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Ehrenamtliche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerteten die Leistung der Helferinnen und Helfer.

90 Minuten Schietwetter

Zuerst den unbekannten Gefahrenstoff identifizieren oder doch erst die bewusstlose Person in Sicherheit bringen? Mit dieser Frage sahen sich mehr als 250 THW-Kräfte vergangenes Wochenende bei der Übung „Schiewetter“ konfrontiert.
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Bei der Übung in Stetten waren die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger des THW gefordert.

Flugzeugabsturz und Proteste – der Süden übt

Wie bereite ich mich auf Großveranstaltungen vor? Was ist bei der Versorgung von Verletzten nach einem Flugzeugabsturz zu beachten? Unter anderem mit diesen Fragen befassten sich mehr als 65 THW-Kräfte in München (Bayern) und Stetten (Baden-Württemberg) vergangenes Wochenende.
Der Taucheinsatz wird von den THW-Kräften überwacht.

Kleinflugzeug stürzt in Kiesweiher

Beim Anflug auf den bayerischen Flugplatz Straubing Wallmühle kam am Samstagmittag ein Kleinflugzeug von der Landebahn ab und konnte erst in einem angrenzenden Kiesweiher stoppen. Nachdem der Pilot unverletzt gerettet werden konnte, musste die versunkene Maschine geborgen werden – ein Fall für die Spezialisten vom THW!
THW-Kräfte bargen Leichen und Trümmerteile aus einer alten Kalkgrube.

Übung: Bergen nach Flugzeugabsturz

Ein Flugzeug explodiert über der hessischen Rhön und stürzt in einem weiten Areal ab. Die Ursache: zunächst unbekannt. Dieses Szenario übten vergangenes Wochenende 130 THW-Kräfte aus dem Geschäftsführerbereich Gelnhausen.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
Er besteht aus 40 Tonnen Beton und 15 Tonnen Stahl: der neue Übungs- und Bergeturm des THW-Ortsverbands Rosenheim.

Schwindelfrei?

Er ist rund 20 Meter hoch und bietet zwei Plattformen zum Üben: der neue Bergeturm des THW Ortsverbands Rosenheim. Am Wochenende haben die THW-Kräfte den Turm auf ihrem Übungsgelände eingeweiht. Die Stahlkonstruktion bietet nicht nur dem THW eine Trainingsmöglichkeit, sondern auch anderen Hilfsorganisationen wie der Feuerwehr oder der Bergwacht.
Die THW-Fachkräfte bargen die Ladung der beiden LKW und leuchten die Einsatzstelle aus.

Ungebremster LKW rammt Pannenfahrzeug

Einsatz für rund 30 Ehrenamtliche des THW nach schwerem LKW-Unfall: Am Dienstagabend fuhr ein mit Bierdosen beladener 40-Tonner auf der A9 in Fahrtrichtung München nahezu ungebremst in einen liegengebliebenen LKW. THW-Kräfte bargen havarierte Ladung, leuchteten die Einsatzstelle aus und stellten einen Fachberater.
Trümmer bei Seite räumen, Verletzte suchen – die Junghelferinnen und Junghelfer lernten dabei von den erfahrenen THW-Einsatzkräften.

Verletzte retten, Abläufe üben

„Jugend trifft Bergungsdienst“ – das war das Motto der gemeinsamen Übung der Jugendgruppen der THW-Ortsverbände Frankfurt (Oder) und Berlin-Lichtenberg mit dem Katastrophenschutz der Stadt Frankfurt (Oder). Die 50 THW-Kräfte und rund 30 Katastrophenschützerinnen und -schützer probten in Frankfurt (Oder) vergangenes Wochenenden ihre Zusammenarbeit nach einer fiktiven Gasexplosion.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Eine abgesicherte Einsatzstelle ist für Rettungskräfte wichtig, um gefahrlos Hilfe leisten zu können. So auch auf der A9 in Oberfranken. (Symbolbild)

Gerufen, geborgen, getrauert

Auf der A9 in Oberfranken krachte gestern Morgen ein Reisebus an einem Stauende in einen Sattelzug und ging in Flammen auf. 18 Menschen starben, dutzende trugen teils schwere Verletzungen davon. Rund 20 THW-Kräfte sicherten die Unfallstelle ab und bargen den ausgebrannten Bus.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Im schwachen Licht des ICE-Tunnels waren verständliche Kommunikation und abgestimmte Abläufe gefragt.

