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Leitsatz 9: Wir setzen uns für die Vielfalt unserer Gesellschaft auch im THW ein.

Vielfalt als Trumpf

Dank 80.000 Helferinnen und Helfern ist das THW reich an charakterlichen Eigenschaften, fachlichen Fähigkeiten und individuellen Talenten. Menschen jeden Alters, Geschlechts und jeder Nationalität sind im THW willkommen. Die Organisation und ihre Persönlichkeiten profitieren tagtäglich von dieser Diversität. Der neunte Leitsatz des THW lautet daher: „Wir setzen uns für die Vielfalt unserer Gesellschaft auch im THW ein.“
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Stiche und Bunde: Wichtige Handgriffe, um Gegenstände zu sichern oder zu verbinden.

Weitere Ausbilder und Ausbilderinnen für Tunesien

Einsatzstellen richtig absichern, technische Geräte fachgerecht anwenden und Personen sicher retten. All das gehört zur THW-Grundausbildung und stand vergangene Woche in Darmstadt für 15 tunesische Bevölkerungsschützer und -schützerinnen auf dem Programm. Ihr Ziel: später selbst ehrenamtliche Kräfte in Tunesien ausbilden.
Internationale Stationsausbildung: Insgesamt waren Bevölkerungsschützerinnen und -schützer aus sechs Ländern an der Ausbildung beteiligt.

Balkanländer: Mit THW auf Hochwasser vorbereitet

Die Balkanstaaten sind immer wieder von verheerenden Überschwemmungen betroffen. Um dafür gewappnet zu sein, wurden vergangene Woche 60 Einsatzkräfte aus drei Ländern an verschiedenen Techniken der Hochwasserabwehr im bayerischen Deggendorf ausgebildet. An der Ausbildung beteiligten sich acht THW-Ortsverbände des Geschäftsführerbereichs Straubing, HCP-Experten aus verschiedenen Teilen Deutschlands sowie Zivilschützerinnen und -schützer aus Kroatien, Schweden, Slowenien und Italien.
Die Fachleute des THW sorgen auch in abgelegenen Gebieten Kolumbiens für die nötige Kommunikationstechnologie.

THW unterstützt zivile Beobachtermission in Kolumbien

New York/Bogotá. Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland hat am Dienstag, dem 28. März 2017, bei den Vereinten Nationen (VN) in New York ein Abkommen zur Unterstützung der VN-Beobachtermission in Kolumbien unterzeichnet. Dort bauen Experten des Technischen Hilfswerks (THW) das Informations- und Kommunikationsnetz für die Mission auf.
An zwei Tagen tauschten sich die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer über die Zukunft des tunesischen Bevölkerungsschutzes auf ehrenamtlicher Basis aus.

Vernetzung und Austausch – Zweiter Ehrenamtskongress in Tunis

Wie kann sich das Ehrenamt im tunesischen Bevölkerungsschutz weiterentwickeln? Dieser Frage widmeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 18. und 19. März beim zweiten Ehrenamtskongress in Tunis, den ONPC und THW gemeinsam ausrichteten.
Die beiden THW-Experten Manuel Kamuf (links) und Lukas Czeszak (rechts) unterstützen in Peru ein EU-Koordinierungsteam.

Überschwemmungen und Erdrutsche in Peru: THW entsendet Einsatzkräfte

Ein zweiköpfiges Technical Assistance Support Team (TAST) des Technisches Hilfswerks (THW) ist am Samstag, dem 25. März 2017, im Auftrag der Bundesregierung von Frankfurt aus Richtung Peru aufgebrochen. Dort kommt es durch Starkregenfälle seit Anfang März landesweit zu Überschwemmungen und Erdrutschen.
Das internationale Team aus Führungskräften übte vier Tage lang, Einsatzabläufe zu koordinieren.

