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Mehr zum Thema: Führung und Kommunikation

THW-Kräfte bereiten in Bad Kreuznach den Leiterhebel vor, um eine Person zu retten.

Eisenbahn, EGS, Erfahrungsaustausch

Mit vielen verschiedenen Übungsszenarien beschäftigten sich THW-Einsatzkräfte aus ganz Deutschland an den letzten beiden Wochenenden: Während in Bayern ein möglicher Eisenbahnunfall und die Führung und Kommunikation im Einsatzfall im Vordergrund stand, hieß es „Gefahrgutunfall“ und „Gasexplosion“ in Gütersloh und Bad Kreuznach.
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Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Das THW ist seit den Morgenstunden in Hagen im Einsatz (Symbolbild).

Stromausfall in Hagen: THW im Einsatz

Nach einem Brand in einem Umspannwerk waren am Dienstag im nordrhein-westfälischen Hagen zeitweise mehr als 50.000 Haushalte ohne Strom. Das Technische Hilfswerk war mit rund 40 Einsatzkräften im Einsatz.
Der Drehmomentschlüssel war unverzichtbar: Zwei THW-Helfer üben den Radwechsel am LKW.

Prüfen und Führen: Logistikübung im hohen Norden

Radwechsel beim LKW, Anwendung von Ölen und Schmierstoffen und die richtige Führung im Einsatzfall – all das lernten rund 30 THW-Einsatzkräfte der Facharbeitsgemeinschaft Logistik des THW-Landesverbands Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein am vergangenen Wochenende in einer Jahresübung in Nindorf (Kreis Rendsburg).
In einem Übungsabschnitt trainierten die THW-Kräfte auch unter Atemschutz.

Das Münsterland bebt

Ein ausgedachtes Erdbeben-Szenario erwartete rund 100 Helferinnen und Helfer von THW und Maltesern aus Siegen, Warendorf und Wuppertal am vergangenen Wochenende. Gemeinsam trainierten sie auf dem THW-Übungsgelände Münster-Handorf. Neben der Übung standen am Folgetag verschiedene Ausbildungsmaßnahmen auf der Agenda.
Das dreiköpfige TAST-Team nach einem Briefing in der THW-Leitung in Bonn.

EU-Mission „Salzmine“

Heute brechen drei THW-Einsatzkräfte eines Technischen Unterstützungsteams (Technical Assistance and Support Team – TAST) in das ukrainische Solotvyno auf. Sie werden ein europäisches Expertenteam (European Civil Protection Team) bei einer umfassenden Risiko- und Bedrohungsanalyse der Salzmine in Solotvyno unterstützen.
THW-Trinkwassserlaborant Daniel Rost (rechts) erklärt die komplexen Zusammenhänge im Trinkwasserlabor.

Zwischen Wasser und Stein

Ein schweres Unwetter mit starken Gewittern und orkanartigen Stürmen zieht sich über Sachsen zusammen. Der Katastrophenschutzstab der Landesdirektion Sachsen alarmiert das THW, weil die Trinkwasserversorgung unterbrochen ist. Obwohl derartige Situationen realistische Einsatzfälle darstellen, handelte es sich in diesem Fall um das Szenario einer fünftägigen Übung von 120 THW-Kräften aus dem Geschäftsführerbereich Chemnitz. In der vergangenen Woche waren die Ortsverbänden Annaberg, Chemnitz, Döbeln, Freiberg, Plauen, Reichenbach und Zwickau während der Übung im Einsatz.
THW-Kräfte aus dem Landesverband Bremen, Niedersachsen trainierten vergangene Woche, in Stäben zu arbeiten, um auch in schwierigen Einsätzen immer die Fäden in der Hand zu halten.

Kontrolle behalten

Wie arbeiten Leitungs- und Koordinierungsstäbe? Welche Funktionen übernehmen die Einsatzkräfte in einem Stab? Antworten auf diese Fragen erhielten mehr als 60 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des THW-Landesverbandes Bremen, Niedersachsen vergangene Woche bei einer viertägigen Übung zur Stabsarbeit auf dem Gelände des THW-Ortsverbands Hoya.
Seit mehr als zehn Jahren kooperiert das THW mit dem WFP.

Eine internationale Familie: Weltweit vernetzt

Nach Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Katastrophen ist schnelle und zielgerichtete Hilfe gefragt. Dazu kooperiert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (World Food Programme, WFP) im Rahmen des Cluster-Ansatzes seit vielen Jahren mit dem THW sowie weiteren deutschen Organisationen.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Kommunikation ist alles - THW-Kräfte besprechen sich beim Übungstag in Nabburg.

