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Mehr zum Thema: Erkundung

Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
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Ein Sieger-Gruppenbild mit den Freunden mit der kalten Schnauze.

Aller guten Dinge sind drei?

Die Wuppertaler THW-Rettungshunde-Teams gewannen zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz beim Rescue Camp. Insgesamt nahmen 14 Teams aus ganz Deutschland an der mehrtägigen Katastrophenschutzübung für Rettungshunde vom 1. bis 4. September 2016 im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen teil.
Die THW-Ortsverbände Speyer und Neustadt an der Weinstraße bargen gestern das Wrack eines einmotorigen Flugzeugs.

THW birgt Flugzeugwrack

Speyer. Absturz eines einmotorigen Kleinflugzeugs in Speyer – so lautet gestern das Einsatzszenario für rund 20 THW-Helferinnen und Helfer aus Speyer und Neustadt/Weinstraße. Die Ehrenamtlichen bargen das Flugzeugwrack und transportierten es im Anschluss sicher ab.
Gruppenbild der Kooperationsvereinbarung

Airbus unterstützt THW-Einsätze bei Naturkatastrophen

Die Airbus Helicopters Foundation hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) unterzeichnet. Dem THW, welches Einsätze bei internationalen Naturkatastrophen und Notlagen koordiniert und umsetzt, werden damit künftig Hubschrauber für Lufttransporteinsätze zur Verfügung gestellt. Die Vereinbarung wurde während der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, zwischen Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland des THW und Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters Deutschland, geschlossen.
THW-Einsatzkräfte haben eine Übungspuppe aus den Trümmern gerettet.

SEEBA trainiert in Frankreich

Trümmerkegel, eingestürzte Gebäude und schwer zugängliches Terrain: Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW trainierte in der vergangenen Woche in Frankreich gemeinsam mit französischen Einsatzkräften. 77 THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bereiteten sich während der Übung in St. Louis nahe Marseille auf die humanitäre Soforthilfe nach einem Erdbeben vor.
Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche Verletzte aus den Trümmern bergen.

Explosion in einer Munitionsfabrik

Verwüstete Straßenzüge, zerstörte Gebäude, verletzte Personen – diesem Übungsszenario standen am vergangenen Wochenende mehr als 60 Ehrenamtliche des THW und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im dänischen Tinglev gegenüber. Eine heftige Explosion in der ortsansässigen Munitionsfabrik war die vermeintliche Ursache für die Katastrophe im Rahmen der Übung DanGer Response 2016.
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.
Die "MS Elsava" konnte sich ohne die Hilfe der Einsatzorganisationen nicht selbst befreien.

Ein Schiff auf Abwegen

Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Lohr am Main berieten am Freitagmorgen zusammen mit der Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz und der örtlichen Wasserwacht, wie ein 100 Meter langes Güterschiff im bayerischen Lohr am Main wieder auf Kurs gebracht werden konnte. Das Schiff war zwischen einem Brückenpfeiler und dem Ufer eingeklemmt.
THW-Kräfte besprechen den Ablauf der Übung in Plauen.

Personenrettung nach Explosionen und Erdbeben

Das Retten von verschütteten oder eingeklemmten Personen stand am vergangenen Wochenende im Zentrum von drei Übungen mit THW-Beteiligung. Insgesamt vertieften dabei mehr als 60 THW-Einsatzkräfte und -Jugendliche ihre Fähigkeiten.
Wasser als Grundnahrungsmittel Nummer eins war nach dem Erdbeben Mangelware. Das THW trug dazu bei, diesen Engpass zu schließen.

Erdbeben in Nepal: THW-Einsatz beendet

Nach 44 Tagen endete am 8. Juni der THW-Einsatz in Nepal mit der Rückkehr der letzten vier Einsatzkräfte. Nach den verheerenden Erdbeben war das THW als Teil der deutschen Humanitären Hilfe mit insgesamt 33 Fachleuten im Auftrag der Bundesregierung und auf Anforderung des Auswärtigen Amtes überwiegend in Kathmandu im Einsatz. Dort haben die THW-Kräfte Trinkwasser für die Überlebenden aufbereitet, waren in verschiedenen Aufgabenbereichen für die deutsche Botschaft tätig, haben Gebäude begutachtet sowie die UN wie auch die EU in den Bereichen Logistik und Koordination der internationalen Hilfe unterstützt. Finanziert wurde der Einsatz vom Auswärtigen Amt.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Jahresübung der SEEWA Süd