Führungskräfte üben in Slowenien

Mehrere Tage heftiger Regen und ein schweres Erdbeben – das war das Rahmenszenario für eine Stabsrahmenübung, die vom vergangenen Samstag bis Dienstag in Slowenien stattfand. Sie war die dritte von insgesamt fünf Übungen, die das THW federführend mit seinen internationalen Partnern von Dezember 2016 bis Juni 2017 in Deutschland, Belgien, Slowenien und Kroatien durchführt.
Auf dem Gelände eines rumänischen Wasserwerkes bauten THW-Kräfte die Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Übung in Rumänien: Trinkwasser für Bevölkerung

Anfang März übten 14 THW-Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) eine Woche lang im Rahmen einer europäischen Modulübung die Wasseraufbereitung in Rumänien. Das Team konnte bereits 24 Stunden nach Übungsbeginn sauberes Trinkwasser an die Bevölkerung ausgeben.
Insgesamt sieben ausländische Einsatzkräfte und zwei Hunde aus Estland nahmen an der SEEBA-Übung teil.

Teamwork international

Bis zu 30 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Ausland (SEEBA) übten von Donnerstag bis Samstag in Wesel, verschüttete Personen mit Suchhunden nach einem Erdbeben zu orten. Unterstützung bekamen sie von Kameradinnen und Kameraden aus Malta und Estland. Die Übung diente zudem als Eignungsprüfung für neue Mitglieder der THW-Auslandseinheit.
Leitsatz 8: Wir bekennen uns zur Demokratie und dulden keine Diskriminierung.

Mitgestalten: Gleiche unter Gleichen

Wer sich ehrenamtlich engagiert, möchte auch, dass seine Stimme Gehör findet. Deshalb rückt der achte Leitsatz demokratische Teilhabe ins Rampenlicht. Damit die THW-Kräfte diesen Gedanken mit Leben füllen können, zeigt die Mitgestaltungsrichtlinie Wege auf, das THW aktiv mitzugestalten. Ein Programm zur Extremismusprävention garantiert darüber hinaus Meinungsvielfalt.
Wie kann das THW bei internationalen Katastrophen helfen? Das war nur eine Frage, mit der sich die Diplomatinnen und Diplomaten während ihres Besuchs in der THW-Leitung auseinandersetzten.

Diplomatinnen und Diplomaten besuchen THW

Das Auswärtige Amt lädt unter dem Namen „International Diplomats Programme“ (IDP) jährlich Diplomatinnen und Diplomaten aus der ganzen Welt zu deutschen Organisationen, Behörden und anderen Einrichtungen ein. In diesem Rahmen stand gestern ein Besuch beim THW auf dem Programm.
THW-Kräfte zeigten den jordanischen Gästen die Einsatzzentrale mit Kartenmaterial aus dem Nahen Osten.

Eine Blaupause für Jordanien

Kollegen aus dem jordanischen Bevölkerungsschutz waren vorletzte Woche für drei Tage beim THW zu Gast. Mit einem vom Auswärtigen Amt finanzierten Projekt unterstützt das THW die jordanischen Behörden seit Jahresbeginn dabei, ehrenamtliche Strukturen nach dem Vorbild des THW einzurichten.
Zusammen mit mehreren europäischen Partnern entwickelte das Auslandsreferat der THW-Leitung erste Planungsschritte für gleich zwei EU-Projekte.

Doppelter Auftakt

Das THW startete mit mehreren europäischen Partnern vergangene Woche die Planungen für gleich zwei EU-Projekte. Bei dem Doppel-Treffen in der THW-Leitung in Bonn ging es unter anderem um Notunterkünfte für Betroffene nach Großschadenslagen. Außerdem brachten die Kooperationspartner weitere europäische Gemeinschaftsübungen auf den Weg.
Bundesminister Gerd Müller (2.v.r.) und der Innenminister der autonomen Region Kurdistan-Irak, Karim Sinjari (5.v.r.), legen den Grundstein für das Logistikzentrum in Erbil.

Stein auf Stein: Logistikzentren im Nordirak

Bundesminister Dr. Gerd Müller legte vergangenen Donnerstag den Grundstein für eines von zwei Logistikzentren, die das THW während der nächsten Zeit in den irakischen Provinzen Erbil und Dohuk bauen wird. Die Lagerhallen ermöglichen der kurdischen Bevölkerungsschutzbehörde „Joint Crisis Coordination Centre“ (JCC), etwa 2.500 Familien mit Hilfsgütern zu versorgen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (2.v.l.) tauschte sich mit dem armenischen Katastrophenschutzminister Haykaram Mkhitaryan (1.v.r.) über die Entwicklung des internationalen Bevölkerungsschutzes aus.

