eines Base-Camps.

Ebola-Epidemie: THW-Einsatz beendet – Eine Bilanz

Seit März 2014 kämpfen in Westafrika mehrere Staaten gegen den Ebola-Virus. Das THW unterstützte den internationalen Hilfseinsatz in den vergangenen neun Monaten mit mehr als 70 Einsatzkräften im technisch-logistischen Bereich. Anfang Juli kehrten die letzten beiden THW-Einsatzkräfte aus Sierra Leone über Ghana zurück nach Deutschland – Zeit für eine abschließende Bilanz.
Amo Usso (2.v.r.) mit Helfern der THW-Ortsverbände Mainz und Ludwigshafen.

Weltflüchtlingstag: Erfolgreiche Integration im THW

In seinen Leitsätzen sowie mit der Charta der Vielfalt hat sich das Technische Hilfswerk (THW) die Integration von Flüchtlingen zur Aufgabe gemacht. Das THW strebt an, dass sich mehr Menschen mit Migrationshintergrund im technischen Ehrenamt einbringen. Ein Beispiel ist der junge Syrer Amo Usso.
Wasser als Grundnahrungsmittel Nummer eins war nach dem Erdbeben Mangelware. Das THW trug dazu bei, diesen Engpass zu schließen.

Erdbeben in Nepal: THW-Einsatz beendet

Nach 44 Tagen endete am 8. Juni der THW-Einsatz in Nepal mit der Rückkehr der letzten vier Einsatzkräfte. Nach den verheerenden Erdbeben war das THW als Teil der deutschen Humanitären Hilfe mit insgesamt 33 Fachleuten im Auftrag der Bundesregierung und auf Anforderung des Auswärtigen Amtes überwiegend in Kathmandu im Einsatz. Dort haben die THW-Kräfte Trinkwasser für die Überlebenden aufbereitet, waren in verschiedenen Aufgabenbereichen für die deutsche Botschaft tätig, haben Gebäude begutachtet sowie die UN wie auch die EU in den Bereichen Logistik und Koordination der internationalen Hilfe unterstützt. Finanziert wurde der Einsatz vom Auswärtigen Amt.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister, Dr. Ole Schröder, stellt gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme und dem BBK-Präsidenten Christoph Unger die Jahresberichte 2014 der beiden Häuser vor.

Staatssekretär beim Bundesinnenminister präsentiert THW-Jahresbericht

Eine Bilanz des vergangenen Jahres zog der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister, Dr. Ole Schröder, heute bei der Vorstellung des THW-Jahresberichts 2014 auf der Messe Interschutz: In Deutschland wurde das THW rund 10.000 Mal angefordert. Wichtige Aufgaben im Ausland waren die Unterstützung im Kampf gegen Ebola in Westafrika und der Hochwassereinsatz auf dem Balkan.
THW und BBK stellen am Montag, den 8. Juni, ihre Jahresberichte auf der Messe Interschutz in Hannover vor.

Bundesinnenminister stellt Jahresbericht 2014 des THW vor

Am Montag, den 8. Juni 2015, eröffnet der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière, die Messe INTERSCHUTZ in Hannover. Im Anschluss an den Eröffnungsrundgang stellt er, gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Albrecht Broemme, die Jahresberichte 2014 des BBK und des THW vor.
Trinkwasserausgabe in Tudikhel am südlichen Rand des Ratnaparks in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: 500.000 Liter Trinkwasser

Das Technische Hilfswerk (THW) hat in Nepal bisher eine halbe Million Liter Wasser an die Bevölkerung abgegeben. „Unsere Trinkwasserfachleute haben einmal mehr bewiesen, dass sie schnell und weltweit Hilfe leisten können. Mit dem Trinkwasser tragen sie im Katastrophengebiet dazu bei, das Leid der vom Erdbeben Betroffenen zu mildern“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme. Das THW war die erste Organisation aus Europa, die mit der Aufbereitung und Verteilung von Wasser begann.
Bis zu 10.000 Liter Trinkwasser stündlich produziert das THW seit heute in Kathmandu. Es wird sowohl direkt vor Ort als auch mit Tankwagen an die Bevölkerung verteilt.

Erdbeben in Nepal: Zweite THW-Trinkwasseranlage im Einsatz

30.000 Menschen kann das Technische Hilfswerk (THW) pro Tag seit heute im nepalesischen Kathmandu mit sauberem Trinkwasser versorgen. Nachdem gestern das erste von Trinkwasseranlage (TWA) Nummer eins aufbereitete Wasser an die Bevölkerung abgegeben wurde – insgesamt waren es bis Tagesende 24.000 Liter –, produziert nun auch die zweite TWA des THW 5.000 Liter frisches Wasser in der Stunde.
Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer (1.v.l.) und der EU-Kommissar Christos Stylianides (2.v.l) zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des THW.

