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Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
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Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Von der Lagebeobachtung in den Einsatz: THW-Kräfte rücken seit heute Morgen vermehrt zu Unwettereinsätzen aus (Archivbild).

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegte Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag über Deutschland hinweg. Mehr als 1.300 THW-Kräfte beseitigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sturmschäden – Tendenz steigend.
Bevor die THW-Kräfte der Bergungsgruppe Hand anlegten, besprachen sie das weitere Vorgehen.

Spiel, Satz und Sieg

Durchbrüche schaffen, Personen retten, Stromversorgung sicherstellen – diese Aufgaben meisterten letzte Woche Donnerstag 30 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbands Erlangen zum Auftakt des neuen Jahres in einer stillgelegten Erlanger Tennishalle, die zum Abriss freigegen war.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Ehrenamtliche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerteten die Leistung der Helferinnen und Helfer.

90 Minuten Schietwetter

Zuerst den unbekannten Gefahrenstoff identifizieren oder doch erst die bewusstlose Person in Sicherheit bringen? Mit dieser Frage sahen sich mehr als 250 THW-Kräfte vergangenes Wochenende bei der Übung „Schiewetter“ konfrontiert.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
Bei der Personenrettung in der Einsatzübung arbeiteten THW- und Feuerwehrkräfte wortwörtlich Hand in Hand.

Bootsausbildung: Zusammen zu Wasser

Von Freitag bis Sonntag trainierten 54 Helferinnen und -Helfer der Fachgruppen Wassergefahren aus neun Ortsverbänden auf der Elbe bei Tangermünde ihre Zusammenarbeit. Sie übten mit weiteren Organisationen an herausfordernden Stationen, darunter war ein angenommenes Einsatzszenario mit einem havarierten Motorschiff.
Trümmer bei Seite räumen, Verletzte suchen – die Junghelferinnen und Junghelfer lernten dabei von den erfahrenen THW-Einsatzkräften.

Verletzte retten, Abläufe üben

„Jugend trifft Bergungsdienst“ – das war das Motto der gemeinsamen Übung der Jugendgruppen der THW-Ortsverbände Frankfurt (Oder) und Berlin-Lichtenberg mit dem Katastrophenschutz der Stadt Frankfurt (Oder). Die 50 THW-Kräfte und rund 30 Katastrophenschützerinnen und -schützer probten in Frankfurt (Oder) vergangenes Wochenenden ihre Zusammenarbeit nach einer fiktiven Gasexplosion.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
In Zeesen pumpten Lübbener THW-Kräfte ein Wohngebiet frei.

Zauberlehrling am Werk?

Nach den heftigen Starkregenfällen am vergangenen Wochenende haben in Brandenburg immer noch Dörfer mit Überschwemmungen zu kämpfen – als würden die Besen von Goethes Zauberlehrling ohne Unterlass neues Wasser schöpfen und über den Ortschaften ausgießen. Vor allem in Leegebruch pumpen THW-Kräfte weiter Wasser ab. THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich am Dienstag ein Bild von der Lage.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war.

Bademeister der Herzen

Wie ein unheilverkündender Trommelwirbel prasselte letzte Woche Starkregen auf Berlin und Brandenburg nieder. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 25 Ortsverbänden setzten dem Rhythmus des Regens ihre dröhnenden Pumpen entgegen. Die Bilanz: kalte Füße, warme Herzen.
Das Größte Volksfest in Nordeuropa ist die Kieler Woche. Mit anderen Hilfsorganisationen übernahm das THW Sicherheitsaufgaben zu Wasser und zu Lande.

Blaues Treiben auf der Kieler Woche

Die Kieler Woche ist mit drei Millionen Besucherinnen und Besuchern das weltgrößte Segelevent. Sie fand vergangene Woche zum 123. Mal statt. Ehrenamtliche des THW aus sieben Ortsverbänden sorgten zehn Tage lang für einen reibungslosen Ablauf bei der Veranstaltung.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Mit viel Kraft zogen THW und Feuerwehr die Puppe mit einem Schleifkorb nach oben.

Abgeseilt und gerettet

Alarm im Pumpspeicherwerk Langenprozelten: Zwei Personen verletzen sich bei Arbeiten an dem Werk und müssen gerettet werden. Dieses Szenario übten rund 40 Einsatzkräfte des bayrischen THW-Ortsverbands Lohr und der Feuerwehr Gemünden am vergangenen Donnerstag.
THW-Kräfte bauten im Kieswerk Lauchheim eine provisorische Straße, unter anderem mit dem Bergungsräumgerät.

