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Mehr zum Thema: Humanitäre Hilfe

Die SEEBA-Kräfte bereiten sich auf den neuen UN-Test vor.

Die SEEBA am Niederrhein

Auf dem Weg zur neuen UN-Zertifizierung: 45 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sammelten sich am Wochenende auf dem Gelände der THW-Geschäftsstelle in Wesel. Bei der Ausbildung trainierten die THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, mit technischem Gerät umzugehen und vermisste Personen mit zwei Rettungshunden zu orten.
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Symbolische Schlüsselübergabe mit THW Adviser JCC Franziskus Bayer, THW Liaison Officer Florian Gottschalk, Vizekonsul Christofer Burger sowie mit dem JCC-Direktor Hoshang Mohamed (v.l.n.r.).

Mehr Mobilität mit neuen Fahrzeugen

Das THW hat dem Joint Crisis Coordination Centre (JCC) im Nord-Irak gestern drei neue, umfangreich ausgestattete Fahrzeuge übergeben. Das JCC, die staatliche Krisen-Koordinierungsstelle für die Autonome Region Kurdistan, wird diese zukünftig zur mobilen Einsatzkoordination nutzen.
Base Camp Course der International Humanitarian Partnership findet jährlich statt und wird abwechselnd von verschiedenen IHP-Partnern organisiert.

Die Welt trainiert in Neuhausen

Das richtige Know-how für internationale Einsätze erhalten humanitäre Helferinnen und Helfer aus aller Welt regelmäßig an der THW-Bundesschule. Zuletzt in der vergangenen Woche: An der Bundesschule in Neuhausen fanden ein Base Camp Course der International Humanitarian Partnership (IHP) sowie ein Workshop des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) statt.
Die irakische Delegation zu Besuch bei der THW-Leitung in Bonn.

Zu Gast beim THW

Zehn irakische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Joint Crisis Coordination Center (JCC) sowie ein Teilnehmer des Joint Coordination and Monitoring Center (JCMC, Bagdad) haben in der vergangenen Woche Deutschland und das THW besucht. Das Ziel: das deutsche Katastrophenschutzsystem kennenlernen und sich über Einsatzstrukturen, Krisenmanagement und Katastrophenvorsorge informieren.
In einem Workshop lernen Frauen, wie sie Werkzeuge und Technik im Werkzeugverleih richtig anwenden.

Werkzeugverleih in Kurdistan

Flüchtlinge können seit Kurzem Werkzeuge im Camp Arbat im Nordirak ausleihen. Das THW baute und betreibt dort seit September einen Werkzeugverleih gemeinsam mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Im Rahmen einer Eröffnungsfeier fanden Workshops statt, in denen das THW gezielt Frauen im Umgang mit dem Werkzeug schulte. Seit der Einweihung gibt es wöchentlich solche Workshops.
Damit in einem richtigen Auslandseinsatz alles sitzt, üben die THW-Helferinnen und -Helfer jeden Handgriff.

Fiktiver Auslandseinsatz in Upper Franconia

300 Tote, 1.200 Verletzte und bis zu 200.000 Betroffene – die angeblichen Folgen von Starkregen, der in dem kleinen autonomen, fiktiven Gebiet Upper-Frankonia zu Hochwasser führte. Etliche Straßen, Dörfer und Städte seien überflutet. Dies stellte das Übungsszenario der bayerischen Einheit des Auslandsmoduls High Capacity Pumping (HCP) am vergangenen Wochenende im fränkischen Forchheim dar.
In Tischgesprächen, wie hier am Tunesientisch, informierte sich der Bundesinnenminister persönlich über die Erlebnisse der Helferinnen und Helfer im Ausland.

Ein Dank, der von Herzen kommt

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière lud am gestrigen Montag rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Empfang nach Berlin ein. Dies waren THW-Kräfte, deren Arbeitgeber sowie Botschaftsvertreter verschiedener Länder, in denen das THW zuletzt tätig war.
Ein Großteil der lokalen Bevölkerung hat durch den Krieg Hab und Gut verloren – nicht aber die Gastfreundschaft.

