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Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
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Infolge eines Wohnhausbrandes waren mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer im Einsatz.

Brand in Manching – Haus abgestützt

Ist das in Brand geratene Wohnhaus in Manching einsturzgefährdet? Mit dieser Frage wandte sich die Feuerwehr am gestrigen Donnerstag an das THW. Mehr als 20 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen, Neuburg und Eichstätt rückten zur Einsatzstelle aus, begutachten und sicherten das Gebäude.
20 THW-Kräfte aus zwei Ortsverbänden unterstützten beim Brand auf dem BASF-Gelände.

THW leuchtet bei BASF-Brand aus

Noch immer sind insgesamt 20 Helferinnen und Helfer aus Alzey und Ludwigshafen nach der Explosion beim Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen im Einsatz, nachdem gestern bereits sechs THW-Kräfte aus dem Ortsverband Ludwigshafen logistische Unterstützung leisteten und eine mobile Tankanlage einrichteten.
Das THW ist seit den Morgenstunden in Hagen im Einsatz (Symbolbild).

Stromausfall in Hagen: THW im Einsatz

Nach einem Brand in einem Umspannwerk waren am Dienstag im nordrhein-westfälischen Hagen zeitweise mehr als 50.000 Haushalte ohne Strom. Das Technische Hilfswerk war mit rund 40 Einsatzkräften im Einsatz.
Alles stabil? Beim Retten von verletzten Personen ist besondere Vorsicht geboten.

24 Stunden bergen, ausleuchten, pumpen

Ein schweres Unwetter mit Hochwasser und Sturmschäden im Landkreis Forchheim stellte die Ausgangslage für eine 24-Stunden-Übung des THW am vergangenen Wochenende dar. Rund 60 THWlerinnen und THWler der Ortsverbände Forchheim und Mühldorf probten zusammen mit rund 40 weiteren Einsatzkräften anderer Hilfsorganisationen mehrere Einsatzoptionen.
Die THW-Kräfte waren seit dem frühen Morgen des 30. Septembers im Einsatz.

Großbrand in Bochumer Krankenhaus: THW im Einsatz

Mehr als 130 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden waren beim Großbrand des Bochumer Universitätsklinikums Bergmannsheil am 30. September im Einsatz. Dort unterstützten die Ehrenamtlichen die Berufsfeuerwehr Bochum in unterschiedlichen Bereichen. Unter anderem richteten sie zwei Bereitstellungsräume ein, übernahmen Logistikaufgaben und pumpten die Kellergeschosse aus.
Die THW-Kräfte sind seit dem frühen Morgen im Einsatz./ Symbolbild

Großbrand in Bochumer Universitätsklinikum

Mehr als 70 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden sind seit den frühen Morgenstunden beim Großbrand des Bochumer Universitätsklinikums Bergmannsheil im Einsatz. Dort unterstützen die Ehrenamtlichen die Berufsfeuerwehr Bochum in unterschiedlichen Bereichen. Sie übernahmen bisher unter anderem das Einrichten von zwei Bereitstellungsräumen und Logistikaufgaben.
Mit dem Radlader räumten THW-Kräfte des Ortsverbands Eschwege die Trümmer einer ausgebrannten Scheune aus dem Weg.

Schneiden, lotsen, räumen

Drei Großbrände hat das THW in den vergangenen Tagen gemeinsam mit den Feuerwehren in Süddeutschland bekämpft. Die THW-Kräfte unterstützten die Löscharbeiten, indem sie Einsatzstellen ausleuchteten und Zugänge für Löschwasser freilegten. Den größten Einsatz leisteten 45 Ehrenamtliche Samstagnacht in Löffingen (Baden-Württemberg), nachdem das Feuer eines Schuppens auf eine Lagerhalle übergriff.
Mit dem Bergungsräumgerät zogen die Ehrenamtlichen das Stroh auseinander.

Strohballen in Brand

Ein brennendes Strohlager rief am vergangenen Wochenende in Meppen ein Großaufgebot des THW auf den Plan: Mehr als 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfern aus sieben THW-Ortsverbänden rückten an, um die örtliche Feuerwehr zu unterstützten. Sie berieten, leuchteten die Einsatzstelle aus und räumten die verbrannten Überreste des Strohs beiseite.
Auch zu fortgeschrittener Stunde war das Feldlager der THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Münchsmünster noch erleuchtet.

THW-Feldübung: Sturmtief wütet über Pfaffenhofen

Wassermassen überfluten weite Landstriche Süddeutschlands, zahlreiche Flüsse treten über die Ufer und versperren Verkehrswege. Was an die Starkregenfälle zum Sommerbeginn erinnert, diente am Wochenende als fiktives Szenario für eine dreitägige Feldübung von 40 THW-Helferinnen und -Helfern aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen und Dillingen in Bayern.
Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte an den  Lösch- und Räumarbeiten auf dem Gelände des Herner Entsorgungsbetriebes beteiligt.

