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Mehr zur Region: Nordrhein-Westfalen

Die Delegation tagte eine gesamte Woche.

THW im Irak: Schutz vor Naturgefahren

Das THW unterstützt den Katastrophenschutz der Region Kurdistan Irak zukünftig auch in der Vorbereitung auf Naturgefahren. In dieser Woche hat ein vom THW initiiertes Fachgremium auf einem Workshop in Remagen hierfür einen konkreten Arbeitsplan entwickelt. Bis 2020 sollen detaillierte Ablaufpläne entstehen, die die Aufgaben und Rollen unterschiedlicher Akteure im Schadensfall definieren. So soll das kurdische Joint Crisis Coordination Centre (JCC) zukünftig besser auf Katastrophenfälle reagieren können.
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THW-Präsident Albrecht Broemme (dritter von links) ehrte vergangene Woche MdB a.D. Christoph Strässer in Münster (zweiter von links).

THW ehrt Christoph Strässer

Vom Bagger über den Gerätekraftwagen bis hin zum Mannschaftslastwagen: Vergangene Woche präsentierte der THW-Ortsverband Münster seine Fahrzeuge auf dem Gelände der Regionalstelle Münster. Denn dort verlieh THW-Präsident Albrecht Broemme Christoph Strässer, Mitglied des Bundestages außer Dienst (MdB a.D), das Ehrenabzeichen des Präsidenten.
Starke Zusammenarbeit: Unter nassen Bedingungen verbauten die Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Forchheim und Kirchehrenbach Sandsäcke.

Starker Regen, starke Einsatzkräfte

Dunkle Wolken über Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen: In den vergangenen Tagen regnete es zeitweise so stark, dass die Wassermassen in einigen Gebieten Gebäude fluteten und Straßen überschwemmten. Knapp 100 THW-Helferinnen und Helfer rückten aus, um Sandsäcke zu verbauen und Keller leer zu pumpen.
Der Deichbau mit Sandsäcken ist immer noch schweißtreibende Handarbeit.

Schweißtreibende Trainingseinheiten

Das letzte Juni-Wochenende nutzten viele THW-Ortsverbände und vertieften das Fachwissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Übungen und Fortbildungen. Bei sommerlichen Temperaturen trainierten sie beispielsweise die Deichverteidigung, die Hilfe nach einem schweren Orkan, den Aufbau einer Löschwasserversorgung und den Schichtwechsel in einem Führungsstab.
40 europäische Fachkräfte trafen sich vergangene Woche in Bonn. Ihr gemeinsames Ziel: Die Neue Einsatzgrundlage für Starkregenfälle und Sturzfluten.

Europa-Projekt: Sturzfluten zum Trotz

Rund 40 Experteninnen und Experten aus 24 Staaten der Europäischen Union (EU) trafen sich in der vergangenen Woche in Bonn zur internationalen Auftaktveranstaltung des vom THW geführten EU-Projektes „Tackling consequences of extreme rainfalls and Flash Floods“ (TaFF). Dieses beschäftigt sich in erster Linie mit dem immer häufiger auftretenden Phänomen von extremen Regenfällen und den damit verbundenen Sturzfluten.
Während die Baufachberater die Stabilität des Gebäudes begutachteten, warteten die THW-Rettungshunde auf ihren Einsatz.

Explosion in Wuppertal

Ein lauter Knall hat die Menschen in Wuppertal-Langerfeld in der Nacht zu Sonntag aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine Explosion in einem Wohnhaus, die große Teile des Gebäudes zerstörte und einen Brand auslöste. Mehr als 50 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz und suchten mit Rettungshunden nach vermissten Personen, räumten Trümmer auf und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Sie begrüßen den Kooperationsvertrag zwischen THW und der Hochschule Ruhr West: Prof. Dr. Daniel Jun (Dekan Fachbereich 3), Prof. Dr.-Ing. Susanne Staude, Claus Craghs, Dr. Hans-Ingo Schliwienski, Klaus Peters.