Erdbeben in Nepal: Wasserabgabe läuft/EU-Kommissar vor Ort

Seit heute versorgt das Technische Hilfswerk (THW) Betroffene der Erdbeben in Nepal mit frischem Trinkwasser. Zur ersten Wasserabgabe besuchten EU-Kommissar Christos Stylianides, die EU-Botschafterin in Nepal, Rensje Teerink und der Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer, die THW-Experten.
In den Wasserblasen im Vordergrund befindet sich das aufbereitete Wasser.

Erdbeben in Nepal: Erste Trinkwasseranlage des THW läuft

Für die erste der beiden Trinkwassersanlagen (TWA) haben die THW-Kräfte einen optimalen Standort gefunden: In Kathmandu, bei den örtlichen Wasserwerken. Von hier wird sie künftig die notleidende Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen Trinkwasser versorgen.
Trinkwasseraufbereitungsanlage WTC5000.

Presseeinladung: THW präsentiert Trinkwasseraufbereitungsanlage

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen, Trinkwasseraufbereitung gehört zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Nach den schweren Erdbeben in Nepal ist das THW momentan mit mehreren Trinkwasseraufbereitungsanlagen im Einsatz, um die betroffene Bevölkerung mit sauberem Wasser zu versorgen.
Am Morgen traf das Einsatzmaterial für das THW in Kathmandu ein.

Erdbeben in Nepal: THW-Material in Kathmandu eingetroffen

Heute Morgen ist der Hilfsflug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der auch Ausstattung des Technischen Hilfswerks (THW) an Bord hatte, in Nepal gelandet. Unter den insgesamt 60 Tonnen Hilfsgüter waren für das THW die beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen, ein mobiles Labor sowie Campausstattung.
THW-Kräfte bei der Ankunft am Flughafen in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nehmen Arbeit auf

Das vierköpfige Vorausteam zur Unterstützung der Deutschen Botschaft sowie ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland des THW (SEEWA) sind am Mittag in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eingetroffen. Die Experten erkunden vor Ort die Lage und bereiten den SEEWA-Einsatz vor.
THW-Kräfte befinden sich auf dem Weg nach Nepal.

Erdbeben in Nepal: THW entsendet Voraus- und SEEWA-Team

Nach den schweren Erdbeben in Nepal mit mehr als 3.600 Toten und rund 7.000 Verletzten hat das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung am heutigen Sonntagmittag ein Vorausteam nach Kathmandu entsandt. Aufgabe des vierköpfigen Teams ist die Unterstützung der Deutschen Botschaft bei der Koordinierung und Lageerkundung sowie die Vorbereitung des Einsatzes. Weitere elf Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) fliegen am Abend ins Einsatzgebiet. Sie werden zunächst die Lage vor Ort erkunden und mögliche Einsatzorte inklusive Wasserentnahmestellen identifizieren.
In Pfaffenhofen (Bayern) befestigten die THW-Kräfte ein Dach und dichteten es ab.

THW nach Orkan Niklas bundesweit im Einsatz

In vielen Teilen Deutschlands hat Orkan Niklas schwere Schäden angerichtet. Mehr als 840 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW sind seit gestern Abend zur Beseitigung der Schäden im Einsatz.
Auf den Philippinen bereiteten die THW-Kräfte nach Taiphun Haiyan mehr als zwei Millionen Liter Trinkwasser auf.

Weltwassertag 2015: Kompetenzen des THW im In- und Ausland gefragt

„Nachhaltige Wasserversorgung ist die Voraussetzung für ein gesundes und würdevolles Leben“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Weltwassertags am 22. März. Mit seiner Expertise im Bereich Trinkwasser ist das THW im In- und Ausland ein kompetenter Partner für Regierungen, Behörden und internationale Organisationen.
Die Erkundungsteams des THW haben ihre Arbeit in Westafrika abgeschlossen.

Ebola-Epidemie: THW-Erkunder aus Westafrika zurückgekehrt

Die beiden Erkundungsteams des THW sind in den vergangenen Tagen aus Westafrika nach Deutschland zurückgekehrt. Seit Anfang Oktober haben sie im Auftrag der Bundesregierung vor Ort überprüft, wie das THW den Kampf gegen die Ebola-Epidemie unterstützen kann.
Das THW entsendet ein zweites Erkundungsteam nach Ghana. Dort prüfen die THW-Kräfte weitere Einsatzmöglichkeiten.

