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Mehr zum Ereignis: Hochwasser 2010

Mit einem Mehrzweckarbeitsboot (MzAB) transportieren THW-Kräfte des Ortsverbandes Fürstenwalde/Spree in Brandenburg Sandsäcke zu bedrohten Dämmen.

Hochwasser: Einsatz an Schwarzer Elster beendet

Der Hochwasser-Einsatz an der Schwarzen Elster ist beendet. Am Wochenende traten die letzten THW-Einheiten den Weg zurück zu den Unterkünften an. Insgesamt waren über 300 Einsatzkräfte aus rund 40 Ortsverbänden und sieben der insgesamt acht THW-Landesverbände im Einsatz.
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Trinkwasser ist überlebenswichtig und die Basis humanitärer Hilfe in Notsituationen.

Hochwasser in Pakistan: Trinkwasser für den Süden

Das THW und die schwedische Zivilschutzbehörde MSB haben gemeinsam mit der Trinkwasseraufbereitung für den Süden Pakistans begonnen. Zwei Monate nach dem Monsunregen hat das Land noch immer mit den Folgen der Flutkatastrophe zu kämpfen. Während sich die Situation im Norden des Landes langsam stabilisiert, steht der Süden noch immer unter Wasser.
Die beiden Auszeichnungen: links unten die vom polnischen Innenministerium gestiftete Ehrenmedaille für Brandschutz, rechts die Jozef Tuliszkowski-Ehrenmedaille samt Urkunde.

Hohe Ehrung für Hochwasser-Einsatz in Polen

Anlässlich der Feier zum 50. Jahrestag der Aspirantenschule der Staatlichen Polnischen Feuerwehr in Krakau wurde das THW am Wochenende mit der Jozef Tuliszkowski-Ehrenmedaille ausgezeichnet. Damit wurde der THW-Hochwassereinsatz von Mai bis Juli dieses Jahres in Polen gewürdigt. THW-Präsident Albrecht Broemme wurde vom polnischen Innenministerium mit der Ehrenmedaille für Brandschutz geehrt.
Gemeinsam mit der Feuerwehr, dem DLRG und der Bundeswehr kämpfen die THW-Kräfte gegen die Wassermassen.

Hochwasser: Schwarze Elster hält THW im Dauereinsatz

Überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller, aufgeweichte Deiche – der Osten Deutschlands versinkt innerhalb weniger Wochen bereits zum zweiten Mal in den Fluten. Besonders betroffen sind Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt. Dort kämpfen seit mehr als einer Woche ununterbrochen rund 40 THW-Ortsverbände aus sieben Landesverbänden gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr, der Bundeswehr und des DLRG gegen die Wassermassen. Die Lage in den Hochwassergebieten ist weiterhin angespannt, der Pegel der Schwarzen Elster sinkt nur langsam.
Mehr als 300 THW-Helferinnen und Helfer kämpfen gegen die Wassermassen in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt.

Lage in den Hochwassergebieten weiter kritisch

Den Tag der Deutschen Einheit verbrachten mehr als 320 THW-Helferinnen und Helfer im Kampf gegen die Wassermassen in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Lage ist weiterhin kritisch, der Pegel der Schwarzen Elster sinkt nur langsam. Die Wassermassen drücken gegen die durchweichten Deiche, zahlreiche Sickerstellen mussten bereits ausgebessert werden.
THW-Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz.

Keine Entwarnung in Hochwassergebieten

Die Schwarze Elster sorgt in Brandenburg und Sachsen-Anhalt auch weiterhin für eine angespannte Lage. Das Hochwasser drückt gegen aufgeweichte Deiche, zahlreiche Straßen sind überspült und Ortschaften mussten teilweise evakuiert werden. THW-Kräfte sind seit Anfang der Woche im Dauereinsatz.
THW-Kräfte mussten vielerorts Keller, Gebäude und Garagen leer pumpen.

Erneut Hochwasseralarm im Osten Deutschlands

Überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller, aufgeweichte Deiche – Tagelanger Dauerregen ließ im Osten Deutschlands erneut zahlreiche Flüsse über die Ufer treten. Besonders betroffen sind Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Mehr als 200 THW-Helferinnen und Helfer waren im Einsatz, um die Feuerwehr bei der Bekämpfung der Wassermassen zu unterstützen.
Das Trinkwasser wird entweder direkt an den Anlagen abgegeben oder mit Tankfahrzeugen verteilt.

