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Von der Lagebeobachtung in den Einsatz: THW-Kräfte rücken seit heute Morgen vermehrt zu Unwettereinsätzen aus (Archivbild).

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegte Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag über Deutschland hinweg. Mehr als 1.300 THW-Kräfte beseitigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sturmschäden – Tendenz steigend.
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THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Mittels drei Hochleistungspumpen beförderten die THW-Kräfte und weitere Feuerwehrleute das überschüssige Wasser aus dem Rückhaltebecken.

Rückbau in Ratingen

Ein drohender Dammbruch eines Ratinger Rückhaltebeckens erforderte seit Anfang der Woche insgesamt rund 50 THW-Kräfte der Ortsverbände Ratingen und Mülheim. In der Nacht zu Donnerstag rückten noch einmal Ehrenamtliche der Fachgruppe Beleuchtung des Ortverbandes Heiligenhaus/Wülfrath an und leuchteten die Einsatzstelle aus. Gestern bauten die Einsatzkräfte ihre Geräte zurück.
Die Pumpen von THW und Feuerwehr laufen im Dauerbetrieb.

Rückhalt für Rückhaltebecken

Seit Montagabend laufen Hochleistungspumpen von THW und Feuerwehr in einem Rückhaltebecken in Ratingen. Starke Regenfälle hatten das Becken so weit gefüllt, dass der Damm zu brechen droht. Der Einsatz dauert an.
Die THW-Kräfte waren auch noch nachts im Einsatz.

Dem Öl auf der Spur

Schmierig endete die vergangene Woche für mehr als 30 Einsatzkräfte aus fünf THW-Ortsverbänden: Am Wochenende befreiten sie den Erlenteich im hessischen Alsfeld von Altöl. Ebenfalls in Hessen verfolgten THW-Kräfte aus Steinau am Sonntag eine 1.000 Meter lange Ölspur in Seidenroth.
Um auch zu später Stunde sicher arbeiten zu können, leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus.

Auf Brand folgt Abstützen

Nachdem ein Feuer in Landshut ein Doppelhaus schwer beschädigte, rückten am Donnerstag mehr als 20 THW-Kräfte aus und stützten das Gebäude ab. Zuvor hatte ein THW-Baufachberater im Auftrag der Leitstelle das Haus begutachtet.
320 Petroleumleuchten sorgten vergangenes Wochenende für romantische Stimmung auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin.

Strahlende Lichter – mit und ohne Strom

Auf Weihnachtsmärkten sind schöne Lichter das A und O. Für eine besondere Atmosphäre sorgten 50 Ehrenamtliche des THW am vergangenen Adventswochenende mit Petroleumleuchten auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin. Weniger romantisch, aber nicht minder verantwortungsvoll war die Aufgabe von rund 120 THW-Kräften im Harz: Sie stellten die nötige Infrastruktur für den Adventsmarkt Wöltingerode bereit.
Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) konnte das THW die instabile Wand abstützen und so einen Einsturz des Gebäudes verhindern.

Zwei Orte, ein Einsatzszenario

Am gestrigen Mittwoch rückten sowohl im nordrhein-westfälischen Siegburg als auch in dem rheinland-pfälzischen Ort Hochstadt THW-Kräfte wegen eines einsturzgefährdeten Gebäudes aus. Die insgesamt rund 60 Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und stützten die Häuser ab.
Auf der A9 bei Feucht (Bayern) entluden rund 20 THW-Kräfte die Ladung eines LKW, um das Fahrzeug im Anschluss bergen zu können.

Weiße Pracht, blaue Einsätze

Schneefall in weiten Teilen Deutschlands erforderte in den vergangenen Tagen vor allem im Süden der Republik die Einsatzoptionen des THW. In Bayern und Baden-Württemberg kam es vermehrt zu Unfällen. Mehr als 80 Ehrenamtliche leuchteten Unfallstellen aus und bargen Fahrzeuge.
Mit Stativen und Aggregaten mit eingebauten Lichtmasten leuchteten THW-Kräfte das Areal rund um den verunglückten Zug aus (Archivbild).

Ausleuchten nach Zugunfall

Rund 20 THW-Kräfte eilten gestern zu dem Zugunfall in Meerbusch. Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Grevenbroich, Neuss und Mönchengladbach leuchteten die Einsatzstelle aus und hielten sich für weitere Aufgaben bereit.
Mit Spundwänden und Baustützen sicherten die THW-Kräfte die Einsatzstelle gegen nachlaufenden Sand ab.

Sandlawine: Gefährlicher Einsatz in Kiesgrube

In einem Kieswerk in Anholt erfasste eine Sandlawine am Dienstag vier Personen und begrub zwei Arbeiter unter sich mit tödlichen Folgen. THW-Kräfte des Ortsverbands Bocholt sicherten die Unfallstelle gegen nachrutschende Sandmassen und ermöglichten so die Bergung der beiden Verstorbenen.
Die THW-Kräfte leuchteten die Einsatzstelle am Flughafen Friedrichshafen mit Scheinwerfern und einem Lichtmast aus.

Flughafen Friedrichshafen fängt Feuer

Aufruhr auf dem Rollfeld: Am vergangenen Freitag forderte ein fiktiver Unfall im Luftverkehr auf dem Flughafen Friedrichshafen 300 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst. Im simulierten Szenario landete ein Flugzeug mit einem defekten Bugfahrwerk und touchierte eine weitere Maschine, die dadurch in Brand geriet.
THW-Kräfte befüllten Sandsäcke und versorgten Generatoren, Fahrzeuge und Pumpen mit Treibstoff.