Kooperation mit Zukunft

Der THW-Landesverband Nordrhein-Westfalen und die Hochschule Ruhr West (HRW) haben letzte Woche die erste Hochschulkooperation zwischen THW und einer Hochschule in NRW unterzeichnet. Ab sofort können Studieninteressierte des Studiengangs Bauingenieurwesen das obligatorische Vorpraktikum beim THW machen und eine THW-Fachausbildung im Studium anerkennen lassen.
Lasten richtig niederzurren, Vorspannkraft überprüfen und sichergehen, dass die Gurte keine Schäden haben: All das war Thema bei der Ausbildungsstation „Zurrgurte“.

Einblicke in die THW-Lagerlogistik

15 Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik des Mercator Berufskollegs Moers besuchten Mitte vergangener Woche das THW-Logistikzentrum in Heiligenhaus. In drei Stationen machten sich die Auszubildenden ein Bild von den logistischen Aufgaben des THW.
THW-Bundesjugendleiter Ingo Henke war von der Fachtagung begeistert: „Die Ideen, Tipps, Hinweise, alles, was da gekommen ist, bis hin zu fertigen Seminaren – grandios.“

Up²date – Ein voller Erfolg für die Jugendarbeit

Die Jugendarbeit der THW-Jugend ist bunt und vielfältig. Erstmals waren Ehren- und Hauptamtliche aus THW-Jugend, THW sowie Menschen aus anderen Organisationen und Jugendverbänden bei der Fachtagung up²date Anfang Juni eingeladen, die Projekte und Methoden der THW-Jugend kennenzulernen und auszuprobieren.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Die THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen verhinderten den Komplettausfall des Pumpwerks in Steinberg am See.

Unwetter, Unwetter, Unwetter

Seit Anfang des Monats waren bundesweit bereits 1450 THW-Helferinnen und -helfer im Einsatz, um Menschen, Gebäude und Straßen vor den Folgen der anhaltenden Unwetter zu schützen. Da Starkregen keine Tageszeiten kennt, starteten allein am Wochenende mehr als 400 THW-Kräfte mitten in der Nacht zu ihren Einsätzen.
Die drei Siegener Bergungsgruppen übten in der Nacht von Samstag auf Sonntag verletzte Personen zu retten.

Denn sie wissen, was sie tun

Stark beschädigte und einsturzgefährdete Wohnhäuser sowie eine unbekannte Anzahl von verletzten Personen: 85 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Siegen trainierten am Wochenende in Wesel den Einsatz nach einer Gasexplosion.
Wolfgang Lindmüller, Hans-Georg Wunn, Marian Wendt, Christoph Bernstiel, Phillipp Amthor, Albrecht Broemme, Ingo Henke und Gerd Friedsam.

Politiker besuchen THW-Leitung

Frisch gewählt und schon stattete der neue Präsident der THW-Bundesvereinigung e.V. (BV), Marian Wendt, der THW-Leitung in Bonn gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern des Bundestags einen Besuch ab. THW-Präsident Albrecht Broemme und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam empfingen das Trio gestern.
THW-Kräfte erklärten den Gästen die Funktionsweise von RAWIS während der Demonstration an mehreren Bildschirmen.

Sicher, sicherer, RAWIS

Nach drei Jahren ist es endlich soweit: Das Radar-Warn- und Informationssystem (RAWIS), welches das THW mit Forschungs- und Industriepartnern entwickelt hat, liefert nützliche Ergebnisse für den Einsatz. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hatte das Projekt gefördert, um die Sicherheit von Einsatzkräften mit einem radargesteuerten Überwachungssystem zu verbessern.
Eine Frage von Muskelkraft, Ausdauer und Taktgefühl: THW-Kräfte motivierten sich auf der Donau mit einem kleinen Paddelrennen.