Praxis und Theorie

Ob sägen, orten oder retten – den vielfältigen Einsatzoptionen des THW widmeten sich am Samstag mehr als 150 THW-Helferinnen und -Helfer im bayerischen Nabburg. Am gemeinsamen Übungstag aller elf Ortsverbände der Geschäftsstelle Schwandorf waren sowohl theoretische als auch praktische Fähigkeiten gefordert.
Fachbesucher informieren sich über die Kommunikationstechnik des THW.

Sicherheitsmesse GPEC: THW am Start

Das THW präsentierte seine Fachgruppe Führung/Kommunikation auf der General Police Equipment Exhibition & Conference (GPEC), die vom 7. bis 9. Juni 2016 in Leipzig stattfand. Die GPEC ist Europas Leitmesse für aktuelle Ausrüstung und Zukunftstechnologien aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit.
Gebäude oder Mauern sichert das THW flexibel und schnell mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS). An diesem können Personen in einem Schleifkorb herabgelassen werden.

THW auf Bevölkerungsschutzmesse eRIC

Fünf THW-Ortsverbände aus dem Geschäftsführerbereich Wesel präsentierten sich am vergangenen Wochenende auf der niederländischen Bevölkerungsschutzmesse eRIC. Auf dem ehemaligen Militärflughafen Twente stellten die THW-Kräfte Einsatzoptionen des THW und einen Teil ihres „Technikbaukastens“ vor.
An unterschiedlichen Stellen im Stromkreislauf wendeten die THW-Helferinnen und -Helfer ihre Kenntnisse an.

Übungen: Für Strom und Verpflegung gesorgt

Mehr als 150 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer trainierten am vergangenen Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis (Baden-Württemberg), wie man im Notfall die Strom- und Wasserversorgung sicherstellt. Parallel dazu haben vier THW-Verpflegungstrupps bei einer Übung am Flughafen Münster-Osnabrück rund 1.200 Einsatzkräfte versorgt.
Schon an der fiktiven Grenze mussten sich die THW-Helfer den ersten Herausforderungen stellen.

Tornado in Tukastan

Am vergangenen Wochenende stellten sich in Sonthofen/Oberallgäu rund 250 Einsatzkräfte des THW, des Arbeitersamariter-Bunds Österreich (ASBÖ), des Weißen Kreuzes Südtirol und der italienischen Associazione Nazionale Pubbliche Assistenze (ANPAS) den Herausforderungen eines Tornado-Szenarios. Dies war die Ausgangslage im fiktiven Land Tukastan bei der diesjährigen internationalen Katastrophenschutzübung Alpine 2016.
Die neuen Digitalfunkgeräte

Es funkt massenhaft

Der flächendeckende Aufbau des Digitalfunknetzes im Allgäu ist fast abgeschlossen. Um die Abdeckung und die Kapazitäten des Netzes zu testen, nahmen Helferinnen und Helfer des THW zusammen mit rund 200 Einsatzkräften der Polizei, der Johanniter Unfall Hilfe, der DLRG, der Wasserwacht und der örtlichen Feuerwehren am vergangenen Samstag an einem Feldversuch auf dem Truppenübungsplatz in Bodelsberg teil.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
Mit dem Teleskoplader tragen die THW-Kräfte Teile des niedergebrannten Gebäudes ab.

Sägewerk in Flammen

Führung und Kommunikation, Räumen, Verpflegung und Ausleuchten: Beim Großbrand eines Sägewerks im bayerischen Schwarzenbach am vergangenen Wochenende waren viele Kompetenzen des THW gefragt. Rund 50 Helfer und Helferinnen aus sechs THW-Ortsverbänden unterstützten die Löscharbeiten.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr besprechen sich während der Übung.

Gewittersturm: Vollübung mit 380 Ehrenamtlichen

Ein Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern fegt über das Kreisgebiet Minden-Lübbecke (NRW) und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wie man auf eine solche Großschadenslage reagiert, trainierten am vergangenen Wochenende rund 380 ehrenamtliche Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Deutschem Roten Kreuz (DRK) in Minden.
Einsatzkräfte des THW beim Rückbau des Materials.

