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Presse

THW-Helfer im Interview mit der Deutschen Welle.

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Die Pressestelle ist von Montag bis Donnerstag von 08.00 bis 16 Uhr und freitags von 08.00 bis 15 Uhr telefonisch erreichbar.

Außerhalb dieser Zeiten sowie an Wochenenden und Feiertagen erreichen Sie unsere Rufbereitschaft durchgängig unter 0172 288 29 28.

Henning Zanetti
Henning Zanetti
Pressesprecher der Bundesanstalt THW Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Provinzialstr. 93 53127 Bonn
HomeTelefon: (0228) 940-1777
CellFax: (0228) 940-1333
MobileMobil: 0172 288 29 28

Pressemitteilungen

2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Außenminister Heiko Maas überzeugte sich vor Ort von der guten Zusammenarbeit zwischen THW und JCD.

Deutsch-jordanisches Katastrophenschutz-Projekt vorgestellt

Bonn/Amman. Außenminister Heiko Maas besuchte heute auf einer seiner ersten Auslandsdienstreisen das General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) in Jordanien. Maas überzeugte sich in Amman vom Fortschritt der Kooperationsprojekte von JCD mit dem Technischen Hilfswerk (THW).
Arbeit an der Ultrafiltrationsanlage: Helferinnen und Helfer hatten im Juni 2016 in Simbach am Inn den bisher größten Einsatz zur Trinkwasseraufbereitung in der Geschichte des THW.

Weltwassertag: THW sichert Trinkwasserversorgung

„Nach Katastrophen wie schweren Stürmen, Erdbeben oder Hochwasser ist meistens auch die Trinkwasserversorgung beeinträchtigt. Das Technische Hilfswerk (THW) trägt dazu bei, dass Betroffene möglichst schnell wieder sauberes Wasser bekommen“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des morgigen Weltwassertages.

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