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Mehr zur Region: Nordrhein-Westfalen

Während des dreitägigen Einsatzes kamen insgesamt 429 Einsatzstunden zusammen.

G20: Licht, Wasser und Wärme

Mitte letzter Woche trafen sich die Außenminister der G20-Staaten im World Conference Center in Bonn. Für die Sicherheit der Veranstaltung sorgte die Polizei. Damit auch die Beamtinnen und Beamten effektiv arbeiten konnten, stellten mehr als 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Beuel die entsprechende Infrastruktur bereit.
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Mit sieben Ehrenamtlichen unterstütze der Ortsverband Dinslaken seinen THW-Nachbarn in Oberhausen.

Ausleuchten nach Chemieunfall

Auf dem Gelände einer Chemiefabrik in Oberhausen trat vergangenen Donnerstag nach einem Unfall eine säurehaltige Wolke aus. Rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Dinslaken und Oberhausen leuchteten die Einsatzstelle aus und ermöglichten damit der Feuerwehr, die Wolke mit Wasser einzudämmen.
Die THW-Kräfte versorgten den Bereitstellungsraum auf dem Gelände des Ortsverbands Mönchengladbach mit Strom.

Bereitstellungsraum im Glanze

Ohne Strom läuft im Einsatz nicht viel. THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Aachen, Düsseldorf und Mönchengladbach übten deshalb am Samstag in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen), einen Bereitstellungsraum für 150 Personen während eines fiktiven Erdbebens mit fließender Energie zu versorgen.
Rund 200 Gäste kamen zum Grünkohlessen des THW-Ortsverbands Ratingen.

Vergoldeter Grünkohl

Traditionell empfing der THW-Ortsverband Ratingen am vergangenen Freitag rund 180 Gäste aus Politik, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie der Wirtschaft zum Grünkohlessen. Auch Arbeitgeber und Angehörige der gesamten THW-Familie folgten der Einladung. In diesem Rahmen wurden die THW-Helfer Niklas Koch und Hans-Willi Scholten mit dem Helferzeichen in Gold ausgezeichnet.
Dank der hydraulischen Stelzen überwindet die Einsatzrettungsspinne spielend Höhenunterschiede.

Hydraulischer Helfer auf vier Beinen

Insektenartig bewegt sich die Einsatzrettungsspinne an Orten, die für normale Bagger unzugänglich sind. Acht Jahre erprobte das THW die Fähigkeiten des Spezialfahrzeugs. THW-Präsident Albrecht Broemme, Martin Zeidler (Referatsleiter E1 der THW-Leitung) und Dagmar Klus (Referatsleiterin E5 der THW-Leitung) nahmen am vergangenen Freitag im Ortsverband Remscheid den Abschlussbericht entgegen.
THW-Präsident Albrecht Broemme reiste eigens für die Ehrung von Arnold Flottmann (rechts) an.

79 Jahre Erdenbürger, 60 Jahre THW

Das Engagement im THW ist manchmal ein Bund fürs Leben: THW-Präsident Albrecht Broemme ehrte am Freitag beim traditionellen Grünkohlessen des Ortsverbands Solingen Arnold Flottmann für 60 Jahre ehrenamtliches Engagement in Blau.
In Wolfsburg unterstützten THW-Kräfte die Löscharbeiten.

Das THW und sein Holz

Im Sägewerk, in einer Tischlerei oder Scheune – gleich dreimal stellten THW-Einsatzkräfte in dieser Woche fest, dass verbrennendes Holz nicht immer nur wärmend ist, sondern manchmal auch viel Arbeit verursacht. In Bödigheim (Odenwald) leuchteten Ehrenamtliche aus Adelsheim beim Brand eines Sägewerks die Einsatzstelle aus, während THW-Kräfte in Stolberg (NRW) und Wolfsburg die Feuerwehr ebenfalls nach Bränden unterstützten.
Die THW-Kräfte übten das Zusammenschalten von Telefonleitungen.

Anschluss unter dieser Nummer

Wie man Telekommunikationsanlagen richtig zusammenlegt, lernten am vergangenen Samstag mehr als 20 THW-Einsatzkräfte aus insgesamt zehn Fachgruppen Führung und Kommunikation in Essen. Bei einem Workshop im dortigen THW-Ortsverband stand neben der technischen Seite auch der persönliche Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Die Helferinnen und Helfer des THW waren auf Anforderung der Elsdorfer Feuerwehr nach dem Busunfall zur Einsatzstelle ausgerückt.

Busunfall: Gebäude abgestützt

Im nordrhein-westfälischen Elsdorf ist am Samstag ein Linienbus von der Fahrbahn abgekommen und in eine Häuserwand geprallt. Ein THW-Baufachberater begutachtete das Gebäude, bevor mehr als 30 Ehrenamtliche der Ortsverbände Bergheim, Siegburg und Euskirchen das beschädigte Haus abstützten und das Fahrzeug bargen.
Verlassene Gebäude, leere Straßen: THW-Kräfte richteten im Umkreis von 500 Metern eine Sicherheitszone ein, während Fachleute die Blindgänger entschärften.

