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Mehr zum Thema: Hilfsgütertransport

Die neuseeländische Luftwaffe transportierte die Stromaggregate aus Deutschland weiter nach Palu.

Rückkehr aus Indonesien

Am Sonntag kehrten die beiden THW-Einsatzkräfte nach Deutschland zurück, die den Transport von 43 Stromaggregaten nach Indonesien begleitet hatten. THW-Präsident Albrecht Broemme begrüßte die Ehrenamtlichen auf dem Flughafen Berlin-Tegel und dankte ihnen für ihren Einsatz. Das THW unterstützt mit seinem Einsatz die Notversorgung in den vom Tsunami betroffenen Gebieten auf Sulawesi.
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Die Teilnehmenden übten unter erschwerten Bedingungen, umso wichtiger war da eine reibungslose Absprache untereinander.

UN-Übung in THW-Bundesschule: voller Erfolg

Sie war eine der größten Übungen für internationale Katastrophenhilfe: Vom 15. bis 21. Oktober trainierten internationale Expertenteams der Logistik- und Telekommunikationsbereiche des Welternährungsprogrammes (WFP) der Vereinten Nationen zum ersten Mal gemeinsam. Das Technische Hilfswerk (THW) stellte für die Übung LRT/OpEx Bravo das Gelände der THW-Bundesschule in Neuhausen bereit.
Fachleute aus 40 Staaten arbeiten bei der UN-Übung zusammen.

Premiere: UN-Expertenteams üben gemeinsam an THW-Bundesschule

Das UN World Food Programme (WFP) und das Technische Hilfswerk (THW) sind Ausrichter einer internationalen Nothilfeübung in Deutschland. Zum ersten Mal trainieren 40 multinationale Expertenteams der Logistik- und Telekommunikations-Cluster des WFP gemeinsam. Dafür stellt das THW vom 15. bis 21. Oktober das Gelände seiner Bundesschule in Neuhausen bereit.
Ein THW-Helfer repariert einen Geländewagen in Ghana.

Ebola-Epidemie: Eine Zwischenbilanz

In Westafrika kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen Ebola. Das THW beteiligt sich seit mehr als vier Monaten mit technisch-logistischer Expertise an dem internationalen Hilfseinsatz, der inzwischen erste Erfolge zeigt. Dies bestätigte auch der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, bei einem Besuch der THW-Einsatzkräfte in Sierra Leone.
Das Camp 50 im ebolafreien Benin steht.

Ebola-Epidemie: Fortschritte des THW-Einsatzes

Das THW ist seit inzwischen mehr als sechs Wochen in Westafrika aktiv und leistet dort seinen logistisch-technischen Beitrag im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Seit Beginn des Einsatzes hat sich viel getan. So führte das THW beispielsweise in Ghana zahlreiche Beschaffungen durch, errichtete in Sierra Leone mehrere Camps, führte technische Wartungsarbeiten durch, baute ein Satellitenkommunikationssystem auf oder unterstützte die Koordinierung der internationalen Hilfe. Bisher waren insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.
Löschschaum ist auf dem Weg

Logistik im Auftrag der Bundesregierung

Das THW hat am Samstag im Auftrag der Bundesregierung den Transport von 15 Tonnen Löschschaum nach Israel auf den Weg gebracht. Aus Frankfurt kommend traf der Hilfsflug am frühen Sonntagmorgen in Tel Aviv ein. Der Löschschaum aus Deutschland soll die israelischen Behörden bei der Bekämpfung der verheerenden Waldbränden unterstützen.
Verladung der Hilfsgüter durch THW-Kräfte.

THW unterstützt weiteren Transport nach Russland

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) brachte am Donnerstag weitere Hilfsgüter nach Russland auf dem Weg. THW-Kräfte unterstützten die Aktion bei der logistischen Abwicklung am Flughafen Frankfurt/Hahn. Damit hilft die deutsche Bundesregierung der Russischen Föderation bei der Bekämpfung der seit Wochen anhaltenden Waldbrände.
Die Hilfsgüter der verschiedenen Organisationen werden am Frankfurter Flughafen in die Frachtmaschine verladen.

