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Leitsatz 6: Wir respektieren einander und verhalten uns vorbildlich; unsere Führungskräfte haben eine herausgehobene Verantwortung.

Hand in Hand – Schlüssel zum Erfolg

Der Ton macht sprichwörtlich die Musik. Da dem THW ein offener und respektvoller Umgang untereinander wichtig ist, widmet die Bundesanstalt ihm ihren sechsten Leitsatz. Mit Unterzeichnung der Charta der Vielfalt hat sich das THW sogar zu einem vorurteilsfreien Umfeld verpflichtet. Besonders die haupt- und ehrenamtlichen Führungskräfte übernehmen in dieser Hinsicht eine Vorbildfunktion und sind Teil des Erfolgskonzepts THW.
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Die SEEBA-Kräfte bereiten sich auf den neuen UN-Test vor.

Die SEEBA am Niederrhein

Auf dem Weg zur neuen UN-Zertifizierung: 45 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sammelten sich am Wochenende auf dem Gelände der THW-Geschäftsstelle in Wesel. Bei der Ausbildung trainierten die THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, mit technischem Gerät umzugehen und vermisste Personen mit zwei Rettungshunden zu orten.
Symbolische Schlüsselübergabe mit THW Adviser JCC Franziskus Bayer, THW Liaison Officer Florian Gottschalk, Vizekonsul Christofer Burger sowie mit dem JCC-Direktor Hoshang Mohamed (v.l.n.r.).

Mehr Mobilität mit neuen Fahrzeugen

Das THW hat dem Joint Crisis Coordination Centre (JCC) im Nord-Irak gestern drei neue, umfangreich ausgestattete Fahrzeuge übergeben. Das JCC, die staatliche Krisen-Koordinierungsstelle für die Autonome Region Kurdistan, wird diese zukünftig zur mobilen Einsatzkoordination nutzen.
Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
Im THW-Informationszentrum lernten die Gäste aus Pakistan die Aufgaben und Strukturen des THW kennen.

Pakistanische Delegation besucht IZ

Das THW-Informationszentrum (IZ) empfing am Dienstag Führungskräfte aus Pakistan zu einem Besuch in Berlin. Die acht Teilnehmer eines Ausbildungskurses des National Management College Lahore (NMC) vertraten verschiedene Ministerien und Verwaltungen Pakistans, darunter das Außenministerium, Zoll und Bahn, und informierten sich über das THW.
Base Camp Course der International Humanitarian Partnership findet jährlich statt und wird abwechselnd von verschiedenen IHP-Partnern organisiert.

Die Welt trainiert in Neuhausen

Das richtige Know-how für internationale Einsätze erhalten humanitäre Helferinnen und Helfer aus aller Welt regelmäßig an der THW-Bundesschule. Zuletzt in der vergangenen Woche: An der Bundesschule in Neuhausen fanden ein Base Camp Course der International Humanitarian Partnership (IHP) sowie ein Workshop des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) statt.
Die Teilnehmenden des Lehrgangs zum Thema Teammanagement im tunesischen Bizerte.

BMI-Abteilungsleiter Hammerl zu Gast in Tunesien

Franz-Josef Hammerl, Leiter der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesministerium des Innern (BMI), macht sich seit gestern bis Sonntag ein eigenes Bild von den zwei THW-Projekten in Tunesien. Insgesamt bildete das THW seit Beginn der Projekte im Jahr 2012 360 tunesische Ehrenamtliche aus- und fort.
Leitsatz 5: Wir verhalten uns gefahrenbewusst und schützen uns gegenseitig.

Mit Sicherheit dabei

Ob beim Gebäude abstützen, Hochwasser abpumpen oder Brandschutt räumen - bevor sich die Einsatzkräfte des THW für anderen Menschen einsetzen und Hilfe leisten können, steht die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte im Vordergrund. Das geht nur, wenn sich alle gegenseitig schützen und sich gefahrenbewusst verhalten – genau wie der fünfte Leitsatz des THW es sagt.
Die irakische Delegation zu Besuch bei der THW-Leitung in Bonn.

