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Mehr zum Ereignis: Überflutungen in Afrika

Einsatzbeginn im Oktober 2007: Die Straßen waren unpassierbar und die Ausrüstung musste mit Fischerbooten transportiert werden.

Lage in den afrikanischen Überschwemmungsgebieten normalisiert

Die Lage in den Überschwemmungsgebieten Afrikas hat sich nach knapp vier Monaten wieder normalisiert, die humanitäre Soforthilfe durch das THW ist beendet. An Heiligabend kehrt das letzte Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) aus Uganda zurück. Im Nord-Osten des Landes wurden seit Anfang Oktober 1,35 Millionen Liter Trinkwasser hergestellt, 13 Brunnen gereinigt und rehabilitiert sowie die Bevölkerung eines Binnenflüchtlingscamps im Umgang mit Trinkwasser geschult. Bereits Mitte November war das SEEWA-Einsatzteam aus Ghana zurückgekehrt.
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Ein THW-Helfer nimmt eine Wasserprobe aus einem ugandischen Brunnen.  Damit kann das Wasser auf seine Trinkqualität überprüft werden.

Eine Million Liter Trinkwasser für Uganda

Die THW-Einsatzkräfte im ugandischen Camp Oongora (Katakwi) haben bei der Produktion von Trinkwasser in dieser Woche die Grenze von einer Million Liter überschritten. Das saubere Wasser wurde an die Bewohner des Camps verteilt sowie an das nahe gelegene Krankenhaus Magoro abgegeben. Damit leistet das Technische Hilfswerk bereits seit Anfang Oktober einen wertvollen Beitrag zur Hilfe der Bevölkerung, die durch die schweren Regenfälle stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Die SEEWA-Einsatzkräfte aus Ghana werden durch den Referenten Florian Weber (re.) aus dem Auslandsreferat der THW-Leitung begrüßt.

SEEWA-Einsatz in Ghana ist beendet

Mit der Rückkehr der letzten sieben Helfer endete gestern der THW-Einsatz in Ghana. Das THW half dort nach den größten Überschwemmungen seit 35 Jahren mit seiner Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA).
THW-Helfer bereiten die Gerätschaften für die Brunnenrehabilitation vor.

Überschwemmungen in Afrika: SEEWA-Einsätze in Ghana und Uganda gehen weiter

Die Lage in den Überschwemmungsgebieten Afrikas bleibt weiter angespannt. Wie das THW-Einsatzteam in Uganda berichtet, zieht sich dort das Wasser zwar langsam zurück, die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser muss jedoch weiter über die Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) der Hilfsorganisationen sichergestellt werden. In Ghana wurde bereits teilweise mit den Aufräumarbeiten begonnen. Dort wird das THW zur Brunnenreinigung und –instandsetzung eingesetzt.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (mi) probiert das Trinkwasser aus einer Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW.

Steinmeier lobt die Qualität des THW-Trinkwassers

Unter dem Motto „Weltweit Verantwortung übernehmen“ fand am vergangenen Freitag im Auswärtigen Amt in Berlin der Tag der humanitären Hilfe statt. Neben zahlreichen Hilfsorganisationen stellte auch das THW seine Leistungen aus.
Land unter in Uganda: Selbst der Transport der THW-Trinkwasseranlagen musste per Boot erfolgen, um sie am Bestimmungsort Katakwi in Betrieb zu nehmen.

Trinkwasser für Flutopfer: Minister besuchen Katastrophenregion

Obwohl sich die Lage – vor allem in Uganda – durch weitere Regenfälle verschlechtert – melden die Teams der THW-Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) erste Erfolge aus den Überschwemmungsgebieten in Afrika. So nahm das SEEWA-Team-Uganda heute Morgen in Katakwi die Trinkwasseraufbereitungsanlage in Betrieb und verteilte die ersten Wasserrationen an die Bewohner eines Flüchtlingscamps. Das SEEWA-Team-Ghana prüfte unterdessen in Bolgatanga die ersten Brunnen und setzte die Analyse der Wasserproben fort.
Der Präsident Ugandas, Yoweri Museveni(2. v.li.), begrüßte am heutigen Sonntag in Soroti das THW-Team und dankte für die humanitäre Soforthilfe aus Deutschland.

Segen für das Einsatzteam

Der Präsident Ugandas, Yoweri Museveni, begrüßte am heutigen Sonntag in Soroti das THW-Team und dankte für die humanitäre Soforthilfe aus Deutschland. Museveni hatte heute im Rahmen eines Besuchs in den Überschwemmungsgebieten auch im THW Basiscamp Station gemacht.
Mit Fischerbooten wurde heute die Trinkwasseraufbereitungsanlage nach Katakwi gebracht.

Überschwemmungen in Uganda: Von der Außenwelt abgeschnitten

Das SEEWA-Team hat in Uganda die Arbeit aufgenommen. Am heutigen Samstag wurde die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) mit Fischerbooten in das Einsatzgebiet gebracht. Zunächst sollen in einem Camp in Katakwi etwa 3.500 Binnenflüchtlinge, so genannte IDP’s, mit Trinkwasser versorgt werden.
Manchmal müssen THW-Einsatzkräfte bei der Inspektion von Brunnen in den Brunnenschacht absteigen.

Überschwemmungen in Afrika: THW entsendet weiteres Expertenteam nach Ghana

Ein weiteres Team der THW-Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) ist auf dem Weg in die afrikanischen Überschwemmungsgebiete. Die acht Trinkwasserexperten werden im Laufe des Samstag in der ghanaischen Hauptstadt Accra eintreffen. Aufgabe des SEEWA-Teams ist es, in der- Upper-East-Region im Distrikt Builsa etwa 130 Brunnen zu reinigen und instand zu setzen. Darüber hinaus werden in einem mitgeführten Labor Wasserproben untersucht. Auch dieser zweite humanitäre Nothilfeeinsatz im Zusammenhang mit den Überschwemmungen in Afrika erfolgt im Auftrag des Bundesinnenministeriums und wird vom Auswärtigen Amt finanziert.
Das THW-Erkundungsteam beim Kartenstudium.

Überschwemmungen in Afrika: THW entsendet Trinkwasserexperten nach Uganda

Im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes entsendet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ein zehnköpfiges Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) nach Uganda. Die Trinkwasserexperten brechen am heutigen Montagabend vom Flughafen Frankfurt aus in die Katastrophenregion auf. Zeitgleich werden Ausstattung und Gerät vom Flughafen Frankfurt/Hahn auf den Weg gebracht. Aufgabe des SEEWA-Teams ist es, in der Region Katakwi Trinkwasser für zwei Flüchtlingscamps aufzubereiten und die Wasserqualität zu überprüfen sowie Brunnen instand zu setzen.
Ein Foto aus Kigali im Jahr 2004: Die SEEWA stellt Trinkwasser für die notleidende Bevölkerung in Katastrophengebieten her.

Schwere Überschwemmungen in Afrika: THW erkundet Lage in Ghana und Uganda

Zwei vierköpfige Erkundungsteams der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) starten am morgigen Samstag nach Ghana und Uganda. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesministeriums des Innern erkunden die Teams die Lage in den stark überschwemmten Gebieten der beiden afrikanischen Länder.

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