Überflutungen in Pakistan: Weitere Unterstützung eingetroffen

Das Welternährungsprogramm und weitere UN-Organisationen richten in der pakistanischen Region Nord Sindh zur Koordinierung der humanitären Hilfe eine Basisstation ein. Unterstützt werden sie dabei von dem Hilfsbündnis IHP (International Humanitarian Partnership), dem seit Ende August auch das THW angehört. Zwei THW-Wasserexperten begleiten das insgesamt 21-köpfige IHP-Team, das in den kommenden sechs Monaten in der Stadt Sukkur die Basisstation betreiben wird.
In einer der sogenannten Wasserblasen können bis zu 1.000 Liter Trinkwasser aufbewahrt werden.

Hochwasser in Pakistan: Trinkwasser erreicht Bevölkerung

Das deutsch-schwedisch-dänische Einsatzteam kann erste Erfolge aus den pakistanischen Hochwassergebieten vermelden: Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen laufen in der Region Punjab auf Hochtouren. Vier Spezialisten der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) sind zusammen mit den Zivilschutzbehörden aus Schweden (MSB) und Dänemark (DEMA) seit Anfang September im Einsatz, um die notleidende Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen.
Gemeinsam mit DLRG und Feuerwehr kämpften THW-Kräfte im Münsterland gegen die Fluten.

THW schützt Krankenhaus und Klärwerk vor Fluten

Von den extremen Regenfällen am Wochenende war vor allem das nordwestliche Münsterland betroffen. In Städten wie Gronau und Ahaus drohten unter anderem ein Krankenhaus und eine Kläranlage überflutet zu werden. THW-Kräfte kämpften mit Pumpen und Sandsäcken dagegen an.
Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen haben die Einsatzregion in Pakistan erreicht.

THW hat Einsatz in Pakistan begonnen

In Zusammenarbeit mit den Zivilschutzbehörden aus Schweden (MSB) und Dänemark (DEMA) hat das THW am Samstag seinen Einsatz in Pakistan begonnen. Einsatzgebiet ist die besonders schwer von den Hochwasserfluten der vergangenen Wochen betroffene Provinz Punjab. Alle Maßnahmen des THW werden mit den vor Ort koordinierenden Vereinten Nationen (UN) abgestimmt.
Bis heute haben THW-Kräfte rund vier Millionen Liter Wasser abgepumpt.

Oderbruch überflutet: rund 200 Liter Regen pro Quadratmeter

Heftige Niederschläge haben in der vergangenen Woche den Oderbruch in Ostbrandenburg überschwemmt. Der Gewässer- und Deichverband Oder forderte das THW zur Unterstützung an.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Trinkwasserhilfen der Bundesregierung für die Menschen in Pakistan

Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern
Bild vom vergangenen Sonntag: THW-Helfer bauen in Görlitz eine Pumpe auf. Hier drohte ein Klärwerk überflutet zu werden.

August-Flut: Hochwasser erreicht Brandenburg

Die am Wochenende über Sachsen hereingebrochene Flutwelle erreicht Brandenburg. In den Gebieten an Neiße, Spree und Elbe kämpfen rund 300 THW-Kräfte gegen die Fluten. Derweil werden weitere Niederschläge in Süd- und Südostdeutschland erwartet.
Einsatz nach Flutkatastrophe in Sachsen

Einsatz nach Flutkatastrophe in Sachsen

Rund 500 THW-Kräfte aus über 25 Ortsverbänden waren am Wochenende in Sachsen im Hochwasser-Einsatz. Die THW-Helferinnen und Helfer verbauten unter anderem Sandsäcke, pumpten Wasser ab, retteten und evakuierten Menschen aus der Gefahrenzone. Am Montag besuchte Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière die Einsatzkräfte in Bautzen.
Die ukrainische Feuerwehr unterstützt die Pumparbeiten im polnischen Sandomierz.

