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Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
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Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
16.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am Marathon in Düsseldorf teil. Die THW-Kräfte sorgten dafür, dass weder Zuschauer noch Autos die Strecke blockierten.

Ein sicherer Marathon

42 Kilometer schlängelte sich die Laufstrecke des Metro Group Marathons vergangenen Sonntag durch Düsseldorf. 120 THW-Helferinnen und -Helfer aus acht Ortsverbänden sicherten die Strecke ab und unterstützten die Einsatzleitung.
THW-Präsident Albrecht Broemme überreichte Andreas Gegenfurtner, Präsident der BDBOS, einen gravierten Zahnkranz als Zeichen seiner Anerkennung.

Flächendeckender Digitalfunk

Am Montag feierte die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) in Berlin ihr zehnjähriges Jubiläum. Unter den Gästen: Bundesinnenminister Thomas de Maizière und THW-Präsident Albrecht Broemme. Außerdem waren Helferinnen und Helfer des THW vor Ort, um den Gästen der Veranstaltung ihr Funkequipment vorzuführen.
Luftaufnahmen mit ULfs erleichtern die Lageerkundung.

Unbemanntes Fliegen im Technischen Hilfswerk (THW)

Bonn. Dank der Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten bieten sich für das Technische Hilfswerk (THW) neue einsatztaktische Möglichkeiten. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) dürfen demnach ab sofort Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) ohne Sondergenehmigung nutzen und sind vom Nachweis zum Betrieb dieser Fluggeräte ausgenommen.
Die THW-Kräfte versorgen den Wesertunnel über spezielle Einspeisepunkte an den Tunneleingängen mit Strom.

Luft und Licht im Wesertunnel

Von Donnerstag bis Dienstag versorgten mehr als 20 THW-Kräfte den Wesertunnel mit Notstrom. Bei Wartungsarbeiten hatten Arbeiter festgestellt, dass eine Schaltanlage beschädigt war. Insgesamt sechs Ortsverbände speisen weiterhin Strom mithilfe von Netzersatzanlagen ein.
Die Searchcam ermöglichte den THW-Kräften einen direkten Einblick in die Trümmerstrukturen.

Explosion in Dortmund: Drei Tage suchen, sichern, räumen

Mehr als 200 Einsatzkräfte aus 13 Ortsverbänden – für einen solchen Großeinsatz des THW sorgte eine Gasexplosion in einem Wohnhaus in Dortmund-Hörde am vergangenen Freitag. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer suchten mit Rettungshunden nach einer vermissten Hausbewohnerin und sicherten sowohl das teilzerstörte Wohnhaus als auch angrenzende Gebäude ab.
Die Fachleute des THW sorgen auch in abgelegenen Gebieten Kolumbiens für die nötige Kommunikationstechnologie.

THW unterstützt zivile Beobachtermission in Kolumbien

New York/Bogotá. Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland hat am Dienstag, dem 28. März 2017, bei den Vereinten Nationen (VN) in New York ein Abkommen zur Unterstützung der VN-Beobachtermission in Kolumbien unterzeichnet. Dort bauen Experten des Technischen Hilfswerks (THW) das Informations- und Kommunikationsnetz für die Mission auf.
Elf THW-Ortsverbände unterstützen die Polizei beim G20-Gipfeltreffen in sicherheitsrelevanten Fragen.

Sicherheit für internationale Politik

Mehr als 100 THW-Helferinnen und -Helfer aus elf Ortsverbänden bereiteten vergangene Woche gemeinsam mit der Polizei das G20-Gipfeltreffen in Baden-Baden vor. Die Freiwilligen übernahmen technische und logistische Aufgaben und verpflegten Einsatzkräfte.
Für die Übung in Nordhausen mobilisierte das THW gleich mehrere Fahrzeuge.

Eine Übung jagt die andere

Gasexplosionen, Autounfälle, verschüttete Personen: So vielfältig sind die Szenarien, die Ortsverbände in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern am zurückliegenden Wochenende übten. Außerdem koordinierten THW-Kräfte am Samstag einen Einsatz in Münster bei fiktiven Starkregenfällen.
Ein Blick auf eine geografische Karte schadet auch beim Fahren nach Koordinaten nicht.