Land unter im Südschwarzwald

Die Flüsse Wiese und Kleine Wiese traten am Sonntag im Wiesental im Südschwarzwald an mehreren Stellen über die Ufer. Mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Breisach, Lörrach, Müllheim, Schopfheim und Rheinfelden übernahmen die Sandsacklogistik und leuchteten die Einsatzstellen aus.
Es werde Licht: In Heidelberg leuchteten THW-Kräfte den Behandlungsplatz der Übung taghell aus.

Havariertes Schiff und radioaktive Wolke

Dichter Rauch über einem Schiff, laute Schreie und zahlreiche Rettungsboote: Am Wochenende übten rund 30 THW-Kräfte aus Heidelberg zusammen mit anderen Organisationen einen Massenanfall an Verletzten nach einem Schiffsunglück. Auch andere Ortsverbände nutzten die freien Tage und bereiteten sich auf Einsätze vor.
Damit die Helferinnen und Helfer auch in der Nacht weiterarbeiten konnten, leuchteten die Ehrenamtlichen der Fachgruppe Beleuchtung die Unfallstelle aus.

Absichern, ausleuchten, bergen

Einsatz auf der Autobahn für den THW-Ortsverband Roth: Am Montag fuhr ein Kleintransporter in Bayern auf einen LKW auf. 20 THW-Kräfte waren im Einsatz.
Kronprinz des Haschemitischen Königreichs Jordanien, Hussein bin Abdullah und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchten die Abschlusszeremonie

Jordanischer Kronprinz wirbt für Ehrenamt

Geschafft: In den vergangenen zwei Wochen bildeten jordanische Zivil- und Katastrophenschützer erstmals ehrenamtliche Einsatzkräfte in Amman aus. Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus Deutschland unterstützen die Ausbilder hierbei. Zu diesem Anlass besuchten der jordanische Kronprinz Hussein bin Abdullah und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam heute die Abschlusszeremonie.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Mit dem Radlader arbeiteten sich THW-Kräfte in Nürnberg langsam vor, um versteckte Glutnester zu finden.

Seite an Seite

Blau und Rot im Einsatz vereint: THW-Kräfte in Nordrhein-Westfalen leuchteten vergangenen Samstag eine Einsatzstelle der Feuerwehr aus. Bereits eine Woche zuvor brannte ein Supermarkt in Nürnberg. Hier räumten THW-Helferinnen und -Helfer für die Feuerwehr-Kräfte den Weg zu Glutnestern frei.
Unter den wachsamen Augen des Baufachberaters errichteten die Einsatzkräfte vier Holzstützen.

Vier Stützen für eine Brücke

In Düren war das THW gefragt: Am frühen Sonntagmorgen rammte ein zu großer Zug eine Brücke und beschädigte diese schwer. Rund 20 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Düren und Hürtgenwald rückten an und stützten das einsturzgefährdete Bauwerk ab.
Helferinnen und Helfer in Berlin beseitigten umgestürzte Bäume.

Sturm Xavier: Mehr als 900 THW-Kräfte im Einsatz

Von Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Mehr als 900 ehrenamtliche THW-Kräfte waren im Einsatz.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Die dunkle Seite der Müllentsorgung: Aufgrund der freigesetzten Gase mussten die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Fenster und Türen geschlossen halten.

Heißer Einsatz, coole Typen

Sperrmüll mit Radladern transportieren? Eine brandheiße Angelegenheit! Zumindest für rund 40 THW-Kräfte, die Ende letzter Woche die Feuerwehr dabei unterstützten, den Brand in einer Müllverbrennungsanlage in Bochum zu bekämpfen.
In Bremen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften THW-Helferinnen und Helfer gegen die Sturmtief-Schäden.

Stürmischer September

Der Herbst ist eingeläutet: Das Sturmtief „Sebastian“ fegte am Mittwoch durch mehrere Bundesländer. Rund 200 THW-Kräfte aus vier Landesverbänden sicherten Gebäude ab, beräumten Straßen und versorgten gestrandete Reisende.
Der Taucheinsatz wird von den THW-Kräften überwacht.

Kleinflugzeug stürzt in Kiesweiher

Beim Anflug auf den bayerischen Flugplatz Straubing Wallmühle kam am Samstagmittag ein Kleinflugzeug von der Landebahn ab und konnte erst in einem angrenzenden Kiesweiher stoppen. Nachdem der Pilot unverletzt gerettet werden konnte, musste die versunkene Maschine geborgen werden – ein Fall für die Spezialisten vom THW!
Hand in Hand am Essensstand: In Frankfurt versorgten die THW-Helferinnen und -Helfer mehr als 500 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Evakuieren im Akkord

Mehr als 120 THW-Kräfte unterstützten am ersten Wochenende im September die Evakuierung von Gebäuden mit 80.000 Menschen – so viele Anwohnerinnen und Anwohner, wie das THW Ehrenamtliche hat. Sowohl in Koblenz als auch in Frankfurt am Main entschärften Fachleute Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Das THW betrieb vor allem Bereitstellungsräume und leuchtete sie aus.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.

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