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Erdbeben in Pakistan – Fluthilfe läuft weiter

Ein Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richterskala erschütterte am Dienstag Pakistan. Das Beben verlief glimpflich, rückt aber das Leid des Landes, das im August eine verheerende Flutkatastrophe erlebte, wieder ins Licht der Öffentlichkeit. Der THW-Einsatz in Pakistan wird derweil fortgesetzt.

Ein halbes Jahr nach der Flutkatastrophe stehen immer noch weite Teile Pakistans unter Wasser. Betroffen ist vor allem die Region Sindh im Südosten des Landes. In der Stadt Sukkur betreibt das THW als Teil des internationalen Hilfsbündnisses IHP (International Humanitarian Partnership) eine Basisstation zur Koordinierung der humanitären Hilfe in der Region.

Diese Basisstation steht UN-Organisationen und anderen internationalen Hilfsorganisationen als Camp zur Verfügung. Hier erhalten sie Unterkunft, Verpflegung und die Möglichkeit der Telekommunikation. Ein THW-Elektriker stellt vor Ort die Versorgung mit Strom sicher. Daneben versorgen zwei Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen des THW die Menschen in Pakistan mit Wasser.

  • Noch immer, sechs Monate nach der Katastrophe, stehen im Südosten Pakistans Teile des Landes unter Wasser. (Bild anzeigen)

  • Trinkwasser gehört auch in von Hochwassern betroffenen Gebieten zum wichtigsten Gut. (ausgwähltes Bild)

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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