Hinterm Vorhang

Nach einem schweren Erdbeben in Armenien stellte die damalige Sowjetunion im Winter 1988 ein internationales Hilfeersuchen. Mehr als 120 Einsatzkräfte des THW suchten nach Überlebenden. Anlässlich des 29. Jahrestags des Bebens nahm THW-Präsident Albrecht Broemme am Dienstag an der Kranzniederlegung zum Gedenken der Opfer teil.
Leitsatz 7: Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.

Kommunikation ist alles

„Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.“ – Der siebte Leitsatz des THW beschreibt die Grundsätze, ohne die Kommunikation allgemein und damit auch im THW nicht funktionieren würde. Denn ohne eine klare und verständliche Weitergabe von Informationen, insbesondere im Einsatzfall, können die Ehren- und Hauptamtlichen im THW eine sichere und effiziente Hilfeleistung nicht gewährleisten.
Yuri V. Brazhnikov (M.) trägt sich mit THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) in das Gästebuch des THW-Informationszentrums ein.

Deutsch-Russischer Austausch

Yuri V. Brazhnikov, der Direktor der EMERCOM Agency, dem russischen Ministerium für Zivilschutz, Notfällen und der Vermeidung von Naturkatastrophen, war am heutigen Freitag zu Gast im THW-Informationszentrum in Berlin. Im Rahmen seines Deutschlandbesuches führte er hier Gespräche mit dem Präsidenten des THW, Albrecht Broemme, sowie Vertretern des Bundesministeriums des Innern (BMI).
Teilnehmende des Treffens vor dem Bundesinnenministerium.

THW-Präsident spricht über Flüchtlinglage

Wie ist mit der aktuellen Flüchtlingslage in Deutschland umzugehen? Das war das Thema des Treffens der deutsch-amerikanischen Arbeitsgruppe „Emergency Management“ der deutsch-amerikanischen Security Cooperation Group (SCG) vergangenen Freitag bei der Federal Emergency Management Agency (FEMA) im Bundesministerium des Inneren (BMI). THW-Präsident Albrecht Broemme war einer der Referenten.
Moez Triaa (Projektleiter auf tunesischer Seite) stellte die Projektergebnisse vor.

IPCAM Abschlusskonferenz in Tunis

Das THW unterstützte den tunesischen Zivil- und Katastrophenschutz im Rahmen des italienisch geführten EU-Projekts „Increasing Preparedness Capacities Across the Mediterranean“ (IPCAM), das auf die Ausbildung von Führungskräften im tunesischen Zivilschutz zielt. Auf der Abschlusskonferenz in Tunis bilanzierten die internationalen Partner letzte Woche bisherige Erfolge.
Leitsatz 6: Wir respektieren einander und verhalten uns vorbildlich; unsere Führungskräfte haben eine herausgehobene Verantwortung.

Hand in Hand – Schlüssel zum Erfolg

Der Ton macht sprichwörtlich die Musik. Da dem THW ein offener und respektvoller Umgang untereinander wichtig ist, widmet die Bundesanstalt ihm ihren sechsten Leitsatz. Mit Unterzeichnung der Charta der Vielfalt hat sich das THW sogar zu einem vorurteilsfreien Umfeld verpflichtet. Besonders die haupt- und ehrenamtlichen Führungskräfte übernehmen in dieser Hinsicht eine Vorbildfunktion und sind Teil des Erfolgskonzepts THW.
Die SEEBA-Kräfte bereiten sich auf den neuen UN-Test vor.

Die SEEBA am Niederrhein

Auf dem Weg zur neuen UN-Zertifizierung: 45 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sammelten sich am Wochenende auf dem Gelände der THW-Geschäftsstelle in Wesel. Bei der Ausbildung trainierten die THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, mit technischem Gerät umzugehen und vermisste Personen mit zwei Rettungshunden zu orten.
Symbolische Schlüsselübergabe mit THW Adviser JCC Franziskus Bayer, THW Liaison Officer Florian Gottschalk, Vizekonsul Christofer Burger sowie mit dem JCC-Direktor Hoshang Mohamed (v.l.n.r.).