Fit auf vier Rädern

Rund 50 THW-Kräfte lernten vergangenen Samstag in Süddeutschland, wie sie Einheiten untereinander richtig koordinieren, wie sie nach Koordinaten fahren und was sie als Kraftfahrer oder Kraftfahrerin beachten müssen. An der länderübergreifenden Kraftfahrausbildung beteiligten sich vier Ortsverbände aus drei Landesverbänden.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.
Bei Erkundungen ist es besonders wichtig, dass sich die THW-Einsatzkräfte stetig über ihre Erkenntnisse austauschen.

Mit Augen und Ohren

Erreichen wir mit unseren Fahrzeugen gut den Einsatzort? Gibt es Räume, in denen wir die Helferinnen und Helfer versorgen können? Um gute Rahmenbedingungen für einen Einsatz sicherzustellen, ist eine Erkundung der Einsatzstelle unumgänglich. Das übten vergangenen Dienstag 55 THW-Kräfte aus dem Geschäftsführerbereich Karlsruhe in Baden-Baden.
Die THW-Kräfte übten das Zusammenschalten von Telefonleitungen.

Anschluss unter dieser Nummer

Wie man Telekommunikationsanlagen richtig zusammenlegt, lernten am vergangenen Samstag mehr als 20 THW-Einsatzkräfte aus insgesamt zehn Fachgruppen Führung und Kommunikation in Essen. Bei einem Workshop im dortigen THW-Ortsverband stand neben der technischen Seite auch der persönliche Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Zwei Organisationen, ein Einsatz: In Dresden teilten sich Feuerwehr und THW eine Unterkunft und arbeiteten Hand in Hand.

Auch am 366. Tag im Jahr einsatzbereit

Der letzte Einsatz des alten ist zugleich der erste des neuen Jahres: Deutschlandweit unterstützten THW-Kräfte an Silvester Polizei und Feuerwehr. Dabei leuchtete das THW Einsatzstellen aus, sorgte für Verpflegung und begleitete die Führung der Einsätze.
Geschäftiges Treiben herrschte in der THW-Führungsstelle.

Funken und Führen

Am vergangenen Samstag trafen sich rund 20 THW-Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation aus den THW-Ortsverbänden Aalen, Gruibingen, Neuhausen, Ostfildern, Schorndorf und Kirchheim zum gemeinsamen Ausbildungswochenende in Kirchheim unter Teck. Es ging um die Theorie genauso wie um den praktischen Betrieb einer Führungsstelle.
THW-Kräfte bereiten in Bad Kreuznach den Leiterhebel vor, um eine Person zu retten.

Eisenbahn, EGS, Erfahrungsaustausch

Mit vielen verschiedenen Übungsszenarien beschäftigten sich THW-Einsatzkräfte aus ganz Deutschland an den letzten beiden Wochenenden: Während in Bayern ein möglicher Eisenbahnunfall und die Führung und Kommunikation im Einsatzfall im Vordergrund stand, hieß es „Gefahrgutunfall“ und „Gasexplosion“ in Gütersloh und Bad Kreuznach.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Das THW ist seit den Morgenstunden in Hagen im Einsatz (Symbolbild).

Stromausfall in Hagen: THW im Einsatz

Nach einem Brand in einem Umspannwerk waren am Dienstag im nordrhein-westfälischen Hagen zeitweise mehr als 50.000 Haushalte ohne Strom. Das Technische Hilfswerk war mit rund 40 Einsatzkräften im Einsatz.
Der Drehmomentschlüssel war unverzichtbar: Zwei THW-Helfer üben den Radwechsel am LKW.

Prüfen und Führen: Logistikübung im hohen Norden

Radwechsel beim LKW, Anwendung von Ölen und Schmierstoffen und die richtige Führung im Einsatzfall – all das lernten rund 30 THW-Einsatzkräfte der Facharbeitsgemeinschaft Logistik des THW-Landesverbands Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein am vergangenen Wochenende in einer Jahresübung in Nindorf (Kreis Rendsburg).
In einem Übungsabschnitt trainierten die THW-Kräfte auch unter Atemschutz.

Das Münsterland bebt

Ein ausgedachtes Erdbeben-Szenario erwartete rund 100 Helferinnen und Helfer von THW und Maltesern aus Siegen, Warendorf und Wuppertal am vergangenen Wochenende. Gemeinsam trainierten sie auf dem THW-Übungsgelände Münster-Handorf. Neben der Übung standen am Folgetag verschiedene Ausbildungsmaßnahmen auf der Agenda.
Das dreiköpfige TAST-Team nach einem Briefing in der THW-Leitung in Bonn.