Licht am Ende des Tunnels

Rund 700 Rettungskräfte übten am vergangenen Samstag im Eisenbahntunnel „Augustaburg“ bei Erfurt, Verletzte aus einem verunglückten ICE zu retten. Etwa 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Eisenach, Erfurt und Gotha leuchteten die Unfallstelle aus, brachten psychosoziale Nachsorgeteams vor Ort und betrieben den Bereitstellungsraum.
Bereits im vergangenen Frühsommer hatten Starkregenfälle deutschlandweit verheerende Schäden angerichtet (Symbolbild).

Ein Sandsack kommt selten allein

Lichtenfels, Nürnberg, Hildesheim, Wiegendorf – überall das gleiche Bild: Mit Sandsäcken sicherten insgesamt mehr als 120 THW-Kräfte am vergangenen Wochenende Gebäude, nachdem Starkregenfälle für Überschwemmungen gesorgt hatten. Wo die Wassermassen sich bereits ihren Weg gebahnt hatten, legten THW und Feuerwehr Keller und Industrieanlagen mit Pumpen trocken.
Weg frei für die Einsatzkräfte: Sie bahnten sich mit dem Bergungsräumgerät einen Zugang durch die Trümmer der Werkstatt.

Räumen nach Werkstatt-Explosion

Ein Großbrand mit Gasexplosion beschäftigte die Kräfte des THW-Ortsverbands Preetz in der Nacht auf Dienstag. Rund zehn ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wurden gegen 0.30 Uhr zur Unterstützung nach Langwedel bei Nortorf alarmiert.
Das Übungsgelände Dülmen bietet THW-Kräften realistische Bedingungen. Hier bei der Personenrettung aus der Tiefe.

Drei realistische Übungen an einem Tag

Im THW-Ortsverband Rheine war am Samstag viel los: Die beiden Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen trainierten unter teilweise erschwerten Bedingungen ihre Fertigkeiten. Vor allem THW-Kräfte, die erst vor kurzem ihre Grundausbildung absolviert hatten, sammelten am Übungstag wichtige Erfahrungen.
THW-Kräfte bauten im Kieswerk Lauchheim eine provisorische Straße, unter anderem mit dem Bergungsräumgerät.

Die Erde bebt, das THW ist vorbereitet

Verschüttete Personen und tonnenschwere Trümmerteile: Ein Erdbebenszenario bei einer Katastrophenübung im baden-württembergischen Aalen bedeutete eine Menge Arbeit für rund 140 Ehrenamtliche des THW. Am Samstag arbeiteten sie Einsätze ab, wie sie nach einem wirklichen Erdbeben tatsächlich auftreten können.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
THW-Kräfte übten, Ladung lufttüchtig an einem Helikopter zu befestigen.

THW in den Lüften

Flughelferausbildung für über 40 THW-Kräfte bei der Fliegerstaffel der Bundespolizei in Oberschleißheim: Verschiedene Großschadenslagen in den vergangenen Jahren hatten gezeigt, dass der Einsatz in der Luft notwendig ist, um Rettungsmittel und Personal in entlegene oder abgeschnittene Gebiete zu bringen. Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden machten sich daher im vergangenen Monat an zwei Tagen mit Helikoptern vertraut. Der Höhepunkt der Ausbildung kam, als die Piloten die Beteiligten mit der Rettungswinde hochzogen.
In den Pausen begutachteten die Teilnehmenden die mitgebrachten Boote und Fahrzeuge.