Nothilfe im Libanon 2006

Bei den schweren Kämpfen zwischen der Hisbollah und Israel 2006 wurden Wohnraum und Infrastruktur im Libanon, unter anderem ein Großteil der Wasserversorgung, erheblich beschädigt und zerstört. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums brach das THW heute vor zehn Jahren auf, um die Nothilfe und den Wiederaufbau im Südlibanon zu unterstützten. Durch das THW erhielten mehr als 8.000 Haushalte nach dem Libanonkrieg wieder Zugang zu Wasser.
Derzeit betreut das THW sechs Flüchtlingscamps in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak.

Notunterkünfte und „WASH“ – humanitäre Hilfe des THW

„Mit unseren technischen und logistischen Kompetenzen sind wir jederzeit bereit, Menschen in Notlagen zu helfen“, bekräftigt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des heutigen Welttags der humanitären Hilfe. Die aktuelle Flüchtlingssituation erfordert derzeit besonderes Engagement des THW – in Deutschland und weltweit.
Seit mehr als zehn Jahren kooperiert das THW mit dem WFP.

Eine internationale Familie: Weltweit vernetzt

Nach Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Katastrophen ist schnelle und zielgerichtete Hilfe gefragt. Dazu kooperiert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (World Food Programme, WFP) im Rahmen des Cluster-Ansatzes seit vielen Jahren mit dem THW sowie weiteren deutschen Organisationen.
Nach dem Erdbeben in Indien vor 15 Jahren retteten die SEEBA-Experten des THW zwei Menschen aus den Trümmern.

Vor 15 Jahren: Einsatzende nach Erdbeben in Indien

Am 26. Januar 2001 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 Indien und Pakistan. 30 THW-Kräfte der THW-Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) brachen unmittelbar nach der Katastrophe mit sechs Rettungshunden in das indische Gujarat auf und konnten zwei Menschen aus den Trümmern retten. Danach versorgte das THW im Auftrag der GIZ die lokale Bevölkerung noch bis Juli 2001 mit Trinkwasser.
Mohammad Hechyar (2.v.l.) zusammen mit Prof. Dr. Norbert Lammert (1.v.l.), dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (2.v.r.) sowie Dr. Bernd Fabritius (1.v.r.).

THW-Helferanwärter beim Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Mohammad Hechyar, ein syrischer Flüchtling und Helferanwärter im THW-Ortsverband Sarstedt, berichtete heute von seiner Flucht und seinen THW-Erfahrungen im Deutschen Historischen Museum. Der Anlass: Der Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung, mit dem die Bundesregierung zum zweiten Mal mit einer Gedenkstunde an die Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit erinnert.
Ein Cash for Work-Mitarbeiter führt Bauarbeiten an der Wasserinfrastruktur durch.

Weltwassertag: THW leistet nachhaltige Hilfe im WASH-Bereich

Anlässlich des Mottos „Wasser und Arbeitsplätze“ des diesjährigen Weltwassertags macht das THW auf seine langfristige Unterstützung in den Bereichen sauberes Trinkwasser, Sanitär- und Hygieneversorgung (WASH; Water, Sanitation, Hygiene) aufmerksam. Mit einem Cash for Work-Projekt in nord-irakischen Flüchtlingscamps setzt das THW dabei auf die Ausbildung von lokalen Kräften, welche für ihre Arbeiten an Sanitäreinrichtungen und Gemeinschaftsplätzen entlohnt werden.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camp Cleaning Days im Camp Basirma.

Nachhaltige Hilfe für Menschen im Nordirak

In der autonomen Region Kurdistan im Nordirak arbeitet das THW seit 2013 daran, syrischen Flüchtlingen und irakischen Binnenvertriebenen möglichst sichere Zufluchtsorte zu bieten. Die Maßnahmen des THW in den Flüchtlingscamps sollen nachhaltig wirken. Dafür bildet das THW Bewohnerinnen und Bewohner aus und fördert soziales Engagement.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken in das zerstörte pakistanisch-indische Grenzgebiet.

