Hauptnavigation

Mehr zur Region: Sachsen

THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
mehr: Üben für die richtig schwierigen Einsätze …
Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.
In der Führungsstelle sorgt eine aktuelle Lagekarte für Ordnung – selbst bei unübersichtlichen Einsätzen.

Ausbildung in der „Schaltzentrale“

Ohne sie würde Chaos herrschen, denn sie koordinieren jeden größeren THW-Einsatz: die Einsatzkräfte der Fachgruppen Führung/Kommunikation des THW. Ihr Handwerk trainieren sie regelmäßig bei Übungen, so zum Beispiel am vergangenen Ausbildungswochenende. Vom 20. bis 22. Oktober trafen sich rund 40 Expertinnen und Experten der Fachgruppen aus den THW-Ortsverbänden Chemnitz, Dresden und Leipzig. Gemeinsam übten sie den Aufbau und Betrieb von THW-Führungsstellen.
Mehr als 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus drei Ortsverbänden unterstützen den Dresden Marathon vergangenes Wochenende.

Sportlicher Einsatz

Auf die Plätze, fertig, los: Mehr als 200 THW-Kräfte waren am Wochenende für Sportlerinnen und Sportler im Einsatz. In Oldenburg beim Citylauf verlegten die Ehrenamtlichen Telekommunikationskabel und stellten Absperrgitter auf. Beim Dresden Marathon sicherten Helferinnen und Helfer ebenfalls die Laufstrecke ab.
Jährlich trainieren THW-Kräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn, damit sie auf mögliche Unfälle vorbereitet sind und sich auf dem Flughafen auskennen.

Vom Betonwerk bis zum Flughafen

Ob verschüttete Personen retten, verunfallte Autos bergen oder Gebäude abstützen: Am Wochenende trainierten wieder zahlreiche THW-Kräfte in ganz Deutschland. Wie bei echten Einsätzen arbeiteten sie dabei Hand in Hand mit Einsatzkräften anderer Organisationen, wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Freiwilligen Feuerwehr.
Gemischtes Doppel: THW-Kräfte und ihre Rettungshunde sind ein verlässliches Team. Das zeigten Ehrenamtliche auch auf der Messe Florian.

Auf den Hund gekommen

Von Donnerstag bis Samstag stellten die Rettungshunde aus den THW-Ortsverbänden Gera, Reichenbach und Torgau vor tausenden Gästen in Dresden ihre Spürnase unter Beweis. Denn auf der Fachmesse Florian für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz informierte das THW das interessierte Fachpublikum in diesem Jahr über seine Fachgruppe Ortung.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
THW-Kräfte rissen das Gebäude mit einem Kran bis zur ersten Etage ab, weil es einsturzgefährdet war. So stellten sie sicher, dass sich keine weiteren Personen verletzten.

Explosion in Sachsen: Haus war nicht mehr zu retten

Nach einer Hausexplosion mit einer Verletzten in Weinböhla am Samstag waren etwa 20 THW-Kräfte der Ortsverbände Radebeul und Riesa im Einsatz. Sie sicherten das einsturzgefährdete Wohnhaus ab und halfen der Polizei, die Ursache der Explosion zu erkunden. Anschließend mussten sie das Gebäude aus Sicherheitsgründen abreißen.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Während der Radlader des THW die Glutnester ausbreitete, löschte die Feuerwehr den Brand.

Gemeinsam gegen die Flammen

Verteiltes Brandgut lässt sich schneller löschen – darum arbeiten THW und Feuerwehr bei Großbränden oftmals Hand in Hand. So auch vergangenen Dienstag im sächsischen Meerane. Nach einem Strohlagerbrand waren dort rund 20 Einsatzkräfte aus fünf Ortsverbänden im Einsatz. Indem sie das brennende Stroh ausbreiteten, erleichterten sie der Feuerwehr die Löscharbeiten.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Vom Ortsverband Radebeul zur Stadtentwässerung und weiter zum Pumpwerk: Die Helferinnen und Helfer absolvierten eine abwechslungsreiche Ausbildung.

Morgens gelernt, abends angewendet

Abwasserentsorgung, Kanalsysteme und wie sich Hochwasser auf die Kanalisation auswirkt: Vergangenen Samstag bildeten sich mehr als 20 Mitglieder des High Capacity Pumping-Moduls (HCP) aus dem Landesverband Sachsen, Thüringen im Bereich Wasserschaden/Pumpen weiter.
Die vier Ortsverbände aus der Region um Hannover freuen sich über ihre neuen Einsatzkräfte.

Am Aggregat und hinterm Steuer

Prüflinge aus vier Ortsverbänden des Geschäftsführerbereichs Hannover haben am Samstag ihre THW-Grundausbildung bestanden. Die mehr als 20 Helferinnen und Helfer mussten dafür 40 theoretische Fragen beantworten und ihr praktisches Geschick beweisen. Zeitgleich sorgte eine THW-Fahrzeugkolonne in Döbeln für Aufsehen: Rund 20 Fahrzeuge reihten sich für die jährliche Kraftfahrerausbildung hintereinander.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
Zwei Organisationen, ein Einsatz: In Dresden teilten sich Feuerwehr und THW eine Unterkunft und arbeiteten Hand in Hand.

