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Generatoren für den Nordirak

Das Technische Hilfswerk (THW) flog am vergangenen Donnerstag 16 Stromerzeuger von Deutschland nach Erbil im Nord-Irak. Diese wurden als besonders dringend benötigte Hilfsgüter über das Europäische Katastrophenschutzverfahren erbeten. Sie sollen in neuen Camps für Flüchtlinge aus dem Gebiet Mosul eingesetzt werden.

„Das THW liefert sehr kurzfristig dringend benötigte Stromerzeuger in den Nordirak. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Aufbau der Infrastruktur in den neu geschaffenen Flüchtlingscamps, die aufgrund der Mosul-Offensive notwendig sind“, sagte Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière.

Die Stromerzeuger haben eine Leistung zwischen 7 kVA und 84 kVA und werden in den Flüchtlingscamps in der Nähe von Mosul eingesetzt. Die kleineren Geräte sollen der Energieversorgung von Traumazentren dienen, die leistungsstärkeren Geräte werden Pumpen zur Trinkwasserversorgung betreiben. „Die THW-Generatoren werden in den Flüchtlingslagern im Nord-Irak eine wertvolle Hilfe sein“, erklärte THW-Präsident Albrecht Broemme.

Das THW unterstützt seit November 2013 die Region Kurdistan-Irak beim Auf- und Ausbau von Flüchtlingscamps. Experten des THW helfen u.a. beim Bau der Trinkwasserversorgung, von Sanitäreinrichtungen, der Wasserentsorgung und errichten Gemeinschaftseinrichtungen wie z.B. behelfsmäßige Schulgebäude.

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