Großbrand in Entsorgungsanlage – THW gefordert

Nach einem Großbrand in einem Entsorgungsbetrieb in Herne (Nordrhein-Westfalen) am Donnerstagabend waren rund 40 THW-Kräfte mehr als 24 Stunden im Einsatz. Die THWlerinnen und THWler unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Löscharbeiten mit insgesamt sechs Ortsverbänden.
Im Waldkappeler Stadtteil Schemmern brannte es in einem Sägewerk.

Brände am Pfingstwochenende

Egal ob an Feiertagen, Wochenenden, tagsüber oder nachts: Die Einsatzkräfte des THW stehen ständig auf Abruf. Auch am Pfingstwochenende waren die Kompetenzen des THW bei Bränden im hessischen Waldkappel sowie im bayerischen Volkach gefragt.
Mit dem Radlader legt ein Ehrenamtlicher des THW eine Wand des einsturgefährdeten Bauernhauses in Memmingen nieder.

Feueralarm in Bayern

Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten in den vergangenen Tagen die Löscharbeiten der Feuerwehr bei zwei Bränden in Memmingen und Nürnberg (Bayern). Dabei waren sie mit Radlader und Kranwagen im Einsatz.
Auf der Suche nach möglichen Glutnestern: THW-Kräfte tragen die Fassade des Gebäudes ab.

Brände am Wochenende

In vielen Städten und Gemeinden sind THW und Feuerwehr ein eingespieltes Team. Auch am vergangenen Wochenende waren die Fähigkeiten des THW während und nach Brandeinsätzen beispielsweise in Heidelberg und Euskirchen gefragt.
Mit einem Teleskoplader legten die Ehrenamtlichen Teile der Hallenwand nieder.

Viel zu tun für das THW in Mülheim

Für Arbeit sorgten in Mülheim an der Ruhr gleich zwei Herausforderungen: Während am Montag THW-Helferinnen und Helfer die Feuerwehr beim Großbrand eines Recyclingbetriebs unterstützten, halfen weitere Ehrenamtliche bereits am Donnerstag bei der Suche nach einer vermissten Person.
Mit einem Unimog-Kran unterstützt das THW die Löscharbeiten im bayerischen Hemhofen.

Waldbrand im Doppelpack

Zwei Brände im bayerischen Hemhofen beschäftigten in der Nacht zum vergangenen Dienstag den THW-Ortsverband Baiersdorf. Mit einem Unimog-Kran unterstützten die Ehrenamtlichen die Löscharbeiten der Feuerwehr.
Beraten, Beleuchten, Abstützen: Rund 25 Einsatzkräfte des THW waren beim Brand der Autowerkstatt vor Ort.

Werkstatt und Lagerhalle in Brand

Großbrand in einer Autowerkstatt: Mehr als 20 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Starnberg und Weilheim sicherten am vergangenen Dienstag nach den Löscharbeiten im bayrischen Machtlfing das einsturzgefährdete Gebäude. Außerdem sorgten gestern rund 20 THW-Kräfte in Memmingen für Licht beim Brand einer Lagerhalle.
THW-Helferinnen und -Helfer stützen die Fassade des Hauses ab. Die Stützkonstruktion an der Seitenwand steht bereits.

THW sichert Haus nach Feuer

Nach einem Vollbrand drohte am vergangenen Freitag der unbewohnte Anbau eines Mehrfamilienhauses in Renningen (Baden-Württemberg) einzustürzen. Rund 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Leonberg sicherten das Haus, indem sie zwei Außenwände abstützten.
Auf der Autobahnraststätte Kraichgau Süd (Baden-Württemberg) entladen Helferinnen und Helfer des THW einen ausgebrannten LKW.

Brandheißes Wochenende für das THW

Fünf Brände hielten in den vergangenen Tagen Einsatzkräfte des THW quer durch die Republik auf Trab. Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden waren mit Radladern, Kippern und Scheinwerfern im Einsatz.
Die THW-Kräfte stützten die Decke in dem Wohnhaus ab.

Kampf gegen Flammen in Harburg

30 Einsatzkräfte des THW unterstützten am Wochenende Feuerwehr und Polizei bei einem nächtlichen Hausbrand im schwäbischen Harburg. Eine Schwierigkeit stellte die Sicherung der Decken in dem Gebäude dar.
Mit dem Ladekrank legen die THW-Kräfte den Dachstuhl der ausgebrannten Scheune nieder.

Flammeninferno in einer Scheune

Lichterloh brannte am Dienstagabend eine Scheune in Bärnfels im Landkreis Forchheim (Bayern). Rund 50 THW-Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Forchheim und Kirchehrenbach unterstützten bis spät in die Nacht die Löscharbeiten der Feuerwehr.
Mit einem Bagger schaffen die THW-Kräfte in Hamburg einen Zugang zum Brandherd.