Zu Gast beim THW

Zehn irakische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Joint Crisis Coordination Center (JCC) sowie ein Teilnehmer des Joint Coordination and Monitoring Center (JCMC, Bagdad) haben in der vergangenen Woche Deutschland und das THW besucht. Das Ziel: das deutsche Katastrophenschutzsystem kennenlernen und sich über Einsatzstrukturen, Krisenmanagement und Katastrophenvorsorge informieren.
In einem Workshop lernen Frauen, wie sie Werkzeuge und Technik im Werkzeugverleih richtig anwenden.

Werkzeugverleih in Kurdistan

Flüchtlinge können seit Kurzem Werkzeuge im Camp Arbat im Nordirak ausleihen. Das THW baute und betreibt dort seit September einen Werkzeugverleih gemeinsam mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Im Rahmen einer Eröffnungsfeier fanden Workshops statt, in denen das THW gezielt Frauen im Umgang mit dem Werkzeug schulte. Seit der Einweihung gibt es wöchentlich solche Workshops.
Die SEEWA traf sich am Wochenende zu ihrer bislang größten Übung.

Noviomagus und Civitas Novum

Insgesamt rund 90 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) trafen sich am vergangenen Wochenende, um das Einsatzszenario eines schweren Erdbebens in den fiktiven betroffenen Gebieten „Noviomagus“ (Speyer) und „Civitas Novum“ (Neustadt) zu trainieren. Die SEEWA kann schnell auf aktuelle Gefahrenlagen im WASH-Bereich (Wasser, Sanitär und Hygiene) reagieren und ist aufgrund des Trinkwassermangels auf Haiti derzeit voralarmiert.
Damit in einem richtigen Auslandseinsatz alles sitzt, üben die THW-Helferinnen und -Helfer jeden Handgriff.

Fiktiver Auslandseinsatz in Upper Franconia

300 Tote, 1.200 Verletzte und bis zu 200.000 Betroffene – die angeblichen Folgen von Starkregen, der in dem kleinen autonomen, fiktiven Gebiet Upper-Frankonia zu Hochwasser führte. Etliche Straßen, Dörfer und Städte seien überflutet. Dies stellte das Übungsszenario der bayerischen Einheit des Auslandsmoduls High Capacity Pumping (HCP) am vergangenen Wochenende im fränkischen Forchheim dar.
Auf gute Zusammenarbeit: Während des Forums unterzeichneten THW-Präsident Albrecht Broemme und der General der Staatlichen Polnischen Feuerwehr, Leszek Suski einen gemeinsamen Zweijahresarbeitsplan.

Deutsch-polnische Zusammenarbeit verlängert

Katastrophen kennen keine Grenzen. Daher legt das THW viel Wert auf grenzüberschreitende Kooperationen mit den Anrainerstaaten Deutschlands. Beim Allianz Forum am vergangenen Dienstag in Berlin haben das THW und die Staatliche Polnische Feuerwehr (PSP) ihre Zusammenarbeit um weitere zwei Jahre verlängert.
Die internationale Übung TRIPLEX bietet die optimale Möglichkeit, Koordination und Kooperation zu trainieren.

Schwerer Hurrikane trifft Sorland

Bereits seit einer Woche wird Sorland von starken Regenfällen heimgesucht und kämpft gegen schwere Überschwemmungen und Erdrutsche – so das Szenario der TRIPLEX 2016, einer der weltweit größten zivilen Koordinierungsübungen. Die Übung bringt Partner aus dem Katastrophenschutz und der Humanitären Hilfe in diesem Jahr in Norwegen zusammen. Auch das THW ist noch bis zum 30. September dabei.
Extertenaustausch auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress.

Katastrophenschutz in Zeiten des Klimawandels

Starkregen, Gewitter, Stürme: Durch den Klimawandel werden Extremwetterereignisse auch in Europa immer häufiger – und bedrohen unsere Infrastruktur. Wie kann sich der Katastrophenschutz auf diese wachsende Gefahr einstellen? Das diskutierten THW-Fachleute am Dienstag und Mittwoch mit mehr als 400 Akteuren aus anderen Hilfsorganisationen sowie Behörden, Stiftungen und Universitäten auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress in Berlin. Die internationale Fachkonferenz stand in diesem Jahr unter dem Motto „Klimawandel – Gefahren und Katastrophenvorsorge“.
In Tischgesprächen, wie hier am Tunesientisch, informierte sich der Bundesinnenminister persönlich über die Erlebnisse der Helferinnen und Helfer im Ausland.