Großbrand in Biomasseanlage: 300 THW-Kräfte im Einsatz

Fünf Tage lang brannte es in der vergangenen Woche in einer Biomasseanlage im rheinhessischen Essenheim. Am größten Einsatz in der Geschichte des Landkreises Mainz-Bingen mit insgesamt mehr als 1.800 eingesetzten Helferinnen und Helfern beteiligten sich auch etwa 300 Ehrenamtliche aus 19 THW-Ortsverbänden auf vielfältige Weise.
Aufbau der Versorgungszelte. Auch Leuchtmasten des THW kommen dabei zum Einsatz.

THW beim Treffen der G7-Außenminister in Lübeck

Die Außenminister der sieben führenden Industrienationen (G7) tagten am 14. und 15. April im neuen Europäischen Hansemuseum in Lübeck. Rund 110 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten den Einsatz der mehr als 3.500 Polizeikräfte rund um das Treffen mit Logistik, Strom und Beleuchtung.
Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen bei einer Lagebesprechung.

EUBelModEx 2015: Hochwasser in Belgien

Starkregenfälle, Überflutungen und Freisetzung gefährlicher Stoffe – bei der EU-Übung „EUBelModEx 2015“ trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 06. bis 09. März in Antwerpen (Belgien) gleich in mehreren Einsatzszenarien die länderübergreifende Zusammenarbeit.
THW-Mastkraftwagen mit voll ausgefahrenem Teleskopmast (40 Meter).

Mobile Telekommunikationsnetze

Wenn im Katastrophen- oder Einsatzfall Telefon- und Internetverbindungen gestört sind, kann das THW feldmäßige Telekommunikationsnetze einrichten. Den Aufbau einer solchen Richtfunkstrecke über eine Distanz von 46 Kilometern trainierten am vergangenen Wochenende Ehrenamtliche des THW aus Balingen und Gelnhausen.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
THW-Kräfte entladen vor Ort Teile der Beleuchtungstechnik.

Orca in Wanne-Eickel gestrandet

„Gestrandeter Orca“ – unter diesem Namen fand am vergangenen Wochenende in Herne (NRW) die größte Katastrophenschutzübung der vergangenen 20 Jahre in NRW statt. THW-Kräfte aus mehreren Ortsverbänden übernahmen dabei vielfältige Aufgaben unter anderem im Bereich Elektroversorgung und Beleuchtung. Szenario war die angenommene Notbremsung eines Zuges mit rund 150 Betroffenen.
Helfer des THW-Ortsverbands Überlingen erklären die Leistungsdaten ihrer Hochleistungspumpe.

Schweizer Zivilschutz zu Gast beim THW

Katastrophen machen bekanntlich vor Ländergrenzen keinen Halt. Bei Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Schadenslagen müssen Katastrophenschutzorganisationen aus verschiedenen Ländern Hand ich Hand arbeiten. Am Wochenende trafen sich deshalb Vertreter des Schweizer Zivilschutzes mit THW-Kräften des Geschäftsführerbereichs Biberach.
An der Übung beteiligten sich insgesamt 19 internationale IT-Spezialisten.

OpEx Bravo 2014 – IT-Spezialisten trainieren gemeinsam

Bei großflächigen Katastrophen wie Erdbeben brechen Kommunikationsnetze häufig zusammen. Im Rahmen der Übung OpEx Bravo trainierten in der vergangenen Woche internationale IT- und Telekommunikationsspezialisten an der THW-Bundesschule in Neuhausen (Baden-Württemberg) die Zusammenarbeit beim Aufbau und der Instandsetzung von Netzwerken.
In Großsander stellten die THW-Kräfte die Wasserversorgung für die fiktiven Löscharbeiten der Feuerwehr sicher.

Trainingswochenende im THW

Von Oldenburg bis Ingolstadt; von Überschwemmungen bis Erdbeben machten sich am Wochenende THW-Kräfte bei zahlreichen Übungseinheiten für die nächsten Einsätze fit. Mit dabei auch die THW-Jugend, die sich mit regelmäßigem Training auf den aktiven Dienst vorbereitet.
Das THW unterstützt die Großveranstaltung zum 100-jährigen Jubiläum der katholischen Schönstattbewegung in Vallendar.

15.000 Pilger: Großveranstaltung mit THW-Unterstützung

Zum 100-jährigen Bestehen der Schönstattbewegung pilgerten zwischen Donnerstag und Sonntag rund 15.000 Menschen aus der ganzen Welt in den Vallendarer Ortsteil Schönstatt bei Koblenz. 150 Einsatzkräfte, darunter rund 45 Helferinnen und Helfer des THW, unterstützten die Durchführung der kirchlichen Großveranstaltung.

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