Ebola-Epidemie: THW erkundet nun auch Ghana

Das Technische Hilfswerk (THW) hat gestern im Auftrag der Bundesregierung ein zweites Erkundungsteam von Frankfurt aus nach Westafrika entsandt. Das Ziel der beiden THW-Kräfte ist Accra in Ghana. Damit erkundet das THW seit heute neben dem Senegal auch in Ghana mögliche Einsatzoptionen für das THW in der von der Ebola-Epidemie betroffenen Krisenregion.
THW, Technisches Hilfswerk, Ebola, Westafrika, Senegal, Technik, Logistik, Hilfe, Unterstützung, WFP

Ebola-Epidemie: THW entsendet Erkundungsteam

Das Technische Hilfswerk (THW) hilft bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika. Im Auftrag der Bundesregierung startete gestern ein zweiköpfiges Erkundungsteam von Frankfurt aus in den Senegal. Heute erreichten die THW-Kräfte Dakar.
Großer Andrang bei der Veranstaltung in Berlin.

Abgeordnete erleben THW-Engagement im In- und Ausland

Wer sich freiwillig engagieren möchte und Spaß am Umgang mit Technik hat, ist beim THW willkommen. Im Lauf des Lebens gibt es in der Organisation viele Entwicklungsmöglichkeiten. Dies erfuhren am heutigen Dienstag die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die bei der Veranstaltung „MdB trifft THW“ einen typischen Werdegang im THW anhand interaktiver Stationen nachvollziehen konnten.
Angela Merkel mit (v.l.n.r.) ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, dem Ortsbeauftragten des OV Bonn, Axel Müller-Storp, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, Innenminister Thomas de Maizière und dem Präsidenten der THW-Bundesvereinigung, Stephan Mayer.

Bundeskanzlerin Merkel zu Gast bei den Behörden des Bevölkerungsschutzes

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besuchte gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière am Dienstag das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn. Sie tauschte sich mit ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz Tätigen aus.
Während des Balkan-Einsatzes gaben die THW-Kräfte Wasser an die Bevölkerung aus.

Humanitäre Hilfe im Netzwerk der Nationen

Schnelle und effektive Unterstützung in Krisensituationen erfordert eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. Anlässlich des Welttages der humanitären Hilfe am 19. August betont THW-Präsident Albrecht Broemme daher die Bedeutung regelmäßiger Trainings, in denen sich das THW gemeinsam mit internationalen Partnern auf verschiedenste Einsatzszenarien vorbereitet.
Die Siegermannschaft 2014 stammt aus Obernburg (Bayern). Zweiter wurde die Jugendgruppe aus Balve (Nordrhein-Westfalen) und auf dem dritten Platz landete Freisen (Saarland).

Bundesjugendwettkampf: Jugendgruppe aus Obernburg holt den Pokal

Die Siegermannschaft des 15. Bundesjugendwettkampfes der THW-Jugend kommt diesmal aus Obernburg (Bayern). Die Vertreter aus Unterfranken verwiesen am heutigen Samstag in einem spannenden Wettkampf die Gruppen aus Balve (Nordrhein-Westfalen) und Freisen (Saarland) auf die Plätze zwei und drei.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informiert sich über das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz.

Bundeskanzlerin besucht Behörden des Bevölkerungsschutzes

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird am Dienstag, den 19. August 2014, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn besuchen. Sie wird sich dabei über die Arbeit der Behörden und über das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz informieren.
Mehr als 4500 Jugendliche schlagen ihre Zelte in Mönchengladbach auf.

THW-Nachwuchs färbt Mönchengladbach blau

Rund 4.500 Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland schlugen am Mittwoch auf dem Gelände des früheren Hauptquartiers der Britischen Rheinarmee ihre Zelte auf. Dort findet bis zum 13. August das diesjährige Bundesjugendlager der THW-Jugend e.V. statt. Einer der Höhepunkte ist der 15. Bundesjugendwettkampf am kommenden Samstag.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (2. v. l.) präsentiert gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme (2. v. r) und Christoph Unger, Präsident des BBK, (l.) die Jahresberichte 2013 von THW und BBK.

THW-Bilanz 2013: ein Spitzenjahr der Einsatzzeiten

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière stellte am Donnerstag in Bonn den Jahresbericht des THW vor. Wegen des Hochwassers entlang von Donau und Elbe waren rund 16.000 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz – nach dem Elbehochwasser 2002 der zweitgrößte Einsatz in der THW-Geschichte.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informiert sich über das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz.

