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Mehr zum Thema: Führung und Kommunikation

Während der Radlader des THW die Glutnester ausbreitete, löschte die Feuerwehr den Brand.

Gemeinsam gegen die Flammen

Verteiltes Brandgut lässt sich schneller löschen – darum arbeiten THW und Feuerwehr bei Großbränden oftmals Hand in Hand. So auch vergangenen Dienstag im sächsischen Meerane. Nach einem Strohlagerbrand waren dort rund 20 Einsatzkräfte aus fünf Ortsverbänden im Einsatz. Indem sie das brennende Stroh ausbreiteten, erleichterten sie der Feuerwehr die Löscharbeiten.
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Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Geschwindigkeitsrausch: Die Radprofis passierten die Einsatzstellen innerhalb weniger Sekunden, während die THW-Kräfte schon lange im Voraus die Strecke sicherten.

Im Einsatz für das gelbe Trikot

Die Jagd nach dem gelben Trikot hat begonnen: Rennradfahrer aus aller Welt legen in den kommenden Wochen mehr als 3.500 Kilometer zurück. Sie alle wollen als Sieger in Paris einfahren. Dass die Radfahrer auf den ersten beiden Etappen in Deutschland einen guten Start erwischten, garantierten rund 1.200 THW-Kräfte und sicherten letztes Wochenende den Streckenverlauf der Tour de France.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière tauschte sich auf dem Workshop unter anderem mit Kräften des THW über Einsatzmöglichkeiten für unbemannte Luftfahrtsysteme aus.

Bevölkerungsschutz aus der Luft

Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) – umgangssprachlich Drohnen genannt – werden einen großen Einfluss im Bevölkerungsschutz haben und damit auch die zukünftige Arbeit des THW verändern. Ein Workshop des Bundesministeriums des Innern im Besucherzentrum des Bundespresseamtes in Berlin am Dienstag thematisierte den möglichen Einsatz von ULfs.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Willkommene Abkühlung: Während des Festumzugs verteilten die THW-Kräfte frisches Wasser an die Besucherinnen und Besucher.

Mit Pauken und Trompeten

Zehn Tage lang flanieren und feiern – das konnten tausende Besucherinnen und Besucher letzte Woche beim Hessentag in Rüsselsheim. Rund 200 THW-Kräfte koordinierten und sicherten den großen Festumzug zum Abschluss der Veranstaltung. Bereits im Vorfeld bauten THW-Kräfte Stege und Brücken, um die Besucherströme zu kanalisieren.
Jung und Alt Hand in Hand – mit Sandsäcken errichten die Ehrenamtlichen des THW und der THW-Jugend e.V. das Löschwasserbecken.

Ein Schwimmbecken im Wald?

Brandbekämpfung ist ohne Frage eine Aufgabe der Feuerwehr. Doch insbesondere bei großen Bränden kann das THW unterstützen. Wie? Das zeigten mehr als 50 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf vergangenes Wochenende bei einer Waldbrandübung im brandenburgischen Storkow.
Unabhängige Kommunikation: Was nach Kabelsalat aussieht, ist die Schaltzentrale der Feldtelefone. Hier befindet sich der Anschaltkasten, der Verteiler und die Blitzschutzleiste.

Glühende Drähte und sprudelndes Wasser

Mehr als 80 Kilometer Fernmeldeleitung verlegten THW-Kräfte aus neun Ortsverbänden am Himmelfahrtswochenende in Braunschweig bei der Übung „Kabelblitz“. Rund 120 Helferinnen und Helfer trainierten dabei, wie sie Kommunikationswege sicherstellen, wenn der Strom ausfällt. Gleichzeitig übten mehr als 50 THW-Kräfte in Münster, verschmutztes Wasser aufzubereiten.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
16.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am Marathon in Düsseldorf teil. Die THW-Kräfte sorgten dafür, dass weder Zuschauer noch Autos die Strecke blockierten.

Ein sicherer Marathon

42 Kilometer schlängelte sich die Laufstrecke des Metro Group Marathons vergangenen Sonntag durch Düsseldorf. 120 THW-Helferinnen und -Helfer aus acht Ortsverbänden sicherten die Strecke ab und unterstützten die Einsatzleitung.
THW-Präsident Albrecht Broemme überreichte Andreas Gegenfurtner, Präsident der BDBOS, einen gravierten Zahnkranz als Zeichen seiner Anerkennung.

Flächendeckender Digitalfunk

Am Montag feierte die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) in Berlin ihr zehnjähriges Jubiläum. Unter den Gästen: Bundesinnenminister Thomas de Maizière und THW-Präsident Albrecht Broemme. Außerdem waren Helferinnen und Helfer des THW vor Ort, um den Gästen der Veranstaltung ihr Funkequipment vorzuführen.
Luftaufnahmen mit ULfs erleichtern die Lageerkundung.

Unbemanntes Fliegen im Technischen Hilfswerk (THW)

Bonn. Dank der Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten bieten sich für das Technische Hilfswerk (THW) neue einsatztaktische Möglichkeiten. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) dürfen demnach ab sofort Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) ohne Sondergenehmigung nutzen und sind vom Nachweis zum Betrieb dieser Fluggeräte ausgenommen.
Die THW-Kräfte versorgen den Wesertunnel über spezielle Einspeisepunkte an den Tunneleingängen mit Strom.

Luft und Licht im Wesertunnel

Von Donnerstag bis Dienstag versorgten mehr als 20 THW-Kräfte den Wesertunnel mit Notstrom. Bei Wartungsarbeiten hatten Arbeiter festgestellt, dass eine Schaltanlage beschädigt war. Insgesamt sechs Ortsverbände speisen weiterhin Strom mithilfe von Netzersatzanlagen ein.
Die Searchcam ermöglichte den THW-Kräften einen direkten Einblick in die Trümmerstrukturen.