Erdbeben in Haiti: Gemeinsamer Hilfsgütertransport gestartet

Eine Frachtmaschine mit 75 Tonnen Hilfsgütern deutscher Organisationen ist heute von Frankfurt aus nach Santo Domingo in der Dominikanischen Republik gestartet.
Die Überschwemmungen im Frühjahr richteten erhebliche Schäden an.

Rumänien: Hilfsgüter für die Überschwemmungsgebiete

Heute startet ein THW-Transport von der Geschäftsstelle Nürnberg mit Desinfektionsmitteln nach Arad in Rumänien. Nach dem verheerenden Hochwasser im Frühjahr werden Chlortabletten zur Wasseraufbereitung und Chlorkalk zur Desinfektion von kontaminiertem Gelände benötigt.

Weitere Hilfsoptionen abgestimmt

Das 18-köpfige Team der SEEWA, das derzeit im Süden Sri Lankas im Einsatz ist, hat heute in Galle die Arbeiten fortgesetzt. In mehreren Teilen der Stadt sowie in einem zehn Kilometer südöstlich gelegenen Dorf wurden hauptsächlich Brunnen gereinigt und damit die Trinkwasserversorgung wieder hergestellt. Darüber hinaus überprüfen Wasserexperten im Auftrag der örtlichen Behörden die Wasserqualität in der Stadt Galle. An verschiedenen Punkten wurden bereits Proben genommen, die in dem mitgeführten Trinkwasserlabor untersucht werden. Die Erkundung zur Bestimmung weiterer Einsatzoptionen für das THW in Kooperation mit anderen Hilfsorganisationen wurde auf den Ostteil der Insel ausgeweitet.

44 Container im Hamburger Hafen verladen

Die Aktion "Winterbekleidung für Kinder in Bam" neigt sich dem Ende zu. Fast 1000 Tonnen Kleidung wurden in den vergangenen Wochen seitens der Bevölkerung zusammengetragen. In Heiligenhaus, Hamburg, Mainz und Memminger Berg hat das THW Kleiderlogistikzentren eingerichtet, dort sortieren haupt- und ehrenamtliche Helfer noch bis Ende nächster Woche die Spenden und bereiten sie für den Versand vor. Heute wurden 44 Seecontainer mit THW-Hilfsgütern im Hamburger Hafen verladen, die staatliche iranische Reederei Irisil transportiert sie kostenlos in den Iran.

"Winterbekleidung für Kinder in Bam" - Welle der Hilfsbereitschaft

Die Sammlungen für die Aktion "Winterbekleidung für Kinder in Bam" in den THW-Ortsverbänden sind beendet. Bundesweit waren fast alle THW-Geschäftsführerbereiche daran beteiligt. In einer Welle der Hilfsbereitschaft wurden seitens der Bevölkerung rund 1000 Tonnen Kleidung zusammengetragen. Das THW hat nun in Heiligenhaus, Hamburg, Mainz und Memminger Berg Kleiderlogistikzentren eingerichtet, dort werden die Spenden sortiert und für den Versand fertig gemacht.

Kleiderspenden auf dem Weg in den Iran

Die erste Ladung mit warmer Bekleidung für die Kinder in Bam befindet sich auf dem Weg in das südiranische Erdbebengebiet. Ein Frachtflugzeug der Iran Air startete vergangene Nacht mit den Hilfsgütern an Bord vom Flughafen Hahn im Hunsrück. In Teheran übergeben Mitarbeiter des THW die Spenden an örtliche Hilfsorganisationen, die sie an die bedürftigen Kinder verteilen.