Ausbilden was das Zeug hält

Im Ortsverband, am See, auf dem Wasser: In den vergangenen Wochen meisterten dutzende THW-Kräfte verschiedene Ausbildungsszenarien und rüsteten sich für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Dazu setzten sie schweres Gerät ein, ließen Boote zu Wasser und retteten Verletztendarsteller.
THW-Kräfte beseitigten Schäden und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Großeinsatz nach Tornado

Nach einem Unwetter mit Windhose in Viersen gestern Abend waren die vier THW-Ortsverbände Kempen, Nettetal, Viersen und Hückelhoven mit rund 70 Kräften im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Albrecht Broemme ist seit zwölf Jahren – das entspricht im Übrigen den zwölf Zähnen des THW-Zahnrades – der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk. Zuvor war er unter anderem 15 Jahre lang Landesbranddirektor in Berlin.

Albrecht Broemme: Zwölf Jahre THW-Präsident

Am 16. Mai 2006 ernannte der damalige Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble Albrecht Broemme zum THW-Präsidenten. In seiner bisher zwölf Jahre andauernden Amtszeit hat das THW viele Erfolge vorzuweisen.
Die THW-Kräfte stationierten ihre Pumpen eine Woche lang mitten in Düren, um Abwasser umzuleiten.

Schläuche statt Rohre

Mehr als 100 THW-Kräfte aus 20 Ortsverbänden leiteten knapp eine Woche lang Abwasser in Düren um, nachdem ein Kanal eingestürzt war. Am Donnerstag beendeten die Ehrenamtlichen den Einsatzmarathon und überließen die Aufgabe einer Fachfirma.
Während der Grundausbildung ging den THW-Kräften der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen in „Fleisch und Blut über“ – dem hat auch eine Stahlstange nichts entgegenzusetzen.

Vier mal Vier macht Sechzehn

Am Samstag stand für 16 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden die Mutter aller Prüfungen auf dem Programm: die Grundausbildungsprüfung. Nach circa 120 Stunden intensiver Ausbildung absolvierten die Münsterländer Helferanwärter und -anwärterinnen aus den Ortsverbänden Coesfeld, Lüdinghausen, Rheine und Warendorf den letzten Schritt ihrer Grundausbildung in Rheine.
Gleich mehrere Ortsverbände rückten mit ihren Pumpen an, um die Wassermassen zu kontrollieren.

Kein Ende in Sicht

Durch sie floss das Abwasser von rund 18.000 Menschen und mehreren Betrieben in Düren (Nordrhein-Westfalen) – bis die Abwasserleitung vergangenen Freitag einstürzte. Seither leiten THW-Kräfte die Wassermassen mit Pumpen um und unterstützen die Bauarbeiten.
Bei gemeinsamen Einsätzen unter Atemschutz ist die Zusammenarbeit zwischen THW-Kräften und Feuerwehrleuten besonders wichtig

Retten, retten, retten

Drei verschiedenen Szenarien stellten sich 25 THW-Kräfte mit Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz (DRK) am vergangenen Wochenende in Paderborn. Die Helferinnen und Helfer übten, Personen aus Unfallfahrzeugen, Tunneln und Höhen zu retten.
Einsturzgefährdete Gebäudeteile stützten die THW-Kräfte mit verschachtelten Holzkonstruktionen ab.

Ausgewählt und ausgebildet

Rund 40 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trainierten am vergangenen Samstag auf dem THW-Übungsgelände in Wesel, wie sie eingestürzte Gebäude abstützen können. Zugleich absolvierten neue Anwärterinnen und Anwärter praktische Übungen, um sich als Einsatzkraft in der SEEBA zu qualifizieren.
Die THW-Kräfte sicherten die Marathonstrecke in Düsseldorf für tausende Sportlerinnen und Sportler.

