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Richtig absichern, will gelernt sein!

Vom Streichbalken zur Treiblade

Rund 50 THW-Kräfte aus Schwäbisch Gmünd und Schorndorf nahmen am Wochenende an einer großen Ausbildung zur Gebäudesicherung in Schwäbisch Gmünd teil. Sie lernten, wie sie Gebäude fachgerecht abstützen.
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THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
Mit dem Trennschleifer kämpften sich die Ehrenamtlichen durch die Trümmerteile.

THW macht Weg zum Hauptbahnhof frei

235 THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden waren das gesamte Wochenende im Einsatz, nachdem eine Sturmböe am vergangenen Freitag das Dach einer Lagerhalle auf die Gleise des Kasseler Hauptbahnhofes geschleudert hatte. Sie räumten unter anderem die Gleise frei, sicherten Eigentum und die restliche Dachfläche ab.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Der Atemschutztrupp macht sich für den Einsatz bereit und meldet sich bei der Atemschutzüberwachung an.

THW-Kräfte trainieren für Unwettereinsätze

Abstützen, Retten, Pumpen: Rund 120 THW-Kräfte, darunter mehr als 85 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Jugend, trainierten am vergangenen Wochenende in Bayern und Baden-Württemberg, in Notfällen technische Hilfe zu leisten. Die Übungsszenarien – Überschwemmungen und Extremwetterlagen – waren sehr realitätsnah gewählt. Dafür sprechen unter anderem die zahlreichen Einsätze nach den schweren Unwettern in Süddeutschland in den vergangenen Wochen.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.
Im Waldkappeler Stadtteil Schemmern brannte es in einem Sägewerk.

Brände am Pfingstwochenende

Egal ob an Feiertagen, Wochenenden, tagsüber oder nachts: Die Einsatzkräfte des THW stehen ständig auf Abruf. Auch am Pfingstwochenende waren die Kompetenzen des THW bei Bränden im hessischen Waldkappel sowie im bayerischen Volkach gefragt.
Zwei Gerüstsysteme an Front und Giebel sicherten das Haus in Gevelsberg ab.

Einsturzgefahr gebannt

Der drohende Einsturz eines historischen Hauses in Gevelsberg (NRW) forderte am vergangenen Samstag und Sonntag rund 40 Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden. Die THW-Kräfte überwachten das einsturzgefährdete Gebäude und stützten ab. Vor einer ähnlichen Aufgabe standen am Freitag rund 30 Ehrenamtliche in Darmstadt.
Helferinnen und Helfer des THW bereiten sich darauf vor, das Gebäude von innen zu sichern.

THW stützt Fachwerkhaus ab

Sechs THW-Ortsverbände waren Ende vergangener Woche in Helmstedt (Niedersachsen) im Einsatz, nachdem ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus teilweise eingestürzt war. Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) bewahrten die rund 40 THW-Kräfte das Haus gemeinsam mit der Feuerwehr vor dem kompletten Einsturz.
Beraten, Beleuchten, Abstützen: Rund 25 Einsatzkräfte des THW waren beim Brand der Autowerkstatt vor Ort.

Werkstatt und Lagerhalle in Brand

Großbrand in einer Autowerkstatt: Mehr als 20 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Starnberg und Weilheim sicherten am vergangenen Dienstag nach den Löscharbeiten im bayrischen Machtlfing das einsturzgefährdete Gebäude. Außerdem sorgten gestern rund 20 THW-Kräfte in Memmingen für Licht beim Brand einer Lagerhalle.
In Ludwigsburg nahmen insgesamt rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Feuerwehren des Landkreises an dem Lehrgang „Bauunfall“ des THW-Ortsverbands Ludwigsburg teil.

Für Feuerwehren: Ein Stück Sicherheit im Gepäck

Manchmal benötigen Helferinnen und Helfer, die Menschen in Not beistehen, etwas Hilfe. Das wissen auch die THW-Ortsverbände Göttingen, Ludwigsburg und Northeim. Bei einer Ausbildung und einem Führungskräfteseminar zeigten sie den Feuerwehren der Region am vergangenen Wochenende die Einsatzoptionen des THW – darunter Systeme, die die Sicherheit von Einsatzkräften an den Gefahrenstellen steigern.
THW-Helferinnen und -Helfer stützen die Fassade des Hauses ab. Die Stützkonstruktion an der Seitenwand steht bereits.

THW sichert Haus nach Feuer

Nach einem Vollbrand drohte am vergangenen Freitag der unbewohnte Anbau eines Mehrfamilienhauses in Renningen (Baden-Württemberg) einzustürzen. Rund 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Leonberg sicherten das Haus, indem sie zwei Außenwände abstützten.
Die THW-Kräfte stützten die Decke in dem Wohnhaus ab.

Kampf gegen Flammen in Harburg

30 Einsatzkräfte des THW unterstützten am Wochenende Feuerwehr und Polizei bei einem nächtlichen Hausbrand im schwäbischen Harburg. Eine Schwierigkeit stellte die Sicherung der Decken in dem Gebäude dar.
Die THW-Kräfte unterstützen auf Anforderung der Einsatzleitung mit moderner Technik die Suche nach Verschütteten.