THW-Soforthilfe: Zehn Jahre nach dem Erdbeben in Kaschmir

Am 8. Oktober 2005 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala die Region Kaschmir im pakistanisch-indischen Grenzgebiet. Mehr als 73.000 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 2,5 Millionen wurden obdachlos. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete nach der Erdbebenkatastrophe im nördlichen Pakistan im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes Soforthilfe mit der Bergung von verschütteten Menschen und der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung.
Die akustischen Ortungsgeräte des THW wandeln Schwingungen in akustische Signale um, die auf Kopfhörer übertragen werden. Davon überzeugen sich hier zwei Besucherinnen.

THW beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Die Machtzentralen Deutschlands einmal hautnah erleben – das ermöglichte der Tag der offenen Tür der Bundesregierung am vergangenen Wochenende. Bundeskanzleramt und Bundesministerien hießen dabei rund 156.000 Gäste willkommen. Das THW präsentierte sich im Auswärtigen Amt (AA), im Bundesinnenministerium (BMI) und im Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Aufbau einer Flüchtlingsunterkunft in Köln-Chorweiler.

THW im Einsatz für Flüchtlinge

Strom- und Wasserversorgung, Beleuchtung, Bettentransport und -aufbau: Seit Sommer 2014 ist das Technische Hilfswerk (THW) in Deutschland im Einsatz, um Notunterkünfte und Camps für Flüchtlinge herzurichten. Anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am 19. August betont THW-Präsident Albrecht Broemme, dass das THW damit einen Beitrag zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe leistet.
In Hamburg-Wilhelmsburg haben die THW-Einsatzkräfte zum ersten Mal bereits Anfang des Monats Zeltfußböden für 33 Zelte für die Erstunterbringung von Flüchtlingen hergestellt und montiert.

Technische Hilfe beim Aufbau von Flüchtlingsunterkünften

In ganz Deutschland leisteten THW-Einsatzkräfte am Wochenende Städten, Landkreisen und Hilfsorganisationen bei der Errichtung von Flüchtlingsunterkünften Hilfe. Insgesamt waren dabei rund 200 Ehrenamtliche des THW im Einsatz.
Amo Usso (2.v.r.) mit Helfern der THW-Ortsverbände Mainz und Ludwigshafen.

Weltflüchtlingstag: Erfolgreiche Integration im THW

In seinen Leitsätzen sowie mit der Charta der Vielfalt hat sich das Technische Hilfswerk (THW) die Integration von Flüchtlingen zur Aufgabe gemacht. Das THW strebt an, dass sich mehr Menschen mit Migrationshintergrund im technischen Ehrenamt einbringen. Ein Beispiel ist der junge Syrer Amo Usso.
Wasser als Grundnahrungsmittel Nummer eins war nach dem Erdbeben Mangelware. Das THW trug dazu bei, diesen Engpass zu schließen.

Erdbeben in Nepal: THW-Einsatz beendet

Nach 44 Tagen endete am 8. Juni der THW-Einsatz in Nepal mit der Rückkehr der letzten vier Einsatzkräfte. Nach den verheerenden Erdbeben war das THW als Teil der deutschen Humanitären Hilfe mit insgesamt 33 Fachleuten im Auftrag der Bundesregierung und auf Anforderung des Auswärtigen Amtes überwiegend in Kathmandu im Einsatz. Dort haben die THW-Kräfte Trinkwasser für die Überlebenden aufbereitet, waren in verschiedenen Aufgabenbereichen für die deutsche Botschaft tätig, haben Gebäude begutachtet sowie die UN wie auch die EU in den Bereichen Logistik und Koordination der internationalen Hilfe unterstützt. Finanziert wurde der Einsatz vom Auswärtigen Amt.
Das Camp Al Shekhan nördlich von Mosul beherbergt momentan etwa 500 irakische Familien.