Explosion in Dortmund: Drei Tage suchen, sichern, räumen

Mehr als 200 Einsatzkräfte aus 13 Ortsverbänden – für einen solchen Großeinsatz des THW sorgte eine Gasexplosion in einem Wohnhaus in Dortmund-Hörde am vergangenen Freitag. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer suchten mit Rettungshunden nach einer vermissten Hausbewohnerin und sicherten sowohl das teilzerstörte Wohnhaus als auch angrenzende Gebäude ab.
Die Fachleute des THW sorgen auch in abgelegenen Gebieten Kolumbiens für die nötige Kommunikationstechnologie.

THW unterstützt zivile Beobachtermission in Kolumbien

New York/Bogotá. Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland hat am Dienstag, dem 28. März 2017, bei den Vereinten Nationen (VN) in New York ein Abkommen zur Unterstützung der VN-Beobachtermission in Kolumbien unterzeichnet. Dort bauen Experten des Technischen Hilfswerks (THW) das Informations- und Kommunikationsnetz für die Mission auf.
Elf THW-Ortsverbände unterstützen die Polizei beim G20-Gipfeltreffen in sicherheitsrelevanten Fragen.

Sicherheit für internationale Politik

Mehr als 100 THW-Helferinnen und -Helfer aus elf Ortsverbänden bereiteten vergangene Woche gemeinsam mit der Polizei das G20-Gipfeltreffen in Baden-Baden vor. Die Freiwilligen übernahmen technische und logistische Aufgaben und verpflegten Einsatzkräfte.
Für die Übung in Nordhausen mobilisierte das THW gleich mehrere Fahrzeuge.

Eine Übung jagt die andere

Gasexplosionen, Autounfälle, verschüttete Personen: So vielfältig sind die Szenarien, die Ortsverbände in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern am zurückliegenden Wochenende übten. Außerdem koordinierten THW-Kräfte am Samstag einen Einsatz in Münster bei fiktiven Starkregenfällen.
Ein Blick auf eine geografische Karte schadet auch beim Fahren nach Koordinaten nicht.

Fit auf vier Rädern

Rund 50 THW-Kräfte lernten vergangenen Samstag in Süddeutschland, wie sie Einheiten untereinander richtig koordinieren, wie sie nach Koordinaten fahren und was sie als Kraftfahrer oder Kraftfahrerin beachten müssen. An der länderübergreifenden Kraftfahrausbildung beteiligten sich vier Ortsverbände aus drei Landesverbänden.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.
Bei Erkundungen ist es besonders wichtig, dass sich die THW-Einsatzkräfte stetig über ihre Erkenntnisse austauschen.

Mit Augen und Ohren

Erreichen wir mit unseren Fahrzeugen gut den Einsatzort? Gibt es Räume, in denen wir die Helferinnen und Helfer versorgen können? Um gute Rahmenbedingungen für einen Einsatz sicherzustellen, ist eine Erkundung der Einsatzstelle unumgänglich. Das übten vergangenen Dienstag 55 THW-Kräfte aus dem Geschäftsführerbereich Karlsruhe in Baden-Baden.
Die THW-Kräfte übten das Zusammenschalten von Telefonleitungen.

Anschluss unter dieser Nummer

Wie man Telekommunikationsanlagen richtig zusammenlegt, lernten am vergangenen Samstag mehr als 20 THW-Einsatzkräfte aus insgesamt zehn Fachgruppen Führung und Kommunikation in Essen. Bei einem Workshop im dortigen THW-Ortsverband stand neben der technischen Seite auch der persönliche Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Zwei Organisationen, ein Einsatz: In Dresden teilten sich Feuerwehr und THW eine Unterkunft und arbeiteten Hand in Hand.

Auch am 366. Tag im Jahr einsatzbereit

Der letzte Einsatz des alten ist zugleich der erste des neuen Jahres: Deutschlandweit unterstützten THW-Kräfte an Silvester Polizei und Feuerwehr. Dabei leuchtete das THW Einsatzstellen aus, sorgte für Verpflegung und begleitete die Führung der Einsätze.
Geschäftiges Treiben herrschte in der THW-Führungsstelle.

Funken und Führen

Am vergangenen Samstag trafen sich rund 20 THW-Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation aus den THW-Ortsverbänden Aalen, Gruibingen, Neuhausen, Ostfildern, Schorndorf und Kirchheim zum gemeinsamen Ausbildungswochenende in Kirchheim unter Teck. Es ging um die Theorie genauso wie um den praktischen Betrieb einer Führungsstelle.
THW-Kräfte bereiten in Bad Kreuznach den Leiterhebel vor, um eine Person zu retten.

Eisenbahn, EGS, Erfahrungsaustausch

Mit vielen verschiedenen Übungsszenarien beschäftigten sich THW-Einsatzkräfte aus ganz Deutschland an den letzten beiden Wochenenden: Während in Bayern ein möglicher Eisenbahnunfall und die Führung und Kommunikation im Einsatzfall im Vordergrund stand, hieß es „Gefahrgutunfall“ und „Gasexplosion“ in Gütersloh und Bad Kreuznach.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Das THW ist seit den Morgenstunden in Hagen im Einsatz (Symbolbild).

Stromausfall in Hagen: THW im Einsatz

Nach einem Brand in einem Umspannwerk waren am Dienstag im nordrhein-westfälischen Hagen zeitweise mehr als 50.000 Haushalte ohne Strom. Das Technische Hilfswerk war mit rund 40 Einsatzkräften im Einsatz.

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