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Bundesinnenminister Schily dankt den Einsatzkräften des THW

Bundesinnenminister Otto Schily hat heute den Einsatzkräften des THW für ihr schnelles Handeln bei der Erdbebenkatastrophe in Algerien seine Anerkennung ausgesprochen.
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Erdbeben in Algerien - Einsatzteam bereitet Rückflug vor

Ankunft heute Nacht um 0.30 Uhr auf der Empfangsfläche "Skyline" im Terminal 2 des Flughafens Frankfurt/ Main.

Algerien: Einsatzteam bereitet Rückflug vor

Ankunft heute Nacht um 0.30 Uhr auf der Empfangsfläche "Skyline" im Terminal 2 des Flughafens Frankfurt/ Main

Erdbeben in Algerien - "Wir geben nicht auf"

Tage nach dem schweren Erdbeben in Algerien setzen heute nationale und internationale Hilfsorganisationen die fieberhafte Suche nach verschütteten Menschen fort.

Erdbeben in Algerien - Die Suche geht weiter

Fieberhaft suchen die THW-Einsatzkräfte der Schnelleinsatz-Einheit-Bergung-Ausland (SEEBA) im algerischen Katastrophengebiet nach Verschütteten. Heute waren sie unter anderem in der etwa 20 Kilometer nordöstlich von Boumerdes gelegenen Ortschaft Zemmouri El Bahri im Einsatz.

Die Erdbebenspezialisten des THW haben mit Sucharbeiten begonnen

Mittlerweile sind 25 Erdbebenspezialisten des Technischen Hilfswerks in Algerien eingetroffen. Gemeinsam mit örtlichen Einheiten der Protection Civil, Helfern des DRK, Einsatzkräften des luxemburger und schweizer Zivil- und Katastrophenschutzes, haben sie in der etwa 30 Kilometer östlich von Algier gelegenen Stadt Boumerdes begonnen, die Einsatzstelle zu erkunden und erste Ortungen durchzuführen. Der Einsatz des THW erfolgt im Auftrag des Bundesminister des Innern, Otto Schily.

THW-Einsatzkräfte sind in Algerien eingetroffen

Die 21 Erdbebenspezialisten des Technischen Hilfswerks auf dem Weg in das algerische Erdbebengebiet sind um 18.55 Uhr (MEZ) in Algier gelandet. Von dort aus machen sie sich auf den Weg in das Erdbebengebiet ungefähr 60 Kilometer östlich der algerischen Hauptstadt. Mit neun Rettungshunden und speziellem Ortungsgerät leisten die Erdbebenspezialisten der THW-Einheit SEEBA (Schnell-Einsatzeinheit-Bergung-Ausland) in Algerien Soforthilfe, orten verschüttete Menschen und retten sie, wenn möglich, aus den Trümmern. Unterstützt wird das Team, das im Auftrag von Bundesinnenminister Otto Schily unterwegs ist, dabei von einem sechsköpfigen Team des Deutschen Roten Kreuzes. Eine weitere Einheit bestehend aus THW-Spezialisten mit Bergungsausstattung sowie Einsatzkräften der luxemburgischen Zivil- und Katastrophenschutzschutzorganisation SNPC wird ebenfalls in Algerien erwartet. Weitere Bergungsteams mit Spezialgerät bereiten sich auf einen Einsatz vor. Nach derzeitigem Sachstand fielen der Katastrophe bislang mehr als 600 Menschen zum Opfer, Tausende wurden verletzt.

Erdbeben in Algerien - Zwei heftige Erdstöße erschüttern Hauptstadt Algier

Ein schweres Erdbeben erschütterte heute Abend die algerische Hauptstadt Algier.

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