Flüchtlingscamp Al Shekhan: Neues Zuhause für mehr als 500 Familien

Aufbau von Camps für irakische Binnenvertriebene – so lautet seit September 2014 der Einsatzauftrag des Technischen Hilfswerks (THW) in der Region Kurdistan im Nordirak. Eines dieser Camps ist Al Shekhan, etwa 45 Kilometer nördlich von Mosul. Dort haben bislang rund 500 Familien Zuflucht gefunden, bis zu 1.000 könnten es noch werden. Das THW hat in den vergangenen Monaten mehr als 2,8 Millionen US-Dollar, die das Auswärtige Amt zur Verfügung stellte, in Baumaßnahmen in Al Shekhan investiert.
Rund 1,4 Millionen Liter sauberes Wasser konnte das THW in Nepal an die lokale Bevölkerung in Kathmandu verteilen.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasserversorgung abgeschlossen

Das Technische Hilfswerk (THW) beendet die Wasseraufbereitung in Nepal erfolgreich nach drei Wochen. Die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte verteilten rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung. Der örtliche Wasserversorger übernimmt die Trinkwasserversorgung wieder, nachdem die Wasserinfrastruktur instand gesetzt worden ist. Der Einsatz des THW ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Zurzeit werden noch Schäden an Gebäuden begutachtet, die durch das erneute Beben am 12. Mai verursacht worden sind.
Die Trinkwasserabgabe in Nepal läuft wieder.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasser läuft wieder

Die Einsatzkräfte des THW in Nepal haben am Mittwoch wieder mit der Trinkwasseraufbereitung begonnen. Nach einem erneuten Erdbeben am Dienstag musste das THW seine Arbeit kurzzeitig unterbrechen.
Ein erneutes Erdbeben der Stärke 7,4 hat Nepal getroffen.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nach erneutem Beben wohlauf

Nach dem erneut schweren Beben geht es den Helferinnen und Helfern des THW in Nepal gut. Eine Einsatzkraft hat leichte Verletzungen erlitten. Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit denen das THW seit rund zwei Wochen sauberes Wasser produziert, mussten vorübergehend abgestellt werden, wurden jedoch nicht beschädigt.
Trinkwasserausgabe in Tudikhel am südlichen Rand des Ratnaparks in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: 500.000 Liter Trinkwasser

Das Technische Hilfswerk (THW) hat in Nepal bisher eine halbe Million Liter Wasser an die Bevölkerung abgegeben. „Unsere Trinkwasserfachleute haben einmal mehr bewiesen, dass sie schnell und weltweit Hilfe leisten können. Mit dem Trinkwasser tragen sie im Katastrophengebiet dazu bei, das Leid der vom Erdbeben Betroffenen zu mildern“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme. Das THW war die erste Organisation aus Europa, die mit der Aufbereitung und Verteilung von Wasser begann.
Bis zu 10.000 Liter Trinkwasser stündlich produziert das THW seit heute in Kathmandu. Es wird sowohl direkt vor Ort als auch mit Tankwagen an die Bevölkerung verteilt.

Erdbeben in Nepal: Zweite THW-Trinkwasseranlage im Einsatz

30.000 Menschen kann das Technische Hilfswerk (THW) pro Tag seit heute im nepalesischen Kathmandu mit sauberem Trinkwasser versorgen. Nachdem gestern das erste von Trinkwasseranlage (TWA) Nummer eins aufbereitete Wasser an die Bevölkerung abgegeben wurde – insgesamt waren es bis Tagesende 24.000 Liter –, produziert nun auch die zweite TWA des THW 5.000 Liter frisches Wasser in der Stunde.
Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer (1.v.l.) und der EU-Kommissar Christos Stylianides (2.v.l) zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des THW.

Erdbeben in Nepal: Wasserabgabe läuft/EU-Kommissar vor Ort

Seit heute versorgt das Technische Hilfswerk (THW) Betroffene der Erdbeben in Nepal mit frischem Trinkwasser. Zur ersten Wasserabgabe besuchten EU-Kommissar Christos Stylianides, die EU-Botschafterin in Nepal, Rensje Teerink und der Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer, die THW-Experten.
In den Wasserblasen im Vordergrund befindet sich das aufbereitete Wasser.

Erdbeben in Nepal: Erste Trinkwasseranlage des THW läuft

Für die erste der beiden Trinkwassersanlagen (TWA) haben die THW-Kräfte einen optimalen Standort gefunden: In Kathmandu, bei den örtlichen Wasserwerken. Von hier wird sie künftig die notleidende Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen Trinkwasser versorgen.

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