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THW-Kräfte pumpten das Wasser mit Großpumpen ab.

Überflutung nach Wasserrohrbruch

THW-Kräfte aus Siegburg und Bonn beseitigten am Montag die Wassermassen nach einem Rohrbruch in Troisdorf. Mit im Gepäck: Zwei Großpumpen, die zu Spitzenzeiten bis zu 10.000 Liter Wasser pro Minute förderten.
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Das THW und seine Partner: In Lettland übten Einsatzkräfte aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei gemeinsam.

Überschwemmungen international – THW bei „LatModEx“

Vergangene Woche trainierten 24 THW-Einsatzkräfte bei einer Feldübung der Europäischen Union (EU) in Lettland. Vier Tage lang übte das THW gemeinsam mit einem europäischen Koordinierungsteam (EUCPT) sowie Einsatzkräften aus der Slowakei und Tschechien, große Überschwemmungen einzudämmen und Sturmschäden zu beseitigen.
Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bergheim, Euskirchen und Simmerath pumpten das Waldfreibad in Euskirchen aus.

Schwimmbad trocken gelegt

40 Einsatzkräfte pumpten Freitagnacht das Waldfreibad in Euskirchen aus. Die geförderte Wassermenge entspricht etwa sieben olympischen Schwimmbecken. Seit 2008 leert das THW alle paar Jahre das Becken, damit die Stadt den Boden reinigen kann. Für die Ortsverbände handelte es sich um eine willkommene Gelegenheit, den Einsatz von Hochleistungspumpen zu üben.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Alles stabil? Beim Retten von verletzten Personen ist besondere Vorsicht geboten.

24 Stunden bergen, ausleuchten, pumpen

Ein schweres Unwetter mit Hochwasser und Sturmschäden im Landkreis Forchheim stellte die Ausgangslage für eine 24-Stunden-Übung des THW am vergangenen Wochenende dar. Rund 60 THWlerinnen und THWler der Ortsverbände Forchheim und Mühldorf probten zusammen mit rund 40 weiteren Einsatzkräften anderer Hilfsorganisationen mehrere Einsatzoptionen.
Die THW-Kräfte waren seit dem frühen Morgen des 30. Septembers im Einsatz.

Großbrand in Bochumer Krankenhaus: THW im Einsatz

Mehr als 130 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden waren beim Großbrand des Bochumer Universitätsklinikums Bergmannsheil am 30. September im Einsatz. Dort unterstützten die Ehrenamtlichen die Berufsfeuerwehr Bochum in unterschiedlichen Bereichen. Unter anderem richteten sie zwei Bereitstellungsräume ein, übernahmen Logistikaufgaben und pumpten die Kellergeschosse aus.
Damit in einem richtigen Auslandseinsatz alles sitzt, üben die THW-Helferinnen und -Helfer jeden Handgriff.

Fiktiver Auslandseinsatz in Upper Franconia

300 Tote, 1.200 Verletzte und bis zu 200.000 Betroffene – die angeblichen Folgen von Starkregen, der in dem kleinen autonomen, fiktiven Gebiet Upper-Frankonia zu Hochwasser führte. Etliche Straßen, Dörfer und Städte seien überflutet. Dies stellte das Übungsszenario der bayerischen Einheit des Auslandsmoduls High Capacity Pumping (HCP) am vergangenen Wochenende im fränkischen Forchheim dar.
THW-Kräfte pumpten Wasser aus dem Main in den Westsee und den Großen Angersee in Bayern.

Mit Frischwasser gegen Fischsterben

Normalerweise pumpen die Einsatzkräfte des THW überflutete Keller oder Straßenzüge leer. Seit vergangenem Mittwoch führten die THW-Pumpen allerdings bis gestern dem Westsee in der Nähe von Bad Staffelstein (Bayern) Wasser aus dem Main zu. Mit dem Frischwasser hoben die Ehrenamtlichen den Sauerstoffgehalt im See und verhinderten ein Fischsterben.
Die Ehrenamtlichen des Ortsverbands Ingolstadt bringen ihre Pumpen in Stellung, um die Abwasserbecken einer Müllverbrennungsanlage auszupumpen.