Vor 10 Jahren: THW in Bad Reichenhall

Vier Tage lang unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der eingestürzten Eissporthalle in Bad Reichenhall. Bei dem Unglück am 2. Januar 2006 kamen 15 Menschen ums Leben; viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Insgesamt waren rund 300 THW-Einsatzkräfte gemeinsam mit der Feuerwehr, der Polizei, der Bundeswehr und Hilfsorganisationen im Einsatz.
Der Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden.

Nächtlicher Einsatz in Riegelsberg

Ein einsturzgefährdetes Gebäude rief am Wochenende mehr als 30 Einsatzkräfte der saarländischen Ortsverbände Riegelsberg und St. Ingbert auf den Plan. Bei dem Einsatz nutzten die Helferinnen und Helfer erstmalig auch das Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS).
Mit dem ESS können selbst die kleinsten Bewegungen registriert werden.

Gasexplosion in Groß-Rodensleben

Eine Gasexplosion beschädigte in der vergangenen Woche ein Wohnhaus in Groß-Rodensleben (Sachsen-Anhalt). Auf Grund von Einsturzgefahr forderte die Feuerwehr der Stadt Wanzleben-Börde das THW zur Gebäudesicherung an.
Mit Holzbohlen und Kanthölzern stützten die Ehrenamtlichen den Müllwagen ab.

Müllwagen rollte in Wohnhaus

Ein rund 20 Tonnen schwerer Müllwagen rollte am vergangenen Wochenende in ein Wohnhaus im hessischen Braunfels. Der THW-Ortsverband Wetzlar sicherte das Fahrzeug mit Holzpaletten gegen ein weiteres Abrutschen. Es entstand ein größerer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
Die THW-Kräfte entfernen den heruntergefallenen Schutt von der Fahrbahn.

THW stützt 200-Tonnen-Brücke ab

In der Nähe der bayerischen Kleinstadt Pfaffenhofen ereignete sich am vergangenen Donnerstag ein folgenschwerer Unfall. Ein auf einem Tieflader transportierter Bagger blieb während der Durchfahrt an einer Brücke hängen und beschädigte diese dabei so schwer, dass sie einzustürzen drohte. Rund 50 THW-Helferinnen und Helfer verbauten mehr als 15 Tonnen Stützmaterial, um die Brücke abzusichern.
Mit einer kleinen Pumpe füllt ein Junghelfer ein Becken aus Sandsäcken auf dem Bundeswehr-Wasserübungsplatz in Nitzow (Brandenburg).

Von der Pike auf gelernt

Am Wochenende stellten verschiedene THW-Ortsverbände in Brandenburg und Bayern wieder ihre Fertigkeiten im Umgang mit dem Einsatzgerät unter Beweis. Der THW-Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf veranstaltete ein gemeinsames Ausbildungswochenende für alle Ehrenamtlichen. In Bayern übten drei Ortsverbände das Abstützen mit dem Stützbock und Sprengwerk.
Die Ehrenamtlichen befestigen das EGS beim Ausbildungstag in Magdeburg.

Gebäudesicherung will geübt sein

Vierzig Einsatzkräfte aus vier THW-Ortsverbänden in Sachsen-Anhalt übten am Wochenende gemeinsam die Sicherung von Gebäuden nach einem Zugunglück. Dass sich diese Ausbildungstage bewähren, zeigte ein Einsatz in der vergangenen Woche: Nachdem ein Lastwagen beim Rangieren eine Lagerhalle im bayerischen Dürneck rammte, begutachteten zwölf Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Freising die Lagerhalle zunächst und stützten sie dann ab. Die Giebelwand wurde durch den LKW so stark beschädigt, dass Einsturzgefahr bestand.
Das Bergeräumgerät im Einsatz.

Spurensicherung nach Geldautomatensprengung

Nach einer Explosion in einem Bankgebäude im brandenburgischen Vehlefanz unterstützten vier THW-Ortsverbände mit rund 30 Kräften die Polizei am vergangenen Freitag bei der Spurensicherung.
Mithilfe sogenannter Rissmonitore überwacht ein THW-Helfer die Rissgröße in einer Hauswand in Tholey.

THW stützt einsturzgefährdete Häuser ab

Die Ehrenamtlichen des THW stehen Tag und Nacht bereit, um technische Hilfe zu leisten – auch am Pfingstwochenende, wenn andere Urlaub machen. Im saarländischen Tholey und in Hagen (Nordrhein-Westfalen) sicherten rund 45 THW-Kräfte zwei Häuser.
Der Tornado richtete große Schäden an.

Tornado in Bayern

Ein Tornado zog in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag über die bayerischen Gemeinden Affing und Stettenhofen hinweg. Weit über 100 Häuser wurden teilweise stark beschädigt. Die THW-Ortsverbände Friedberg und Schwabmünchen unterstützten Feuerwehr und Rettungsdienste mit mehr als 50 Einsatzkräften durch Ausleuchtarbeiten und Abstützmaßnahmen.
Der PKW hat eine Wand des Wohnhauses durchbrochen.

PKW fährt in Wohnhaus – THW sichert Gebäude

Glück im Unglück hatte eine Seniorin am vergangenen Sonntag in Hessisch Oldendorf, als sie mit ihrem PKW von der Straße abkam und in ein angrenzendes Wohnhaus fuhr. Verletzt wurde von den Anwohnern niemand, dafür hinterließ das Fahrzeug ein Loch in einer Gebäudewand. Knapp 20 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Hameln unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Abstützarbeiten am Gebäude.

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