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Mehr zur Region: Nordrhein-Westfalen

Gemeinsam mit dem BBK veranstaltete das THW ein Seminar zur Korruptionsprävention für Führungskräfte.

Mit Führungskultur gegen Korruption

Korruption verursacht weltweit große finanzielle Schäden. Vor allem die soziale Beziehung zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden beeinflusst, ob Korruptionsversuche auf fruchtbaren Boden fallen. Mit einem Seminar zur Korruptionsbekämpfung schulte das THW daher am Mittwoch alle hauptamtlichen Führungskräfte der THW-Leitung zu den psychologischen Motiven und sozialen Bedingungen korrupten Verhaltens. THW-Führungskräfte lernten auf diese Weise, wie man eine integrative Behördenkultur vorlebt, um Korruption schon im Ansatz zu verhindern.
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Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte an den  Lösch- und Räumarbeiten auf dem Gelände des Herner Entsorgungsbetriebes beteiligt.

Großbrand in Entsorgungsanlage – THW gefordert

Nach einem Großbrand in einem Entsorgungsbetrieb in Herne (Nordrhein-Westfalen) am Donnerstagabend waren rund 40 THW-Kräfte mehr als 24 Stunden im Einsatz. Die THWlerinnen und THWler unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Löscharbeiten mit insgesamt sechs Ortsverbänden.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
Die BÖRGER pumpt bis 5000 Liter pro Minute. Bei ihrem Einsatz an der Bastau wurde das abgepumpte Wasser direkt wieder in den Fluss zurückgepumpt – die verursachte Verwirbelung sollte das Wasser mit  Sauerstoff anreichern.

Umwelteinsatz – THW belüftet Fluss

Die Auswirkungen der starken Regenfälle der vergangenen Wochen sind noch immer zu spüren: Der Sauerstoffgehalt des Weserzuflusses Bastau ist als Folge der Überflutung umliegender Felder bedrohlich gesunken. Am Samstag versuchten rund 100 Einsatzkräfte aus sechs Ortsverbänden den Fluss zwischen der Gemeinde Hille und dem Mindener Stadtgebiet zu belüften.
Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller suchte Kontakt zu den THW-Kräften.

THW auf Zukunftstour in Bonn

„Wir sind jederzeit bereit, in Deutschland und weltweit zu helfen.“ Getreu diesem Leitsatz unterstützt das THW die Zukunftscharta des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die im Rahmen der Zukunftstour seit 2015 deutschlandweit beworben wird. Am Donnerstag gastierte die Veranstaltungsreihe in Bonn – mit dabei war auch das THW.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
In Wachtberg bauen THW-Kräfte eine sogenannte D-Brücke auf.

Nach Unwettern: THW-Brücken in NRW und Bayern stehen

Vollgelaufene Keller, überflutete Straßen, zerstörte Brücken: Die Folgen der Unwetter in den vergangenen Wochen in Deutschland waren verheerend. In Nordrhein-Westfalen und Bayern bewiesen THW-Brückenbauteams aus ganz Deutschland ihre Leistungsfähigkeit.
Einsatzort in Wittibreut: Die Überschwemmungen haben die ursprüngliche Brücke zerstört.

Landkreis Rottal-Inn: THW baut Behelfsbrücke

Im bayerischen Wittibreut (Landkreis Rottal-Inn) baut das Technische Hilfswerk (THW) ab dem morgigen Samstag eine Bailey-Behelfsbrücke auf. Die ursprüngliche Brücke der Kreisstraße PAN 4 über den Fatzöder Bach wurde durch die Starkregenfälle und Überschwemmungen der vergangenen Woche so stark beschädigt, dass sie nicht mehr befahrbar ist.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Am Wochenende trainierten in Putlos THW-Helferinnen und -Helfer aus 16 Ortsverbänden die Bekämpfungen von Ölverschmutzungen im Meer.

Übungen und Ausbildungen: Hochwasser, Öl und Trümmerteile

Damit das THW effektiv helfen kann – etwa wie bei den Unwettern der letzten Tage – muss jeder Handgriff sitzen. Am vergangenen Wochenende trainierten daher mehr als 270 THW-Helferinnen und -Helfer. Dabei waren unterschiedliche Fachgruppen gefragt, denn die Einsatzbereiche reichten vom Hochwasserschutz bis zur Menschenrettung.
THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau aus dem Ortsverband Mönchengladbach montieren mit Unterstützung des Ortsverbands Bornheim die Einzelteile einer Bailey-Brücke in Wachtberg.

THW baut Brücke in Wachtberg (NRW)

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) beginnen heute Vormittag mit dem Bau einer Brücke in Wachtberg (NRW). Nach den Unwettern der vergangenen Tage ersetzt die Brücke des THW derzeit nicht mehr nutzbare Verkehrsinfrastruktur und ermöglicht den Verkehr für Autos und kleinere Nutzfahrzeuge.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
Vorbereitung der Tauchpumpe

Trocken gelegt

Pumpen, Abdichten und Aufbauen eines Gerüsts: Das THW unterstützte die Abwasserbetriebe der Stadt bei der Trockenlegung eines Einlassbauwerks in Siegburg am vergangenen Wochenende. Dies war zwingend notwendig, damit eine Spezialfirma eine Probebohrung zur Beurteilung des Zustandes des Bauwerks vornehmen konnte.
An unterschiedlichen Stellen im Stromkreislauf wendeten die THW-Helferinnen und -Helfer ihre Kenntnisse an.

