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Mehr zum Thema: Hochwasser

Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
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Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Mithilfe des Einsatz-Gerüstsystems bauten die Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Bitburg und Wittlich einen Steg und stellten so den Zugang zum Gehöft in Ermsdorf (Luxemburg) wieder her.

THW baut EGS-Steg in Luxemburg

Nach einer mehrtägigen Hitzeperiode zogen sich am Donnerstagabend Gewitter und Starkregenfälle über Luxemburg zusammen. Auf Anfrage der luxemburgischen Leitstelle errichtete das THW am Samstag einen 22 Meter langen Steg, nachdem Sturzfluten die Zufahrt zu einem Gehöft weggespült hatten. Im Rahmen der Anrainerzusammenarbeit kann das THW im grenznahen Raum auch ohne Auftrag der Bundesregierung zu eng umrissenen Auslandseinsätzen ausrücken.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
Rollentausch: Statt Übungspuppen retteten sich die THW-Kräfte bei einer Übung des Ortsverbandes Ludwigsburg gegenseitig.

Von Erdbeben bis Unwetter – Übungen in Süddeutschland

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus den drei Ortsverbänden Ludwigsburg, Ellwangen und Rosenheim mehrere Einsatzszenarien. Dabei waren vier Fachgruppen und eine Grundausbildungsgruppe gefordert.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Auch in Offenbach am Main waren die THW-Kräfte nach den schweren Unwettern gefragte Helfer in der Not.

Unwetterlage: THW weitet Einsätze aus

Vor allem in Bayern und Nordrhein-Westfalen richteten die Unwetter der vergangenen Wochen großen Schaden an. Auch wenn die Stärke der Regenfälle allmählich nachlässt, steigt die Anzahl der von Hochwasser betroffenen Ortschaften immer weiter an. Das THW musste daher wieder vermehrt in Hessen und Baden-Württemberg akute Überschwemmungen bekämpfen.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Am Wochenende trainierten in Putlos THW-Helferinnen und -Helfer aus 16 Ortsverbänden die Bekämpfungen von Ölverschmutzungen im Meer.

Übungen und Ausbildungen: Hochwasser, Öl und Trümmerteile

Damit das THW effektiv helfen kann – etwa wie bei den Unwettern der letzten Tage – muss jeder Handgriff sitzen. Am vergangenen Wochenende trainierten daher mehr als 270 THW-Helferinnen und -Helfer. Dabei waren unterschiedliche Fachgruppen gefragt, denn die Einsatzbereiche reichten vom Hochwasserschutz bis zur Menschenrettung.
THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau aus dem Ortsverband Mönchengladbach montieren mit Unterstützung des Ortsverbands Bornheim die Einzelteile einer Bailey-Brücke in Wachtberg.

THW baut Brücke in Wachtberg (NRW)

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) beginnen heute Vormittag mit dem Bau einer Brücke in Wachtberg (NRW). Nach den Unwettern der vergangenen Tage ersetzt die Brücke des THW derzeit nicht mehr nutzbare Verkehrsinfrastruktur und ermöglicht den Verkehr für Autos und kleinere Nutzfahrzeuge.
Ehrenamtliche des THW bauen einen Auflastfilter.

THW übt Deichsicherung

Rund 2.000 Sandsäcke und fast 30 Tonnen Sand verbauten etwa 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Göttingen am Wochenende bei einer Übung zur Deichverteidigung. Im niedersächsischen Eddigehausen bereiteten sie sich darauf vor, bei Hochwasser Menschen und Sachwerte zu schützen.
THW-Kräfte bauen bei der internationalen Übung in Bulgarien eine Hochkapazitätspumpe auf.

Hochwasser in Bulgarien - Übung EU ModEX

Starkregenfälle, Hochwasser und Überflutungen – schnelle Hilfe bei diesen Schadenslagen trainierten rund 20 THW-Kräfte des bayerischen „High-Capacity-Pumping“-Moduls (HCP) in der vergangenen Woche im bulgarischen Montana. Im Fokus der internationalen Übung stand die Zusammenarbeit mit anderen Hilfseinheiten.
In Lebach steht ein Gebäudekeller unter Wasser.