Ein Dank, der von Herzen kommt

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière lud am gestrigen Montag rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Empfang nach Berlin ein. Dies waren THW-Kräfte, deren Arbeitgeber sowie Botschaftsvertreter verschiedener Länder, in denen das THW zuletzt tätig war.
Mit Hochleistungspumpen entnehmen die THW-Kräfte Wasser und leiten es über Schlauchverbindungen in die Zwischenbehälter für die Löschfahrzeuge der Bundeswehr-Feuerwehr.

Wälder in Flammen

Ein Szenario – drei Übungen und pumpen, pumpen, pumpen: THW-Expertinnen und -Experten aus mehr als 40 Ortsverbänden übten zusammen mit den Feuerwehren das Löschen von fiktiven Waldbränden in Baden-Württemberg, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt. Zwei dieser Trainingseinheiten fanden im Rahmen des THW-Auslandsmoduls High Capacity Pumping (HCP) statt.
Das dreiköpfige TAST-Team nach einem Briefing in der THW-Leitung in Bonn.

EU-Mission „Salzmine“

Heute brechen drei THW-Einsatzkräfte eines Technischen Unterstützungsteams (Technical Assistance and Support Team – TAST) in das ukrainische Solotvyno auf. Sie werden ein europäisches Expertenteam (European Civil Protection Team) bei einer umfassenden Risiko- und Bedrohungsanalyse der Salzmine in Solotvyno unterstützen.
Deutsche und polnische Einsatzkräfte besprechen gemeinsam, wie sie bei der Rettung von eingeklemmten Personen aus verunfallten Fahrzeugen vorgehen.

Deutsch-polnische Ausbildung in Budzów

Das THW kooperiert seit 2015 mit Kräften der Polnischen Freiwilligen Feuerwehr (OSP) Budzów. Am vergangenen Wochenende trafen sich THW-Kräfte aus Berlin Lichtenberg zu einer gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung mit der OSP im polnischen Budzów.
Leitsatz 4: Wir legen Wert auf Ausbildung und Übungen.

Wissen für kompetente Hilfe

Das THW muss zu jeder Zeit einsatzbereit sein – damit in einem Einsatz auch wirklich alle Abläufe problemlos gelingen, ist eine gute Vorbereitung der ehrenamtlichen THW-Helferinnen und –Helfer unerlässlich. Daher ist im vierten Leitsatz des THW verankert: „Wir legen Wert auf Ausbildung und Übungen.“
Ein Großteil der lokalen Bevölkerung hat durch den Krieg Hab und Gut verloren – nicht aber die Gastfreundschaft.

Nothilfe im Libanon 2006

Bei den schweren Kämpfen zwischen der Hisbollah und Israel 2006 wurden Wohnraum und Infrastruktur im Libanon, unter anderem ein Großteil der Wasserversorgung, erheblich beschädigt und zerstört. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums brach das THW heute vor zehn Jahren auf, um die Nothilfe und den Wiederaufbau im Südlibanon zu unterstützten. Durch das THW erhielten mehr als 8.000 Haushalte nach dem Libanonkrieg wieder Zugang zu Wasser.
Die estnische Delegation zu Besuch im THW: (hintere Reihe von links nach rechts) Merit Vellemäe, Tuuli Räim, Janis Otsla, Rando Kruusmaa, (vordere Reihe von links nach rechts) Margit Gross, Mari Hõbemäe, Margo Klaos, Toomas Luik.

Von Bonn bis nach Estland

Im Rahmen des Expertenaustauschprogramms „Exchange of Experts“ informiert das THW internationale Gäste regelmäßig über seine Fähigkeiten und Einsatzgrundlagen. Am vergangenen Donnerstag war eine estnische Delegation in der Bonner THW-Leitung zu Gast, um die Rolle des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz näher kennenzulernen.
Derzeit betreut das THW sechs Flüchtlingscamps in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak.