Aus Übung wird Ernst

Nach heftigen Starkregenfällen pumpten 25 THW-Kräfte am Sonntagabend die überfluteten Abwasserbecken einer Müllverbrennungsanlage in Ingolstadt leer. Zuvor hatten die Ehrenamtlichen des dortigen Ortsverbands eine zweitägige Übung absolviert, die aufgrund des Wetters fließend in den Einsatzfall überging.
Im Klärwerk Achdorf bereiten THW-Kräfte ein Becken für das mit Chromsäure verschmutzte Wasser vor.

Chemieunfall in Blumberg

Eine Umweltkatastrophe verhinderten 45 THW-Helferinnen und -Helfer am vergangenen Freitag in Blumberg gemeinsam mit Feuerwehr und Polizei. In einem Unternehmen waren nach einem Unfall mehrere Kubikmeter hochgiftige Chromsäure ausgelaufen. THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden waren bis in die Nacht im Einsatz.
Mit Hochleistungspumpen entnehmen die THW-Kräfte Wasser und leiten es über Schlauchverbindungen in die Zwischenbehälter für die Löschfahrzeuge der Bundeswehr-Feuerwehr.

Wälder in Flammen

Ein Szenario – drei Übungen und pumpen, pumpen, pumpen: THW-Expertinnen und -Experten aus mehr als 40 Ortsverbänden übten zusammen mit den Feuerwehren das Löschen von fiktiven Waldbränden in Baden-Württemberg, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt. Zwei dieser Trainingseinheiten fanden im Rahmen des THW-Auslandsmoduls High Capacity Pumping (HCP) statt.
THW-Einsatzkräfte machen die Hannibal-Pumpe startklar.

Druck gemacht

Abwasser und Abfälle bis zum Kanaldeckel – dafür sorgte am vergangenen Mittwoch ein verstopfter Kanal im unterfränkischen Partenstein. Rund 20 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Lohr rückten an, um mit einer Hannibal-Pumpe den Wasserpegel in der Kanalisation zu senken und ermöglichten so die Reinigung des Kanalrohres.
Ein THW-Helfer setzt eine der Tauchpumpen in das Gewässer.

THW belüftet Fischweiher

75 Millionen Liter umgewälztes Wasser – das ist die Bilanz eines Pumpeinsatzes von rund 50 THW-Einsatzkräften aus insgesamt drei Ortsverbänden im bayerischen Teublitz. Dort sank am vergangenen Wochenende der Sauerstoffgehalt in einem Fischweiher aufgrund eines Algensterbens, sodass zahlreiche Fische zu verenden drohten. Mit mehreren Pumpen sorgte das THW für frischen Sauerstoff in dem Gewässer.
So fanden die Helferinnen und Helfer des THW das verunglückte Boot vor.

Doch keine schmierige Angelegenheit

Nach einem Unfall unterstützten rund 30 THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Bergen auf Rügen und Stralsund die Bergung eines Boots. Das Boot in Vieregge auf der Insel Rügen war bereits teilweise gesunkenen. Eine besondere Herausforderung bestand darin, zu verhindern, dass Schadstoffe aus dem acht Meter langen Kajütboot austreten.
5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 270 Ehrenamtliche aus rund 40 Ortsverbänden – der NRW-Tag in THW-Zahlen.

Technik zum Anfassen beim NRW-Tag

Am vergangenen Wochenende präsentierten sich rund 40 nordrhein-westfälische THW-Ortsverbände auf der „Blaulichtmeile“ anlässlich des 70. NRW-Geburtstages in Düsseldorf. Mitmachaktionen, Vorführungen und eine Übung der insgesamt mehr als 270 beteiligten THW-Helferinnen und -Helfer begeisterten das Publikum.
Auch zu fortgeschrittener Stunde war das Feldlager der THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Münchsmünster noch erleuchtet.

THW-Feldübung: Sturmtief wütet über Pfaffenhofen

Wassermassen überfluten weite Landstriche Süddeutschlands, zahlreiche Flüsse treten über die Ufer und versperren Verkehrswege. Was an die Starkregenfälle zum Sommerbeginn erinnert, diente am Wochenende als fiktives Szenario für eine dreitägige Feldübung von 40 THW-Helferinnen und -Helfern aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen und Dillingen in Bayern.
Einsatz im Steinbruch: THW-Kräfte pumpen das Wasser ab.