THW-Hochwassereinsatz in Polen: Das Wasser geht, der Schlamm bleibt

Die großflächigen Überschwemmungen in Polen sind zurückgegangen, die Hochleistungspumpen des THW haben ihre Arbeit getan. Dennoch bleibt die Lage in den polnischen Hochwassergebieten angespannt. Denn zurück bleiben Schlamm und Unrat. Diese Aufräumarbeiten haben jetzt die örtlichen Behörden übernommen. Nach mehreren tausend Arbeitsstunden und mehr als einer Milliarde Liter Wasser, ging der THW-Einsatz in Polen heute zu Ende.
Unter Hochdruck arbeiten die Einsatzkräfte des THW gegen das Hochwasser.

THW-Einsatz in Polen dauert an

Rund 800 Millionen Liter haben die THW-Kräfte bisher in Polen abgepumpt. Aufgrund heftiger Niederschläge waren zahlreiche Flüsse Anfang Juni erneut über die Ufer getreten und wieder Deiche gebrochen. Mehr als 70 THW-Einsatzkräfte unterstützen derzeit die polnische Feuerwehr im Kampf gegen die Wassermassen.
Unter Hochdruck arbeiten die Einsatzkräfte des THW gegen das Hochwasser.

Einsatz in Polen: THW-Pumpen lassen Pegel sinken

„Bis zur Dachkante stand hier das Wasser in Tarnobrzeg – jetzt nach fast sechs Wochen steht das Wasser immer noch hoch in den Straßen“, sagte THW-Einsatzleiter Gerrit Meenen heute im polnischen Tarnobrzeg. „Die Zerstörung, die das Hochwasser hinterlassen hat ist unfassbar.“ Rund 80 THW-Kräfte sind seit Montag im Osten Polens im Einsatz, um die örtliche Feuerwehr beim Kampf gegen die Fluten zu unterstützen.
Ganze Landstriche stehen in Polen unter Wasser.

Hochwasser in Polen: Die Pumpen laufen

Mit einer Pumpleistung von rund 80.000 Liter pro Minute kämpfen die fünf High Capacity Pumping Modules (HCP) des THW im Osten Polens gegen die Wassermassen der Weichsel an. Rund 80 THW-Einsatzkräfte sind seit Montag im Einsatz, um die polnische Feuerwehr bei den Pumparbeiten zu unterstützen. Heftige Regenfälle führten in den vergangenen Wochen in Polen zu schweren Überschwemmungen.
Schon vor zwei Wochen halfen THW-Kräfte den polnischen Katastrophenschützern bei der Bewältigung der Hochwasser an Oder und Weichsel.

Hochwasser in Polen: THW entsendet erneut Einheiten

Das Jahrhundert-Hochwasser hat Polen noch immer fest im Griff: In den zurückliegenden Tagen haben Regenfälle vielerorts die Situation verschärft. Die polnische Regierung hat nun erneut um deutsche Unterstützung beim Kampf gegen die Wassermassen gebeten. Das THW wird ab Montag mit fünf mobilen Einheiten zur Hochwasserbekämpfung in den betroffenen Gebieten eingesetzt.
THW transportiert Sandsäcke in die Hochwasserregion nach Ungarn. (hier: Archiv-Foto)

Hochwasser Ungarn: THW transportiert Sandsäcke

Starke Niederschläge haben in den vergangenen Tagen in Ungarn zu schweren Überflutungen geführt. Besonders im Nordosten des Landes sind Flüsse über die Ufer getreten. Das THW hat am Donnerstagmorgen einen Hilfsgütertrasnsport entsandt, der insgesamt eine Million Sandsäcke in die Hochwasserregion transportiert.
Die Hochleistungspumpen des THW pumpen das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 5.000 Litern pro Minute.

THW-Einsätze nach Hochwasser in Polen und Bayern

Gewitterstürme und starke Regenfälle lassen das Wasser in einigen Regionen Polens wieder steigen. Neben steigenden Pegeln an der Weichsel und ihren Nebenflüssen sind nun auch Dämme gerissen. Das THW unterstützt mit Hochleistungspumpen die Polnische Feuerwehr. In Bayern sind nach heftigen Niederschlägen ebenfalls Flüsse über die Ufer getreten.
Das Befüllen von Sandsäcken ist eine zeitkritische Aufgabe.