"Winterbekleidung für Kinder in Bam": Ein großer Erfolg

Bundesweit sammeln seit Tagen THW-Helferinnen und Helfer in den Ortsverbänden gemeinsam mit den THW-Jugendgruppen Winterbekleidung für die Kinder in Bam. Die Aktion ist ein großer Erfolg. In einer Welle der Hilfsbereitschaft haben Bürger sogar neuwertige Kleidung an den Sammelstellen abgegeben. Im Logistikzentrum Heiligenhaus werden die Spenden nun nach Bedarf sortiert, verpackt und für den Versand als Luftfracht fertig gemacht. So dass noch in dieser Woche eine iranische Fluggesellschaft die ersten Ladungen in den Iran transportieren wird.

"Ohne Kinder hat Liebe keinen Platz, ohne Leben liegen sie in dem Schutt"

THW-Jugendgruppen aus ganz Deutschland und ihre Ortsverbände beteiligten sich am vergangenen Wochenende an der Aktion "Winterbekleidung für Kinder in Bam". Gerade Kinder sind von der Erdbebenkatastrophe, die am zweiten Weihnachtsfeiertag die südiranische Stadt Bam heimsuchte, am meisten betroffen. Aus diesem Grund hatte die THW-Jugend gemeinsam mit den Ortsverbänden zu dieser Sammelaktion aufgerufen.
Ankunft

Nach über 6.000 Kilometern: Ankunft eine Stunde vor der Zeit

Afghanistan ist erreicht. Gestern Abend überquerte der TRACECA-Konvoi die "Brücke der Freundschaft" zwischen Usbekistan und Afghanistan. In Hayraton werden jetzt die Hilfsgüter auf LKW örtlicher Spediteure umgeladen und nach Kabul gebracht. "Morgen früh fliegen wir in die afghanische Hauptstadt, dort werden wir die THW-Projekte besichtigen und offizielle Vertreter treffen", informierte der THW-Landessprecher für Baden-Württemberg, Walter Nock, heute Morgen telefonisch.
Kleine Zwangspause

Kleine Zwangspause

Der Tag wird lang. Rund vier Stunden hat der TRACECA-Konvoi auf seiner heutigen Etappe von Mary nach Buchara bislang verloren. Eine Schwimmbrücke musste vor ihrer Überquerung repariert werden, sie hätte der Last der tonnenschweren LKW sonst nicht Stand gehalten. Im Moment stehen die 22 Fahrzeuge an der turkmenisch-usbekischen Grenze.
Jetzt kommen die Ruckelpisten

Jetzt kommen die Ruckelpisten

Alles läuft nach Plan. Mittlerweile hat der TRACECA-Konvoi auch das Kaspische Meer hinter sich gebracht und befindet sich auf dem Weg nach von Turkmenbashi nach Ashgabat, der Hauptstadt Turkmenistans. Dort werden die 22 Fahrzeuge morgen früh erwartet.
Erholung: Die große Überfahrt

Erholung: Die große Überfahrt

In den nächsten Tagen wird es etwas wohl etwas ruhiger werden für den TRACECA-Konvoi. Die erste Woche ist so gut wie geschafft, jetzt geht die Reise auf dem Wasser weiter. Rund drei Tage sind für die Überfahrt von Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste nach Podi in Georgien vorgesehen. Die LKW und Begleitfahrzeuge stehen gut gesichert auf dem Fahrzeugdeck und die Fahrer, Journalisten und Mechaniker sowie die beiden THW-Begleiter, Walter Nock und Wolfgang Rüdiger, können sich von den Strapazen der ersten Etappen erholen - wenn sie nicht seekrank werden.
Ein bewegendes Erlebnis

Ein bewegendes Erlebnis

Wie ein Lindwurm schlängelt sich der TRACECA-Konvoi derzeit in südöstlicher Richtung durch Europa. Österreich, Ungarn, und Serbien sind bereits durchquert, heute Abend werden die 22 Fahrzeuge an der bulgarischen Schwarzmeerküste erwartet. Auf der Etappe von Sofia nach Burgas begleitet die Verkehrs- und Transportministerin des Landes, Aneliya Krushkova, den Konvoi.
Das Schwarze Meer ist bereits in Reichweite