Trinkwasseraufbereitung, Laborbetrieb, Instandsetzen von Brunnen und Bau von Rohrleitungen – rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainierten am vergangenen Wochenende bei der Jahresübung der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) Süd in den Landkreisen Sigmaringen und Biberach (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien rund um das Thema Trinkwasser. Mit dabei waren neben den SEEWA-Kräften auch die Fachgruppen Trinkwasserversorgung der THW-Landesverbände Baden-Württemberg und Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Trinkwasserausgabe in Tudikhel am südlichen Rand des Ratnaparks in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: 500.000 Liter Trinkwasser

Das Technische Hilfswerk (THW) hat in Nepal bisher eine halbe Million Liter Wasser an die Bevölkerung abgegeben. „Unsere Trinkwasserfachleute haben einmal mehr bewiesen, dass sie schnell und weltweit Hilfe leisten können. Mit dem Trinkwasser tragen sie im Katastrophengebiet dazu bei, das Leid der vom Erdbeben Betroffenen zu mildern“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme. Das THW war die erste Organisation aus Europa, die mit der Aufbereitung und Verteilung von Wasser begann.
Bis zu 10.000 Liter Trinkwasser stündlich produziert das THW seit heute in Kathmandu. Es wird sowohl direkt vor Ort als auch mit Tankwagen an die Bevölkerung verteilt.

Erdbeben in Nepal: Zweite THW-Trinkwasseranlage im Einsatz

30.000 Menschen kann das Technische Hilfswerk (THW) pro Tag seit heute im nepalesischen Kathmandu mit sauberem Trinkwasser versorgen. Nachdem gestern das erste von Trinkwasseranlage (TWA) Nummer eins aufbereitete Wasser an die Bevölkerung abgegeben wurde – insgesamt waren es bis Tagesende 24.000 Liter –, produziert nun auch die zweite TWA des THW 5.000 Liter frisches Wasser in der Stunde.
Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer (1.v.l.) und der EU-Kommissar Christos Stylianides (2.v.l) zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des THW.

Erdbeben in Nepal: Wasserabgabe läuft/EU-Kommissar vor Ort

Seit heute versorgt das Technische Hilfswerk (THW) Betroffene der Erdbeben in Nepal mit frischem Trinkwasser. Zur ersten Wasserabgabe besuchten EU-Kommissar Christos Stylianides, die EU-Botschafterin in Nepal, Rensje Teerink und der Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer, die THW-Experten.
In den Wasserblasen im Vordergrund befindet sich das aufbereitete Wasser.

Erdbeben in Nepal: Erste Trinkwasseranlage des THW läuft

Für die erste der beiden Trinkwassersanlagen (TWA) haben die THW-Kräfte einen optimalen Standort gefunden: In Kathmandu, bei den örtlichen Wasserwerken. Von hier wird sie künftig die notleidende Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen Trinkwasser versorgen.
Am Morgen traf das Einsatzmaterial für das THW in Kathmandu ein.

Erdbeben in Nepal: THW-Material in Kathmandu eingetroffen

Heute Morgen ist der Hilfsflug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der auch Ausstattung des Technischen Hilfswerks (THW) an Bord hatte, in Nepal gelandet. Unter den insgesamt 60 Tonnen Hilfsgüter waren für das THW die beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen, ein mobiles Labor sowie Campausstattung.
THW-Kräfte bei der Ankunft am Flughafen in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nehmen Arbeit auf

Das vierköpfige Vorausteam zur Unterstützung der Deutschen Botschaft sowie ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland des THW (SEEWA) sind am Mittag in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eingetroffen. Die Experten erkunden vor Ort die Lage und bereiten den SEEWA-Einsatz vor.
THW-Kräfte befinden sich auf dem Weg nach Nepal.

Erdbeben in Nepal: THW entsendet Voraus- und SEEWA-Team

Nach den schweren Erdbeben in Nepal mit mehr als 3.600 Toten und rund 7.000 Verletzten hat das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung am heutigen Sonntagmittag ein Vorausteam nach Kathmandu entsandt. Aufgabe des vierköpfigen Teams ist die Unterstützung der Deutschen Botschaft bei der Koordinierung und Lageerkundung sowie die Vorbereitung des Einsatzes. Weitere elf Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) fliegen am Abend ins Einsatzgebiet. Sie werden zunächst die Lage vor Ort erkunden und mögliche Einsatzorte inklusive Wasserentnahmestellen identifizieren.
Die Hilfe geht weiter: Die Bevölkerung holt am Lkw bei den Helfern des THW das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für Bantayan