Auch am 366. Tag im Jahr einsatzbereit

Der letzte Einsatz des alten ist zugleich der erste des neuen Jahres: Deutschlandweit unterstützten THW-Kräfte an Silvester Polizei und Feuerwehr. Dabei leuchtete das THW Einsatzstellen aus, sorgte für Verpflegung und begleitete die Führung der Einsätze.
Die Experten des THW setzen die einzelnen Brückenbauteile zusammen.

Bau einer Behelfsbrücke

Am vergangenen Wochenende bewies das THW wieder seine Expertise in Sachen Brückenbau: Rund 20 THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau des THW-Ortsverbandes Dresden und des Ortsverbands Kamenz bauten in Koblenz bei Hoyerswerda eine D-Brücke auf und ermöglichten damit notwendige Bergbausanierungsarbeiten.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Viel Blau gab es auf der Blaulichtmeile direkt an der Elbe.

Tag der Deutschen Einheit: Blaues Band an der Elbe

Das Technische Hilfswerk hautnah erleben – das ging am vergangenen Wochenende bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden. Gleich an zwei Orten, im Zelt der Bundesregierung und auf der Blaulichtmeile, stellten die Ehrenamtlichen die Arbeit des THW vor. Neben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière überzeugte sich auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich von den Fähigkeiten des THW.
THW-Trinkwassserlaborant Daniel Rost (rechts) erklärt die komplexen Zusammenhänge im Trinkwasserlabor.

Zwischen Wasser und Stein

Ein schweres Unwetter mit starken Gewittern und orkanartigen Stürmen zieht sich über Sachsen zusammen. Der Katastrophenschutzstab der Landesdirektion Sachsen alarmiert das THW, weil die Trinkwasserversorgung unterbrochen ist. Obwohl derartige Situationen realistische Einsatzfälle darstellen, handelte es sich in diesem Fall um das Szenario einer fünftägigen Übung von 120 THW-Kräften aus dem Geschäftsführerbereich Chemnitz. In der vergangenen Woche waren die Ortsverbänden Annaberg, Chemnitz, Döbeln, Freiberg, Plauen, Reichenbach und Zwickau während der Übung im Einsatz.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
THW-Helfer sorgen mit Strohballen dafür, dass die Tiere nicht ausreißen.

Tierrettung: THW in Milchviehanlage im Einsatz

Bei einem starken Unwetter traf am vergangenen Montag eine Windhose in Groß Krauscha auf das Dach einer Milchviehanlage, welches daraufhin teilweise einstürzte. Rund 25 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Görlitz und Bautzen erstellten in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr eine provisorische Koppel, auf der sie etwa 300 Kühe aus der Anlage in Sicherheit brachten. Denn aufgrund der zerstörten Solarstromanlage bestand hohe Brandgefahr.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Fachbesucher informieren sich über die Kommunikationstechnik des THW.

Sicherheitsmesse GPEC: THW am Start

Das THW präsentierte seine Fachgruppe Führung/Kommunikation auf der General Police Equipment Exhibition & Conference (GPEC), die vom 7. bis 9. Juni 2016 in Leipzig stattfand. Die GPEC ist Europas Leitmesse für aktuelle Ausrüstung und Zukunftstechnologien aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Am Wochenende trainierten in Putlos THW-Helferinnen und -Helfer aus 16 Ortsverbänden die Bekämpfungen von Ölverschmutzungen im Meer.

Übungen und Ausbildungen: Hochwasser, Öl und Trümmerteile

Damit das THW effektiv helfen kann – etwa wie bei den Unwettern der letzten Tage – muss jeder Handgriff sitzen. Am vergangenen Wochenende trainierten daher mehr als 270 THW-Helferinnen und -Helfer. Dabei waren unterschiedliche Fachgruppen gefragt, denn die Einsatzbereiche reichten vom Hochwasserschutz bis zur Menschenrettung.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
THW-Helfer unterbauen die entgleiste Lok nahe Schmilka, um sie wieder auf die Schienen zu setzen.

Gerutscht und entgleist

Viel Arbeit für das THW an zwei Bahnstrecken: Während in der Nacht von Montag auf Dienstag im ostsächsischen Schmilka mehr als 40 THW-Kräfte nach einem Erdrutsch wieder für freie Fahrt auf der Strecke Dresden-Prag sorgten, stellten in Frankfurt/Oder rund 10 Helferinnen und Helfer in der vergangenen Woche eine entgleiste Rangierlok wieder auf die Schienen.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Die Teilnehmenden der Campbau-Übung in Leipzig.

Internationale Campbau-Übung in Leipzig

Rund 30 Einsatzkräfte des THW und des Luxemburger Humanitarian Intervention Teams (HIT) trainierten am vergangenen Wochenende in Leipzig den Aufbau ihrer insbesondere für internationale Einsätze vorgehaltenen Camp-Ausstattung. Eigene Camps ermöglichen den Helferinnen und Helfern, unabhängig von den Gegebenheiten am Einsatzort zu arbeiten.

Zusatzinformationen

Mehr zur Region

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm November 2017

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    01. November 02. November 03. November Termine am 04. November 05. November
06. November 07. November 08. November 09. November 10. November 11. November 12. November
13. November 14. November 15. November 16. November 17. November Termine am 18. November 19. November
20. November 21. November Termine am 22. November 23. November Termine am 24. November

Termine am 24. November

Termine am 25. November

Termine am 25. November

Termine am 26. November

Termine am 26. November

27. November 28. November 29. November 30. November      

Alle Termine

Navigation und Service