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Emergency Temporary Shelter (ETS)

Nach schweren Katastrophen wie Erdbeben oder Hochwasser verlieren Betroffene oftmals ihr gesamtes Hab und Gut, häufig auch ihre Unterkunft und damit ihr Zuhause. Mit dem EU-Modul „Emergency Temporary Shelter“ (ETS), das in einem Gemeinschaftsprojekt der schwedischen Zivilschutzbehörde MSB und dem THW entwickelt und aufgestellt wurde, wird genau auf diese Probleme reagiert: Die Helferinnen und Helfer des ETS bauen in kurzer Zeit Not- und Behelfsunterkünfte für bis zu 1.000 Personen auf.

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Doch das ETS-Modul stellt Bedürftigen nicht nur Zelte zur Verfügung: Die infrastrukturelle Versorgung innerhalb der Zeltstadt wird ebenfalls sichergestellt. Darunter fallen neben 200 Zelten sanitäre Einrichtungen, Stromgeneratoren, Beleuchtungs- sowie Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Die im Rahmen des EU-Projektes beschaffte Ausrüstung lagert bei der schwedischen Zivilschutzbehörde MSB in Schweden.

MSB und THW konzipieren das ETS seit 2010 im Rahmen eines EU-Projektes im Europäischen Gemeinschaftsverfahrens im Katastrophenschutz, es wird somit von der Europäischen Kommission ko-finanziert. Das ETS-Modul ist eines von insgesamt 17 identifizierten Modulen des Europäischen Katastrophenschutzes.

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