Evakuierung erfolgreich

Gleich vier Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg traten bei einer Vorbereitung von Bauarbeiten auf einem Acker in Moers zutage. Rund 40 Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Moers und Dinslaken evakuierten am Freitag die angrenzenden Gebäude und unterstützten den städtischen Ordnungsdienst dabei, die Sicherheitszone abzusperren.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Zwei Organisationen, ein Einsatz: In Dresden teilten sich Feuerwehr und THW eine Unterkunft und arbeiteten Hand in Hand.

Auch am 366. Tag im Jahr einsatzbereit

Der letzte Einsatz des alten ist zugleich der erste des neuen Jahres: Deutschlandweit unterstützten THW-Kräfte an Silvester Polizei und Feuerwehr. Dabei leuchtete das THW Einsatzstellen aus, sorgte für Verpflegung und begleitete die Führung der Einsätze.
Teilnehmende des Treffens vor dem Bundesinnenministerium.

THW-Präsident spricht über Flüchtlinglage

Wie ist mit der aktuellen Flüchtlingslage in Deutschland umzugehen? Das war das Thema des Treffens der deutsch-amerikanischen Arbeitsgruppe „Emergency Management“ der deutsch-amerikanischen Security Cooperation Group (SCG) vergangenen Freitag bei der Federal Emergency Management Agency (FEMA) im Bundesministerium des Inneren (BMI). THW-Präsident Albrecht Broemme war einer der Referenten.
Die Beleuchtungsmittel des THW können die Ehrenamtlichen in wenigen Minuten aufbauen. (Symbolbild)

Ausgeleuchtet und abgestützt

Eine Fünf-Zenter-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war der Grund für einen Einsatz von mehr als 20 THW-Kräften aus dem Ortsverband Castrop-Rauxel am Dienstag. Die Ehrenamtlichen unterstützten die Arbeiten des Kampfmittelräumdienstes und halfen dabei, die angrenzenden Gebäude zu evakuieren.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Im Einsatz muss jeder Handgriff sitzen. Das gilt auch bei der Zusammenarbeit mit sogenannten „Spontanhelfern“.

Kick-Off für REBEKA

Wie verhalten sich Einsatzkräfte, wenn Sturmschäden den Weg zum Einsatzort versperren, Grippeauswirkungen die Helferschaft betreffen oder der Stromausfall auch die eigene Kommunikation beeinträchtigt? Mit diesen schwierigen Fragen setzte sich das THW zusammen mit anderen Hilfsorganisationen beim ersten gemeinsamen Workshop des Forschungsprojekts REBEKA am vergangenen Samstag in Neuss auseinander.
Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
Im Einsatz ist Kooperation gefragt: THW und Feuerwehr übten zum Jahresabschluss gemeinsam in Wanne-Eickel.

Jahresabschlussübung: Schicht im Schacht

Der Malakowturm der ehemaligen Zeche „Unser Fritz“ in Wanne-Eickel spielte am letzten Freitag die Hauptrolle bei der Jahresabschlussübung des THW-Ortsverbands Wanne-Eickel. Aufgabe für die rund 30 Ehrenamtlichen: Personen in dem verwinkelten Gebäude orten und retten. Dabei kamen die Bergungsgruppen sowie die Fachgruppen Beleuchtung und Elektroversorgung zum Einsatz.
Sicherung in luftigen Höhen: Die THW-Kräfte bauten ein Einsatz-Gerüst-System von sechs Meter Höhe auf und sicherten so den Dachgiebel.

Abstützen bis in die Nacht

Eine schwere Gasexplosion in Nottuln (Nordrhein-Westfalen) forderte am Donnerstagabend den Einsatz des THW. Die 30 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Beckum, Dülmen und Havixbeck stützten den einsturzgefährdeten Giebel eines Hauses ab, leuchteten die Einsatzstelle aus und sorgten für die Verpflegung der Helferinnen und Helfer.
Hermann Ahrens (1933-2016) leitete das THW von 1977 bis 1985.

THW trauert um Hermann Ahrens

Der frühere THW-Direktor Hermann Ahrens ist am Dienstag, den 15. November 2016, im Alter von 83 Jahren verstorben. Als insgesamt siebter Direktor lenkte Ahrens die Geschicke des THW zwischen 1977 und 1985. Während seiner Amtszeit förderte der studierte Bergbauingenieur insbesondere die Jugendarbeit und begleitete die Gründungen der THW-Helfervereinigungen.
Die SEEBA-Kräfte bereiten sich auf den neuen UN-Test vor.