EU-Mission „Salzmine“

Heute brechen drei THW-Einsatzkräfte eines Technischen Unterstützungsteams (Technical Assistance and Support Team – TAST) in das ukrainische Solotvyno auf. Sie werden ein europäisches Expertenteam (European Civil Protection Team) bei einer umfassenden Risiko- und Bedrohungsanalyse der Salzmine in Solotvyno unterstützen.
THW-Trinkwassserlaborant Daniel Rost (rechts) erklärt die komplexen Zusammenhänge im Trinkwasserlabor.

Zwischen Wasser und Stein

Ein schweres Unwetter mit starken Gewittern und orkanartigen Stürmen zieht sich über Sachsen zusammen. Der Katastrophenschutzstab der Landesdirektion Sachsen alarmiert das THW, weil die Trinkwasserversorgung unterbrochen ist. Obwohl derartige Situationen realistische Einsatzfälle darstellen, handelte es sich in diesem Fall um das Szenario einer fünftägigen Übung von 120 THW-Kräften aus dem Geschäftsführerbereich Chemnitz. In der vergangenen Woche waren die Ortsverbänden Annaberg, Chemnitz, Döbeln, Freiberg, Plauen, Reichenbach und Zwickau während der Übung im Einsatz.
THW-Kräfte aus dem Landesverband Bremen, Niedersachsen trainierten vergangene Woche, in Stäben zu arbeiten, um auch in schwierigen Einsätzen immer die Fäden in der Hand zu halten.

Kontrolle behalten

Wie arbeiten Leitungs- und Koordinierungsstäbe? Welche Funktionen übernehmen die Einsatzkräfte in einem Stab? Antworten auf diese Fragen erhielten mehr als 60 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des THW-Landesverbandes Bremen, Niedersachsen vergangene Woche bei einer viertägigen Übung zur Stabsarbeit auf dem Gelände des THW-Ortsverbands Hoya.
Seit mehr als zehn Jahren kooperiert das THW mit dem WFP.

Eine internationale Familie: Weltweit vernetzt

Nach Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Katastrophen ist schnelle und zielgerichtete Hilfe gefragt. Dazu kooperiert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (World Food Programme, WFP) im Rahmen des Cluster-Ansatzes seit vielen Jahren mit dem THW sowie weiteren deutschen Organisationen.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Kommunikation ist alles - THW-Kräfte besprechen sich beim Übungstag in Nabburg.

Praxis und Theorie

Ob sägen, orten oder retten – den vielfältigen Einsatzoptionen des THW widmeten sich am Samstag mehr als 150 THW-Helferinnen und -Helfer im bayerischen Nabburg. Am gemeinsamen Übungstag aller elf Ortsverbände der Geschäftsstelle Schwandorf waren sowohl theoretische als auch praktische Fähigkeiten gefordert.
Fachbesucher informieren sich über die Kommunikationstechnik des THW.

Sicherheitsmesse GPEC: THW am Start

Das THW präsentierte seine Fachgruppe Führung/Kommunikation auf der General Police Equipment Exhibition & Conference (GPEC), die vom 7. bis 9. Juni 2016 in Leipzig stattfand. Die GPEC ist Europas Leitmesse für aktuelle Ausrüstung und Zukunftstechnologien aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit.
Gebäude oder Mauern sichert das THW flexibel und schnell mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS). An diesem können Personen in einem Schleifkorb herabgelassen werden.

THW auf Bevölkerungsschutzmesse eRIC

Fünf THW-Ortsverbände aus dem Geschäftsführerbereich Wesel präsentierten sich am vergangenen Wochenende auf der niederländischen Bevölkerungsschutzmesse eRIC. Auf dem ehemaligen Militärflughafen Twente stellten die THW-Kräfte Einsatzoptionen des THW und einen Teil ihres „Technikbaukastens“ vor.
An unterschiedlichen Stellen im Stromkreislauf wendeten die THW-Helferinnen und -Helfer ihre Kenntnisse an.

Übungen: Für Strom und Verpflegung gesorgt

Mehr als 150 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer trainierten am vergangenen Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis (Baden-Württemberg), wie man im Notfall die Strom- und Wasserversorgung sicherstellt. Parallel dazu haben vier THW-Verpflegungstrupps bei einer Übung am Flughafen Münster-Osnabrück rund 1.200 Einsatzkräfte versorgt.

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