Mehr Mobilität mit neuen Fahrzeugen

Das THW hat dem Joint Crisis Coordination Centre (JCC) im Nord-Irak gestern drei neue, umfangreich ausgestattete Fahrzeuge übergeben. Das JCC, die staatliche Krisen-Koordinierungsstelle für die Autonome Region Kurdistan, wird diese zukünftig zur mobilen Einsatzkoordination nutzen.
Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
Im THW-Informationszentrum lernten die Gäste aus Pakistan die Aufgaben und Strukturen des THW kennen.

Pakistanische Delegation besucht IZ

Das THW-Informationszentrum (IZ) empfing am Dienstag Führungskräfte aus Pakistan zu einem Besuch in Berlin. Die acht Teilnehmer eines Ausbildungskurses des National Management College Lahore (NMC) vertraten verschiedene Ministerien und Verwaltungen Pakistans, darunter das Außenministerium, Zoll und Bahn, und informierten sich über das THW.
Base Camp Course der International Humanitarian Partnership findet jährlich statt und wird abwechselnd von verschiedenen IHP-Partnern organisiert.

Die Welt trainiert in Neuhausen

Das richtige Know-how für internationale Einsätze erhalten humanitäre Helferinnen und Helfer aus aller Welt regelmäßig an der THW-Bundesschule. Zuletzt in der vergangenen Woche: An der Bundesschule in Neuhausen fanden ein Base Camp Course der International Humanitarian Partnership (IHP) sowie ein Workshop des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) statt.
Die Teilnehmenden des Lehrgangs zum Thema Teammanagement im tunesischen Bizerte.

BMI-Abteilungsleiter Hammerl zu Gast in Tunesien

Franz-Josef Hammerl, Leiter der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesministerium des Innern (BMI), macht sich seit gestern bis Sonntag ein eigenes Bild von den zwei THW-Projekten in Tunesien. Insgesamt bildete das THW seit Beginn der Projekte im Jahr 2012 360 tunesische Ehrenamtliche aus- und fort.
Leitsatz 5: Wir verhalten uns gefahrenbewusst und schützen uns gegenseitig.

Mit Sicherheit dabei

Ob beim Gebäude abstützen, Hochwasser abpumpen oder Brandschutt räumen - bevor sich die Einsatzkräfte des THW für anderen Menschen einsetzen und Hilfe leisten können, steht die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte im Vordergrund. Das geht nur, wenn sich alle gegenseitig schützen und sich gefahrenbewusst verhalten – genau wie der fünfte Leitsatz des THW es sagt.
Die irakische Delegation zu Besuch bei der THW-Leitung in Bonn.

Zu Gast beim THW

Zehn irakische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Joint Crisis Coordination Center (JCC) sowie ein Teilnehmer des Joint Coordination and Monitoring Center (JCMC, Bagdad) haben in der vergangenen Woche Deutschland und das THW besucht. Das Ziel: das deutsche Katastrophenschutzsystem kennenlernen und sich über Einsatzstrukturen, Krisenmanagement und Katastrophenvorsorge informieren.
In einem Workshop lernen Frauen, wie sie Werkzeuge und Technik im Werkzeugverleih richtig anwenden.

Werkzeugverleih in Kurdistan

Flüchtlinge können seit Kurzem Werkzeuge im Camp Arbat im Nordirak ausleihen. Das THW baute und betreibt dort seit September einen Werkzeugverleih gemeinsam mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Im Rahmen einer Eröffnungsfeier fanden Workshops statt, in denen das THW gezielt Frauen im Umgang mit dem Werkzeug schulte. Seit der Einweihung gibt es wöchentlich solche Workshops.
Die SEEWA traf sich am Wochenende zu ihrer bislang größten Übung.

Noviomagus und Civitas Novum

Insgesamt rund 90 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) trafen sich am vergangenen Wochenende, um das Einsatzszenario eines schweren Erdbebens in den fiktiven betroffenen Gebieten „Noviomagus“ (Speyer) und „Civitas Novum“ (Neustadt) zu trainieren. Die SEEWA kann schnell auf aktuelle Gefahrenlagen im WASH-Bereich (Wasser, Sanitär und Hygiene) reagieren und ist aufgrund des Trinkwassermangels auf Haiti derzeit voralarmiert.

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