Die Erde bebt, das THW ist vorbereitet

Verschüttete Personen und tonnenschwere Trümmerteile: Ein Erdbebenszenario bei einer Katastrophenübung im baden-württembergischen Aalen bedeutete eine Menge Arbeit für rund 140 Ehrenamtliche des THW. Am Samstag arbeiteten sie Einsätze ab, wie sie nach einem wirklichen Erdbeben tatsächlich auftreten können.
Hochwasser am Biomassehof: Die 35 Helferinnen und Helfer bildeten verschiedene  fiktive Fachgruppen und koordinierten diese.

Gestellte Szenarien, realitätsnahe Aufgaben

Ein gebrochener Damm, der Hochwasser am Kemptener Biomassehof verursacht: Diesen fiktiven Einsatzfall planten vergangenen Samstag 35 THW-Kräfte aus fünf bayrischen Ortsverbänden bei der Zugtruppübung des Geschäftsführerbereichs Kempten.
Die „schiefe Ebene“ ist eine gängige Rettungstechnik im THW.

THW-Jugend: 24 Stunden absichern, suchen, retten

Vom Verkehrsunfall bis zur Gasexplosion – während einer 24-Stunden-Übung trainierten rund 30 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Pfaffenhofen und München-West verschiedene Einsatzszenarien. Mit Unterstützung der „Großen“ stellten sie rund um Pfaffenhofen am vergangenen Wochenende ihr Können unter Beweis.
Luftaufnahmen mit ULfs erleichtern die Lageerkundung.

Unbemanntes Fliegen im Technischen Hilfswerk (THW)

Bonn. Dank der Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten bieten sich für das Technische Hilfswerk (THW) neue einsatztaktische Möglichkeiten. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) dürfen demnach ab sofort Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) ohne Sondergenehmigung nutzen und sind vom Nachweis zum Betrieb dieser Fluggeräte ausgenommen.
Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
Ein Sieger-Gruppenbild mit den Freunden mit der kalten Schnauze.

Aller guten Dinge sind drei?

Die Wuppertaler THW-Rettungshunde-Teams gewannen zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz beim Rescue Camp. Insgesamt nahmen 14 Teams aus ganz Deutschland an der mehrtägigen Katastrophenschutzübung für Rettungshunde vom 1. bis 4. September 2016 im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen teil.
Die THW-Ortsverbände Speyer und Neustadt an der Weinstraße bargen gestern das Wrack eines einmotorigen Flugzeugs.

THW birgt Flugzeugwrack

Speyer. Absturz eines einmotorigen Kleinflugzeugs in Speyer – so lautet gestern das Einsatzszenario für rund 20 THW-Helferinnen und Helfer aus Speyer und Neustadt/Weinstraße. Die Ehrenamtlichen bargen das Flugzeugwrack und transportierten es im Anschluss sicher ab.
Gruppenbild der Kooperationsvereinbarung

Airbus unterstützt THW-Einsätze bei Naturkatastrophen

Die Airbus Helicopters Foundation hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) unterzeichnet. Dem THW, welches Einsätze bei internationalen Naturkatastrophen und Notlagen koordiniert und umsetzt, werden damit künftig Hubschrauber für Lufttransporteinsätze zur Verfügung gestellt. Die Vereinbarung wurde während der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, zwischen Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland des THW und Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters Deutschland, geschlossen.
THW-Einsatzkräfte haben eine Übungspuppe aus den Trümmern gerettet.

SEEBA trainiert in Frankreich

Trümmerkegel, eingestürzte Gebäude und schwer zugängliches Terrain: Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW trainierte in der vergangenen Woche in Frankreich gemeinsam mit französischen Einsatzkräften. 77 THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bereiteten sich während der Übung in St. Louis nahe Marseille auf die humanitäre Soforthilfe nach einem Erdbeben vor.
Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche Verletzte aus den Trümmern bergen.

Explosion in einer Munitionsfabrik

Verwüstete Straßenzüge, zerstörte Gebäude, verletzte Personen – diesem Übungsszenario standen am vergangenen Wochenende mehr als 60 Ehrenamtliche des THW und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im dänischen Tinglev gegenüber. Eine heftige Explosion in der ortsansässigen Munitionsfabrik war die vermeintliche Ursache für die Katastrophe im Rahmen der Übung DanGer Response 2016.
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.
Die "MS Elsava" konnte sich ohne die Hilfe der Einsatzorganisationen nicht selbst befreien.

Ein Schiff auf Abwegen

Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Lohr am Main berieten am Freitagmorgen zusammen mit der Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz und der örtlichen Wasserwacht, wie ein 100 Meter langes Güterschiff im bayerischen Lohr am Main wieder auf Kurs gebracht werden konnte. Das Schiff war zwischen einem Brückenpfeiler und dem Ufer eingeklemmt.

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