Das Schwarze Meer ist bereits in Reichweite

Der TRACECA-Konvoi befindet sich nun bereits seit vier Tagen entlang der "neuen" Seidenstraße auf dem Weg nach Afghanistan. Heute morgen starteten die 22 Fahrzeuge, darunter die zwölf mit insgesamt 200 Tonnen Hilfsgütern beladenen LKW, von Belgrad aus in Richtung Sofia. Dort werden sie heute Abend gegen 19 Uhr erwartet.
Das Schwarze Meer ist bereits in Reichweite

Das Schwarze Meer ist bereits in Reichweite

Der TRACECA-Konvoi befindet sich nun bereits seit vier Tagen entlang der "neuen" Seidenstraße auf dem Weg nach Afghanistan. Heute morgen starteten die 22 Fahrzeuge, darunter die zwölf mit insgesamt 200 Tonnen Hilfsgütern beladenen LKW, von Belgrad aus in Richtung Sofia. Dort werden sie heute Abend gegen 19 Uhr erwartet.
Hilfe für Afghanistan

Hilfe für Afghanistan: Der TRACECA-Konvoi bringt 150 Tonnen THW-Material nach Kabul

"Wie einst zu Zeiten Marco Polos begibt sich heute eine Karawane auf den langen Weg in Richtung Orient. Ich wünsche den Pionieren für ihren langen und zu Teilen bestimmt auch oft beschwerlichen Weg viel Glück," so verabschiedete Staatssekretärin Ute Vogt am 7. September in Stuttgart den TRACECA-Konvoi, der in den nächsten fast vier Wochen rund 200 Tonnen Hilfsgüter entlang der historischen Seidenstraße, dem Transport Corridor Europe Caucasus Asia (TRACECA), nach Afghanistan transportiert. Der Großteil der Ladung, 150 Tonnen Maschinen, Werkzeuge und weiteres technisches Gerät aus Beständen des Technischen Hilfswerks, sind für die Einrichtung eines THW-Ausbildungszentrums mit angegliedertem Bauhof in Kabul bestimmt.

THW in Kenia - Überschwemmungen im Westen des Landes

Das Technische Hilfswerk (THW) hat gestern dem kenianischen Roten Kreuz vier LKW zur Verfügung gestellt, um damit Nahrungsmittel, Medikamente und Zelte in die Überschwemmungsregion im Westen des Landes zu transportieren.
Hilfe für Weißrussland

Hilfe für Weißrussland

Sechster Hilfstransport des THW Montabaur nach Rubel und Minsk

THW-Logistikzentrum in Nairobi: Verwaltung der Lagerbestände vereinfacht

Das THW-Logistikzentrum in Nairobi verfügt seit kurzem über ein Inventarprogramm, das die Kontrolle der ein- und ausgehenden Materialien, Geräte und Fahrzeuge erheblich vereinfacht. Zudem können Ersatzteilbeschaffungen oder Nachbestellungen schneller durchgeführt werden. Dank der tatkräftigen Unterstützung ehrenamtlicher THW-Helfer konnte der Lagerbestand auch in Englisch erfasst werden.

THW in Bosnien-Herzegowina

Zeltlager für kriegstraumatisierte Jugendliche

Umzug des Logistikzentrums Nairobi abgeschlossen

Am vergangenen Mittwoch wurde das neue Logistikzentrum des Technischen Hilfswerks (THW) in Nairobi offiziell eröffnet. Drei THW-Angehörige kümmerten sich gemeinsam mit lokalen Mitarbeitern mehr als zwei Wochen lang darum, die 10 Fahrzeuge und mehr als 80 Tonnen Ausstattung, die sich zur Zeit nicht im Einsatz befinden, zu katalogisieren und von dem bisherigen Standort in die zwei neuen Lagerhallen in der Nähe des internationalen Flughafens zu überführen. Mit dem Umzug des THW-Logistikzentrums werden die Kosten durch niedrigere Mietpreise erheblich gesenkt.

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