Marathon möglich machen

Für mehr als hundert THW-Kräfte stand ein sportliches Wochenende auf dem Programm: In Düsseldorf sorgten mehr als 90 Ehrenamtliche dafür, dass 16.000 Menschen beim Marathon sicher ins Ziel kamen. Eine Nummer kleiner fand das Ganze in St. Wendel (Saarland) statt: Hier waren THW-Kräfte nicht nur als Streckenposten aktiv, sondern liefen selbst über die Ziellinie.
Die Ehrenamtlichen waren die gesamte Nacht lang im Einsatz (Symbolbild).

Ein Licht im Dunkeln

Am vergangenen Samstag raste in Münster ein Kleinlaster in eine Menschenmenge. Drei Personen wurden getötet, dutzende verletzt. Rund zehn THW-Kräfte leuchteten die Einsatzstelle rund um das Tatfahrzeug aus und ermöglichten so der Kriminalpolizei das Arbeiten in der Dunkelheit.
Hausmannskost schlägt Sterneküche: In Paderborn belohnten sich die Ehrenamtlichen beim kräftezehrenden Einsatz mit hausgemachter Erbsensuppe.

Gestärkt in den Einsatz

Nach dem Fund einer britischen Fliegerbombe in Paderborn mussten am Sonntag rund 26.000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Insgesamt fast 100 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Paderborn und Soest unterstützten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, indem sie den Bereitstellungsraum leiteten, Strom bereitstellten und die Verpflegung übernahmen.
Während der Übung retten die Einsatzkräfte den eingeklemmten Kapitän und brachten ihn zurück an Land.

Suchen, Retten, Bergen in nur zwei Tagen

Ein vermisstes Kind, ein havariertes Schiff und ein eingeklemmter Kapitän: THW-Kräfte aus dem Ortsverband Kleve trainierten am Wochenende verschiedene Einsatzszenarien.
Rund elf Stunden waren THW-Kräfte aus Bitburg vergangenen Freitag nach einem Verkehrsunfall im Einsatz.

Unfallreiches Wochenende

Ob kollidierende Lastkraftwagen oder sich überschlagende Autos: Am Wochenende rückten THW-Kräfte zu gleich mehreren Verkehrsunfällen aus. Sie bargen Ladungen, sperrten Unfallstellen ab und leuchteten Einsatzstellen aus.
Um die Unfälle möglichst realitätsnah darzustellen, mimten echte Menschen die Verletzten in Schützendorf.

Worauf es ankommt

Die Unfallstelle sichern, Verletzte versorgen, Verbände anlegen – die Ehrenamtlichen der THW-Ortsverbände Euskirchen sowie Bayreuth erwartete am vergangenen Wochenende eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Im Mechernicher Stadtteil Schützendorf (Nordrhein-Westfalen) erlernten rund 20 THW-Kräfte die wichtigsten Handgriffe, während 25 Bayreutherinnen und Bayreuther in ihrem Ortsverband übten.
Um die Gebäude zu evakuieren, rückten in Nürnberg gemischte Teams aus THW und Feuerwehr aus.

Prall wie ein Knallbonbon

Damit an Rosenmontag nur die Gläser klirrten, entschärften Fachleute in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 50 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Nürnberg unterstützten die Feuerwehr dabei, die umliegenden Gebäude zu evakuieren.
Abrissarbeiten am Nachbarhaus destabilisierten in Ennepetal ein Wohnhaus. Rund 80 THW-Kräfte sicherten das Gebäude.

Abstützen hoch drei

Ob mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder dem Abstützsystem Holz (ASH) – diesen Monat stabilisierte das THW bereits dreimal einsturzgefährdete Gebäude. Im nordrhein-westfälischen Ennepetal waren bis gestern gleich sieben THW-Ortsverbände im Einsatz. Zusammen mit Arbeiten im bayerischen Rödental und im sächsischen Neukirch/Lausitz rückten insgesamt mehr als 110 THW-Kräfte aus.

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