Notunterkünfte und „WASH“ – humanitäre Hilfe des THW

„Mit unseren technischen und logistischen Kompetenzen sind wir jederzeit bereit, Menschen in Notlagen zu helfen“, bekräftigt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des heutigen Welttags der humanitären Hilfe. Die aktuelle Flüchtlingssituation erfordert derzeit besonderes Engagement des THW – in Deutschland und weltweit.
THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
Das European Union Civil Protection Team (EUCPT) in Skopje: (von links nach rechts) Anna Nordlander (technical expert), Pieter Glerum (team leader), Maja Kamceva (liaison officer), Sebastian Richter (technical expert), Borut Horvat (coordination expert).

Starkregen in Skopje: THW entsendet Experten

Schwere Unwetter mit Starkregenfällen, Gewittern und Sturmböen suchten am vergangenen Wochenende Skopje, die Hauptstadt der ehemals jugoslawischen Republik Mazedonien, heim. 22 Menschen starben, 70 weitere wurden verletzt. Die nationalen Behörden evakuierten Häuser von mehr als 1.000 Bewohnerinnen und Bewohnern. Ein THW-Experte ist im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union vor Ort, um die örtlichen Einsatzkräfte bei der Wiederherstellung der Wasserversorgung zu beraten.
Stefan Brenk unterstützt das THW als Trainee bei der Flüchtlingshilfe im Nordirak.

Als Trainee im Nord-Irak

Sprache, Essen, Kultur: Im Auslandseinsatz ist vieles anders. Neuerdings können Ehrenamtliche des THW, die zwar in der Auslandsdatenbank gelistet sind, aber bisher ausschließlich im Inland im Einsatz waren, fünf Wochen lang Erfahrungen in der THW-Auslandsarbeit im Nordirak sammeln. Als Trainees werden sie auf zukünftige Auslandseinsätze vorbereitet. Das THW sprach mit Stefan Brenk, der seit 17 Jahren im THW und seit rund vier Wochen als Trainee im Nordirak in der Region Kurdistan ist, über das Programm.
Leitsatz 3: Wir arbeiten zusammen, planen gemeinsam und entscheiden verantwortungsbewusst.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Zusammen arbeiten, gemeinsam planen, verantwortungsbewusst entscheiden – dafür steht der dritte Leitsatz des THW. Das gilt für Zusammenarbeit der Ehren- und Hauptamtlichen innerhalb des THW genauso wie für die Kooperation des THW mit anderen Behörden oder Organisationen. Nur wenn alle Zahnräder ineinandergreifen, kann eine gemeinsame Planung funktionieren.
Seit mehr als zehn Jahren kooperiert das THW mit dem WFP.

Eine internationale Familie: Weltweit vernetzt

Nach Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Katastrophen ist schnelle und zielgerichtete Hilfe gefragt. Dazu kooperiert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (World Food Programme, WFP) im Rahmen des Cluster-Ansatzes seit vielen Jahren mit dem THW sowie weiteren deutschen Organisationen.
Ein starkes Team! Während der „Training of Trainers“-Ausbildung beim THW-Ortsverband Wuppertal sind die tunesischen und deutschen Einsatzkräfte zusammengewachsen.

„Training of Trainers“ – Tunesier beim THW-Ortsverband

Wie vermittle ich technische Inhalte verständlich und was ist bei der Ausbildung von Ehrenamtlichen im Zivilschutz zu beachten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des aktuell laufenden Trainings mit 15 tunesischen Ausbildern des Office National de la Protection Civile (ONPC) im THW-Ortsverband Wuppertal. Sie nehmen am „Training of Trainers“ mit dem Ziel teil, später selbst ehrenamtliche Zivil- und Katastrophenschützerinnen und -schützer in Tunesien auszubilden.
Die deutsch-indische Lenkungsgruppe für Katastrophenschutz besuchte erstmals das THW-Informationszentrum.

THW-Informationszentrum lockt internationale Gäste an

Die Arbeit des THW wird international mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Im Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat das THW daher bereits seit 2004 ein Informationszentrum eingerichtet. Als Anlaufstelle für Besucherinnen und Besucher bündelt es das Informationsangebot des THW und fördert den internationalen Austausch. Die Initiative erzeugt große Resonanz: Nach Besuch aus den USA war zuletzt eine indische Delegation zu Gast.

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