Zwei Organisationen, eine Mission

Eine neue Aufgabe steht für das THW an: Gemeinsam mit Einsatzkräften der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) stellt das THW ein neues EU-Modul „Flood Rescue using boats“(FRB) auf. Ein Workshop in Bad Nenndorf informierte die Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Achim, Hameln, Leer und Nordenham zu ihrem Aufgabengebiet und stellte für beide Organisationen das vorgesehene Material und die Einsatzoptionen dar.
Trümmerteile räumen – eine von vielen Aufgaben der SEEBA.

Internationale Prüfung für THW-Erdbebenspezialisten

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wird am 9. Mai 2017 bei einer Großübung in der Schweiz zum zweiten Mal reklassifiziert.
Alle fünf Jahre muss sich die SEEBA von den Vereinten Nationen reklassifizieren lassen, damit sie im Einsatzkatalog der INSARAG aufgelistet wird.

Generalprobe für die SEEBA

Der Countdown läuft. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trainierte am vergangenen Samstag verletzte Personen nach einem Erdbeben zu orten und retten. Die Übung war die letzte vor der nächsten UN-Reklassifizierung, die in vier Wochen ansteht.
Luftaufnahmen mit ULfs erleichtern die Lageerkundung.

Unbemanntes Fliegen im Technischen Hilfswerk (THW)

Bonn. Dank der Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten bieten sich für das Technische Hilfswerk (THW) neue einsatztaktische Möglichkeiten. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) dürfen demnach ab sofort Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) ohne Sondergenehmigung nutzen und sind vom Nachweis zum Betrieb dieser Fluggeräte ausgenommen.
Beim Einsatz in Quedlinburg kam das ESS zum Einsatz. Damit werden die THW-Kräfte frühzeitig vor weiteren Gefahren gewarnt. (Symbolbild)

PKW auf Irrwegen

Gleich drei Mal rückte das THW in den vergangenen Tagen zu Einsätzen aus, die ein von der Fahrbahn abgekommener PKW verursacht hatte. In Harsleben (Sachsen-Anhalt) und in Mettlach (Saarland) hatten die Fahrzeuge jeweils ein Gebäude beschädigt. Im bayerischen Kitzingen war ein PKW in den Main gefahren. Für insgesamt rund 60 THW-Kräfte hieß das: Sichern, abstützen und bergen.
Insgesamt sieben ausländische Einsatzkräfte und zwei Hunde aus Estland nahmen an der SEEBA-Übung teil.

Teamwork international

Bis zu 30 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Ausland (SEEBA) übten von Donnerstag bis Samstag in Wesel, verschüttete Personen mit Suchhunden nach einem Erdbeben zu orten. Unterstützung bekamen sie von Kameradinnen und Kameraden aus Malta und Estland. Die Übung diente zudem als Eignungsprüfung für neue Mitglieder der THW-Auslandseinheit.
Mit einem Schleifkorb befreiten die THW-Kräfte die Verletzten aus dem Waggon.

Fahrgäste richtig retten

Wie kann das THW bei einem Zugunglück helfen und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Diesen Fragen stellten sich rund 30 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Roth (Bayern) vergangenes Wochenende auf dem Werksgelände der DB Regio Bayern.
Für die Übung in Nordhausen mobilisierte das THW gleich mehrere Fahrzeuge.

Eine Übung jagt die andere

Gasexplosionen, Autounfälle, verschüttete Personen: So vielfältig sind die Szenarien, die Ortsverbände in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern am zurückliegenden Wochenende übten. Außerdem koordinierten THW-Kräfte am Samstag einen Einsatz in Münster bei fiktiven Starkregenfällen.
Dank eines Wanddurchbruchs konnten die THW-Kräfte aus Darmstadt und Groß-Gerau alle Verletzten sicher aus dem Gebäude befreien.

Ausleuchten und bergen – der Süden übt

Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Wie rette und berge ich Personen richtig? Diese beiden Einsatzoptionen übten vergangene Woche mehr als 40 Ehrenamtliche aus gleich drei THW-Ortsverbänden des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.

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