Übungen: Für Strom und Verpflegung gesorgt

Mehr als 150 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer trainierten am vergangenen Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis (Baden-Württemberg), wie man im Notfall die Strom- und Wasserversorgung sicherstellt. Parallel dazu haben vier THW-Verpflegungstrupps bei einer Übung am Flughafen Münster-Osnabrück rund 1.200 Einsatzkräfte versorgt.
Zu Gast in der THW-Einsatzzentrale (v.l.n.r.): BMI-Abteilungsleiter Franz-Josef Hammerl, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam und Christoph Unger, BBK-Präsident.

Einsatzzentrale des THW offiziell eingeweiht

Franz-Josef Hammerl, Leiter der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz (KM) im Bundesministerium des Innern (BMI), besuchte heute das THW und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn. Anlass war die offizielle Inbetriebnahme der THW-Einsatzzentrale und des Gemeinsamen Melde- und Lagezentrums von Bund und Ländern (GLMZ).
Grundausbildungsprüfung im THW-Ortsverband Werne.

Grundausbildungsprüfung bestanden

Mehr als 100 Helferanwärterinnen und -anwärter aus den THW-Geschäftsführerbereichen (GFB) Bielefeld, Dortmund, Münster und Stuttgart absolvierten in der vergangenen Woche erfolgreich die Prüfung zur THW-Grundausbildung. Sie haben während der Ausbildung unter anderem gelernt, mit Stromaggregaten, Trennschleifern und hydraulischen Rettungsgeräten zu arbeiten und können nun mit dem THW in Einsätze gehen.
Auf der Suche nach möglichen Glutnestern: THW-Kräfte tragen die Fassade des Gebäudes ab.

Brände am Wochenende

In vielen Städten und Gemeinden sind THW und Feuerwehr ein eingespieltes Team. Auch am vergangenen Wochenende waren die Fähigkeiten des THW während und nach Brandeinsätzen beispielsweise in Heidelberg und Euskirchen gefragt.
Die Geehrten des THW gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Malteser International.

Nach Erdbeben in Nepal: THW-Einsatzkräfte ausgezeichnet

Am ersten Jahrestag des schweren Erdbebens in Nepal ehrten der Präsident von Malteser International Europa, Douglas Graf von Saurma Jeltsch, und der Generalsekretär von Malteser International und Aufsichtsratsvorsitzender von Aktion Deutschland Hilft, Ingo Radtke, gestern rund 10 haupt- und ehrenamtliche THW-Kräfte für ihre Verdienste in Nepal. Sie erhielten in Köln die Malteser International Einsatzmedaille Nepal.
Hier durchtrennt ein THW-Helfer eine Eisenstange in der Röhre.

In die Röhre geguckt

Richtig eng wurde bei einer Übungseinheit des Technischen Zuges aus dem THW-Ortsverband Euskirchen am vergangenen Samstag. Zentrales Element war das Multifunktionstrainingsgerät oder kurz "die Röhre" genannt. Unterschiedliche Fähigkeiten der THW-Kräfte waren nötig, um eine verletzte Person durch das schmale Rohr zu retten.
Ehrenamtliche aus neun THW-Ortsverbänden sorgten für Sicherheit an der Strecke.

Marathon Düsseldorf: THW mit Sicherheit dabei

Rund 16.000 Teilnehmende beim Marathon in Düsseldorf – damit alle wohlbehalten ins Ziel kamen, waren am gestrigen Sonntag rund 160 Helferinnen und Helfer aus neun THW-Ortsverbänden im Einsatz. Sie sicherten die rund 42 Kilometer lange Strecke ab.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Mit einem Teleskoplader legten die Ehrenamtlichen Teile der Hallenwand nieder.

Viel zu tun für das THW in Mülheim

Für Arbeit sorgten in Mülheim an der Ruhr gleich zwei Herausforderungen: Während am Montag THW-Helferinnen und Helfer die Feuerwehr beim Großbrand eines Recyclingbetriebs unterstützten, halfen weitere Ehrenamtliche bereits am Donnerstag bei der Suche nach einer vermissten Person.
Zwei Gerüstsysteme an Front und Giebel sicherten das Haus in Gevelsberg ab.

Einsturzgefahr gebannt

Der drohende Einsturz eines historischen Hauses in Gevelsberg (NRW) forderte am vergangenen Samstag und Sonntag rund 40 Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden. Die THW-Kräfte überwachten das einsturzgefährdete Gebäude und stützten ab. Vor einer ähnlichen Aufgabe standen am Freitag rund 30 Ehrenamtliche in Darmstadt.
Hartmut Grütter (l.) mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (r.)

Hartmut Grütter erhält Ehrenzeichen in Gold

Das THW zeichnete Hartmut Grütter für seine Verdienste für das THW und sein herausragendes Engagement mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold aus. Bei einem Festakt im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen überreichte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam dem ehrenamtlichen und ehemalig auch hauptamtlichen Mitarbeiter die höchste Auszeichnung des THW.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
Die Trinkwasseranlage nimmt ihren Betrieb auf.

Notversorgung: Wasser für Flüchtlingsnotaufnahmestellen

In der vergangenen Woche ist in Teilen des nordrhein-westfälischen Ibbenbürens die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen. Mit Hilfe einer Trinkwasseranlage versorgten rund 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Ibbenbüren zwei Flüchtlingsnotunterkünfte über das Wochenende mit Wasser.

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