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Mehr zum Thema: Führung und Kommunikation

Bevor es an die praktische Übung ging, machten sich die Ehrenamtlichen zunächst mit den Funkgeräten vertraut.

Ausgebildete Sprechfunker

Gute und verständliche Kommunikation ist die Grundlage jedes Einsatzes. Damit die Ehrenamtlichen im Ernstfall vorbereitet sind, absolvierten mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer aus dem Geschäftsführerbereich Darmstadt am Wochenende die Bereichsausbildung Sprechfunk.
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Das THW VOST im Einsatz bei der Tour de France in Düsseldorf.

Einsatzunterstützung im digitalen Dschungel

Heute ist Welt-Internet-Tag. Und auch bei THW-Einsätzen sind Internet und Soziale Netzwerke von Bedeutung: In den Netzwerken spiegelt sich zum Teil das wider, was im realen Leben – und bei Einsatzlagen des Bevölkerungsschutzes – geschieht. Im THW gibt es daher das Pilotprojekt des „Virtual Operation Support Teams“ (VOST). Seit Mitte des Jahres durchsucht dieses Team bei Einsätzen wie dem G20-Gipfel und der Tour de France-Etappe in Düsseldorf die Sozialen Netzwerke nach lagerelevanten Informationen.
In der Führungsstelle sorgt eine aktuelle Lagekarte für Ordnung – selbst bei unübersichtlichen Einsätzen.

Ausbildung in der „Schaltzentrale“

Ohne sie würde Chaos herrschen, denn sie koordinieren jeden größeren THW-Einsatz: die Einsatzkräfte der Fachgruppen Führung/Kommunikation des THW. Ihr Handwerk trainieren sie regelmäßig bei Übungen, so zum Beispiel am vergangenen Ausbildungswochenende. Vom 20. bis 22. Oktober trafen sich rund 40 Expertinnen und Experten der Fachgruppen aus den THW-Ortsverbänden Chemnitz, Dresden und Leipzig. Gemeinsam übten sie den Aufbau und Betrieb von THW-Führungsstellen.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
Einsatzkräfte des THW bereiten die Löschwasserförderung aus der Erft vor.

Lehrreiches Wochenende

Viele neue Erkenntnisse sammelten die THW-Kräfte: Beleuchten, evakuieren, Personen retten, Wasser befördern und Stabsarbeit. Am vergangenen Wochenende fanden wieder zahlreiche Übungen im gesamten Bundesgebiet statt.
THW-Einsatzkräfte bei der Vorbereitung zum Feldkabelbau.

Hausexplosion in Musterstadt

Zum Glück war es nur eine Übung, als am vergangenen Sonntag eine Hausexplosion und der darauf folgende Einsatzauftrag für das THW aus den Funkgeräten in Ahrweiler erklang. Ein komplettes Wochenende konnten sich die Fachgruppen Führung/Kommunikation des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen an verschiedensten Ausbildungsstationen fortbilden und in einer Stabsrahmenübung ihre Führungsqualitäten unter Beweis stellen.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

Nach der Landung: THW-Kräfte vor Ort in Miami und anderen Städten

Seit Montag unterstützen zehn THW-Kräfte als Teil eines organisationsübergreifenden Krisenunterstützungsteams das deutsche Generalkonsulat für Florida in Miami dabei, Hilfe für die deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu koordinieren. Die THW-Kräfte sind unter anderem an den Flughäfen Miami, Tampa, Fort Myers und Fort Lauderdale eingesetzt, erkunden die Lage, beraten und unterstützen Betroffene.
Bei der Übung in Stetten waren die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger des THW gefordert.

Flugzeugabsturz und Proteste – der Süden übt

Wie bereite ich mich auf Großveranstaltungen vor? Was ist bei der Versorgung von Verletzten nach einem Flugzeugabsturz zu beachten? Unter anderem mit diesen Fragen befassten sich mehr als 65 THW-Kräfte in München (Bayern) und Stetten (Baden-Württemberg) vergangenes Wochenende.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

THW: Einsatz mit deutschem Krisenunterstützungsteam in den USA

Am Montagabend hat die Bundesregierung ein Krisenunterstützungsteam in die USA entsendet, um den deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu helfen. Mit dabei sind zehn ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte des THW.
Hand in Hand am Essensstand: In Frankfurt versorgten die THW-Helferinnen und -Helfer mehr als 500 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Evakuieren im Akkord

Mehr als 120 THW-Kräfte unterstützten am ersten Wochenende im September die Evakuierung von Gebäuden mit 80.000 Menschen – so viele Anwohnerinnen und Anwohner, wie das THW Ehrenamtliche hat. Sowohl in Koblenz als auch in Frankfurt am Main entschärften Fachleute Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Das THW betrieb vor allem Bereitstellungsräume und leuchtete sie aus.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
Weite Teile Deutschlands waren von Starkregenfällen betroffen, in Niedersachsen hatten die THW-Kräfte allerdings besonders viel zu tun. Inzwischen gehen die Überschwemmungen vielerorts zurück.

Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Während der Radlader des THW die Glutnester ausbreitete, löschte die Feuerwehr den Brand.

Gemeinsam gegen die Flammen

Verteiltes Brandgut lässt sich schneller löschen – darum arbeiten THW und Feuerwehr bei Großbränden oftmals Hand in Hand. So auch vergangenen Dienstag im sächsischen Meerane. Nach einem Strohlagerbrand waren dort rund 20 Einsatzkräfte aus fünf Ortsverbänden im Einsatz. Indem sie das brennende Stroh ausbreiteten, erleichterten sie der Feuerwehr die Löscharbeiten.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Geschwindigkeitsrausch: Die Radprofis passierten die Einsatzstellen innerhalb weniger Sekunden, während die THW-Kräfte schon lange im Voraus die Strecke sicherten.

Im Einsatz für das gelbe Trikot

Die Jagd nach dem gelben Trikot hat begonnen: Rennradfahrer aus aller Welt legen in den kommenden Wochen mehr als 3.500 Kilometer zurück. Sie alle wollen als Sieger in Paris einfahren. Dass die Radfahrer auf den ersten beiden Etappen in Deutschland einen guten Start erwischten, garantierten rund 1.200 THW-Kräfte und sicherten letztes Wochenende den Streckenverlauf der Tour de France.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière tauschte sich auf dem Workshop unter anderem mit Kräften des THW über Einsatzmöglichkeiten für unbemannte Luftfahrtsysteme aus.

Bevölkerungsschutz aus der Luft

Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) – umgangssprachlich Drohnen genannt – werden einen großen Einfluss im Bevölkerungsschutz haben und damit auch die zukünftige Arbeit des THW verändern. Ein Workshop des Bundesministeriums des Innern im Besucherzentrum des Bundespresseamtes in Berlin am Dienstag thematisierte den möglichen Einsatz von ULfs.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Willkommene Abkühlung: Während des Festumzugs verteilten die THW-Kräfte frisches Wasser an die Besucherinnen und Besucher.

Mit Pauken und Trompeten

Zehn Tage lang flanieren und feiern – das konnten tausende Besucherinnen und Besucher letzte Woche beim Hessentag in Rüsselsheim. Rund 200 THW-Kräfte koordinierten und sicherten den großen Festumzug zum Abschluss der Veranstaltung. Bereits im Vorfeld bauten THW-Kräfte Stege und Brücken, um die Besucherströme zu kanalisieren.
Jung und Alt Hand in Hand – mit Sandsäcken errichten die Ehrenamtlichen des THW und der THW-Jugend e.V. das Löschwasserbecken.

Ein Schwimmbecken im Wald?

Brandbekämpfung ist ohne Frage eine Aufgabe der Feuerwehr. Doch insbesondere bei großen Bränden kann das THW unterstützen. Wie? Das zeigten mehr als 50 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf vergangenes Wochenende bei einer Waldbrandübung im brandenburgischen Storkow.
Unabhängige Kommunikation: Was nach Kabelsalat aussieht, ist die Schaltzentrale der Feldtelefone. Hier befindet sich der Anschaltkasten, der Verteiler und die Blitzschutzleiste.

Glühende Drähte und sprudelndes Wasser

Mehr als 80 Kilometer Fernmeldeleitung verlegten THW-Kräfte aus neun Ortsverbänden am Himmelfahrtswochenende in Braunschweig bei der Übung „Kabelblitz“. Rund 120 Helferinnen und Helfer trainierten dabei, wie sie Kommunikationswege sicherstellen, wenn der Strom ausfällt. Gleichzeitig übten mehr als 50 THW-Kräfte in Münster, verschmutztes Wasser aufzubereiten.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
16.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am Marathon in Düsseldorf teil. Die THW-Kräfte sorgten dafür, dass weder Zuschauer noch Autos die Strecke blockierten.

Ein sicherer Marathon

42 Kilometer schlängelte sich die Laufstrecke des Metro Group Marathons vergangenen Sonntag durch Düsseldorf. 120 THW-Helferinnen und -Helfer aus acht Ortsverbänden sicherten die Strecke ab und unterstützten die Einsatzleitung.

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