Die SEEBA am Niederrhein

Auf dem Weg zur neuen UN-Zertifizierung: 45 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sammelten sich am Wochenende auf dem Gelände der THW-Geschäftsstelle in Wesel. Bei der Ausbildung trainierten die THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, mit technischem Gerät umzugehen und vermisste Personen mit zwei Rettungshunden zu orten.
THW-Kräfte pumpten das Wasser mit Großpumpen ab.

Überflutung nach Wasserrohrbruch

THW-Kräfte aus Siegburg und Bonn beseitigten am Montag die Wassermassen nach einem Rohrbruch in Troisdorf. Mit im Gepäck: Zwei Großpumpen, die zu Spitzenzeiten bis zu 10.000 Liter Wasser pro Minute förderten.
Die Fachgruppe Elektroversorgung hatte ihr 175 kVA Notstromaggregat mit im Gepäck.

Stromausfall im Altenheim

Ein technischer Defekt sorgte am frühen Sonntagmorgen in Teilen vom nordrhein-westfälischen Siegen dafür, dass der Strom ausfiel. Davon betroffen waren nach Angaben des Netzbetreibers bis zu 1.000 Haushalte sowie eine Seniorenpflegeeinrichtung. Diese versorgte der THW-Ortsverband Siegen wieder mit Strom – zweimal.
Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bergheim, Euskirchen und Simmerath pumpten das Waldfreibad in Euskirchen aus.

Schwimmbad trocken gelegt

40 Einsatzkräfte pumpten Freitagnacht das Waldfreibad in Euskirchen aus. Die geförderte Wassermenge entspricht etwa sieben olympischen Schwimmbecken. Seit 2008 leert das THW alle paar Jahre das Becken, damit die Stadt den Boden reinigen kann. Für die Ortsverbände handelte es sich um eine willkommene Gelegenheit, den Einsatz von Hochleistungspumpen zu üben.
Die ausgezeichneten Arbeitgeber mit denen bei ihnen angestellten THW-Angehörigen

Ausgezeichnet: THW dankt Arbeitgebern

Vom kleinen Unternehmen über Behörde bis hin zur weltweit aktiven Aktiengesellschaft – alle unterstützen sie die Arbeit des THW. Für dieses Engagement zeichnete der THW-Landesverband Nordrhein-Westfalen gestern zwölf Arbeitgeber im Rahmen eines Festakts in Herne aus.
Das THW ist seit den Morgenstunden in Hagen im Einsatz (Symbolbild).

Stromausfall in Hagen: THW im Einsatz

Nach einem Brand in einem Umspannwerk waren am Dienstag im nordrhein-westfälischen Hagen zeitweise mehr als 50.000 Haushalte ohne Strom. Das Technische Hilfswerk war mit rund 40 Einsatzkräften im Einsatz.
Die THW-Kräfte waren seit dem frühen Morgen des 30. Septembers im Einsatz.

Großbrand in Bochumer Krankenhaus: THW im Einsatz

Mehr als 130 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden waren beim Großbrand des Bochumer Universitätsklinikums Bergmannsheil am 30. September im Einsatz. Dort unterstützten die Ehrenamtlichen die Berufsfeuerwehr Bochum in unterschiedlichen Bereichen. Unter anderem richteten sie zwei Bereitstellungsräume ein, übernahmen Logistikaufgaben und pumpten die Kellergeschosse aus.
Die THW-Kräfte sind seit dem frühen Morgen im Einsatz./ Symbolbild

Großbrand in Bochumer Universitätsklinikum

Mehr als 70 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden sind seit den frühen Morgenstunden beim Großbrand des Bochumer Universitätsklinikums Bergmannsheil im Einsatz. Dort unterstützen die Ehrenamtlichen die Berufsfeuerwehr Bochum in unterschiedlichen Bereichen. Sie übernahmen bisher unter anderem das Einrichten von zwei Bereitstellungsräumen und Logistikaufgaben.
Im hessischen Allendorf / Eder waren rund zehn THW-Kräfte im Einsatz, um das Kleinflugzeug zu bergen.

Sieben Tage, zwei Flugzeugunglücke

Am vergangenen Dienstag hat das THW gleich zwei Flugzeuge geborgen. Im hessischen Allendorf / Eder ist ein Kleinflugzeug verunglückt, in einem Naturschutzgebiet im nordrhein-westfälischen Marl ein weiteres bereits am Mittwoch zuvor. Eine besondere Herausforderung: Die schwer zugängliche Absturzstelle in einem Naturschutzgebiet in Marl und die Natur bei dem Einsatz nicht zu beschädigen.
In einem Übungsabschnitt trainierten die THW-Kräfte auch unter Atemschutz.

Das Münsterland bebt

Ein ausgedachtes Erdbeben-Szenario erwartete rund 100 Helferinnen und Helfer von THW und Maltesern aus Siegen, Warendorf und Wuppertal am vergangenen Wochenende. Gemeinsam trainierten sie auf dem THW-Übungsgelände Münster-Handorf. Neben der Übung standen am Folgetag verschiedene Ausbildungsmaßnahmen auf der Agenda.

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