Bundesinnenminister de Maizière stellt Jahresberichte 2013 vor

Der Bundesminister des Innern Dr. Thomas de Maizière wird am Donnerstag, den 10. Juli 2014, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn besuchen und dabei die Jahresberichte 2013 der beiden Häuser vorstellen.
Die Besucher und Besucherinnen gemeinsam mit THW-Angehörigen vor der fertigen Brücke.

Brückenbau: THW baut Gigant aus Stahl

Rund 100 ehrenamtliche Brückenbauerinnen und Brückenbauer des Technischen Hilfswerks (THW) trainieren seit dem 14. Juni den behelfsmäßigen Aufbau einer Eisenbahn- und LKW-Brücke über ein Gewässer – eine Premiere und zugleich Kompetenzvertiefung für alle Beteiligten. Schauplatz der groß angelegten Übung ist das Gelände der THW-Bundesschule in Hoya. Im Rahmen eines Besuchertages nutzten heute Fachbesucher und Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Gelegenheit, den THW-Kräften bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.
Von oben sind die Ausmaße des Bereitstellungsraums 500 (BR 500) gut erkennbar.

Camping all inclusive: Bereitstellungsraum 500 im Test

Es hat den Anschein einer großen Zeltstadt, doch dahinter verbirgt sich geballte THW-Kompetenz: Der Bereitstellungsraum 500 (BR 500). Dieser kommt zum Einsatz, wenn bei Großschadenslagen wie Hochwasser, Sturm oder anderen Katastrophen Einsatzkräfte über eine längere Zeit versorgt und untergebracht werden müssen. Seit dem vergangenen Wochenende unterziehen die THW-Helferinnen und Helfer das Konzept in Bruchhausen-Vilsen einem Belastungstest.
Kompetent im Brückenbau: Die THW-Kräfte.

Kompetenz im Doppelpack: Zwei Großübungen an einem Tag

Brückenbauübung und der Belastungstest für den Bereitstellungsraum 500 warten auf interessierte Pressevertreterinnen und Pressevertreter am Donnerstag, 26. Juni an der THW-Bundesschule in Hoya. Damit besteht die Chance, gleich zwei Großübungen des THW an einem Tag zu besuchen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Pumpen des THW laufen im Dauerbetrieb wie hier im bosnischen  Brčko.

Bundesinnenminister lobt Einsatz des THW in Südost-Europa

Seit über einer Woche werden die Länder in Südost-Europa von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Rund 80 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind in Serbien und Bosnien-Herzegowina im Einsatz. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière bringt sein Mitgefühl mit den Betroffenen zum Ausdruck und dankt den ehren- und hauptamtlichen Kräften des THW für ihre schnelle und professionelle Hilfeleistung.
Durch das Hochwasser werden in Bosnien nicht nur Gebäude und Straßen überschwemmt, sondern auch das Trinkwasser verunreinigt.

THW-Wasserexperten unterwegs nach Bosnien

Die Hochwasserkatastrophe auf dem Balkan dauert an, die betroffenen Staaten sind nach wie vor auf internationale Hilfe angewiesen. Zunächst baten Bosnien-Herzegowina und Serbien die europäischen Partner um Rettungsboote, dann um Hochleistungspumpen, die unter anderem das THW bereitstellte. Nun wird Trinkwasser dringend benötigt.
Schwere Überflutungen in Orasje.

Hilfe für den Balkan: Pumparbeiten in Bosnien starten

Seit Tagen leiden Serbien und Bosnien-Herzegowina unter einem verheerenden Hochwasser. Ein rund 20-köpfiges THW-Team aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist mittlerweile in Bosnien angekommen und nimmt die Arbeit auf. Unterdessen sind zwei weitere Einheiten aus Bayern und Baden-Württemberg auf dem Weg in die Katastrophengebiete auf dem Balkan.
Wasser marsch: Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Pumpen in Serbien laufen

Die Lage in Serbien und Bosnien bleibt weiter kritisch. Noch immer kämpft die Bevölkerung gegen die Überschwemmungen an. Rund 30 Kilometer südwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad hat das THW in der Region Kolubara die Pumpen in Betrieb genommen.

Zusatzinformationen

Archiv

Hier können Sie nach Pressemitteilungen suchen.

Archivsuche

Gesucht!

Spaß an Technik und Freude am Helfen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Das THW ist immer interessiert an Helferinnen und Helfern. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements.

mehr : Gesucht! …

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

Navigation und Service