Drei Brände halten THW in Atem

Zu einem nächtlichen Brandeinsatz rückten die Einsatzkräfte der Hamburger Ortsverbände Altona, Harburg, Wandsbek und Hamburg-Nord vergangene Woche aus. Die Helferinnen und Helfer unterstützten unter anderem mit einem THW-Fachberater. Auch weiter südlich in Sulingen (Niedersachsen) und Weilstetten (Baden-Württemberg) waren die Kompetenzen des THW bei der Bekämpfung von Großbränden gefragt.
Unter schwerem Atemschutz transportierte der THW-Helfer mit dem Teleskoplader Strohballen ab.

Aller schlechten Dinge sind drei

Bereits zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten standen am Freitag Teile eines landwirtschaftlichen Anwesens im bayerischen Hettenshausen in Flammen. Rund 20 THW-Kräfte aus Pfaffenhofen leuchteten die Einsatzstelle aus und unterstützten die Nachlöscharbeiten mit einem Teleskoplader. Die Arbeiten mussten zum Großteil unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.
Das geschmolzene Plastik stellte die Einsatzkräfte vor eine Herausforderung.

Ein Guss aus Leergutkästen

Auf einem Parkplatz in Mittelfranken ging am vergangenen Mittwoch ein LKW-Anhänger in Flammen auf. Um das Nachlöschen des Brandes zu unterstützen, alarmierte die Freiwilligen Feuerwehr rund 20 THW-Kräfte: Da die beladenen Leergutkästen auf der Ladefläche zusammengeschmolzen waren, konnte die Feuerwehr den Brand nur oberflächlich löschen. Die THW-Kräfte zogen die Schmelzmasse auseinander und verluden diese, damit die Feuerwehr auch die Ladefläche ablöschen konnte.
Zur Unterstützung bei einem Großbrand wurden die Einstazkräfte des THW-Ortsverbands Pfaffenhofen am Wochenende gerufen.

Es werde Licht: Großbrand in Bayern

Vieles dreht sich beim THW zurzeit um Flüchtlingshilfe. Doch auch in anderen Bereichen unterstützen THW-Kräfte täglich. Am Wochenende waren mehr als 20 Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Pfaffenhofen bei einem Großbrand im bayerischen Hettenshausen im Einsatz.
Mit dem Teleskoplader tragen die THW-Kräfte Teile des niedergebrannten Gebäudes ab.

Sägewerk in Flammen

Führung und Kommunikation, Räumen, Verpflegung und Ausleuchten: Beim Großbrand eines Sägewerks im bayerischen Schwarzenbach am vergangenen Wochenende waren viele Kompetenzen des THW gefragt. Rund 50 Helfer und Helferinnen aus sechs THW-Ortsverbänden unterstützten die Löscharbeiten.
Die THW-Kräfte machen sich unter Vollschutz auf den Weg in den Schwarzbereich.

Brand im Bunker

Beim Brand eines Hochbunkers im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort waren in der vergangenen Woche mehr als 70 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz, um die örtliche Feuerwehr zu unterstützen. Nachdem das Gebäude in der Nacht zu Dienstag in Flammen aufging, entzündeten sich Rauchgase, was für enorm hohe Temperaturen im Bunker sorgte. 400 Personen wurden daraufhin evakuiert, rund 50 weitere leicht verletzt. Am Samstag brannte es in einem weiteren Hochbunker in Hamburg-Bahrenfeld. Rund 30 Einsatzkräfte des THW waren vor Ort.
Helferinnen und Helfer des THW entfernen Trümmerteile an der Einsatzstelle in Solingen.

Feuer in Bayern und NRW

Mehrere Brände beschäftigten in den letzten Tagen das THW in Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 50 Einsatzkräfte unterstützten die Feuerwehren, indem sie unter anderem Löschwasser bereitstellten und Einsatzstellen ausleuchteten.
Ein THW-Helfer erkundet gemeinsam mit der Feuerwehr die Einsatzstelle aus der Luft.

Kartbahn und Gebäudekomplex gingen in Flammen auf

Brandeinsätze forderten in den letzten Tagen THW-Kräfte in Bayern und Rheinland Pfalz: Nach einer Verpuffung an einem gasbetriebenen Go-Kart, brannte im bayerischen Marktzeuln am vergangenen Donnerstag die komplette Kart-Anlage nieder. Im pfälzischen Landau und in der Rhön unterstützen zudem insgesamt mehr als 30 Einsatzkräfte die örtlichen Feuerwehren bei Gebäudebränden. Außerdem leuchtete der THW-Ortsverband Ludwigshafen in der Nähe von Speyer die Einsatzstelle bei einem Waldbrand aus.
Einsatzkräfte des THW beim Rückbau des Materials.

Großbrand in Biomasseanlage: 300 THW-Kräfte im Einsatz

Fünf Tage lang brannte es in der vergangenen Woche in einer Biomasseanlage im rheinhessischen Essenheim. Am größten Einsatz in der Geschichte des Landkreises Mainz-Bingen mit insgesamt mehr als 1.800 eingesetzten Helferinnen und Helfern beteiligten sich auch etwa 300 Ehrenamtliche aus 19 THW-Ortsverbänden auf vielfältige Weise.

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