Steinbruch unter Wasser – THW pumpt ab

Mehr als 50 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden waren am vergangenen Freitag in Ennigerloh (NRW) im Einsatz, um den Steinbruch und den Tiefkeller eines Zementwerkes von Wasser zu befreien. In der Spitze förderten die Pumpen des THW mit einer Leistung von rund 50.000 Liter die Minute das Wasser aus den durch Starkregen überschwemmten Bereichen des Zementwerkes, damit der Betrieb weiterlaufen konnte.
Nach nur 72 Stunden stand die Bailey-Brücke, die THW-Kräfte in Passau errichteten.

Starkregen, Hagel und Sturmböen

Schwere Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zogen in den vergangenen Tagen über Bayern. Insgesamt knapp 170 THW-Kräfte waren daraufhin mit Tauchpumpen und Motorsägen im Einsatz. In Passau bauten Ehrenamtliche des THW eine Behelfsbrücke.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
Die BÖRGER pumpt bis 5000 Liter pro Minute. Bei ihrem Einsatz an der Bastau wurde das abgepumpte Wasser direkt wieder in den Fluss zurückgepumpt – die verursachte Verwirbelung sollte das Wasser mit  Sauerstoff anreichern.

Umwelteinsatz – THW belüftet Fluss

Die Auswirkungen der starken Regenfälle der vergangenen Wochen sind noch immer zu spüren: Der Sauerstoffgehalt des Weserzuflusses Bastau ist als Folge der Überflutung umliegender Felder bedrohlich gesunken. Am Samstag versuchten rund 100 Einsatzkräfte aus sechs Ortsverbänden den Fluss zwischen der Gemeinde Hille und dem Mindener Stadtgebiet zu belüften.
Rollentausch: Statt Übungspuppen retteten sich die THW-Kräfte bei einer Übung des Ortsverbandes Ludwigsburg gegenseitig.

Von Erdbeben bis Unwetter – Übungen in Süddeutschland

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus den drei Ortsverbänden Ludwigsburg, Ellwangen und Rosenheim mehrere Einsatzszenarien. Dabei waren vier Fachgruppen und eine Grundausbildungsgruppe gefordert.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Auch in Offenbach am Main waren die THW-Kräfte nach den schweren Unwettern gefragte Helfer in der Not.

Unwetterlage: THW weitet Einsätze aus

Vor allem in Bayern und Nordrhein-Westfalen richteten die Unwetter der vergangenen Wochen großen Schaden an. Auch wenn die Stärke der Regenfälle allmählich nachlässt, steigt die Anzahl der von Hochwasser betroffenen Ortschaften immer weiter an. Das THW musste daher wieder vermehrt in Hessen und Baden-Württemberg akute Überschwemmungen bekämpfen.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau aus dem Ortsverband Mönchengladbach montieren mit Unterstützung des Ortsverbands Bornheim die Einzelteile einer Bailey-Brücke in Wachtberg.

THW baut Brücke in Wachtberg (NRW)

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) beginnen heute Vormittag mit dem Bau einer Brücke in Wachtberg (NRW). Nach den Unwettern der vergangenen Tage ersetzt die Brücke des THW derzeit nicht mehr nutzbare Verkehrsinfrastruktur und ermöglicht den Verkehr für Autos und kleinere Nutzfahrzeuge.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
Die Bundesstraße 12 steht unter Wasser. Zahlreiche LKW und PKW wurden von den Überschwemmungen überrascht.

Katastrophenalarm in Rottal-Inn – THW nach Dauerregen im Einsatz

Massive Regenfälle haben im Landkreis Rottal-Inn in Bayern im Verlauf der vergangenen Stunden zu schweren Überflutungen geführt. Die zuständigen Behörden riefen am Nachmittag des 1. Juni den Katastrophenfall aus. Das THW ist mit rund 60 Helferinnen und Helfern im Einsatz.

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