Mehr als 2.500 Sandsäcke gegen Hochwasser

Rund 100 THW-Kräfte beteiligten sich gestern am Kampf gegen Hochwasser im Saarland. Durch starke Regenfälle stiegen die Pegel von Flüssen und Bächen binnen eines Tages so stark, dass viele Fahrbahnen und Keller geflutet wurden. Auf dem Programm der Ehrenamtlichen standen Pumparbeiten und Sandsäcke befüllen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IPA-Floods-Workshops.

Hochwasserprojekt: THW veranstaltet Workshop

Das THW war Gastgeber eines Workshops im Rahmen des von der EU finanzierten IPA-Floods-Projektes in Remagen vom 26. bis 28. Januar. Themenschwerpunkt war die Aufstellung von nationalen Pumpteams, die nach Hochwasser und Überflutung zum Einsatz kommen. Sieben THW-Kräfte halfen mit ihrem Know-how bei der Durchführung des Workshops.
Auf dem Übungsgelände der Schweizer Armee bilden sich die Ehrenamtlichen zum Hochwasserschutz weiter.

Bei Hochwasser: THW-Fachberater üben in der Schweiz

Ob Murenabgänge oder Sturzfluten – für diese durch Starkregen ausgelösten Notlagen bildeten sich Anfang des Monats zehn Technische Berater Hochwasserschutz und Deichverteidigung des THW weiter. An der Rettungstruppenschule der Schweizer Armee in Wangen/ Schweiz trainierten sie Abwehrmaßnahmen bei solchen Szenarien.
An der Großübung "Olymp" in Frankfurt am Main beteiligten sich insgesamt rund 350 Einsatzkräfte.

Hochwasser und Verkehrsunfall: Übungen in Hessen

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer des THW nutzten das vergangene Wochenende, um gemeinsam mit Rettungsdiensten und Feuerwehren für den Einsatz zu üben: Während in Offenbach ein Deich beschädigt war, bekamen es die THW-Kräfte in Frankfurt am Main mit einem schweren Verkehrsunfall zu tun.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.
Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden bauten am Kölner Rheinufer an Pfingsten zu Übungszwecken einen Teil der Hochwasserschutzwand auf.

Gewappnet fürs Wasser

Hochwasser statt Ferien: Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) nutzten das lange Pfingstwochenende zu Übungszwecken. In Köln trainierten mehr als 80 Ehrenamtliche den Aufbau einer Hochwasserschutzwand, während sich in Freising Bootsführerinnen und Bootsführer bei Fahrmanövern auf der Isar weiterbildeten.
Mithilfe einer schiefen Ebene befreiten die Nachwuchskräfte ein verschüttetes Höhlenforscherteam.

Spielend helfen lernen – THW-Jugend übt 24 Stunden am Stück

Verkehrsunfall, Feuer, Vermisstensuche – für rund 40 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Osnabrück und Elze (Niedersachsen) gab es bei einer 24-Stunden-Übung am vergangenen Wochenende alle Hände voll zu tun.
Diese drei geländegängigen Unimog verstärken nun den Fuhrpark des THW.

Daimler spendet drei Unimog an das THW

Drei neue Unimog-Fahrzeuge der neuesten Euro VI-Generation stocken seit gestern den Fuhrpark des Technischen Hilfswerks auf. THW-Präsident Albrecht Broemme und der Vorsitzende der THW-Stiftung Stephan Mayer, MdB, nahmen die neuen Fahrzeuge in Stuttgart entgegen.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
Auch rund sieben Wochen nach Beginn des Hochwasser geht der Trinkwassereinsatz des THW auf dem Balkan weiter.

Trinkwasserversorgung auf dem Balkan geht weiter

Rund zwei Monate nach dem Beginn des verheerenden Hochwassers in Serbien und Bosnien-Herzegowina versorgt das THW die Bevölkerung der serbischen Stadt Obrenovac noch immer mit Trinkwasser. Mit ihren Aufbereitungsanlagen produzieren Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) aktuell etwa 35.000 Liter Wasser pro Tag. Der Einsatz des THW wird noch bis Ende Juli andauern.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
THW trifft Außenminister Steinmeier: THW-Kräfte tauschten sich mit dem Minister aus.

Außenminister Steinmeier trifft THW-Kräfte in Bosnien

Bei einem Empfang in der Deutschen Botschaft in Sarajewo informierte sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Montagabend über die Arbeiten der THW-Kräfte und tauschte sich mit ihnen über den THW-Einsatz auf dem Balkan aus.

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