Hochwasseralarm in Bayern: THW unterstützt örtlichen Katastrophenschutz

Die südlichen Zuflüsse der Donau sind teilweise über die Ufer getreten. In Südbayern sind bereits über 150 THW-Kräfte im Einsatz und unterstützen die örtlichen Katastrophenschutzkräfte. Der Dauerregen und Unwetter haben in den vergangenen Tagen für die Verschärfung der Situation gesorgt. Unterdessen sind Kräfte des THW immer noch an der Oder in Brandenburg im Einsatz, sichern die Deiche und bekämpfen die Wassermassen
Eine von vier Hochleistungspumpen, die seit Sonntag den Kampf gegen die Fluten im polnischen Slubice unterstützt.

THW-Einsatz in Polen dauert an

Rund 50 THW-Helferinnen und Helfer aus dem Landesverband Berlin/Brandenburg/Sachsen-Anhalt unterstützen seit Sonntag die Einsatzkräfte in der westpolnischen Stadt Slubice. Auf Anforderung der polnischen Feuerwehr (PSP) wurden die THW-Kräfte mit weiteren vier Hochleistungspumpen ins Hochwassergebiet entsendet.
THW-Einsatzkräfte im Kampf gegen die Fluten.

THW-Präsident besucht Einsatzkräfte in Polen

THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Samstag die THW-Einsatzkräfte im niederschlesischen Jelcz-Laskowice. Gemeinsam mit General Marek Kowalski, stellvertretender Hauptkommandant der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP), sprach Broemme mit den Einsatzkräften, besichtigte die Deiche und verschaffte sich so einen Überblick über die aktuelle Hochwasserlage vor Ort.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck im Gespräch den Einsatzkräften aus Frankfurt (Oder): Dr. Gernot Wittling (Geschäftsführer), Mark Langhammer (Ortsbeauftragter), Martin Nüther (Zugführer).

Kanzlerin lobt Helfer in Brandenburg

Bei ihrer Stippvisite in Frankfurt (Oder) lobte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Samstag den unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Helfer. „Ihr habt Eure Sache gut gemacht“, sagte die Regierungschefin im Gespräch mit THW-Kräften. Begleitet wurde Merkel von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck: Beide Politiker forderten die Helfer aber auf, nicht nachlässig zu werden.
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Mehr THW-Pumpen für die Hochwassergebiete in Polen

Die Pumpen des THW in den polnischen Überschwemmungsgebieten laufen auf vollen Touren. In Oppeln, Sandomierz, Racibórz, Pszczyna und Breslau sind die EU-Module im Einsatz. Seit dem Wochenende arbeiten zusätzlich 14 Experten aus Nordrhein-Westfalen mit drei Hochleistungspumpen gegen die Wassermassen. Die Lage in den polnischen Überschwemmungsgebieten an Oder und Weichsel sowie deren Zuflüssen ist weiterhin angespannt. In Brandenburg steigen die Hochwasserpegel schneller als erwartet.
Während gestern in Ratzdorf noch ein Pegel von 5,81 Meter gemessen wurde, stand dieser heute morgen bereits auf 6,15 Meter.

Hochwasserabwehr an der Oder

Alarmstufe IV an Oder und Neiße: Die Höchste der Hochwasseralarmstufen wurde am Mittwochabend für den südlichen Oder-Abschnitt von Ratzdorf bis zur Stadtgrenze von Frankfurt/Oder sowie für die Mündung der Neiße in die Oder ausgerufen. Der Flutscheitel wird für Donnerstagabend erwartet. Das THW beobachtet weiterhin die Lage und unterstützte bereits die Vorbereitungen auf das Hochwasser. Die THW-Einsatzkräfte des Landesverbandes Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt stehen in erhöhter Einsatzbereitschaft.
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

BMI-Pressemitteilung - Hochwasser: Innenminister de Maizière sagt polnischem Amtskollegen deutsche Hilfe zu

Über die deutschen Hilfen bei der Bewältigung des Hochwassers an Oder und Weichsel hat Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière heute mit seinem polnischen Amtskollegen Jerzy Miller telefoniert. "Deutschland und Polen verbindet seit 1998 ein Abkommen über die gegenseitige Hilfeleistung bei Katastrophen und schweren Unglücksfällen. Es war deshalb keine Frage, dass wir den polnischen Nachbarn in der aktuellen Notlage zu Hilfe eilen", erklärte der Bundesinnenminister.

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