Wenn der Lastwagen mit den Helfern des THW in die Dörfer rund um die Stadt Santa Fe kommt, dann hellen sich die Gesichter der Bevölkerung sofort auf: Die Aktiven bringen das frische Trinkwasser für den Tag auf der philippinischen Insel Bantayan.
Verteilung vom Lkw: Die Bevölkerung aus den Dörfern rund um Santa Fe holt das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für die Dörfer

Die Hilfe des THW für die Einwohner auf der philippinischen Insel Bantayan wird ab sofort auf die umliegenden Dörfer ausgedehnt. Mit zwei Lkw-Fuhren haben die Aktiven am Freitag Trinkwasser in die Umgebung der Stadt Santa Fe gebracht.
Jörn Rohde (hinten, 2.v.r.), Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila, probierte das vom THW auf der philippinischen Insel Bantayan aufbereitete Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Besuch aus der Botschaft

Über die Arbeit des THW-Teams in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan informierte sich am Donnerstag Jörn Rohde, Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila. Er lobt die Arbeit der Mitglieder des THW. „Das Wasser läuft“, freute sich der Diplomat.
Die Verbindung unterschiedlicher Systeme war eine Herausforderung beim Aufbau der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan.

Taifun Haiyan: Anlage einsatzbereit

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan ist einsatzbereit. Jetzt muss das Trinkwasser noch in einem zweistufigen Prozess aufbereitet werden. Weiterhin läuft mit Unterstützung des THW der Aufbau einer Koordinierungsstelle der Vereinten Nationen in Guiuan auf der Insel Samar.

Taifun Haiyan: THW-Team erreicht Bogo

Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW sind an ihrem vorläufigen Bestimmungsort in Bogo im Norden der Insel Cebu eingetroffen. Ein Erkundungsteam der THW Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland plant zudem, auf der westlich von Cebu gelegenen Insel Bantayan die Arbeit aufzunehmen.
Zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen für das THW: Bei einer Feierstunde in Mainz überreichten Vertreter der Firma Kärcher GmbH & Co. KG zwei TWA. Mit dabei waren unter anderem (von rechts) Peter Görgen und Tobias Becher vom THW.

Aufbereitungsanlagen für Trinkwasser dem THW übergeben

Aufbereitungsanlagen sind nach Taifun-Katastrophen wie auf den Philippinen das Mittel der Wahl, um schnell sauberes Trinkwasser für die Bevölkerung zu haben. Die Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. KG aus Winnenden bei Stuttgart stellte dem THW in dieser Woche zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen samt Zubehör zur Verfügung. Diese sollen das THW bei künftigen humanitären Einsätzen unterstützen, Hilfe für Menschen in Not zu leisten. Stellvertretend für das THW nahm am Dienstag Vizepräsident Gerd Friedsam die Anlagen in Mainz entgegen. Dort werden sie im Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) für künftige Soforthilfeeinsätze zur Verfügung stehen.
Vom hessischen Rodgau aus transportierte das THW am Wochenende 20 Tonnen Hilfsgüter der Hilfsorganisation World Vision an den Frankfurter Flughafen.

Taifun Haiyan: THW-Team nimmt Arbeit auf

Das THW-Vorausteam ist in der gestrigen Nacht in der philippinischen Hauptstadt Manila eingetroffen. Das fünfköpfige Team unterstützt nun im Auftrag des Auswärtigen Amtes die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Lage und der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung. Außerdem erkunden die THW-Kräfte die Einsatzoptionen für das THW.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden die THW-Einsatzkräfte die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.

Taifun Haiyan: Logistische Unterstützung für World Vision

Rund 20 Tonnen Güter der Hilfsorganisation World Vision transportiert das THW vom hessischen Rodgau an den Flughafen nach Frankfurt. Von dort aus startet am Sonntag eine Maschine vom Typ A 340-600 mit mehreren Tonnen Hilfsgütern verschiedener Hilfsorganisationen nach Manila.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden sie die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.
Jordanische Mitarbeiter unterstützen den Aufbau des Camps in Azraq.

Syrienkrise: Infrastruktur muss funktionieren

Der Auf- und Ausbau der syrischen Flüchtlingscamps im Nordirak stand im Mittelpunkt einer Erkundung des THW, die in der letzten Woche in den kurdischen Regionen Erbil, Dohuk und Suleymaniah stattfand. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes war ein vierköpfiges THW-Team vor Ort und sondierte die Unterstützungsmöglichkeiten für die Behörden vor Ort, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), sowie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Unterdessen schreiten die Arbeiten in dem noch unbewohnten Flüchtlingscamp in der jordanischen Wüste bei Azraq weiter voran.
Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.

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